Sichtweise und Kamerapositionen: Zwei wichtige Faktoren für ein gutes Urlaubsfoto

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In Zusammenarbeit mit SIGMA

Was war das für ein toller Urlaub.

Der warme Sand unter den Füßen, das Meeresrauschen, die kalte Abkühlung, sobald man mit dem Körper das Wasser berührt hat. Und natürlich habe ich auch viel fotografiert, um die Stimmung nicht nur für mich festzuhalten, sondern auch zu Hause stolz präsentieren zu können.

Gerade das Meer bietet mit dem Strand ja eine Menge eindrucksvolle Motive. Doch häufig hat man nach dem Urlaub, bei der Sichtung der Ergebnisse, ein langes Gesicht.

Irgendwie will die Stimmung, die man ja selbst erfahren, hat nicht richtig überspringen.

Die Fotos wirken langweilig und austauschbar.

Die möglichen Fremdbetrachter sind vielleicht dankbar, werden aber nicht „mitgenommen“.

Ich zeige Dir mit den Beispielen wie Du selbst mehr Spaß an den eigenen Aufnahmen hast und wie Du Deine Familie/Freunde/Weitere mit auf Deine Reise nehmen kannst.

Die Sichtweise als wichtiger Faktor für ein Foto

Wir nehmen logischerweise imposante Landschaften wie den Strand immer durch unsere eigenen Augen war und diese sind typischerweise in Augenhöhe angebracht.

In diesem eher spaßig gemeinten Satz steckt aber schon ein üblicher Gestaltungsfehler: Man zückt einfach seine Kamera und rückt das Motiv irgendwie in den Sucher oder auf den Bildschirm und drückt ab. Natürlich ist die Intention Fotos zu zeigen vielfältig, aber häufig geht es auch darum, seinen Lieben die selbst erlebte Pracht zu präsentieren.

Strand – Beispiel
Ein technisch exzellentes Foto – nur hat es keinen Charme. Es zeigt zwar dem Betrachter alles Wissenswerte, es folgt sogar den klassischen Gestaltungsregeln (außer den angeschnittenen Beinen), aber es ist austauschbar und belanglos.

Häufig entstehen Fotos wie das hier gezeigte. Das Foto ist technisch vollkommen in Ordnung und zeigt alles. Es werden sogar bekannte Gestaltungsrichtlinien eingehalten. Aber irgendwie funktioniert das Foto nicht so richtig. Es liegt hier nicht an dem Schnitt oder der Brennweite, sondern an der Position der Kamera.

Nicht, dass auch ein typisches Foto aus der Augenhöhe fotografiert gefallen könnte. Nein, es geht um die Austauschbarkeit einer solchen Perspektive. Man wird mit diesen Blickwinkeln als Betrachter immer und immer wieder konfrontiert. Wer sich mal in seiner eigenen Reise-Fotobibliothek umschaut, wird meist Fotos aus dieser stehenden Perspektive sehen. Dies ist auch nicht schlimm, es entstehen dann aber eher dokumentarische Fotos und keine Eye-Catcher.

Man muss auch nicht jedes Motiv „abturnen“, also irgendeine spezielle Position einnehmen. Aber ein wenig Variation und vorheriges Einschätzen des Motivs hilft im Gesamten bessere Fotos zu machen.

Bessere Fotos sind nur die, die gefallen.

Hat die Kamera weitwinklige Möglichkeiten, spielt die stehenden Position eine geringere Rolle, da ins Motiv mehr Höhe und Breite einwirkt. Aber auch im Telebereich verschwimmt die Kameraposition in Augenhöhe durch den Zoom. Nur wenn die übliche Normalbrennweite genutzt wird, wirken Fotos aus der stehenden Perspektive oft belanglos oder sogar langweilig.

An diesem Beispiel erkennt man gut, wie wichtig die richtige Perspektive sein kann. Im ersten Foto vermittelt das Foto eher nichts und wenn überhaupt eher Fragwürdiges im negativen Sinn. Geht man nun in die Knie und holt sich das Meer mit ins Motiv, vermittelt es direkt eine andere Botschaft.

Strand – Schuhe – 3
Nimmt man noch die Farbe aus dem Bild, ergibt sich eine melancholische und spannende Bildstimmung. Das Bild weckt zum Nachdenken an. Jeder hat sofort eine Meinung was hier passiert sein könnte.

Ein Foto vom Meer und dem Strand vermittelt immer auch eine gewisse Mehrdimensionalität. Jeder Betrachter eines Meer- und Strandfotos kennt über eigene visuelle Erfahrungen, was bei diesem Motiv vorne und hinten, oben und unten ist. Durch diese Eindeutigkeit ist das Spiel mit den Dimensionen natürlich schwieriger.

Die Wahl der Kameraposition

Ein Hilfsmittel für eine spannendere Gestaltung bietet die oft genutzte Schärfentiefe. Also die kurze, scharfe Tiefe und große Unschärfe durch das Nutzen einer offenen Blende. Aber so richtig gestaltest Du Fotos von Meer und Strand durch die richtige Kameraposition.

Bei diesen Beispielen siehst Du eine deutlich spannendere Bildgestaltung eines Strandes durch die Wahl richtigen Perspektive. Auch diese Perspektiven sind sicher nicht einmalig, aber sie vermitteln ein anderes Gefühl für das Motiv und das Bild.

Den jetzt tief einatmenden Kritikern sei kurz vorweg bereits erwidert:

Ja, jedes Foto wurde schon einmal gemacht. Aber nicht von jedem.

Dieser Kommentar soll nur darauf hinweisen, dass Du Dich sich nicht zu sehr unter Stress setzen solltest. Ein Kritiker, der es darauf anlegt, kann jedes Bild negativ darstellen. Aber er kann Dir niemals Deine Zufriedenheit nehmen, die Du verspürst, wenn Du ein Foto von Dir betrachtest, das Dir selbst sehr gut gefällt.

Persönlicher Geschmack ist nicht verhandelbar.

Meer – Langweilige Perspektive
Ein weiteres Beispiel einer eher langweiligen Perspektive.

Bei dem oberen Bild wurde sogar die Tiefenstaffelung eingehalten. Es gibt vorne, hinten und eine Mitte. Alles zusammen hält die notwendige perspektivische Staffelung ein. Dennoch wirkt das Bild austauschbar.

Meer – Andere Perspektive
Eine ganz andere Bildstimmung ergibt sich durch den Wechsel des Standortes in eine tiefere Position

Das zweite Foto wirkt völlig anders, obwohl hier nur die Position und die Richtung der Kamera geändert wurde.

Der Leuchtturm schafft einen optischen Bezug zu den Dimensionen, da jeder Betrachter die Größe eines Leuchtturms einschätzen kann und daher die Tiefe und die Höher der Felsen erahnt. Die an den Felsen brechenden Wellen vermitteln die Kraft der Brandung und die seit zehntausenden Jahren den Wellen trotzende Stabilität der Felsen und der Küstenlinie. Trotzdem erzählt das Bild nicht alles. Es erklärt nicht genau, wo es aufgenommen wurde (geografisch) und es erklärt auch nicht, ob es auch hinter der Kamera so aussieht. Dies erreichst Du nur durch eine Übersicht.

Noch ein Hinweis dazu: Natürlich kann nicht jeder überall hin klettern und manchmal ist es nicht nur riskant, sondern sogar verboten. Mit etwas Mut und Willen sind einige Dinge möglich… in die Knie gehen kann fast jeder.

Mit Übersichtfotos mehr Umgebung vermitteln

Es handelt sich bei dieser Art des gewählten Bildausschnitts und der Perspektive nicht um ein Panorama, sondern nur um die visuelle Übermittlung der Position des Fotografen an den Betrachter. Übersichten werden meist mit Weitwinkel fotografiert. Aber auch Normal-Objektive sind gut nutzbar, wenn das Szenario nicht allzu breit ist.

Übersichtsfotos zeigen einfach mehr Meer und die Dinge ringsherum. Welche Dinge? Ich meine damit zum Beispiel:

  • „Ist der Strand einsam oder sind viele Menschen dort?“
  • „Ist es ein Badestrand oder ein naturbelassenes Idyll?“

Motivsuche bei der Anfahrt

Es lohnt sich zum Beispiel schon bei der Anfahrt mit dem Auto oder Fahrrad kurz Halt zu machen. Oder beim Wandern eine Route zu wählen, die auch eine Sicht von oben auf die gewählte Bucht beinhaltet. Der Rückweg ist meist nicht so geeignet. Oft ist dann die Sonne schon untergegangen oder steht zu tief und wirft ungünstige Schatten. Zudem kann es passieren, dass Du Dich durch den längeren Aufenthalt an der Landschaft satt gesehen hast und Dir daher der Blick für das Motiv verloren gegangen ist.

Bei Präsentationen kannst Du mit diesen Übersichtsfotos den Betrachter mit ins Geschehen einbeziehen. Er kann sich orientieren und wird bei Detailfotos nicht rätseln, wo das gerade gezeigte Foto gemacht wurde.

Übersichtsfoto Meer
Eine Übersicht der Gegend ist immer wichtig. Hier spielt die Körperposition keine Rolle. Nur der Ausschnitt muss gut gewählt sein.

Soweit ich Kompakt- und Bridgekameras bisher ausprobieren konnte, sind diese Kameras absolut für solche Fotos geeignet. Bei Spiegelreflexkameras sind Reisezooms nützlich. Sie decken mit ihrem großen Zoombereich alle hier gezeigten Fotos ab. Wer mit Festbrennweiten arbeiten möchte, muss Kompromisse eingehen. Ich empfehle bei Festbrennweiten immer die kürzere Brennweite. Beschneiden kannst Du später immer noch, anflicken eher nicht.

In diesen weiteren drei Beispielen für ein Übersichtsfoto kannst Du erkennen, dass die wichtigen visuellen Elemente sichtbar sind. Das sind:

  • Wetter:
    Ein kleiner Bereich im Foto reicht aus für die Aussage, wie das Wetter während der Aufnahme war.
  • Horizont:
    Die Horizontlinie ist eine simple visuelle Hilfslinie für die Rotation. Ein Foto mit Horizont muss fast schon per Gesetz an dieser Linie ausgerichtet sein.
  • Wassergrenze:
    Wo fängt das Wasser an? Ist die Grenze verdeckt kann der Betrachter nicht auf ein Meer oder den Strand schließen.
  • Küste:
    Die Küstenlinie zeigt Dir die Größe der Elemente. Eine Felsenküste ist fraktal. Und jedes Fraktal ist per Definition dimensionslos.
  • Strand:
    Sand hat immer „eine“ spezifische Farbe, auch wenn es viele dieser spezifischen Farben gibt. Ab dem Zeitpunkt, wo der Betrachter die Farbe wahrnimmt, ist sie für ihn gleichbedeutend mit Strand. Es kann roter oder schwarzer Sand sein.
  • Mögliche Vegetation:
    Die Vegetation ist ein Indiz für die Geografie und des allgemeinen Klimas der Gegend. Lass Deine Betrachter dorthin mitreisen. Denn eine Palme sagt etwas Anderes aus, als eine geschnittene Hecke auf einer grünen Wiese oder eine monumentale Eiche voller grünem Laub

Da jeder Betrachter, auch Du selbst, diese Elemente in seiner Erinnerung abgespeichert hat, sind diese Elemente dann den Merkmalen der Detailfotos zuordnen. Diese Elemente sind nicht nur visuell gespeichert, sondern haben sich mit vielen Sinneseindrücken im Gehirn fest eingebrannt.

Du weißt, wie das Meer riecht, daher kann ein gutes Foto die Erinnerung an diesen Geruch hervorholen. So kommen wir zu dem von mir oft genutzten Leitsatz:

Ein gutes Foto muss riechen.

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Fazit

In diesem Artikel habe ich Dir gezeigt, wie Du durch anpassen Deiner Position die Wirkung des Bildes verändern kannst. Auch hast Du gelernt, welche Elemente in ein Übersichtsfoto gehören und welche Informationen Du dem Betrachter damit vermitteln kannst.

Wenn Du noch mehr zu dem Thema Urlaubsfotografie erfahren möchtest, habe ich hier noch einige weitere Artikel für Dich:

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17 Kommentare

  1. Christa Hilgert
      Dezember 29, 2018 at 10:31 AM
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    Also ich muss mal Danke sagen! Ich bin blutiger Anfänger und für mich ist das alles Neuland. Wie schön das es Artikel gibt die sich an Anfänger richten und die man auch verstehen kann, da nicht mit Fachausdrücken überladen. Also vielen Dank für Ihre Mühe!

  2.   August 9, 2018 at 8:58 PM
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    Leute schaut doch nicht so auf Schreibfehler, die passieren nun mal, wenn man das Fachwissen auf einfache Art, (zum Verständnis das es auch Laien gibt) Fotoanfänger, Amateure usw. beibringen möchte. Wem das so nicht gefällt, hat die Möglichkeit sich bei Leica, Nikon oder Anderen jede Menge Bücher mit Fachwissen zu kaufen, garantiert (fast) ohne Fehler. Die Frage ist dann nur ob es der (Laien)Fotograph ersteht. Ich durfte 3 Monate an der Leica Universität in Wetzlar tätig sein, ihr dürft mir glauben, ich dachte ich wüsste schon alles, weit gefehlt. Abends Lektüren aus der Bücherei und dem Internet geholt, damit ich morgens wieder ein Stückchen schlauer war. Also seit dankbar und freut euch darüber das es Menschen gibt, die ihr Wissen honorarlos zur Verfügung stellen. Und mal ehrlich, wenn ich ein Foto sehe mit der Gischt, dann würde ich das sogar lesen, obwohl dort Gicht steht. Unser Gehirn ist in der Lage falsch geschriebenes richtig zu deuten. Jetzt wünsche ich euch noch viel Spaß beim Sammeln von Informationen!

  3.   August 9, 2018 at 6:19 PM
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    Die Auffrischung tat gut. Danke

  4. Arnold B.
      August 10, 2017 at 6:17 PM
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    Herzlichen Dank an den Autor, der sich sehr viel Mühe gegeben hat. Verstehe nicht, dass es immer wieder Klugscheisser gibt, die sich an irgendwelchen Kleinigkeiten hochziehen , statt sich zu freuen, Anregungen und Ratschläge von jemanden zu bekommen, der sich offensichtlich nicht erst seit gestern mit der Fotografie beschäftigt.

  5.   August 5, 2017 at 2:18 PM
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    Guter Artikel, vielen Dank dafür!

  6. wolfram Becker
      Mai 22, 2016 at 6:06 PM
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    Danke, meistens weiß man es schon aber… immerwieder gut es nochmal in Erinnerung zu rufen ! Irgendwie “ verschlampt “ man das doch wieder. Also :Danke !!

  7. Wilfried Krämer
      März 24, 2016 at 12:56 PM
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    Meine Güte, es gibt doch immer wieder Erbsenzähler,die sich an Schreibfehlern hochziehen.
    Sie passieren nun einmal und werden auch immer wieder geschehen.
    Über die Aufnahmetipps werden sich Anfänger, die immer nachwachsen, bestimmt freuen.
    Bedanke mich bei dem, der sich hier viel Mühe gemacht hat.

  8. Jana Thiem-Eberitsch
      März 11, 2016 at 1:02 PM
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    Viele nützlich Tipps, die ich im nächsten Urlaub ausprobieren möchte.
    Wir sind u.a. an der Küste unterwegs und der Artikel passt perfekt dazu.
    Hat mir echt geholfen, obwohl ich schon einige Jahre fotografiere.

  9. Karl Spiegel
      März 9, 2016 at 5:16 PM
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    Mein Vorschlag:
    Wer einen Fehler irgend einer Art findet darf darf ihn als Belohnung behalten.

  10. Joe Cuhl
      März 9, 2016 at 3:46 PM
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    Die Tipps sind gut, um sich „eigentlich Bekanntes“ wieder ins Gedächtnis zu rufen.
    Bedauerlich finde ich es, dass im Text viele Flüchtigkeitsfehler auftauchen.

    zB: Nicht das auch ein Bild aus Augenhöhe gefallen kann … (ist sogar sinnentstellend)
    ->Nicht, dass nicht auch…

    vorheriges einschätzen des Motivs
    -> vorheriges Einschätzen des

    verschwimmt die eigentlich Kameraposition
    -> …die eintliche Kameraposition…

    usw.

    Werde aber gern weiter die Tipps lesen.

    1. Norbert Eßer
        März 9, 2016 at 4:02 PM
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      Danke für die Korrekturen. Leider schwuppt uns hier und da mal was durch. Wir würden uns über jedes Korrektorat freuen. Diese werd ich sofort einarbeiten.

  11. Klaus Rohwer
      März 9, 2016 at 9:56 AM
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    Fraktale sind nicht dimensionslos – schon gar nicht per Definition! Fraktale heißen so, weil sie eine gebrochene Dimension haben (von lat. fraktus, gebrochen). Sie sind zwar weder 1- noch 2-dimensional, was noch lange nicht heißt, dass sie gar keine Dimension haben. Vielmehr liegt ihre Dimension irgendwo dazwischen (oder auch darüber). Sie kann zum Beispiel 1,23456789… sein. Solch eine Zahl kann man – wie jede Dezimalzahl – als Bruch schreiben, daher der Name.

    1. Norbert Eßer
        März 9, 2016 at 10:14 AM
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      Lieben Dank für die Auffrischung meines Wissens. Ich hab da vielleicht etwas unpräzise und zu kurz den Sachverhalt beschrieben. Ich werde es aber nicht editieren, da ansonsten deine Ausführung in diesem Kommentar ins nichts führen würde.

  12.   März 8, 2016 at 11:11 PM
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    Als Fotograf kann man sicherlich viel machen. Ideen muss man natürlich haben und da kommen der Bildausschnitt, die Nähe zum Objekt, die Farben usw. zum Tragen. Man kann mit der Kamera auch malen und die Stimmung mit kleinen Tricks noch verbessern. Leider gibt es viel zu viel Knipser, die mit sündteuren Kameras und Objektiven nicht umgehen können. Wenn ich mich zurückerinnere, was ich schon in meinem Leben an unansehnlichen Fotos gesehen habe, überkommt mich ein Schaudern. Einziger Vorteil daran – die Fotoindustrie lebt davon!

    1. uet
      Ursula
        August 2, 2017 at 6:43 AM
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      Ich muss feststellen, dass ich mich auch selbst bei der Nase nehmen muss, was unansehnliche Fotos betrifft. Aber ich freue mich, dass ich mich ja weiter entwickeln und auch dazulernen kann, was natürlich nicht so wäre, wenn ich schon von v ornherein so perfekt wäre.

  13. Brita H.
    Brita Heck
      März 8, 2016 at 6:27 PM
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    „die aufbrausende Gicht.“ Ich will doch nicht hoffen, dass ihr im Urlaub die Gicht bekommt ;-)

    Ein schöner Artikel, aus dem ich so manchen Tipp mitnehme.

    1. Norbert Eßer
        März 8, 2016 at 6:46 PM
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      Haha, vielen lieben Dank für die Info. Ich hätte Stein und Bein darauf geschworen, alle „Gicht“ vorkommen zu korrigieren. Ich geh dann jetzt nochmal kurz auf die Suche. ;-)

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