Das leichte Telezoom: Action

In Zusammenarbeit mit SIGMA
Nachdem wir im ersten Teil die Grundlagen rund um die Fotografie mit dem „kleinen“ Superteleobjektiven geklärt haben und uns im zweiten Teil mit (eher statischen) Motiven insbesondere aus dem Tierreich gekümmert haben, möchten wir im letzten Teil auf zwei Themenbereiche eingehen: Die „Krönung“ der Telefotografie: Action (also Motive in der schnellen Bewegung) und eine eher unübliche Anwendung, den Einsatz von Teleobjektiven mit langer Brennweite im Bereich „Close-Up“, also nahe dem Makrobreich).

Action

Bevor ich anfange in die Details zu gehen, ein paar wichtige Worte vorweg. Die Actionfotografie, also die Fotografie von Motiven in der Bewegung, ist ein sehr weites Feld.
Bewegung lässt sich im Grunde in zwei Arten fotografieren:

  • Durch das Einfrieren jeglicher Bewegung, bei der selbst jeder Schweißtropfen knackscharf in der Bewegung fixiert wird.
  • Oder aber durch gezielten Einsatz von Bewegungsunschärfe, bei der das Foto seine Dynamik durch partielle unscharfe Elemente erhält, die so dem Foto den gewünschten Pfiff geben.

Da es hier aber „nur“ um die Actionfotografie mit langen Brennweiten geht und um den Umgang damit, beschränke ich mich auf das einfachere Motiv, die „eingefrorene“ Version.
Wenn es um Actionfotografie mit diesem Brennweitenbereich geht, ist mein junger dynamischer Hund Marie nicht weit. Extrem spielfreudig und rasend schnell bietet sie alles, um das Konzept dieser Art der Fotografie aufzuzeigen. Die Techniken, die Du für diese Form der Hundefotografie anwendest, kannst Du nahezu 1:1 auf die gesamte Action- und Sportfotografie umsetzen. Gern hätte ich Dir auch aus diesem Bereich aktuelle Fotos gezeigt, allerdings ist das aktuelle Wetter nicht gerade perfekt, um im Freien Sport zu fotografiere. Die meisten Sportarten haben derzeit Winterpause und in den Alpen lebe ich leider nicht.
Wichtig ist einen gewissen Spürsinn zu entwickeln, wo sich eine Bewegung hinbewegt. Mit einer langen Brennweite ist es nämlich enorm schwer das Motiv im Fokus zu halten. Auch mir passiert es oft, dass mir ein kleines Stück Foto fehlt. Daher nicht zu nah ins Motiv zoomen. Lieber später durch Beschnitt das Beste aus einem Foto herausholen.
Es ist daher ein guter Tipp, nicht einfach darauf los zu fotografieren, sondern (sofern Zeit und Gelegenheit ist) die Szenerie zu beobachten. Beim Sport gilt:

  • Wo springen sie ab?
  • Wo ändern sie die Richtung?
  • W findet die meiste Aktion statt?

Gleiches ist hilfreich, wenn Du den Hund vor der Linse hast:

  • Wie reagiert der Hund auf den Besitzer?
  • Wo läuft und springt er besonders gern lang?
  • Wie hoch oder wie weit springt er?

Erst, wenn Du diese Werte ermittelt hast, beginne das Fotografieren und versuche dabei diese Parameter im Kopf zu behalten. Die Trefferquote sollte sichtbar steigen. Und lieber etwas mehr „Fleisch“ ums Motiv lassen und später schneiden, als am Ende zu viel abgeschnitten zu haben, weil Du zu knapp kalkuliert hast.

Hunde in Aktion

  • Bild 1 (Lange Ohren): Spaß und Freude bei Hundefotos hinzubekommen, ist eine tolle Sache. Diese zwei sind beste Freunde und man sieht es dem Foto an. Die Einstellungen sind so perfekt und lassen sogar noch etwas Spielraum für Änderung des Lichts.
  • Bild 2 (Strandkampf): Auch diese beiden hatten Spaß, es sieht aber nicht ganz so positiv aus, wie im Foto links. Die Hunde wirken konzentrierter aufeinander.
    Auch hier sind die Einstellungen sehr universell und bieten Reserven im Bereich Blende und ISO, wenn das Licht noch knapper wird.
  • Bild 3 (Streckung): Unsere rasende Wildsau Marie im vollen Galopp einzufangen, hat mir große Freude bereitet. Ich werde zum Glück noch oft genug Möglichkeiten haben, es besser zu machen. Dann ohne abgeschnittenen Fuß.
    Bessere Einstellungen wären gewesen: | f/8 | 1/2000 Sek. | ISO durch Blendenautomatik
  • Bild 4 (Sprung): Wie ich schon in meinen Hundeartikeln erwähnt habe, ist die Schließung von Freibäder oft mit einem Hundetag verbunden. Geht dort hin, auch ohne Hund. Es ist grandios zu sehen, was 200 Hunde für eine Freude entwickeln.

Sport

  • Bild 1 (Surfer): Ein vorbei segelnder Surfer ist gut zu fotografieren, denn er bleibt kalkulierbar. Natürlich hätte ich mit einem Telekonverter noch mehr Nähe hinbekommen. Das nächste Mal vielleicht.
    Besser wäre gewesen: Telekonverter
  • Bild 2 (Kiten): Kiten wird auch als Lenkdrachensegeln bezeichnet, aber diesen sperrigen Begriff lasse ich lieber weg. Das große Problem bei diesem Sport ist, den Drachen und den Kiter im Bild zusammen abzulichten.
    Bessere wäre gewesen: Andere Windrichtung. Wäre er mir entgegen gekommen, hätte ich im Hochformat mehr Details vom dem Sport im Foto gehabt. So sind die Sportler nur an mir vorbeigefahren. Alternativ geht man näher heran und konzentriert sich auf den Sportler und entwickelt die Dynamik durch die aus dem Bild laufenden Halteseile des Drachens.
  • Bild 3 (Totale): In meinen Augen passt hier alles. Wetter, Inhalt, Perspektive, alles zusammen eine gute Totale. Es lohnt sich das Foto in groß anzuschauen.
    Bessere wären: Den linken Pfahl und rechts die Mülltonnen heraus zu retuschieren.
  • Bild 4 (Wellen): Genial ist es natürlich, wenn ein Kiter nahe zum Fotografen eine Halse macht.

Close-Up

Im abschließenden Abschnitt dieser kleinen Reihe möchte ich das Teleobjektiv etwas „artfremd“ verwenden. Dahinter steckt ein wenig die Tatsache, dass auf manche Fragen immer nur Stereotypen als Antworten kommen. Ich möchte Natur oder Landschaft fotografieren, was für ein Objektiv brauche ich?
Die fast immer vorhersehbare Antwort wird lauten: Du brauchst ein lichtstarkes (Ultra-)weitwinkel. Die Antwort ist korrekt und doch falsch, denn Du kannst sicherlich mit Weitwinkeln tolle Natur- und Landschaftsaufnahmen machen, es geht aber eben auch mit nahezu allen anderen Objektiven. Sie werden dann einfach nur anders.
Insofern hat eine Telebrennweite natürlich mehr zu bieten, als nur Tiere Sport und Action, zum Beispiel kannst Du damit Nahaufnahmen in der Natur machen, ohne dabei wirklich nah zu sein. Diese Form der Nahaufnahmen sind noch keine Makrofotografie, dazu müsstest Du das Teleobjektiv mit Zwischenringen erweitern, um die Naheinstellgrenze zu verkürzen.
Trotzdem „vergessen“ viele Fotografen, dass sie mit einem Teleobjektiv durchaus “nah” rankommen. Nah bedeutet in diesem Fall, dass das Motiv noch formatfüllend ist, Du aber trotzdem noch 2-3 Meter Abstand hast. Der Vorteil liegt auf der Hand: Du kannst aus größerer Entfernung Nähe erzeugen. Bei Insekten oder anderen Tieren hat dies natürlich große Vorteile. Man stört nicht. Aber auch so manche schöne Blüte in einem Beet wird erst so erreichbar für Dich, da Du nicht ins Bett trampeln musst/kannst.

  • Bild 1 (Rosa): Die Fliege hätte bei kleinere Blende noch schärfer sein dürfen. Die Farbkontraste bringen die Blüte aber toll zur Geltung
    Besser wäre gewesen:  f/11 | 1/500 Sek. | angepasste ISO
  • Bild 2 (Kürbisblüte): Dies ist nur eins von vielen Fotos, die ich von dieser Blüte gemacht habe. Mir gefällt hier die Perspektive.
    Besser wäre gewesen:  1/250 Sek. | angepasste ISO
    Zusätzlich wurde es dem Foto gut tun, die ablenkenden hellen Stängel rechts oben zu retuschieren.
  • Bild 3 (Bordeaux): Ich hätte nie gedacht, dass diese intensive Farbe auf meinem Rechner noch zu halten wäre. Schöne Bildaufteilung und gegensätzliche Farben und Formen.
    Bessere Einstellungen wären gewesen:  1/250 Sek. | (mehr Spielraum bei den ISO!), dabei musst Du dann schon auf eine Auflage oder eine sehr ruhige Hand achten.
  • Bild 4 (Seerose): Seerosen sind schwer zu fotografieren, denn wer geht schon einfach so ins Wasser und macht vielleicht dadurch noch etwas kaputt. Eine lange Brennweite ist in diesem Fall ein echter Gewinn, so lässt sich die Seerose auch noch in einer gewissen Distanz vom Ufer aufnehmen.
    Bessere Einstellungen wären gewesen: Späteres Foto mit noch tief stehender Sonne um noch mehr Durchlicht in den Blättern zu haben (Intensivierung der Farben)

Zu Bild 4 noch eine Anmerkung. Es lohnt sich oft eine ganze Reihe von Fotos aus derselben Position zu machen. Besonders mit einem Single-Spot-Autofokus. Denn der Fokus hüpft bei dieser kurzen Schärfentiefe hin und her. Du kannst dann später am Rechner den gewünschten Fokuspunkt aus allen Fotos herausschneiden und vergleichen und anschließend das ausgewählte Foto weiterbearbeiten.
Serienfoto Blume

Mond

Stellvertretend für das exakte Gegenteil von Nahaufnahmen betrachten wir kurz nochmal den Mond als weit entferntes, aber durchaus beliebtes Motiv. Beide Fotos sind „aus der Hüfte“geschossen, also ohne Stativ. Ich möchte nur aufzeigen, dass 400mm an KB (300 mm an APS-C) ungefähr die untere Grenze erreicht ist, aber der eine sinnvolle Mondfotografie möglich ist. Mit einem Konverter wären natürlich noch höhere Details möglich gewesen.
Basiswerte für erste Versuche den Mond korrekt zu belichten: 1/125 Sek. | f/8 | ISO 100 (mit Stativ). Von diesen Werte ausgehend wirst Du schnell die für Dich passende Einstellung finden. (Die unteren Werte weichen ab, da hier spontan und freihand fotografiert wurde).

Wir haben zur Fotografie des Mondes einige Artikel mit Tipps und Tricks in der Fotoschule:

Auch zur Astrofotografie haben wir einige Artikel:
Bevor ich nun endgültig zum Ende komme, habe ich noch ein paar Tipps und Tricks genereller Art für den Umgang mit langen Brennweiten (Zoom) aufgeschrieben:

Tipp: Wahl des Bildausschnitts

Mit einem solch großen Brennweitenbereich hast Du oft ein gestalterisches Problem. Wie wähle ich den richtigen Bildausschnitt während des Fotografieren? Viele Fotografen machen aus meiner Sicht den Fehler immer maximal nah an das Motiv zu zoomen und verschenken damit viel Potential bezüglich der Bildgestaltung. Maximal nah ist bei weitem nicht immer gleich maximal gut. Die Lösung liegt in der Variation der Brennweite.
Ich habe bei einigen der hier gezeigten Motiven eine Serie von Fotos mit unterschiedlichen Brennweiten gemacht und erst später am Bildschirm eine Auswahl getroffen. Auch am Monitor fehlt es nicht immer leicht das perfekte Foto auszuwählen, aber du hast zu mindestens die Wahl.

Bei diesem Motiv ist die Einsamkeit des Kinderollers im Park die Basisgeschichte, die es zu erzählen gilt. Welches Foto würdest du auswählen, um es dann später noch zu bearbeiten, damit der Roller besser zur Geltung kommt?

Trick: Panorama

Wie ich erwähnte, ist das untere Ende mit 100 mm sicher nicht immer optimal, da auch 100 mm bei Landschaftsaufnahmen durchaus zu lang sein können. Und ein 100-400 ist dann so groß und schwer, sodass Du nicht immer Lust hast noch 3 weitere Objektive mitzunehmen. Was ist nun, wenn Du vor einem Motiv stehst, das mehr Raum benötigt, Du aber nicht unter 100mm kommst?
Die Lösung: Du kannst Dir ein wenig durch das sogenannte „Stitchen“ behelfen. Stitchen ist der Fachbegriff für das Zusammenfügen mehrerer Fotos zu einem Panorama.
Bei dem Foto des Rheinenergiestadions unter der Überschrift Perspektiven wäre ein Panorama sicher schön. Ich habe also ein Panorama mit 8 Fotos und 100 mm gemacht und diese mit Adobe Camera RAW zusammengesetzt. Das Foto hat dann natürlich zusammengesetzt riesige Ausmaße (12859px * 4903), bietet aber eben auch sehr viele Details. Hier eine verkleinerte Version:

rheinenergiestadion
Der Himmel wirkt unglaubwürdig, es war aber einer der strahlendsten Himmel, die ich in Köln je gesehen habe.
Auch wenn die Software heutzutage viel ausgleichen und automatisch korrigieren kann (oft reicht es die Einzelaufnahmen für die Panoramen Freihand zu machen), wird die Qualität deutlich besser, wenn Du eine Belichtungsmessung auf eines der mittleren Fotos machst, Dir die Werte merkst und dann als feste Werte im Modus M einstellst. Natürlich darf dann das Licht sich während der Aufnahmen nicht ändern.

Fazit

Entdeckerlust ist das, was mir so viel Spaß gemacht hat mit dem Objektiv. Meinen eigenen fotografischen Horizont zu erweitern und durch neue Sichtweisen zu ergänzen. Neue Erfahrungen, auch durch Fehler, werden mir zukünftig hilfreich sein. Und wie ich es bereits am Anfang des Artikels geschrieben habe, können viele Bridge- und Kompaktkameras was die Brennweite angeht mithalten und sind meist noch weitwinkliger. Dazu sind diese auch kompakter und leichter. Mit einer guten Auflösung einer DSLR und der enormen Schärfe hast Du natürlich andere Vorteile.
Für mich komme ich zu dem Schluss: ein 100 – 400 ist mehr „Immerdrauf“ als viele der Superzooms, die heute angeboten werden, weil ich dort einfach zu viele Kompromisse schließen muss.
Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesen vielen Bildbeispielen aufzeigen, was alles möglich ist. Und bedenke: Ich könnte Dir noch viele andere Fotos zeigen, die ich meist nebenbei bei kleinen Fototouren und Spaziergängen eingefangen habe. Aber warum theoretisieren, hier noch eine Auswahl dieser breiten Motivmöglichkeiten aber ganz ohne Text:

Du möchtest Dein Fotowissen vertiefen?

Lerne jetzt unser neues Kursangebot kennen!



Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

17 Kommentare

  1. Hermann
      April 18, 2018 at 12:35 PM
    Kommentar bewerten

    Hallo,
    zu den Sportfotos möchte ich noch etwas sagen: Das 100-400mm Sigma ist sicherlich kein schlechtes Objektiv, allerdings, wenn daran denkt Sportfotos verkaufen zu wollen und Geld damit zu verdienen, müssen diese anders aussehen als die hier gezeigten. Die Fotos müssen deutlich mehr aussagekräftig sein, das Gesicht und die Anspannung des Sportlers MUSS immer erkennbar sein, das Bild eine deutliche Brillianz aufweisen. Ich habe mehrere Jahre internationale Events Motorsport und Reiten fotografiert, daneben zwei Wettbewerbe mit Windsurfern. Unter 500 mm Brennweite und entsprechender Lichtstärke als Festbrennweite geht da gar nichts einschließlich umfassender Kenntnisse über die jeweilige Sportart. Etwas anders verhält es sich wenn man von einem Begleitboot aus fotografiert, dann reicht oft auf die Brennweite bezogen ein 70-200 /2,8. Aber dann kommt die “Schuckelei” durch die Wellen in Bezug auf eine mögliche Unschärfe hinzu.
    Die Tierfotos finde ich ebenfalls sehr schön.

    1. Norbert Eßer
        April 18, 2018 at 12:53 PM
      Kommentar bewerten

      Wie gesagt, ich bin kein Sportfotograf und die Artikelserie sollte als Ganzes zu sehen sein ala “Was kann man mit einem solchen Objektiv alles machen”. Ich denke, das dafür die Fotos genügen.

      1. Hermann
          April 18, 2018 at 9:59 PM
        Kommentar bewerten

        Hallo Herr Eßer,
        ja, natürlich so ist der Artikel auch aufgebaut und für das was man mit einem kleinen Tele alles so machen kann, vollkommen ausreichend und gut dargestellt. Es sollte auch keine Kritik in dem Sinne sein, sondern nur ein Statement als solches. Ich selbst arbeite sehr viel mit einem 1,8 / 85 mm . Es ist ein sehr schöne Brennweite und auch preislich ok.

        1. Norbert Eßer
            April 18, 2018 at 11:02 PM
          Kommentar bewerten

          Danke, aber ich hab es nicht als Kritik aufgefasst, sondern als Ergänzung. Mein Statement galt im Grunde nicht speziell Dir sondern allen Lesern. Es ist einfach unmöglich für Martin und mich immer die Super-Duper-Top-Fotos in die Artikel einzuarbeiten. Denn wir nutzen in den circa 350 Artikel nur circa 1 % Fremdfotos. Ich bin zwar ein recht guter allgemeiner Fotograf, hab aber sicher problematische Themen und auch ausgeschlossene Themen.
          Ich weiß, dass ich “theoretisch” auch gut Fußball fotografieren könnte. Lange selbst gespielt und wirklich Ahnung vom Sport….. aber ich hab bis jetzt noch nicht ein einziges Fußballfoto gemacht. Ich habe viel Respekt vor Profis mit einem bestimmten Sachgebiet. So hab ich in dieser Artikelserie ja auch die Tierfotografen gelobt und mich klar positioniert. Ich bin kein Wildlife-Fotograf. Könnte es vielleicht sein, bin es aber nicht! Dennoch reicht es für die Schulung auch zweitklassige Fotos, als Beispiel zu nutzen. Den ich konkurriere hier ja nicht mit den Profis sondern stelle Lernmaterial zusammen. Aber im Großen und Ganzen bin ich recht zufrieden mit vielen Fotos in dieser Fotoschule.
          Daher nochmals Danke für Deine Ergänzung zum Artikel. Wenn Du magst, könnten wir ja mal ein Sportartikel gemeinsam erstellen.

  2. Rubie
      April 17, 2018 at 10:18 PM
    Kommentar bewerten

    Vielen Dank für diese gute Elklärung.Werde mich auf Jedenfall danach richten .Viele Bücher sind zwar dich aber du zeigst es in kurzer und verständlicher Form danke.VGRubie

  3. bo
      April 17, 2018 at 8:59 PM
    Kommentar bewerten

    wie kommt man zu einem programm, wo ich raw bearbeiten kann,früher war immer eine light software dabei, jetzt ist man auf nicht so gute programme angewiesen.
    schade, dass für nicht profis, nichts erschwingliches gibt

    1. Norbert Eßer
        April 17, 2018 at 9:40 PM
      Kommentar bewerten

      Es gibt sogar einer der besten für Lau. Schau mal nach RawTherapee. Es gibt aber noch andere Kostenfreie Alternativen.

      1. Tessa B.
          Mai 6, 2018 at 1:05 PM
        Kommentar bewerten

        Ich arbeite gerne mit Digikam ist kostenlos und sehr vielseitig und was ich damit nicht erreiche wird mit Gimp verfeinert. Auch kostenlos.
        Bin eifriger Leser und finde deine Erklärungen gut und verständlich.
        Ich fotografiere derzeit mit einer Sony a58 und einem Objektiv von Tamron 28 -300

        1. Michael G.
            Oktober 23, 2018 at 8:42 PM
          Kommentar bewerten

          Um RAW Bilder zu bearbeiten gibt es viele kostenlose Programme, mitunter werden die gleich mit der Kamera (z.B. Canon Digital Photo Professional) mitgeliefert. Es kommt wie immer darauf an wie tief man in die Materie/Programme eintauschen möchte.
          Mein Favorit ist hier das kostenlose Programm Darktable, für Windows Benutzer vllt. gewöhnungsbedürftig aber sehr mächtig und flott.
          Zum Topic, mich würde zu den Bildetails wie Blende, Zeit und ISO noch die Belichtungsmessung interessieren.
          LG

  4. bo
      April 17, 2018 at 8:56 PM
    Kommentar bewerten

    gibt es auch tipps, für leute,mit nicht so guter ausrüstung…

    1. Norbert Eßer
        April 17, 2018 at 9:38 PM
      Kommentar bewerten

      Eine Menge, sogar diese Artikelserie passt für viele. Schau Dich mal bei den vielen Artikeln um, wir haben eher selten Artikel speziell für teures Equipment gemacht.

  5. bo
      April 17, 2018 at 8:54 PM
    Kommentar bewerten

    da kann ich nicht mithalten, mit meiner eos 1300d,

    1. Norbert Eßer
        April 17, 2018 at 9:36 PM
      Kommentar bewerten

      Doch, vertrau mir und vertrau Dir!

    2. rolf
        April 17, 2018 at 9:54 PM
      Kommentar bewerten

      warum soll das mit der 1300 nicht gehen? gibts da keine objektive zu? hat canon das verboten? oder darf man das nur mit der berühmten vollformat? nene, du, glaub mir, das klappt auch mit der 1300er

  6. Whakawhanaungatanga
    Fotofriend
      April 17, 2018 at 8:34 PM
    Kommentar bewerten

    Hallo,
    bei den Sportfotos möchte ich gerne was ergänzen.
    Auch auf die Gefahr hin, dass man mehr Ausschuss produziert, sollte man deutlich dichter an das Objekt. Bei den Segel-, Surf und Kitefotos sollte man dicht ans Objekt heran. Man findet viele Fotos, die kleine Objekte in recht großer Entfernung zeigen. Will man aber die action abbilden, muss man ganz dicht an die Sportler ran. Meist ist es besser in Wasser zu gehen, wo möglich zu Fuss (klappt meist beim Surfen oder Kiten) oder aber mit einem Boot.
    Die Fotos mit kleinen Surfern weit draußen gibt es zu viele. Wenn ich die Kamera schwinge, dann bis zum Bauch im Wasser und mindestens mit 200 mm. Dazu die Blende ganz auf, damit kann man das Wasser wirklich einfrieren. Gibt klasse Fotos. Wenn man den Sportler kennt, oder es sich um ein offizielles Event handelt, dann darauf achten, dass das Gesicht zu sehen ist. Von hinten kann man die Konzentration, die Freude und die Anspannung nicht erkennen, schade drum.
    Die Tierfotos finde ich sehr gut gelungen.

    1. Norbert Eßer
        April 17, 2018 at 9:35 PM
      Kommentar bewerten

      Danke für die Ergänzung. Ich hatte leider kaum Zeit um ein breiteres Sport-Spektrum zu fotografieren für den Artikel, da es sich bei den Objektiven immer nur um Leihgaben handelt. Ich hab es aber noch und werde so lang es geht auch andere Sportarten fotografieren.
      Deine Ergänzungen stimmen, aber nur dann, wenn man sich tiefer mit der Materie beschäftigt. An dem Tag war es sehr kalt und windig und ich hatte das Objektiv zufälligerweise mit – den Neoprenanzug nicht.

  7. Alaska96
      April 17, 2018 at 7:22 PM
    Kommentar bewerten

    Mir hats gefallen! Besonders deine kleine Fotoauswahl, die meinen Spontanaktionen sehr ähneln.
    Ich bin mit Nikon D5200 unterwegs. Mein Lieblingsobjektiv ist das Tamron 70-300 mm.
    Gruß Sabine

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Teile diesen Link mit einem Freund