Rechteckfilter: So setzt Du Graufilter richtig ein

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Nachdem wir nun intensiv die Grundlagen zu Graufiltern an sich und den Einsatz von Filtern in der Landschaftsfotografie betrachtet haben, möchten wir (vorerst) abschließend zu den reinen Graufiltern (bzw- ND-Filtern) und deren Anwendung selbst kommen.

Graufilter passend zum System kaufen

Bei den Verlaufsfiltern hatten wir dargestellt, dass der Rechteckfilter den entscheidenden Vorteil gegenüber den Schraubfiltern besitzt, dass der Grauverlauf frei im Bild positioniert werden kann. Bei den reinen Graufiltern besteht dieser Vorteil natürlich nicht mehr. Ein guter Schraubfilter tut denselben Dienst. Wer sich nun aber schon für ein System mit rechteckigen Verlaufsfiltern entschieden hat, der tut gut daran, auch die Graufilter passend zum System zu kaufen.

Kombinieren von Filtern

Der Grund liegt zum einen in der Handhabung: Das System zum Einschieben ist einfach wesentlich einfacher zu handhaben, besonders, wenn Du Foto Filter miteinander kombinieren willst. Du hast in den letzten Artikeln Aufnahmen vom Strand gesehen. Die Kombination aus Gewinde und feinem Sand ist echtes Gift und ich habe schon mal einen Filter vom Objektiv feilen müssen, weil er sich derart verkeilt hat durch den Sand, dass keine andere Lösung zu finden war.

Filter einer Marke nutzen

Es macht zudem keinen Sinn, Filter verschiedener Marken zu kombinieren, da die einzelnen Filter aufeinander abgestimmt sind. Die Kombination mehrere Grau- oder Verlaufsfilter birgt das Risiko, dass es zu schwer behebbaren Farbstichen kommt. Sind die Filter aufeinander abgestimmt, ist das Risiko gering. Durch die Mischung der Filter unterschiedlicher Marken gehst Du das Risiko ein, bei der Kombination wieder Farbstiche zu bekommen, da kaum davon auszugehen ist, dass die Hersteller untereinander Informationen austauschen, welche Wellenlängen des Lichts sie filtern und welche nicht.

Graufilter-Rollei
Zur Erinnerung hier nochmal ein Bild solcher ND-Filter in verschiedener Stärke

 

Graufilter in der Anwendung

Nachfolgend werde ich Dir verschiedene Anwendung zeigen, wann Du einen ND-Filter sinnvoll einsetzen kannst. Bei der Betrachtung der Bilder denke bitte daran, dass Du dem Foto selbst nicht unbedingt ansiehst, dass ein Graufilter verwendet wurde. Es ist ja sein Einsatzzweck sich „neutral“ zu verhalten. Daher lies die Beschreibung unter dem Foto bitte genau durch.

Weiches Wasser

Um Dir die Anwendung zu erklären, möchte ich Dir zum Einstieg ein Foto zeigen, das ganz ohne Graufilter gemacht wurde:

Wasser ohne Graufilter fotografieren
Aufnahme in einer Hall mit langer Belichtungszeit

Was ist auf dem Foto zu sehen?

Du siehst einen Teil einer Halle, in der große Becken zur Aufzucht von Stören stehen. In diesen Becken befindet sich eine Pumpe, die wie in einem Brunnen eine Fontäne erzeugt, um das Wasser zu durchmischen und Sauerstoff einzutragen. Da es in der Halle sehr dunkel war, musste die Belichtungszeit entsprechend lang sein. Die Beckenteile selbst sind scharf abgebildet, das Wasser dagegen ist durch die Bewegungsunschärfe ganz weich. Du kannst förmlich die Bewegung des Wassers spüren.

Nun ist es in der Halle kein Problem gewesen eine so lange Belichtungszeit zu erzielen.

Wenn Du Dich tagsüber im Freien bewegst, wird es deutlich schwerer. Du kannst natürlich maximal Abblenden, doch senkst Du damit gleichzeitig die Gesamtschärfe, die Du erreichen kannst. Durch die Beugungseffekte an der geschlossenen Blende  legt sich ein Unschärfeschleier über das ganze Foto. Zusätzlich wird die Schärfentiefe größer, als Du es vielleicht möchtest.

Dieser weiche Wassereffekt ist aber gewünscht. Nachfolgend zeigen ich Dir, was im Freien ohne Graufilter passiert:

Beachte rechts unten die Blätter im Vordergrund: Im linken Foto sind sie unscharf, im rechten Bild fast völlig scharf.

Die Tiefenwirkung des Fotos durch eine Schärfestaffelung geht verloren und das rechte Bild hat aufgrund der der extremen Blende deutlich an Schärfe verloren.

Einsatz von Graufiltern bei Wasser

An dieser Stelle kommen die ND Filter zum Einsatz, denn damit kannst Du unter Erhalt der optimalen Blende die Belichtungszeit verlängern. Zwar spricht man bei der Bezeichnung der Filter immer von Blendenstufen, doch die lässt sich einfach auf Belichtungszeiten bei konstanter Blende umrechnen. Bei folgenden Betrachtungen gehen wir von konstantem Licht, fester Blende und festen ISO aus. Ohne Graufilter erhalten wir zum Beispiel 1/125 Sek. Dann kannst Du anhand der Angaben auf den Filtern die resultierende Verschlusszeit wie folgt errechnen:

ND 8: entspricht 3 Blendenstufen, die Verschlusszeit wird zu: 1/15 Sek.
ND 64: entspricht 6 Blendenstufen, die Verschlusszeit wird zu: 1/2 Sek.
ND 8 + ND 64: entspricht 9 Blendenstufen, die Verschlusszeit wird zu: 4 Sek.

Am Beispiel eines Brunnens habe ich eine kleine Serie erstellt, um zu ermitteln, bei welcher Belichtungszeit mir der „Weichzeichnereffekt“ der Wasserbewegung am besten zusagt:

Schlussendlich fand ich die längste Zeit am besten und habe mit einer Kombination aus ND 8 und ND 64 gearbeitet. (Wer hat, kann dann natürlich auch einen ND 1.000 nehmen) Mit ein wenig Bildbearbeitung entstand dann das folgende Ergebnis:

Ein Brunnen bei langer Belichtungszeit mit Hilfe eines ND-Rechteckfilters
Ein Brunnen in der Kölner Innenstadt, die lange Belichtungszeit wurde mit Hilfe eines ND-Rechteckfilters erzielt.

Personen verschwinden lassen

Jetzt wirst Du sicherlich im ersten Moment etwas erstaunt schauen. Schließlich kann ein ND-Filter nicht zaubern. Du kennst vielleicht die Situation, dass Du im Urlaub, auf einer Reise oder bei einer Tour durch die Stadt eine Straße, eine Haus oder ein Bauwerk aufnehmen willst und irgendwie sind Dir viel zu viele Menschen im Bild (oder zum Beispiel Autos).

Auch hier kann Dir der ND-Filter helfen (er sollte dann möglichst stark sein).

Schau Dir die folgende Serie an, die in einem Café in Köln entstanden ist:

Diese Kreuzung ist um diese Tageszeit immer sehr belebt.

Es fahren dort viele Autos und es gehen viele Menschen vorbei. Je länger die Zeit, um so leerer wird die Kreuzung. Natürlich sind die Menschen immer noch da.

Aber je länger die Belichtungszeit wird, um geringer wird die Bedeutung für das Foto. Der Anteil, der durch die Person oder das Fahrzeug verursachte Belichtung, wird in der Gesamtsumme so gering, dass davon auf dem Foto nichts mehr zu sehen bleibt. Bei der ganz langen Belichtung unten rechts ist der Kellner mehrfach durch das Bild gelaufen (oben rechts ist er noch andeutungsweise zu sehen).

Auf dem Foto siehst Du davon nichts mehr.

Natürlich funktioniert dies nur, wenn die Personen sich auch bewegen. Der gemütlich im Bild sitzende Tourist wird auch bei langer Belichtungszeit zu sehen sein. Aber all die vorbeihastenden Menschen hast Du „weggezaubert“.

Innenaufnahme mit Graufilter
Der Antikhof

Einen vergleichbaren Fall kannst Du hier sehen. Diese Innenaufnahme erfolgte etwas unter Zeitdruck, der Besitzer wollte ein Foto des vorbereiteten Raums haben, aber während der gesamten Aufnahme lief das Personal im Raum herum. Du siehst auf dem Foto davon nichts, da die Belichtungszeit sehr lang war.

Offenblende mit einem Graufilter ermöglichen

Das Grundprinzip dahinter ist eigentlich nicht anders als vorher, es geht nämlich darum die Verschlusszeit zu reduzieren. Nur diesmal nicht, um durch Bewegungsunschärfe Effekte zu erzielen, sondern um bei sehr viel Licht die Offenblende zu erhalten.

Sonne und Strand werden gern genutzt, um Fotos zu machen. Auch tagsüber geschieht dies, auch wenn Du überall nachlesen kannst: Die Mittagszeit ist eine schlechte Zeit für Fotos.

Manchmal geht es aber nicht anders.

Stell Die folgende Situation vor: Du möchtest gern ein Porträt bei Offenblende machen (in diesem Fall f/1,4) und Deine Kamera schafft als kürzeste Zeit 1/4.000 Sek. Dann kann es Dir passieren, dass es zu hell ist, die Verschlusszeit in der Anzeige blinkt. Du musst also die Blende weiter schließen, um überhaupt 1/4.000 Sek. einsetzen zu können.

Aber genau das möchtest Du nicht tun, denn für Dein geplantes Foto möchtest Du mit minimaler Schärfentiefe arbeiten.

In solchen Fällen hilft der Graufilter, denn er nimmt einfach Licht weg. Häufig reichen dann leichte Graufilter, wie ein ND 8 oder ND 16 schon aus.

Portrait mit Offenblende dank Graufilter
Mittels zwei leichter Graufilter konnte die Belichtungszeit reduziert werden, um die Offenblende von f/1,4 zu erhalten.

Gut zu erkennen ist der leichte Rotstich, der entstehen kann, wenn Du einfache Graufilter verwendest, die kein IR-Licht filtern.

Ein anderer Fall, der aber ähnlich gelagert ist, tritt auf, wenn Du Aufhellblitzen möchtest, um das Gegenlicht auszugleichen. Viele Kameras erlauben über die Kurzzeitsynchronisation auch Blitzen bei sehr kurzen Zeiten. Dazu musst Du aber einen Blitz haben, der Kurzzeitsynchronisation beherrscht. Außerdem musst Du mit dem sehr hohen Energieverbrauch dieser Blitzart leben und der deutlich verkürzten Reichweite.

Aufhellblitzen bei Verwendung eines Graufilters
Aufhellblitzen bei Gegenlicht – durch einen ND-Fikter wurde die Verschlusszeit soweit verlängert, dass „normales“ Blitzen möglich wurde.

Mittels ND-Filter kannst Du die Verschlusszeit in den Bereich der Blitzsynchronzeit verlängern und profitierst so von der höheren Reichweite des Blitzes und dem geringeren Energieverbrauch.

Mit anderen Filtern kombinieren

ND-Filter verhalten sich idealerweise neutral, daher ja auch der Name Neutraldichte-Filter. Sie lassen sich daher mit jeder anderen Form von Filtern kombinieren. Die häufigste Kombination wird mit einem Verlaufsfilter oder einem Polfilter sein. Zur Erinnerung nochmal eine Szene aus dem einem anderen Beitrag dieser Reihe:

Aufnahme mit einer Kombination aus ND- und GND-Filter
Aufnahme mit einer Kombination aus ND- und GND-Filter

Um ein wenig den Sturm an diesem Tag ins Bild zu setzen, hat der ND-Filter die Verschlusszeit so verlängert, dass der Sand – ähnlich dem Wassereffekt – wie ein Nebel wirkte. Um dies zu verdeutlichen, habe ich einen Ausschnitt aus dem Foto vergrößert und mit ins Foto eingebaut.

Fazit

ND-Filter sind eines der effektivsten und flexibelsten Zubehöre für die Fotografie und lassen sich im Gegensatz zu anderem Zubehör weder durch Bildbearbeitung, noch durch Einstellungen an der Kamera ersetzen. Ein fehlendes Stativ kannst Du unter Umständen durch einen Bohnensack oder das Auflegen der Kamera ausgleichen, ein Reflektor kann in vielen Situationen einen Blitz ersetzen. Einen ND-Filter kannst Du nicht ersetzen. Er gehört für den fortgeschrittenen Fotografen in jede Fototasche.

Damit sind wir beim vorerst letzten Artikel dieser Artikelserie angelangt. Wir werdend das Thema Filter in der Fotografie aber sicher auch in Zukunft wieder aufgreifen.

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18 Kommentare

  1.   Januar 27, 2019 at 10:23 AM
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    Hallo Martin
    für mich im im Netz der beste Beitrag zum Thema Grauverlaufs- und ND Filter.
    Macht mir richtig Lust die Kamera zu packen und lostzufotografieren!
    Danke

  2. Heinfried Küthe
      Juli 5, 2017 at 7:32 PM
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    Wie immer sehr informativ und zudem sehr verständlich geschrieben. Ein “Schnurstativ” muss ich mir auch mal bauen.

    Allzeit gut Licht!

  3. Thomas
      Mai 7, 2017 at 12:25 PM
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    Toller Beitrag !

  4. Angelika Räpple
      Mai 5, 2017 at 7:26 PM
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    Der Beitrag mit dem Grau-Filter war für mich sehr gut . Wuste nicht das man den Filter für vieles einsetzen kann. Ich werde auf jedenfall ausbropieren.

  5.   März 22, 2017 at 11:36 PM
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    Sehr interessanter Beitrag zum Thema Graufilter! Besonders der Hinweis auf die Kombination von ND-Filter und Aufhellblitz hat mir gefallen,
    Den Trick mit dem Kettchen aus den Kommentaren kannte ich auch noch nicht. Muss ich probieren.

  6. Rudolf Bühring
      März 17, 2017 at 12:49 PM
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    Hallo Martin,
    zunächst, der Beitrag ist rundum großartig und sehr informationsreich.
    Die Beispiele anschaulich und lehrhaft.
    Als langjähriger Amateurfotograf war mir “das verschwinden lassen von Personen” mittels Graufilter neu.
    Viele Grüße
    Rudolf

  7. Michael Freyaldenhoven
      Oktober 19, 2016 at 9:48 AM
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    Prima Beitrag, man lernt nie aus.
    Leider hat man ja bezüglich der Graufilter die Qual der Wahl seitens der Hersteller.

  8. Karin Pizzinini
      August 10, 2016 at 4:57 PM
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    Dieser Beitrag hat mir ausgezeichnet gefallen. Er war vollständig und hat mir auch einige erstaunliche Inputs gegeben.

  9. wolfram Becker
      Juli 9, 2016 at 5:01 PM
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    Danke für die Anregungen. Die Beispiele haben mich überzeugt. Das Restaurant, die Portraits und das ” verschwinden lassen ” von Personen. Echt gute Tipps. Danke
    Wolfram

  10. Udo
      Juni 22, 2016 at 9:23 PM
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    Gute Tipps.

  11.   Juni 22, 2016 at 10:30 AM
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    Gibt es vielleicht eine Variante Graufilterset, was man sowohl an 58mm wir auch 67 mm Filtergewinde benutzen kann?

    1. Martin Schwabe
        Juni 22, 2016 at 11:04 AM
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      Hallo Katja,

      da gibt es eine recht simple Lösung für, Du benötigst einen sg. StepUp-Ring von 58 auf 67 mm (62 reicht auch, da ein entsprechender Adapter dabei ist). diesen Ring setzt Du an Dein Objektiv mit 58 mm und hast dann ein 62 oder 67mm-Filtergewinde

  12. Alois Pleschinger
    A. Pleschinger
      Juni 22, 2016 at 9:15 AM
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    War für mich nicht neu, aber von den Erläuterungen her sehr lehrreich.
    Habe auch schon mit Graufilter gearbeitet und so Aufnahmen auf dem Gendarmenmarkt vom Französischen Dom gemacht.
    Ich selbst verfüge über einen Variofilter von “hama” ND 2 – 400 und bin mit den Ergebnissen die ich erzielen konnte zufrieden. Da du in dem Artikel nicht auf diese Art von Filtern eingehst, will ich gern deine Meinung dazu haben.

  13. Klaus
      Juni 22, 2016 at 1:20 AM
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    Ich bin immer wieder begeistert von den Serien. Tolle Tipps kompetent vermittelt.

  14. Dirk K. Koerver
    Dirk K. Körver
      Juni 21, 2016 at 7:57 PM
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    Hallo Martin,
    Dein Artikel zu den Grau-filtern kam für mich wie gerufen, da ich mir welche anschaffen möchte.
    Vielleicht darf ich Dir auch mal einen Tipp geben hinsichtlich, wie in Deinem Fazit erwähnt, fehlenden Stativ.
    In meiner Fototasche habe ich immer ein so genanntes “Schnurstativ” dabei. Das ist im Prinziep eine Schnur, in meinem Fall eine ganz dünne Metallkette, an deren Ende ein Stativgewinde mit einer Öse befestigt ist. Sind die Lichtverhältnisse schlecht und u.U. ist das Blitzen untersagt, so schraube ich das Stativgewinde in den Kameraboden, lasse die Schnur bzw. die dünne Kette bis auf den Boden herunterhängen, stelle mich mit einem Fuß auf das am Boden liegende Ende und ziehe die Kamera nach oben, so dass dieSchnur/Kette ganz stramm ist. Dadurch sind Verwacklungen bei langen Verschlusszeiten so gut wie ausgeschlossen. Dies habe ich noch vergangenen Sonntag auf der Festung Ehrenbreitstein zum Fotografieren einer Eiszeitausstellung, wo die Verwendung eines Blitzgerätes und auch eines Statives verboten ist angewendet!
    Mein Schnur(Kettchen)-Stativ bewahre ich in einer 135er Filmdose auf und sie nimmt kaum Platz in Anspruch.
    Viele Grüße
    Dirk K. Körver

    1. Thomas Kuhn
        Juni 21, 2016 at 9:55 PM
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      Das ist für mich neu (SCHNURSTATIV) werde mir eines basteln und versuche so bessere verwacklungsärmere Bilder zu machen. Werde mich bei Erfolg oder auch misserfolg im Forum wieder melden.
      Dürmer

    2. helu559
      Heinz Lutz-Kretzberg
        Juni 30, 2016 at 12:22 PM
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      Schnurstativ verwende ich schon mindestens 20 Jahre. das hab ich damals von einem älteren Fotografen abgeschaut und hat sich sogar bei meinem 500er Objektiv bewährt.Habe eine doppelte Schnur,sodass ich mit dem ganzen Fuß einsteigen kann ( Dreieck). Man muss es natürlich dann auf seine Körpergröße anpassen.

      Allen Lesern ” gut Licht “

  15. Carsten Beißner
      Juni 21, 2016 at 6:35 PM
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    Mir hat der Beitrag sehr gut gefallen

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