Licht am Horizont: Himmelskörper fotografisch festhalten

Himmelskörper Teaser

Himmelskörper sind sie alle, doch aus fotografischer Sicht liegen Welten zwischen dem Mond, der Sonne und weiter entfernten Sternen. Völlig unterschiedlich sind nicht nur die Wirkungen, die diese Gestirne im Bild entfalten, sondern auch die aufnahmetechnischen Herausforderungen, die sie mit sich bringen. Praktische Tipps dazu bieten wir Dir in diesem Artikel.
Dieser Artikel stammt aus dem ColorFoto-Magazin 09-2018.

Lichtzeichen
Lichtzeichen – Hier wölbt sich der prächtige südliche Sternenhimmel über die Landschaft am südlichsten Punkt Afrikas, dem Kap Agulhas. Zunächst sah es am Horizont nach Lichtverschmutzung aus, aber dann leuchtete der aufgehende Vollmond durch die Nebelbank und bereicherte die Szene. Zusätzlich wurde die unmittelbare Umgebung mit Taschenlampe und Warmtonfolie aufgehellt.
Foto: Siegfried Layda
Sony A7R | 17 mm | ISO 800 | f/4 | 25 s

Sonne

Wenn Du nicht den größten Teil Deiner Zeit im Fotostudio verbringst, ist die Sonne Deine wichtigste Lichtquelle.Vieles wird erst durch die Sonne zum Motiv, weil sie als Frontallicht Farben zum Leuchten bringt, als Seitenlicht Strukturen herausarbeitet oder als Gegenlicht magische Momente schafft.

Gruppendynamik
Gruppendynamik – Die Szene auf Mallorca erforderte rasches Handeln, denn die untergehende Sonne war dabei, hinter einer Wolkenbank zu verschwinden. Die unterschiedliche Aufmerksamkeit der einzelnen Gruppenmitglieder gegenüber dem Naturschauspiel macht zum großen Teil den Reiz dieser Aufnahme aus.
Foto: Siegfried Layda
Sony A6000 | 45 mm/KB (16-50 mm) | ISO 100 | f/11 | 1/100 s
Die Sonne ist aber nicht nur ein Megabeleuchtungssystem, sondern kann selbst zum Motiv werden – wenn man zum Beispiel die Sonnenstrahlen sichtbar macht. Dieser Effekt ergibt sich durch Beugung des Lichts an den Schnittpunkten der Blendenlamellen, solange diese keinen perfekten Kreis, sondern ein Polygon (Vieleck) bilden.
Sonnenabll
Sonnenball – Eine Haferrispe im Gegenlicht und die untergehende Sonne. Diese wird aufgrund der Offenblende und Fokussierung auf den Nahbereich zum Feuerball mit weichen Konturen. Ein Zwischenring (Kenko) machte das 35-mm-Objektiv nahaufnahmetauglich.
Foto: Siegfried Layda
Sony A7R II | 400 mm (70-400 mm) | ISO 100 | f/5,6 | 1/200 s | ND 1,8 (6 Blenden)
Der Sonnen- bzw. Blendenstern entsteht erst bei starker Abblendung, wobei sich die Gesamtschärfe der Aufnahme reduzieren kann (Beugungsunschärfe).
Schaue nicht durch den optischen Sucher Ihrer SLR-Kamera direkt in die Sonne, weil dies Ihrem Auge schadet. Unbedenklich für Dein Sehvermögen ist dagegen das Live-Bild am Monitor oder im elektronischen Sucher.
Profifotograf Siegfried Layda empfiehlt allerdings, auch hier Vorsicht walten zu lassen und einen Graufilter (mindestens ND1,8) zu verwenden, um den Bildsensor zu schonen – vor allem, wenn das Foto nicht als schneller Schnappschuss entsteht, sondern längere Zeit für die Bildgestaltung benötigt wird.
Den Auf- oder Untergang der Sonne kann man ohne solche Vorsichtsmaßnahmen fotografieren, weil die abgestrahlte Lichtenergie dann wesentlich geringer ist. Fotografiere mit der Voreinstellung „Tageslicht“ für den Weißabgleich, um die rötlich-gelbe Farbstimmung zu erhalten; die WB- Automatik würde mit dem Farbstich auch die Bildstimmung eliminieren.
Totale Sonnenfinsternis
Totale Sonnenfinsternis – Wenn der Mond die Sonne komplett abdeckt, nennt man das eine totale Sonnenfinsternis – wie hier am 29. März 2006, aufgenommen im türkischen Antalya. Die ersten bzw. letzten Sonnenstrahlen, die durch die Täler der Mondgebirge fallen, erzeugen den „Diamantringeffekt“.
Foto: Siegfried Layda
Canon EOS-1Ds Mk II | 500 mm | ISO 100 | F/11 | 1/160 s

Sonnensterne

Um einen Sonnenstern zu erzeugen, ist starke Abblendung notwendig. Bild 1 wurde mit Vollformatkamera, 17-mm-Weitwinkel und Blende 11 fotografiert; die Strahlen wirken ziemlich verwaschen.
Bei Bild 2 (Blende 22) ist der Stern dagegen klar definiert. Die acht Strahlen entsprechen den acht Blendenlamellen des Objektivs. Ist die Anzahl der Blendenlamellen ungerade, verdoppelt sich die Anzahl der Strahlen im Vergleich zu den tatsächlich vorhandenen Blendenlamellen wie in Bild 3 (Blende 22, 7 Blendenlamellen, 14 Strahlen).

Kommentar von Karl Stechl

Ohne Licht kein Foto. Die Sonne, als der Erde nächster Stern, liefert Licht im Überfluss, während viel weiter entfernte Sterne eher Funzeln sind. Man braucht lichtstarke Objektive und extrem lange Belichtungszeiten, um sie im Foto zum Leuchten zu bringen. Wobei es in diesem Beitrag nicht um Astrofotografie im wissenschaftlichen Sinn geht. Stattdessen zeigen wir Dir, wie man die Sonne nicht nur als Himmelslicht verwendet, sondern selbst zum Motiv macht.
Und wie Mond und Sterne zum Eyecatcher bei Landschafts- und Architekturaufnahmen werden. Manchmal geht das nicht ohne Tricks wie Mehrfachbelichtung und Composing. Nicht Effekthascherei ist dabei das Ziel, sondern eine erweiterte Sicht auf die Realität mit fotografischen Mitteln. Nur der Himmel selbst setzt dabei die Grenze.

Sonnenstern
Sonnenstern – Metrostation in New York: Ein Sonnenstern wirkt besonders attraktiv, wenn er in direkter Nachbar- schaft eines markanten Objekts platziert wird – ein beliebter Effekt bei Architekturaufnahmen, vor allem in Kombination mit einem Weitwinkel- objektiv.
Foto: Siegfried Layda
Sony 7R II | 18 mm/KB | ISO 100 | f/13 | 1/800 s

Mond

Aus fotografischer Sicht haben Sonne und Mond etwas gemeinsam: Beide sind zugleich als Motiv und als Lichtquelle interessant. Dabei spielt es keine Rolle, dass der Mond selbst gar nicht leuchtet. Er besteht aus dunklem Gestein und wird durch die Sonne angestrahlt. Was wir Mondlicht nennen, ist also reflektiertes Sonnenlicht.

Mond und Sterne
Mond und Sterne – Tramuntana-Gebirgszug auf Mallorca als Panorama aus fünf Hochformataufnahmen. Für mehr Schärfentiefe wurde die Sony A7R II im APS-C-Modus (24 MP) eingesetzt.
Foto: Siegfried Layda
Sony A7R II | 400 mm (16-70 mm) | ISO 400 | f/11 | 182 s | 5 Aufnahmen
Bei Vollmond kommt besonders viel davon auf der Erde an, weil die Reflexionsfläche für das Licht am größten ist. Fotografiert man Landschaften bei Mondlicht, so sind sie auf den ersten Blick von Tagesaufnahmen oft kaum zu unterscheiden – ausreichend lange Belichtung vorausgesetzt.
Mond ganz nah
Mond ganz nah – Den Mond kann man mit starken Teleobjektiven detailreich fotografieren, vor allem, wenn er in der ab- oder zunehmenden Phase ist. Im Bereich der Schattengrenze lassen sich Mondkrater besonders gut darstellen.
Foto: Siegfried Layda
Sony A7R II | 400 mm (70-400 mm) | ISO 320 | f/7,1 | 1/80 s
Ist der Himmel klar, entdeckt man Sterne, die aufgrund der Langzeitbelichtung als Lichtspuren abgebildet sind. Durch das Wandern des Mondes aufgrund der langen Belichtungszeit wandern auch die Schatten, und die Licht-Schatten-Grenze wird diffus. Dies verleiht den Bildern eine ganz eigene Wirkung.
heiligenschein
Heiligenschein – Am Vollmond in Wien zeigte sich ein Halo. Die Bischofsskulptur auf dem Kirchendach wurde direkt vor dem Mond platziert. Das reduzierte die Helligkeit der Lichtquelle und die Gefahr von Überbelichtung. Ein Bild mit Symbolkraft, denn der Halo wirkt wie ein Heiligenschein.
Foto: Siegfried Layda
Canon EOS 5D Mk III | 269 mm (70-300 mm) | ISO 100 | f/13 | 20 s
Mit einer langen Telebrennweite gelingen eindrucksvolle Nahaufnahmen des Erdtrabanten, die sogar Mondkrater erkennen lassen. Dies gilt vor allem für den zu- oder abnehmendem Mond, weil im Bereich der Schattengrenze Oberflächenstrukturen markant hervorgehoben werden. Die Schattengrenze sollte natürlich durch eine Gegend verlaufen, in der sich entsprechend viele Krater befinden.
Beim Fotografieren vom Stativ mit langen Teleobjektiven zählt alles, was mögliche Vibrationen der Kamera verhindert oder minimiert. Das heißt: Bei der Spiegelreflexkamera die Spiegelvorauslösung aktivieren, bei der Spiegellosen den ersten elektronischen Verschlussvorhang. Zudem empfiehlt sich das Abschalten der Bildstabilisierung.
Mondmontage
Mondmontage – Neben dem illuminierten Empire State Building in New York setzt der Halbmond einen visuellen Akzent. Beide Bildelemente wurden separat fotografiert und nach Anpassen der Bildgrößen in Photoshop kombiniert.
Foto: Siegfried Layda
Mond: Sony A7R II | 400 mm (70-400 mm) | ISO 200 | f/6,3 | 1/30 s
Skyline: Sony A7R II | 200 mm (70-200 mm) | ISO 100 | f/10 | 8 s

Sterne

Weit entfernte Sterne und Planeten tragen kaum etwas zur Allgemeinhelligkeit bei. In vielen Fotos sind sie auch nicht als helle Punkte abgebildet, sondern als Lichtspuren. Vom Standpunkt des Erdlings aus stehen die Sterne nämlich nicht still, sondern ziehen ihre Kreise. In Wirklichkeit bewegen sich allerdings der Fotograf und die Kamera aufgrund der Erdrotation. Sternspuren kann man auch mit wenig lichtstarken Objektiven und niedrigen ISO-Einstellungen fotografieren.
Um die Bildqualität zu optimieren, verteilt man die Aufnahme auf mehrere Einzelbelichtungen – bis zu 25 waren es bei den Bildern in diesem Abschnitt. Durch Überlagern der Bilder mittels Ebenentechnik in Photoshop entstehen eindrucksvolle Sternspurenbilder.

Sternenbahnen
Sternenbahnen – Kalifornien, Death Valley (Zabriskie Point), letzter Lichtschein am westlichen Horizont. Für den Himmel wurden 23 Aufnahmen mit jeweils 300 s Belichtungszeit gemacht und später in Photoshop als Ebenenstapel montiert. In der rechten oberen Ecke ist der Polarstern zu sehen. Bei der Ausrichtung der Kamera half der Kompass am iPhone.
Foto: Siegfried Layda
Himmel: Sony A7R II | 12 mm (12-24 mm) | ISO 200 | f/5,6 | 300 s | 23 Auslösungen
Landschaft: Sony A7R II | 12 mm (12-24) | ISO 100 | f/6,3 | 1/50 s
Um Sterne annähernd punktförmig aufs Bild zu bringen, benötigt man ein lichtstarkes Objektiv. Im besten Fall eines, das sich bereits bei Offenblende mit guten Ergebnissen verwenden lässt. Zudem wählt man die höchsten, noch vertretbaren ISO-Einstellungen – je nach Sensortyp und Kameramodell ISO 800 bis 3200. Das Objektiv wird manuell auf Unendlich eingestellt.
Tipp: Am besten im Live-View-Modus mit Bildschirmlupe auf helle Sterne fokussieren.
Auf den Punkt
Auf den Punkt – Wenn Sterne annähernd als Punkte abgebildet werden sollen, darf die Belichtungszeit nicht zu lang sein – hier waren es 25 s. Die Felsgruppe (Colorado Bend, Arizona) formte einen schönen Vordergrund vor dem Sternenhimmel mit Milchstraße. Ausleuchtung mit Taschenlampe von rechts, um durch Schatten die Strukturen zu betonen.
Foto: Siegfried Layda
Sony A7 II | 12 mm (12-24 mm) | ISO 800 | f/4 | 25 s
Die längstmögliche Verschlusszeit, mit der sich Sterne annähernd als Punkte abbilden lassen, hängt von der verwendeten Brennweite ab. Dabei hilft folgende Faustformel, bezogen auf das Vollformat (KB): 500 geteilt durch Brennweite ist längste Verschlusszeit.
Beispiel: Mit 35 mm kann man bis zu 14 s belichten, mit 70 mm nur noch 7 s. Für kleinere Sensorformate muss man nicht nur die Objektivbrennweite, sondern auch den Crop-Faktor im Verhältnis zum Vollformat berücksichtigen.
Mondlicht und Sterne
Mondlicht und Sterne – Zabriskie Point, die zweite: 25 Aufnahmen mit je 300 s ergeben eine Gesamtbelichtung von gut zwei Stunden. Hier sorgt das Mondlicht für die perfekte Ausleuchtung der Landschaft. Die sanften Konturen ergeben sich durch die lange Belichtung und die dabei wandernden Schatten. Die Einzelaufnahmen wurden in Photoshop als Ebenenstapel (Mischmodus „Aufhellung“) kombiniert.
Fotoq: Siegfried Layda
Sony A7R II | 12 mm (12-24 mm) | ISO 100 | f/5 | 300 s | 25 Auslösungen

Rauschen und Hot Pixel

Langzeitbelichtungen verstärken das Bildrauschen und provozieren „Hot Pixel“, helle Flecken in den Bildern (Bild 1). Aktiviere wenn möglich „Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtung“.
Dann macht die Kamera nach der Aufnahme eine zweite bei geschlossenem Verschluss. Durch den Vergleich beider Aufnahmen kann die Kamera erhöhtes Rauschen und Hot Pixel erkennen und aus dem Bild rechnen (Bild 2).
Nachteil: Jede Aufnahme dauert doppelt so lange.

Kommentar von Siegfried Layda

Alles ist in Bewegung: Der Mond geht jeden Tag etwa 50 Minuten später auf und wechselt ständig sein Aussehen. Sterne und Planeten verändern immer wieder ihre Position am Himmel.
Will man mit bestimmten Sternbildern im Kopf den Himmel fotografieren, dann geht nichts ohne Planung. Überraschungen bleiben noch genug: Vom Horizont schiebt sich eine Nebelbank hoch, ein durchziehendes Flugzeug macht eine Aufnahmeserie unbrauchbar. Eine herabsausende Sternschnuppe bildet da eine meist willkommene Ausnahme. Und einen Wunsch hat man dann bekanntlich auch frei.

Fazit

In diesem Artikel hast Du erfahren, worauf Du bei der Fotografie von Sonne, Mond und Sternen achten musst. Du willst mehr lernen? Kein Problem, in der Fotoschule findest Du viele weitere Lerninhalte zu diesem Thema:

Weitere Tipps für die Fotopraxis, Tests der aktuellen Kameramodelle und alle Neuheiten und Trends in der Fotobranche erhältst Du im monatlichen ColorFoto-Magazin.

Autor: Karl Stechl

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13 Kommentare

  1. Dieter
      Oktober 25, 2018 at 8:23 AM
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    Vielen Dank für den informativen Artikel, gerne mehr davon.

  2.   Oktober 4, 2018 at 5:16 PM
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    …und die Regel für scharfe Abbildung von Sternen scheint für mich nicht zu gelten: Aufnahmen mit 28 mm bzw. 24 mm Objektiv (KB) zeigen schon bei 4-6 sec Belichtungszeit leichte Bewegungsunschärfe bei den Sternen (Um es klar zu stellen, natürlich mit Stativ aufgenommen).

  3.   Oktober 4, 2018 at 5:10 PM
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    Guter Artikel, nur scheinen mir die Bilder und die Kommentare dazu bei den Mond(licht)- Bildern durcheinandergekommen zu sein.

  4. Rolf K. Becker
      Oktober 3, 2018 at 10:04 PM
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    Zitat:
    “Schaue nicht durch den optischen Sucher Ihrer SLR-Kamera direkt in die Sonne, weil dies Ihrem Auge schadet. Unbedenklich für Dein Sehvermögen ist dagegen das Live-Bild am Monitor oder im elektronischen Sucher ”
    Mal “Sie”, mal “Du” – wat denn nu?

    1. Günther Trescher
        Oktober 4, 2018 at 8:52 AM
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      Wieder mal ein Oberlehrer….

  5. messmer martin
      Oktober 3, 2018 at 10:03 AM
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    Sehr schön erklärt – und vielseitig! – Danke!
    Ich kenne die Regel für «gerade noch punktförmige Sterne in der Abbildung» als «420-er-Regel» … einfach etwas auf «Nummer sicher» :-) wie folgt:
    t(max) ≈ 420/(f • Crop) [Sekunden]
    Sie würden sagen: t(max) ≈ 500/(f • Crop) [Sekunden] … einfach etwas mehr auf Risiko ;-) …
    Unter folgendem Link ist noch eine weitere Formel dafür notiert:
    https://www.youtube.com/watch?v=L2AguVi-obU&index=10&list=PLzFYGuaz_wIzJB2N2Vs3J-2tH8mJ7pM3Y
    Herzlich und DANKE – Martin Messmer

  6. Bernd
      Oktober 3, 2018 at 9:56 AM
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    Hallo,
    an dieser Stelle sei das Buch “Astrofotografie” von Katja Seidel empfohlen. Es lässt keine Wünsche offen, alles rauszuholen, was ohne Teleskop geht.
    Bernd

  7. Günter Thomsen
      Oktober 3, 2018 at 9:17 AM
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    Danke für den ausführlichen und gut verständlichen Artikel. Da werde ich mich mit meiner D 810 auch mal heranwagen. Danke.

  8. Jana Thiem-Eberitsch
      Oktober 2, 2018 at 7:26 PM
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    Wow! Klasse Artikel und dazu noch sehr schöne Fotos zur Dokumentation herausgesucht.

  9. Norbert
      Oktober 2, 2018 at 5:26 PM
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    Sehr schöne Fotos, die ihre Wirkung besonders durch die Kombination von “irdischen ” Motiven mit Himmelskörpern entfalten.
    Eine Frage habe ich. Unter dem Foto “Mond und Sterne – Tramuntana-Gebirgszug …” ist der Hinweis zu finden:
    “Für mehr Schärfentiefe wurde die Sony A7R II im APS-C-Modus
    (24 MP) eingesetzt.”
    Bringt denn der APS-C-Modus eine Erweiterung der Schärfentiefe oder verstehe ich hier etwas falsch?

  10. Hans
      Oktober 2, 2018 at 2:47 PM
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    Interessant zu erfahren, wäre, mit welchem K-Wert des Weissabgleichs Sterne idealerweise fotografiert werden.

    1.   Oktober 4, 2018 at 5:08 PM
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      Ich nehme hier, wenn keine anderen Lichter fürs Bild wichtig sind, die Einstellung für Tageslicht (ca. 6000 °k)

  11. Manfred Spaude
    Manfred
      Oktober 2, 2018 at 11:21 AM
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    Mir ist auch wichtig, dass ich neben all den technischen Möglichkeiten auch Inspirationen bekomme. Das ist hier m.E. mmit dem Mix an Fotos sehr gut gelungen. Es sind manchmal die Kleinigkeiten, die ein gutes Foto ausmachen.
    Danke dafür.

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