Weit und breit: Ein Überblick über Weitwinkel, Fisheye und Panorama

Weit und Breit Teaser

Weitwinkel, Fisheye, Panorama: Es gibt verschiedene Wege, möglichst viel vom Motiv auf den Bildsensor zu bekommen. Wobei „viel“ noch kein Qualitätskriterium darstellt. Gerade wenn Objektive mit großen Bildwinkeln im Spiel sind, kommt es auf das bewusste Gestalten und das Wissen um fototechnische Zusammenhänge an. Dieser Beitrag verschafft Dir den nötigen Durchblick.

Dieser Artikel stammt aus dem ColorFoto-Magazin 11/2017

Nah dran: New York, Hudson River und Skyline: Die extreme Nähe zu den Möwen im Vordergrund erfordert viel Schärfentiefe, damit auch die Skyline im Hintergrund scharf abgebildet wird. Da bewährt sich ein kleinerer Sensor – hier im APS-C-Format.
Sony NEX-7 | 21 mm (KB 31 mm) | ISO 200 | f/10 | 1/800 s
Foto: Siegfried Layda

Leichtes Weitwinkel

Ein Weitwinkel ist ein Objektiv, dessen Bildwinkel größer ist als bei „Normalbrennweite“. Bezogen auf einen Vollformatsensor (36x24mm) hat ein „Normalobjektiv“ eine Brennweite um 50 mm; mit einem diagonalen Bildwinkel von 47 Grad bildet es die Wirklichkeit annähernd so ab, wie es der menschlichen Wahrnehmung entspricht.

Im Vergleich dazu hat ein Weitwinkelobjektiv eine kürzere Brennweite und einen größeren Bildwinkel. Das führt dazu, dass weit entfernte Motivteile deutlich kleiner abgebildet werden als nahe gelegene – ein Charakteristikum der Weitwinkelfotografie. Und weil ein Weitwinkelobjektiv den Abbildungsmaßstab verkleinert, erhöht sich bei gegebener Blende auch die Schärfentiefe.

Die Brennweitenangaben von Objektiven beziehen sich auf Bildsensoren mit dem vom Kleinbildfilm übernommenen Format 36 x 24 mm, auch Vollformat genannt. Für kleinere Sensoren gilt der Crop-Faktor. Er beträgt beim APS- C-Format (ca. 26 x 16 mm) zwischen 1,5 und 1,6.

Beim Four-Thirds-Format (17,3 x 13 mm) gilt Faktor 2. Um diesen Faktor verlängert sich scheinbar die Brennweite des Objektivs; tatsächlich verengt sich dabei aber nur der Bildwinkel.

Leichte Weitwinkelobjektive für das Vollformat haben Brennweiten zwischen 35mm (Bildwinkel 63 Grad) und 24 mm (84 Grad). Um vergleichbare Bildwinkel mit einem APS-C-Sensor zu erzielen, braucht man Brennweiten zwischen 23 und 16 mm. Viele Standardzooms decken den Weitwinkelbereich bis 24 mm (KB) bzw. 16 mm (APS-C) ab. Bei preisgünstigeren Optiken muss man häufig auch mit 28 mm (Vollformat) bzw. 18mm (APS-C) als kürzeste Brennweite vorliebnehmen.

Weiterführende Informationen findest Du in diesen Artikeln:

bilddynamik
Bilddynamik – Mit 24 mm, der kürzesten Brennweite vieler Standardzooms, lässt sich bereits eine beachtliche Bilddynamik erzielen. Der diagonale Bildaufbau tut hier sein Übriges.
Canon EOS 5D Mk II | 24 mm (24-105 mm) | ISO 160 | f/11 | 1/160 s
Foto: Siegfried Layda

Kommentar von Autor Karl Stechl

Nichts gegen Tele-Objektive – beim Fotografieren von Sportereignissen, Tieren oder fotogenen Details sind sie unverzichtbar. Noch mehr aber fordert die Arbeit mit Weitwinkel-Objektiven den Bildgestalter im Fotografen heraus.

Der Klassiker: eine imposante Landschaft. Wer einfach nur mit der kürzesten Brennweite draufhält, um möglichst viel von dieser Pracht aufs Bild zu bekommen, wird von den Ergebnissen enttäuscht sein.

Die Gesamtheit aller Bildelemente – von denen auch noch die meisten scharf abgebildet sind – führt ins Chaos, wenn der Fotograf nicht ordnend eingreift und Schwerpunkte setzt. Perspektive, Raumaufteilung und Blickführung lauten die drei wichtigsten Stichworte, die Dir in diesem Special wiederholt begegnen werden.

Bildaufbau
Bildaufbau – Vorder-, Mittel- und Hintergrund – der klassische Bildaufbau einer Weitwinkelaufnahme, hier bei einer Stadtansicht von Budapest. Verwendet wurde die kürzeste Brennweite eines 18-55-mm-Standardzooms (27mm KB-äquivalent) an einer APS-C-Kamera.
Fuji lm X-T2 | 18 mm (27 mm) | ISO 200 | f/8 | 1/640 s
Foto: Karl Stechl

Kommentar von Fotograf Siegfried Layda

Verallgemeinernd kann man sagen: Je kürzer die Brennweite, desto wichtiger werden Aufnahmestandort und Kameraposition. Dabei gilt das Augenmerk vor allem dem Nahbereich, der häufig über die Gesamtwirkung der Aufnahme entscheidet.

Andererseits aber gilt: Mit der kurzen Brennweite kann man weiter entfernte, störende Bildelemente in die Bedeutungslosigkeit verabschieden – eine Option, die vor allem in der Architekturfotografie bedeutsam und oftmals willkommen ist.

selektive Schärfe
Selektive Schärfe – Das Spiel mit Schärfe und Unschärfe ist bei Weitwinkelaufnahmen eher die Ausnahme – es sei denn, man verwendet ein gemäßigtes, aber lichtstarkes Weitwinkel-Objektiv. Hier wurde ein Sony/Zeiss Sonnar T* E 1,8/24 mm an einer Sony NEX-7 mit APS-C-Sensor verwendet, was zu einer KB- äquivalenten Brennweite von 36 mm führte.
Sony NEX-7 | 36 mm/KB | ISO 200 | f/1,8 | 1/125 s
Foto: Siegfried Layda

Ultraweitwinkel

Darf es etwas mehr Weitwinkel sein? Wo Standardzooms die kürzeste Brennweiteneinstellung haben, fangen Weitwinkelzooms wie das Sony SEL 4/12-24mm G erst richtig an. 84 Grad beträgt der diagonale Bildwinkel beim 24-mm-Vollformatobjektiv; gut 120 Grad sind es bei der 12-mm-Optik.

zentralperspektive
Zentralperspektive – Die Eingangshalle des Géllert Bads in Budapest: Ein ausgeprägtes, aber nicht extremes Weitwinkel um 20 mm als Festbrennweite ist ideal für viele Innenräume. Aufnahme in Zentralperspektive, Kamera leicht nach oben geschwenkt (Entzerrung in Photoshop).
Fuji lm X-T2 | 14 mm (21 mm/KB) | ISO 1250 | f/5,6 | 1/20 s
Foto: Karl Stechl

Einen etwas kleineren Bildwinkel haben Weitwinkelzooms fürs APS-C-Format zu bieten – ihre kürzeste Brennweite reicht üblicherweise „nur“ bis 10mm wie beim

  • Fujifilm Fujinon XF 4/10-24 mm R OIS
  • Nikon AF-P DX Nikkor 4,5-5,6/10–20mm G VR
  • oder Sigma 3,5/10-20mm FEX DC HSM.

Bei einem Crop-Faktor von 1,5 verengt sich der Bildwinkel somit auf den eines 15-mm-Objektivs, aber das bedeutet immer noch einen diagonalen Bildwinkel von rund 110 Grad. Die Alternative sind Festbrennweiten wie

  • Canon EF 2,8/14mm (KB)
  • Nikon AF-S Nikkor 1,8/20 mm GED (KB)
  • Zeiss Touit 2,8/12mm (18mm/ KB)
  • oder Fujifilm Fujinon XF 2,8/14 mm R (21mm/KB).
Hingucker
Hingucker – Japanischer Pavillon im Botanischen Garten, Berlin: Durch den geringen Aufnahmeabstand wird das Blatt im Vordergrund extrem groß abgebildet und fesselt den Blick. Die Kamera war exakt gerade ausgerichtet, deshalb gibt es keine stürzenden Linien beim Pavillon im Hintergrund.
Sony A7R II | 14 mm | ISO 100 | f/14 | 1/40 s
Foto: Siegfried Layda

Häufig liefern Festbrennweiten bessere Bildqualität, vor allem eine geringere Verzeichnung als Zooms. Letztere schaffen wiederum Spielraum bei der Wahl des Bildausschnitts, wenn sich der Aufnahmestandort nicht frei wählen lässt – etwa in Innenräumen.

Typisch für Superweitwinkel-Objektive ist die hohe Schärfentiefe bereits bei geringer Abblendung. Zum einen werden damit Landschafts- und Architekturaufnahmen mit durchgängiger Schärfe vom Vorder- bis zum Hintergrund möglich.

Zum anderen kommt das Kameras mit hochauflösenden Sensoren – ab 24 MP beim APS-C-Format, ab 36 MP beim Vollformat – entgegen, die bei starker Abblendung durch Beugungseffekte an Bildschärfe einbüßen.

Weiterführende Informationen findest Du in diesem Artikel:

Blückführung
Blickführung – Der Wandersteg über die Dünen bringt nicht nur die Wasserratte zum Meer, sondern lenkt auch den Blick des Betrachters in das Motiv. Die Sonne erzeugt in einer Zirruswolke einen interessanten Farbkreis, die stark geschlossene Blende einen Strahlenkranz.
Sony A7R II | 19 mm | ISO 100 | f/18 | 1/640 s
Foto: Siegfried Layda

Eigenbau-Sonnenblende

EIgenbau-Sonnenblende

Streulicht und Lichtreflexe sind die natürlichen Feinde von Superweitwinkel-Objektiven. Mehr als die systembedingt kurze Sonnenblende hilft oft das Abschatten mit der Hand oder eine Sonnenblende Marke Eigenbau. Diese besteht aus einem flexiblen Schwanenhals, der am einen Ende mit einem Blitzschuh-Adapter, am anderen Ende mit einer Klammer bestückt ist, die verschieden große Kartonstücke aufnimmt.

Fisheye

Fisheye-Objektive gibt es in zwei Kategorien – als Vollformat-Fisheye und als zirkulares Fisheye. Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Begriff „Vollformat“ hat beim Fisheye nichts mit der Sensorgröße zu tun, sondern bezieht sich darauf, dass das Bildfeld voll aufgezeichnet wird; der Bildwinkel beträgt 180 Grad in der Diagonalen.

Times Square am Abend
Fisheye im Vollbild – Blaue Stunde auf dem Times Square in New York – mit Wolkenkratzern und mächtigen Leuchtreklamen. Während das Haus in der Bildmitte keine Verzeichnung zeigt, nimmt diese zum Bildrand zu und kann als kreatives Ausdrucksmittel akzeptiert werden.
Canon EOS 5D MkII | 15 mm Fisheye | ISO 100 | f/11 | 1/55s
Foto: Siegfried Layda

Im Unterschied zu Ultraweitwinkel-Objektiven werden gerade Bildlinien, die nicht durch die Bildmitte verlaufen, gekrümmt abgebildet; die Verzeichnung ist stark tonnenförmig. Achtet man bei der Aufnahme nicht auf eine waagrechte Ausrichtung der Kamera, dann zeigt sich dieser Effekt auch in der Wiedergabe des Horizonts: Kameraneigung nach oben bedingt konkave Abbildung, Kameraneigung nach unten führt zu einer konvexen Wiedergabe. Läuft der Horizont hingegen mittig durchs Bild, so wird er auch als gerade Linie wiedergegeben.

Sollten sich Personen in der Aufnahme befinden, kann man sie unverzerrt abbilden – sofern sie sich in der Bildmitte befinden.

Eine interessante Alternative bietet der Einsatz der Objektivkorrektur in Photoshop: Durch Wahl der entsprechenden Brennweite kann man die gewölbte Bildwiedergabe beseitigen, sodass der Eindruck einer Aufnahme mit Ultraweitwinkel entsteht; dabei reduziert sich allerdings der Bildwinkel, und es kommt zu Verzerrungen im Randbereich.

Das zirkulare Fisheye zeichnet ein kreisförmiges Bild innerhalb des rechteckigen Aufnahmeformats mit einem Rundum-Bildwinkel von 180 Grad. Solche Bilder können echte Hingucker sein, wenn man den Effekt sparsam einsetzt und ein geeignetes Motiv vor sich hat – oder über sich, wie das Bild der Dachkonstruktion des Sony-Centers in Berlin zeigt.

Weiterführende Informationen findest Du in diesem Artikel:

Sony Center Berlin
Zirkulares Fisheye – Das 8-mm-Fisheye zeichnet das Bildformat nur noch kreisförmig aus; mit einem Bildwinkel von mehr als 180 Grad erfasst es aber auch mehr als jede andere Optik – sogar die untergehende Sonne ist im Bild.
Sony A7R II | 8 mm Fisheye | ISO 100 | f/8 | 1/100 s
Foto: Foto: Siegfried Layda

Vom Fisheye zum Ultraweitwinkel

Panorama

Bei Panoramaaufnahmen sind extreme Bildwinkel und eindrucksvolle Breitbildformate möglich. Ein Pseudo-Breitbild lässt sich durch Beschneiden eines normalen Fotos mit dem Seitenverhältnis 3:2 oder 4:3 erzeugen.

Mehr als 180 Grad
Mehr als 180 Grad – Nordseestrand bei Westerland (Sylt) nach Sonnenuntergang, Panorama aus fünf Bildern im Hochformat. Gegenüber der horizontal ausgerichteten Einzelaufnahme mit 12mm (Bildwinkel diagonal 122 Grad, horizontal 112,6 Grad) erhält man eine deutliche Erweiterung des Bildwinkels – horizontal geschätzt nun deutlich mehr als 180 Grad. Das Bild wurde unten beschnitten, damit der Horizont nicht mittig verläuft.
Sony A7R II | 12 mm (12-24 mm) | ISO 200 | f/6,3 | 1/40 s | 5 Belichtungen
Foto: Siegfried Layda

Damit ändert sich allerdings nichts am horizontalen Bildwinkel, und der vertikale Bildwinkel wird drastisch beschnitten. Für echte Panoramen wendet man die Stitching-Technik an: Dabei wird die Kamera drehbar auf dem Stativ gelagert, idealerweise in Kombination mit einem Panorama-Spezialkopf (zum Beispiel von Novoflex).

Nach jedem Auslösen dreht man den Kopf ein Stück weiter, wobei etwas Überlappung (Faustregel 25 Prozent) nötig ist, damit Photoshop oder spezialisierte Stitching-Software die Einzelaufnahmen korrekt zu einem Panorama zusammensetzen kann.

Um Belichtungsschwankungen innerhalb der Bildfolge zu vermeiden, sollte man die Aufnahmen manuell belichten. Auch der Autofokus ist für eine Bildsequenz nicht hilfreich. Besser manuell fokussieren oder den AF abschalten, nachdem er auf den richtigen Punkt scharfgestellt hat.

Mit einem Weitwinkelobjektiv an der Kamera in Hochformatposition lassen sich Weitwinkelpanoramen mit extremen Bildwinkeln erzielen. Man kann diese Technik aber auch anwenden, um mit drei oder vier Aufnahmen eine hochauflösende Datei im Standardseitenverhältnis 3:2 zu erzeugen.

Tipp: Mit Systemkameras und künstlichem Horizont im elektronischen Sucher gelingen auch aus der Hand fotografierte Panoramen. Die Kopf- bzw. Körperdrehung sollte dabei möglichst eng um eine gedachte Achse (Nodalpunkt) erfolgen.

Was heißt Bildwinkel?

Im Zusammenhang mit Objektiven und ihren Abbildungseigenschaften ist häufig der Bildwinkel angegeben. Aber welcher? Der horizontale Bildwinkel bezieht sich auf die Bildbreite, der vertikale auf die Bildhöhe und der diagonale auf eine gedachte Linie quer durchs Bildfeld.

Objektivhersteller geben bevorzugt den diagonalen Bildwinkel an, weil er der größte ist. Der diagonale Bildwinkel hängt allerdings auch vom Seiten­verhältnis der Aufnahme ab. Zudem hat – wie oben bereits erwähnt – auch die Sensorgröße Einfluss auf den Bildwinkel.

Fazit

In diesem Beitrag hast Du erfahren, wie Du möglichst viel vom Motiv auf Deinem Bildsensor festhalten kannst. An den passenden Stellen haben wir Dir weiterführende Informationen verlinkt, sodass Du Dich tiefer in die Themen einarbeiten kannst, die Dich interessieren.

Autor: Karl Stechl

 

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5 Kommentare

  1. Roland Nonnenmacher
      Januar 6, 2018 at 4:03 PM
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    Ein sehr informativer Artikel, da ich mir in Kürze ein Fishey-Objektiv zulegen will. Eine ähnliche Sonnenblende benutze ich schon seit langem, da mein Objektiv, das Tamron SP 15-30mm F/2.8 Di VC USD zwar eine fest verbaute Streulichtblende hat, aber diese nicht viel bringt. Die Abschattung mit dem Karton ist besser. Ich benutze diese Flexhalterung auch als Halter für meine Cokinfilter, da mein Tamronweitwinkel kein Filtergewinde hat. Manchmal gebrauche ich diesen Flexhalter auch als Blitzlichthalter bei Makroaufnahmen.

  2. Siegi
      Januar 6, 2018 at 9:36 AM
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    Danke für den Artikel. Es ist doch ein riesiger Unterscheid zwischen Fotogravieren und knipsen. Habe mir diesen Artikel ausgedruckt, hilft mir super weiter. Wie kann ich andere Ältere Artikel bekommen.
    Danke
    Siegi

  3. Seppu
    Josef Küttel
      Januar 5, 2018 at 4:27 PM
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    Wo bekomme ich in der Schweiz die Bestandteile der “Eigenbau-Sonnenblende”? Im Uebrigen informativer Artikel!

    1. Roland Nonnenmacher
        Januar 6, 2018 at 3:42 PM
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      Ich habe von Ebay seit 2 Jahren diese Sets im Einsatz:
      http://www.ebay.de/itm/CC782-Neewer-Foto-Studio-Lighting-Light-Stand-Magic-Klemme-mit-flexibler-Arm-f/162673001704?hash=item25e01104e8:g:GvgAAOSwc-tY7VE0

      und dazu diesen Blitzschuhadapter:
      http://www.ebay.de/itm/Neewer-schwarz-Metall-1-4-3-8-Stativ-Blitzschuhadapter-fur-SLR-Kamera/201920136597?hash=item2f0360c595:g:d5AAAOSwi7RZEa8~

      Dazu benutze ich dieses Adaptergewinde:
      https://www.ebay.de/itm/Gewindeadapter-1-4-auf-3-8-Zoll-Spigot-Adapter-Lampenstativ-Stativadapter-Tripod/272506121215?hash=item3f72a16bff:g:8vAAAOSw-7RVDa-O

      Das ist ein sehr stabiler Flexarm, der sich nicht verbiegt, wenn man schwerere Teile befestigt. Auch die Klammer ist sehr fest, kein Plastikgelumpe. Der Blitzschuhadapter ist ebenfalls aus Metall und hält bombenfest. Den Flexarm kann man auch am Stativgewinde der Kamera befestigen und braucht dann keine Adapter.

    2. Horst
        Januar 7, 2018 at 11:03 AM
      Kommentar bewerten

      Schau mal bei Amazon dort habe ich einen passenden gesehen sogar mit Klammer und Gewinde auf der gegen Seite, brauchst dann nur noch ein Blitzschuh für den Gewindeteil und schon ist alles fertig.
      Ich hoffe in der Schweiz gibt es auch Internet😜😜
      Gruß Horst

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