„Bock auf ein Fotoshooting?“: Darauf solltest Du in der Kommunikation mit einem Modell achten

In Zusammenarbeit mit SIGMA
In diesem Artikel hatte ich einige meiner Erfahrungen geschildert, wie ich Modelle gefunden habe und habe dazu auch einige Tipps gegeben, die Du für Deine eigene Modellsuche umsetzen kannst.

Da ich inzwischen mit sehr vielen Modellen zusammengearbeitet habe und mit einigen inzwischen auch gut befreundet bin, weiß ich um viele Probleme und Fallen, die in der Kommunikation auftreten können. Viele dieser Probleme sind vermeidbar, wenn Du Dich (und natürlich auch das Modell) an einige Regeln hältst. Auch wenn wir uns hier alle in weiten Teilen im Hobbybereich bewegen, haben beide Seiten Rechte und Pflichten und es kommen, wie im Geschäftsleben auch, Verträge und Vereinbarungen zustande.

Dieser Artikel richtet sich daher an die Einsteiger in die Modellfotografie.

Wer schon häufig solche „Shootings“ hatte, wird diese Dinge schon kennen und vermutlich keine großen neuen Erkenntnisse aus diesem Beitrag gewinnen. Einige Dinge, die hier beschrieben werden, sind deutlich als persönliche Erfahrung zu werten und als persönliche Meinung und sollten von Dir nicht als der „ultimative Modellkommunikationsguide“ gelesen werden.

Bock auf ein Shooting?

Es ist jetzt erst einmal völlig egal, in welcher Form Du auf das Modell aufmerksam geworden bist. Wir gehen jetzt aber erst einmal von der Annahme aus, dass Du und das Modell vorher nicht miteinander bekannt seid, sondern (wie heutzutage häufig) in irgendeiner Form online in Kontakt miteinander tretet. Nun versetze Dich in die Lage einer (oft) jungen Frau, die eine Model-Sedkarte in der fotocommunity hat und die plötzlich folgende Nachricht erhält:

 

So wird das vermutlich nichts mit einem Shooting.
So wird das vermutlich nichts mit einem Shooting.

Es mag vielleicht etwas überzeichnet sein, aber solche Mails oder Nachrichten habe ich selber schon gezeigt bekommen. Sicherlich waren sie nicht in dem gleichen Wortlaut verfasst, aber es fehlt einfach jedwede Information, die ein Modell bewegen würde, mit Dir zu shooten. Selbst die höflichere Form: „Hallo Monika, hast Du Lust mit mir zusammen Fotos zu machen? Viele Grüße Karl-Egon“ ist nicht viel besser.

Ein besseres Beispiel

Es werden sich bestimmt Fälle finden lassen, bei denen dieser Weg funktioniert hat, insbesondere, wenn der Fotograf so gut und bekannt ist, dass das Modell ein aktives Interesse hat, von diesem Fotografen fotografiert zu werden. Die Regel wird es aber nicht sein. Ich möchte Dir daher eine alternative Shootinganfrage zeigen:

So wiederum kann eine vernünftige und seriöse Shootinganfrage aussehen.
So wiederum kann eine vernünftige und seriöse Shootinganfrage aussehen.

 

Nachfolgend zeige ich Dir die kommentierte Version dieser Anfrage, die Du natürlich nicht wortgetreu, sondern sinngemäß umsetzen solltest (Kommentare hinter dem Aufzählungspunkt):

Hallo Monika,

  • Viele Modelle haben Phantasie-oder Künstlernamen und nennen sich zum Beispiel Modell Fantastica, in den Anmerkungen oder Kommentaren verwenden sie aber oft ihren echten Vornamen. Wenn Du den für die Anrede verwendest (so Du ihn findest), zeigst Du Aufmerksamkeit. Ist er nicht ersichtlich, geht natürlich auch der Künstlername.

Ich bin auf Dich durch Deine Fotos aufmerksam geworden. Ich habe eine Projektidee im Kopf, die ich gern umsetzen möchte und finde, dass Du gut zu dieser Idee passt.

  • Ganz wichtiger Aspekt, es geht Dir nicht um die Fotos, sondern um den Typ dahinter. Die Modelle wissen sehr wohl, wie manipuliert und bearbeitet die Fotos sind und wenn Du ausgerechnet eins nimmst, wo der Fotograf in der Bildbearbeitung massiv zugeschlagen hat, ist das nicht unbedingt ein Punkt für Dich. Ergo beziehe Dich möglichst immer auf die Person und nicht auf die Fotos.

Kurz zu meiner Person:

Ich bin 39 Jahre alt und fotografiere seit 10 Jahren. Meine Referenzen findest Du hier:

www.meinehompage.de
www.meinefotoseite.de
www.meinportfolio.de

Peoplefotos und Porträts findest Du im Ordner 123.

  • Hier kommen wir zu einem ganz wesentlichen Punkt, Du musst das Modell davon überzeugen, dass es von den Fotos auch etwas haben wird – es geht hier um TfP! Du musst dabei übrigens nicht zwingend passende Fotos haben, Du solltest nur Fotos haben, die gut genug sind, das Modell davon zu überzeugen, dass Du fotografieren kannst. Gute Landschaftsfotos oder Stillleben (oder auch anderes) sind durchaus als Referenz geeignet. Allerdings solltest Du dann dazu auch einige Worte verlieren, wie zum Beispiel: Ich habe mich seit einigen Jahren intensiv mit der Naturfotografie auseinandergesetzt und möchte mein Portfolio um Porträts erweitern, im ersten Schritt möchte ich das Thema Natur mit Porträt verbinden (hier bist Du für das Modell plausibel.

Ich habe grundsätzlich Zeit für ein Shooting am Wochenende und donnerstags am Nachmittag und montags Vormittags. Das Shooting findet auf TfP-Basis statt.

  • Diese Zeitangaben sind sehr wichtig, denn es ist sehr frustrierend, lange gemeinsam zu planen und am Ende festzustellen, dass keiner von euch beiden zur selben Zeit zur Verfügung steht. Mit dem Hinweis auf TfP ist jedem Modell klar: Es wird kein Geld geben!

Meine Idee:

Ich kenne eine tolle Location und möchte dort mit Dir eine Porträtserie machen. Die Location ist einfach zu erreichen. Schön wäre, wenn Du dazu ein helles Kleid mitbringen könntest. Eine Begleitperson ist für mich kein Problem, ich bringe selbst einen Assistenten mit. Es wäre schön, wenn Du Dich vorher leicht schminkst.

  • Werde konkret. Liefere eine Idee und erste Hintergründe. Dies macht Deine Idee klarer und seriöser. Zudem lieferst Du erste Informationen und das Modell kann diese bestätigen oder ergänzen bzw. korrigieren: „Ich habe kein helles Kleid, kann mir aber auch gut eine Kombination aus Jeans und weißer Bluse vorstellen“. Zu dem Thema Begleitperson sage ich am Ende noch ein paar wichtige Dinge.

Meine Telefonnummer lautet: 123456890, Du erreichst mich am besten nach 18 Uhr. Ich würde mich gern vorher mit Dir treffen, um das Projekt näher zu besprechen und um mit Dir den TfP-Vertrag in Ruhe zu besprechen.

  • Hier lieferst Du einen Vertrauensvorsprung. Du bietest aktiv an, dass das Modell nicht ins kalte Wasser springen muss, sondern Du Dir Zeit nimmst, Dich kennen zu lernen. Es kann Dir natürlich passieren, dass das Modell nach dem ersten Treffen absagt. Aber im Grunde kannst Du dann froh sein, weil das Shooting dann eh in die Hose gehen würde und mit dem Vertragsangebot schaffst Du Vertrauen und vermittelst Seriosität.

Ich freue mich auf Deine Rückmeldung

Karl-Egon

Begleitperson, ja oder nein?

An diesem Punkt scheiden sich die Geister oft.

Ich kenne Fotografen, die lehnen Begleitpersonen völlig ab und andere, denen ist es völlig egal. Ich habe mit dem Thema sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Bei größeren Shootings ist es mir völlig egal, denn da rennen am „Set“ sowieso ein Dutzend Leute herum, da kommt es auf eine Person mehr oder weniger nicht an. Wenn ich nur mit einem Modell fotografiere, dann kann eine helfende Hand durchaus sehr hilfreich sein. Gerade wenn Du Dich im Freien bewegst und Reflektoren einsetzt, ist eine dritte Person fast zwingend erforderlich. Ich habe selbst zwar schon mit der Kombination Reflektor und Stativ gearbeitet, aber nur ein bisschen Wind, dann wird so etwas schnell zum Desaster.

Was für Gründe sprechen eigentlich gegen eine Begleitperson?

Ich versuche für meinen Teil immer heraus zu finden, warum ein Modell eine Begleitperson mitbringt.

Es kann ganz triviale Gründe haben, weil es einen Fahrer braucht und selbst kein Auto oder keinen Führerschein hat. Manchmal – gerade bei Einsteigermodellen – ist es die eigene Unsicherheit, sich in „fremde“ Gefilde zu begeben. Auch diesen Grund akzeptiere ich ohne Probleme.

Wenn ich aber höre: „Ich kenne Dich ja nicht und weiß nicht, was für ein Typ Du bist“, dann bin ich persönlich an dem Punkt, wo ich ein Shooting strikt ablehne, weil mir dann die Basis für eine Zusammenarbeit fehlt. Es ist keine gute Grundlage für eine Zusammenarbeit, wenn die dritte Person kein Assistent oder meinethalben auch Beobachter ist, sondern als „Aufpasser“ fungiert.

Freundin oder Schwester als Begleitperson

Es kommt ein bisschen darauf an, wer die Begleitperson ist. Mit der Freundin oder der Schwester (Cousine usw.) habe ich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Manchmal ergab sich dann sogar, dass die Freundin spontan Lust bekam auch mitzumachen und es kam zu feinen Ergebnissen, die ich gar nicht erwartet hatte.

Freund oder Mutter als Begleitperson

Bei Freund/Mann oder besondere Mutter als Begleitperson bin ich differenzierter. Auch so ein Shooting kann wunderbar funktionieren, aber ich habe eben einige Male erlebt, dass das Modell ständig zur Mama oder zum Freund schaut, um sich zu versichern, dass das alles in Ordnung ist, was sie da gerade macht. Spätestens dann ist der Punkt, so ein Shooting zu beenden. Solche Dinge lassen sich aber meist vorher bei einem ersten Treffen oder Telefonat besprechen.

Idealerweise kommt die Begleitperson sogar zu dem ersten Treffen vor dem eigentlichen Shooting mit. Das erspart dann späteren Frust.

Modell-Kommunikation-1
Auch wenn es darum geht, an den Modellen mal etwas zurecht zu zupfen, macht dies besser eine vertraute Person, als der Fotograf selbst.

Worauf solltest Du noch achten?

Ich schrieb weiter oben schon, dass es wichtig und seriös ist, vor dem Shooting die wesentlichen Dinge zu klären. Wesentliche Themen sind:

  • Zeit und Ort
  • die Aufnahmebereiche (Porträt, „Fashion“, Dessous, Teilakt usw.)
  • die Verwendung der Fotos
  • Was das Modell vom Fotografen bekommt. (CD mit den Fotos, bearbeitet oder unbearbeitet, eine bestimmte Anzahl von Fotos)
  • Was das Modell mit den Fotos machen darf.

Diese Dinge stehen dann immer im Vertrag mit drin.

Manche Fotografen sind hier sehr restriktiv. Es gibt dann nur eine Auswahl an Fotos, die nur vom Fotografen bearbeitet werden dürfen. Andere (auch ich) sind da freigiebiger. Ich gebe bei TfP-Shootings den Modellen auf Wunsch eine CD mit allen Bildern (oder den Downloadlink), sortiere nur die misslungenen Aufnahmen aus (unscharf, verwackelt, falsch belichtet, Augen zu, usw.). Letztendlich ist das Deine eigene Entscheidung, sollte aber vor dem eigentlichen Shooting eindeutig kommuniziert werden.

Meine „NoGo’s“

Ich bekomme ab und an Anfragen für Shootings, die sind manchmal interessant und daraus ergibt sich eine schöne Zusammenarbeit. Es gibt aber auch solche Anfragen:

„Deine Fotos gefallen mir sehr. Ich bin nächste Woche in Hamburg und würde gern mit Dir Fotos machen, ich shoote alle Bereiche bis Akt. Shooting wäre in dem Studio XY und kostet Dich 80€ für 4 Stunden. Ich selbst bekomme 50€ die Stunde. Nach dem Shooting bekomme ich alle Aufnahmen sofort auf meinen USB-Stick. Nach einer Woche erwarte ich 10 bearbeitete Fotos nach meiner Auswahl. Du bekommst keine Veröffentlichungsrechte und ich habe einen eigenen Vertrag.“

Ich habe in dieser Anfrage einige Klischees zusammengefasst, aber es gibt diese Anfragen eben und ich finde erstaunlich, wie oft so etwas funktioniert. Aus meiner Sicht kann die Antwort nur lauten: „Nein Danke“.

Ich möchte Dir die Gründe darlegen:

  • Du bist der Urheber der Fotos und daher bist Du derjenige, der die Nutzungsrechte vergibt und nicht das Modell. Daher bestehe ich immer auf meinen eigenen Vertrag, der gern ergänzt werden kann.
  • Bei einem bezahlten Job (mache ich selbst nur ganz selten) erhält das Modell als Honorar Geld und keine Fotos und schon gar kein Mitbestimmungsrecht. Was mit den Fotos passiert, das wird im Vertrag genau festgehalten.
  • Ohne Veröffentlichungsrechte geht sowie so gar nichts. Es gibt tatsächlich Modelle, die sich darauf spezialisiert haben, sich zum „Üben“ anzubieten und danach die Bilder und die Kontrolle darüber haben wollen. Sie bekommen – je nach Deinen Fähigkeiten – damit eine Leistung, für die sie an anderer Stelle viel Geld bezahlen würden.

Es spricht gar nichts dagegen, mal mit einem Modell zu üben, wenn sich so etwas anbietet. Dann sollte aber klar sein: Es wird geübt und die Bilder sind von keiner Seite für eine Verwertung geplant (sollte da am Ende doch der eine oder andere Treffer dabei sein, kann man sich immer noch einigen).

Ich habe auch schon für Modelle ein Shooting gemacht, wo klar war, dass die Bilder nicht veröffentlicht werden sollen. Ich habe als Beispiel für ein Modell auf dessen Wunsch ein Dessousshooting gemacht. Daraus sollte ein Kalender für den Freund entstehen. Da wir in anderen Bereichen oft und erfolgreich zusammengearbeitet haben, sind solche Aktionen dann kein Problem. In dem Fall gab es dann aber auch keinen Vertrag.

Fazit

Es handelt sich bei diesem Beitrag um viel eigene Erfahrung und nicht eine generelle Leitlinie und sicher wird es den einen oder anderen Fotografen geben, der manche Dinge anders handhaben wird, als ich. Ich denke aber, dass gerade Einsteiger in die Modellfotografie aus diesen Beiträgen, die mehr Erfahrungsberichte sind, einiges an Nutzen ziehen können.

Der Grundtenor ist:

  • Besprich soviel als möglich vorher
  • halte Dich während des Shootings an die getroffenen Absprachen
  • lass die Fotos nach dem Shooting nicht wochenlang auf der Speicherkarte einstauben, bevor Du sie weitergibst.

Wenn Du dies beherzigst, wirst Du stressfreie Shootings haben.

Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

8 Kommentare

  1. Karin Pizzinini
    Karin
      Juni 16, 2016 at 8:47 PM
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    Dieser Artikel hat mir sehr gut gefallen, er ist sehr klar und deutlich geschrieben. Da ich eigentlich bis jetzt nur Freunde als Models hatte, sind einige Dinge, wie eigene Verträge usw. für mich unklar. Auch habe ich da noch eine Frage: Inwieweit darf ich als Fotografin Bilder von einem Model veröffentlichen bzw. damit verdienen, mit dem ich einen TfP Vertrag habe?
    Vielen Dank.

    1.   Juni 17, 2016 at 12:19 AM
      Kommentar bewerten

      Soweit ich die Rechtslage kenne, musst du das Einverständnis des Modells haben, wg.den Persönlichkeitsrechten.
      Du musst dich also wohl mit der abgelichteten Person drüber einigen, am besten einen Vertrag darüber machen um hinterher Streitigkeiten zu vermeiden.

  2. FotoKiwi
    Joerg
      Juni 16, 2016 at 6:23 AM
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    Moin zusammen,
    ich habe bis letztes Jahr auch sehr viel mit Modellshoot gemacht,
    ich muss ehrlich zugeben ich habe den Artikel hier nicht durchgelesen.
    Ich habe jetzt aufgehört Modelshoots zu machen.
    Es ist immer das selbe:
    kurz und knapp die meisten Models bilden sich ein etwas zu sein was sie
    nicht mal ansatzweise sind
    dann kommt noch ein hoher Grad an Zicke dazu
    es gibt nur sehr wenige Mädels mit denen man richtig gut arbeiten kann
    die meisten kann man in die Tonne trehten
    ….
    da kann man sich als Fotograf an Regeln halten oder nicht, das spielt keine Rolle

    LG Joerg

  3.   Juni 15, 2016 at 10:17 AM
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    Hallo und guten Morgen zusammen :)

    Ich fotografiere schon einige Jahre. Mein Schwerpunkt liegt allerdings in der Tier und Landschaftsfotografie. Ab und an lasse ich mich hinreissen mich in der Portraitfotografie zu versuchen. ( Freundschaftsdienste oder zufällige Kontakte )
    So weit so gut :) Allerdings habe ich manchmal bedenken was die Bildrechte angeht.
    Bisher hatte ich noch nie Probleme, da ich mir meine “ Models “ recht kritisch auswähle. Aaaber irgendwann kommt der Tag der Tage…lange Rede kurzer Sinn.
    Gibt es einen Vertrag, der den Rahmen nicht sprengt aber für solch ein Shooting alles Notwendige enthält? Also Shooting als Freundschaftsdienst ohne Bezahlung.Bilder werden dem Model alle zur Verfügung gestellt.Beide Seiten können über die Fotos uneingeschränkt verfügen. Was sollte im Schriftstück stehen ? Gibts es vielleicht eine Vorlage die man nehmen könnte ?

    Beste Grüße
    Stefan

    1.   Juni 15, 2016 at 10:25 AM
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      Was haltet Ihr zb hier von .. :

      http://hoesmann.eu/wp-content/uploads/2012/12/Model-Release-TfP.pdf

    2. Michael
        Juni 16, 2016 at 7:30 PM
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      Hallo Stefan,
      in unserem Land gibt es eine weitreichende Vertragsfreiheit. Du kannst dir den Vertrag fast so erstellen, wie du es für richtig hälst. Ganz klar darf es nicht sittenwidrig werden oder gegen Gesetze verstoßen ; -) Aber die von dir aufgezeigten Punkte kannst du alle einbringen, natürlich mit großer Fairness dem Modell gegenüber. Ich erstelle mir meine TFP-Verträge immer selber, da ich von den Vordrucken abweiche und den Models mehr Rechte einräume :-)

  4.   Juni 14, 2016 at 9:21 PM
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    Den Artikel habe ich gebraucht den will grade wieder in die Porträt, “Fashion”, Dessous usw. einsteigen. Danke!!!

  5. Dietmar Kain
      Juni 14, 2016 at 8:32 PM
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    Super geschrieben, kann dazu nur sagen größtenteils mache ich das auch so.

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