So setzt Du die AF-Felder richtig ein

So setzt Du AF-Felder richtig ein

In Zusammenarbeit mit SIGMA
Habe ich Dir schon erzählt, dass ich gerne in Fotogruppen der sozialen Medien stöbere und dass ich dort immer wieder auf Fragen oder Probleme stoße, aus denen dann Artikel für die Fotoschule entstehen? Ich vermute, ich habe das schon mal getan, aber irgendwie muss ich ja auch einen Einstieg in den Artikel finden. So ist auch dieser Beitrag entstanden.

Ich sehe immer wieder Fotos, die scharf sind, aber an der falschen Stelle. Ich lese oft von Problemen mit der Fokussierung, bei denen ich sofort weiß, wo das Problem steckt: In der falschen Einstellung und Verwendung der AF-Felder und offensichtlich falsch verstandener Funktionsweise.

Das Studium der Handbücher ist diesbezüglich auch nicht immer sehr hilfreich. Zwar steht dort oft die richtige Antwort, sie ist aber derart technisch formuliert und kurzgefasst und vor allem ohne Beispiele hinterlegt, dass man nicht unbedingt weiterkommt.

Der Autofokus selbst günstiger Kameras wird immer komplexer und die Zahl der AF-Felder nimmt immer weiter zu. Meine erste (analoge) EOS mit Autofokus hatte nur drei Messfelder. Meine aktuelle Kamera hat davon 65, es gibt Systemkameras, die sogar bis zu 400 AF-Felder bieten. Allein schon an diesen Zahlen erkennst Du, dass das Thema des richtigen Umganges mit dieser Vielzahl an Feldern sehr komplex ist und Du viel falsch machen kannst.

Im folgenden Artikel gebe ich Dir daher Tipps, wie Du die AF-Felder richtig einsetzen kannst.

Die Auswahl der Felder

Vorweg noch eine kleine Information: Ich zeige Dir die Funktion und Einstellung der Felder anhand von Beispielen der Marke Canon. Ich habe mir aber vor dem Schreiben des Artikels mehrere Handbücher anderer Hersteller heruntergeladen und geschaut, wie es dort gemacht wird. Im Grunde wirst Du alle Funktionen (oder ähnliche) auch bei anderen Kameramodellen finden und es sollte kein Problem sein, die Aussagen, die ich zu Canon treffe, auch auf andere Marken umzusetzen.

Je nach Modell wirst Du nicht jede Einstellung bei Deiner Kamera finden. Ich habe bewusst eine Kamera ausgewählt, die eine maximale Auswahl an Einstellungsmöglichkeiten vorstellt. Such Dir Deine passenden Einstellungen heraus, die zu Deinem Kameramodell passen. Zumindest die Optionen Einzelfeld-AF und „Alle Felder“ sollte jede Kamera beherrschen.

Welche AF-Feldeinstellungen gibt es?

Die nachfolgenden Einstellungen versuche ich so neutral, wie möglich zu formulieren, d.h. ich vermeide markenspezifische Bezeichnungen. Dies wird mir vermutlich nicht zu 100% gelingen, allerdings sollte die Beschreibung der Funktion ausreichend genau sein, sodass Du in der Lage sein wirst, die Funktion Deiner Kamera und deren Einstellungen zuzuordnen, sofern so eine Funktion bei Deinem Kameramodell vorhanden ist.

Automatische Messfeldwahl – alle Felder

Ich fange mit dieser Einstellung an, weil es diese Einstellung ist, die in den meisten Automatiken der Kameras verwendet wird und damit sozusagen ab Werk vorhanden ist, wenn Du die Kamera erstmals einschaltest. Sie kommt also immer dann zum Tragen, wenn Du ein automatisches Belichtungsprogramm benutzt, das Dir alle Einstellungen der Kamera abnimmt. Sie ist Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite bietet sie den Vorteil, dass Du wirklich alle AF-Felder Deiner Kamera nutzen kannst. Auf der anderen Seite taugt sie aber nur dann, wenn Du tatsächlich auch verstehst, wie diese Einstellung arbeitet.

Wenn Du alle Felder wählst, werden oft nicht alle Felder angezeigt, sondern nur Begrenzungsrahmen, die Dir den Bereich zeigen, in dem Du das Motiv halten musst, damit die Felder ein Ziel finden.

Alle AF-Felder auf einmal nutzen zu können, klingt erst einmal toll, schließlich musst Du gar nicht so genau „zielen“, wenn Du ein Motiv im Visier hast. Irgendein AF-Feld wird das Motiv schon treffen.

Soweit, so gut.

Trotzdem geht die Fokussierung oft schief. Viel öfter, als bei anderen Einstellungen der AF-Felder.

Ich möchte Dir kurz erläutern, woran dies liegt:

Der Phasen-AF, den Du im Sucher verwendest, kann ein Motiv nicht erkennen. Er weiß nicht, was Du fotografieren willst. Er fokussiert generell daher auf das Objekt innerhalb des Erfassungsbereichs der AF-Felder, das den geringsten Abstand zur Kamera hat.

Generell sind die Felder alle gleichwertig zueinander. Manchmal kannst Du aber auch ein Hauptfeld definieren, bei dem die Kamera zuerst zu suchen anfängt. Dies gilt grundsätzlich auch für alle folgenden Einstellungen. Steht eine Person vor einem Hintergrund, funktioniert dies ganz gut. Fotografierst Du ein Objekt am Himmel? Fein, kein Problem.

Dieses Motiv ist perfekt für die Funktion alle Felder. Es ist nichts Anderes im Sucher zu sehen, was den Autofokus ablenken könnte.

Schwierig wird es immer dann, wenn sich innerhalb der aktiven AF-Felder Objekte mit unterschiedlichem Abstand befinden und Dein Motiv der Kamera nicht am nächsten ist. In diesem Fall bekommst Du einen unerwünschten Fehlfokus. Die Einstellung „Alle Felder“ ist daher nicht geeignet.

Am besten lässt sich dies an einem praktischen Beispiel erläutern:

Was ist passiert? Eigentlich sollte das Motiv für den AF einfach zu erfassen sein. Gerade, wenn Du alle Felder gewählt hast. Tatsächlich haben die Wasserspritzer im Vordergrund (unten rechts siehst Du es gut) im unteren Teil des Bildes den Autofokus eingefangen und er hat auf die Gischt fokussiert, denn sie waren der Kamera näher. Der Bereich „Alle Felder“ war zu groß gewählt.

Nachdem ich Dir anhand dieses Beispiels gezeigt habe, woran die Einstellung „Alle Felder“ scheitern kann, nun ein paar Beispiele, bei denen die Wahl dieser Einstellung perfekt ist:

Der Klassiker sind Motive ohne Vordergrund und ohne Hintergrund. Da der Autofokus kein anderes Ziel findet, kannst Du in so einem Fall sorglos alle Felder aktivieren.
Das Paar ist von dem Stahlträger gesprungen und ich habe es im „Schweben“ eingefangen. Der Untergrund ist nicht im Erfassungsbereich der Felder und die Schärfentiefe ausreichend groß, sodass ich nicht speziell auf die Augen fokussieren musste (was in der Bewegung eh nicht möglich wäre).

AF-Messfeldwahl in kleiner und großer Zone

In diesem Modus schränkst Du den Bereich der verfügbaren AF-Felder ein, wobei die Unterscheidung zwischen großer und kleiner Zone nur bei Kameras mit vielen Feldern zu finden ist (als den größeren und teureren Modellen). Kameras mit weniger Feldern bieten meist nur einen Modus als Zone an.

Was passiert hier genau? Bei der großen Zone stehen Dir nur die Felder ganz rechts, ganz links oder in der Mitte zur Verfügung. Bei der kleinen Zone kannst Du die Position der Zone noch weiter präzisieren (also auch noch nach oben und unten usw.), wobei auch hier die Möglichkeiten abhängig sind von der tatsächlichen Gesamtzahl der AF-Felder.

Rein funktional ist die Zone (oder der Bereich) vergleichbar mit der Funktion „Alle Felder“, d.h. alle (aktivierten) Felder sind gleichrangig. Frei nach dem Motto: Welches AF-Feld zuerst misst, trifft zuerst. Es werden also das oder die Felder fokussieren, die das Objekt in den Fokus bekommen, das wieder der Kamera am nächsten liegt.

Der Vorteil ist: Du kannst Bereiche von der Fokussierung ausschließen, die für die Bildschärfe nicht relevant sind, ohne dabei gleich auf ein Einzelfeld zu gehen, sondern kannst weiterhin einen vergrößerten Bereich nutzen, in dem fokussiert wird.

An dieser Stelle wieder einige Beispiele für die Verwendung:

Alternativ kannst Du das klassische Möwenmotiv auch mit einer Zone fotografieren. Bei knapper Schärfentiefe kannst Du so den scharfen Bereich auf den Körper konzentrieren. Die Zone ist groß genug, um das Motiv gut im Fokus zu halten.
Ich habe die Zone auch oft im Sport verwendet, wenn es sich um sehr schnelle Sportarten handelt.

Erweiterter AF Bereich (Umgebung)

Langsam nähern wir uns den Einzelfeldern mit ihren präzisen Messmöglichkeiten. Aber noch nicht ganz. Bei den Einzelfeldfunktionen gibt es eine (oder mehrere) Einstellungen, bei denen Du tatsächlich ein Feld auswählst, gleichzeitig aber die umliegenden Felder während der Fokussierung assistieren.

Klingt ein wenig verwirrend?

Ist es aber nicht.

Wenn Du mit dieser Einstellung ein Ziel anvisiert, dann versucht der AF den Bereich des Hauptfeldes (in der Mitte) zu fokussieren und im Fokus zu halten.

Die umliegenden Felder messen zwar, aber fokussieren sozusagen nicht. Erst wenn der Fokus des Hauptfeldes vom Motiv rutscht, greift das Nachbarfeld und hält das Motiv im Fokus, bis das eigentliche Hauptfeld wieder greift. Je nach Modus, den die Kamera bietet (oder den Du auswählst), werden alle acht umliegenden Felder als Assistenzfelder eingesetzt oder nur die vier waagrecht und senkrecht liegenden Felder.

Dieser Modus ist das Einzelfeld für bewegte Motive, insbesondere dann, wenn das Motiv relativ klein ist und in der Bewegung mit einem einzelnen Feld nur schwer im Fokus zu halten. Ich werde darauf aber im nächsten Abschnitt noch einmal deutlich präziser eingehen.

Möchtest Du Beispiele sehen?

Hier habe ich die erweiterte Zone verwendet, weil sich die Hummel dann doch schneller bewegt hat, als ich dachte.
Gleiches gilt hier: Ich wollte das Auge im Fokus halten, was im Einzelfeld echt schwierig gewesen wäre bei der Bewegung (sowohl der Falter, als auch die Blume haben sich leicht bewegt). Da die erweiterte Zone wie ein Einzelfeld agiert, bis man mal abrutscht, hat es gut funktioniert

Einzelfeld (Spot)

Es gibt Situationen, in denen möchtest Du den Fokus ganz präzise an eine Stelle setzen. So ein Fall tritt auf, wenn Du zum Beispiel bei einem Porträt (zum Beispiel f/1,4) mit starker Offenblende arbeitest. In diesem Fall ist die Schärfentiefe sehr gering. Sie kann so gering sein, dass der Fokus auf der Nasenspitze schon zu unscharfen Augen führt.

Genau aber die Augen müssen im Regelfall bei einem Porträt scharf sein. In so einem Fall wählst Du ein passendes Einzelfeld, positionierst es an der gewünschten Stelle und kannst so ganz präzise genau diese eine Stelle fokussieren.

In manchen Fällen ist selbst das „normale“ Einzelfeld zu groß. So einer Situation begegnest Du zum Beispiel oft in der Makrofotografie, wenn Du bei einem Insekt auf die Facettenaugen fokussieren willst, diese aber zum Beispiel teilweise von Fühlern verdeckt sind. In so einem Fall ist es von Vorteil, wenn Deine Kamera über eine spezielle Form des Einzelfeld-AF verfügt, der nochmal verkleinert ist.

Canon zum Beispiel nennt diesen AF den Spot-AF, stellt diesen allerdings leider nur bei höherwertigen Modellen zur Verfügung. Bei dem Spot-AF wird nur der innere Teil des Linien- oder Kreuzsensors zur Messung verwendet.

Natürlich an dieser Stelle wieder einige Beispiele:

Der Spot-AF (ein verkleinertes AF-Feld) erlaubte hier die sehr präzise Fokussierung auf die Facetten des Auges. Allerdings ist ein nahezu unbewegliches Objekt, eine ruhige Hand oder ein Stativ erforderlich.
Einzelfeld
Das Einzelfeld erlaubt aber auch den Fokus exakt zu setzen, um sehr spezielle Schärfeverläufe zu erzielen.

Fazit

In diesem Beitrag hast Du erfahren welche AF-Feldeinstellungen es gibt und wie diese arbeiten. Im nächsten Beitrag gebe ich Dir dann viele hilfreiche Praxistipps für den richtigen Einsatz. Du wirst erfahren, wann welche Einstellung Sinn macht – und wann nicht.

Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

56 Kommentare

  1. CMS
      Dezember 26, 2018 at 1:44 PM
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    Die Hinweise haben mir sehr geholfen um meine neue Canon 80D kennenzulernen.
    Macht weiter so.

  2. Maurice Roth
      November 28, 2018 at 10:32 AM
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    Hallo Martin
    Dein Beitrag war sehr hilfreich für meinen Alltag!
    Ich hätte noch eine Frage zum Fokussieren..
    Wenn ich im Nachtclub mehrere Portraits nebeneinander (Gruppenfoto) fokussieren möchte, würdest du mir die Automatische Messfeldwahl empfehlen?
    Besten Dank für deine Antwort
    Gruss Maurice

    1. Martin Schwabe
        November 28, 2018 at 5:01 PM
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      Wo Du das Gruppenfoto machst, ist für die Messfeldwahl egal.
      Die Automatische Messfelwahl wird Dir aber keinerlei Vorteile bringen, da die Kamera immer auf den Punkt fokussieren wird, der der Kamera am nächsten ist. Ob dann alle Gesichter scharf werden, hängt an der Schärfentiefe und ncht an der Wahl der Messfelder. Die Schärfentiefe steuerst Du über die Blende, nicht über das AF-Feld.

  3. Lisa
      Februar 13, 2018 at 10:32 AM
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    Ich fotografiere hauptsächlich Landschaften oder ab und zu Architektur. Hier möchte ich allerdings, dass das komplette Bild scharf ist und nicht immer nur ein Teil fokussiert, bzw. scharf ist. Mit welcher Messfeldwahl fahre ich hier am Besten? Oder hilft in diesem Fall nur manuell zu fokussieren?

    Danke und viele Grüße

    1. Martin Schwabe
        Februar 14, 2018 at 10:46 AM
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      Hi Lisa,

      es gibt (gab) einige Kameramodelle die dafür einen speziellen Modus hatten. Da wurden dann von der Kamera versucht alles innerhalb des Erfassungsbereichs der AF-Felder scharf zu bekommen. Dieser Modus ist aber am Aussterben (weil er nur suboptimal funktioniert). Was Dir hier hilft ist einfach das Wissen um die Zusammenhänge von Blende, Schärfentiefe und Brennweite.
      Generell gilt für Dein Ziel:

      – Je kürzer die Brennweite, um so größer die Schärfentiefe
      – Je geschlossener die Blende (große Blendenzahl), je größer die Schärfentiefe
      – Je größer der Motivabstand, je größer die Schärfentiefe (bei konstanter Brennweite)

      So mal ins Blaue:

      Bei Brennweiten unterhalb 35 mm und einer Blende von f/8 kannst Du auch automatisch fokussieren und es wird (fast) alles scharf.

  4. Erika
      Januar 14, 2018 at 5:43 PM
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    Vielen Dank, ich habe mich bisher noch nicht daran getraut bei meiner neuen Kamera. Aber jetzt!

  5. EBERL jörg
      Januar 3, 2018 at 4:20 PM
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    FRAGE,,,,habe etwa 100 Fotos,die roten -viereckigen messfelder sind sichtpar auf dem PC????
    was machte ich falsch??
    danke im voraus,je
    habe Nikon 7200 und Nikon D 70 S

    1. Norbert Eßer
        Januar 3, 2018 at 10:41 PM
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      Ich vermute, dass Du die Fotos mit einer Nikon-Software betrachtest und dort eine Funktion eingeschaltet hast, die Dir die Messfelder zusätzlich anzeigt. Diese sind nicht im Foto, sondern werden nur über den Fotos eingeblendet. Schaum mal unter den Einstellungen nach, oder unter Anzeige. Sollte sich abschalten lassen.

  6. Reiner Sikorra
      November 6, 2017 at 6:40 PM
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    Für mich eine gute Lektion. Danke wie immer gut.

  7. Dieter Glenz
      November 5, 2017 at 6:05 PM
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    Danke sehr gute Info und sehr lehrreich.

  8.   November 4, 2017 at 3:48 PM
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    Danke für den Beitrag, technisch ist alles perfekt erklärt.
    Doch zwei Punkte werden nicht genug berücksichtigt. Speziell im Weitwinkelbereich ist die Schärfentiefe /speziell bei APS) bei Blende 4 oder 5, 6 so groß, dass ein präzises AF-Messen nichts nützt. Unendlich beginnt nicht bei unenendlich sondern – je nach Blende – etwa beim 200fachen der Brennweite. Bei APS und 18 mm (Normalbrennweite 30 mm) ist das schon ab 3,60 m.
    Alle Messfelder aktivieren ist für über 80 % der Bilder richtig.!!!
    Die Schärfe soll, wie es unsere Sehgewohnheiten sind, bei Beginn des Motivs beginnen und nicht beim Höhepunkt.
    So mag das letzte Bildbeispiel als kreativ gelten, doch die Schärfe liegt für einen normalen Betrachter falsch, das halbe untere Bild ist Unscharf. !!!
    Schärfe auf die Schuhe legen und mit Schärfentiefe spielen. Das entspricht unserer Sehgewohnheit.
    Gruss
    Edmund Bugdoll

    1. Martin Schwabe
        November 4, 2017 at 8:30 PM
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      Vielen dank für Deinen Beitrag:

      der Titel des Beitrag lautete allerdings nicht: Spezielle Betrachtung der Schärfentiefe bei Weitwinkelobjektiven und auch nicht: Umsetzung der Sehgewohnheiten bei der Fotografie.

      Und ob alle Felder zu aktivieren zu 80% richtig ist, wage ich zu bezweifeln. Richtig ist zu 100% die Wahl der AF-Felder von dem Motiv und der gestellten Aufgabe abhängig zu machen.

  9. Angelika Räpple
      Oktober 31, 2017 at 7:49 PM
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    Herzlichen Dank,
    für die für die lehrreiche Info.

    1. Jörg Weidemeyer
        November 6, 2017 at 9:18 PM
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      Ein toller Artikel,

      Zu 90% wähle ich den Focuspunkt manuel aus aber dieser Artikel hat mich dazu angeregt mich mal mit dem erweiterten Bereich sowie anderen Einstellungen meiner beiden Pentax zu beschäftigen.

      Prima

  10. Pingback: Hilfreiche Praxistipps für die AF-Feldwahl – Fotoschule

  11. Ursula Pauli
      Oktober 30, 2017 at 3:12 PM
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    Grüss Dich Martin.
    Dass Du dir die Mühe machst uns den AF zu toll zu erklären finde ich grossartig.

    Ich las zu meiner Kamera (CA 7D mkII ) 2 Bücher,
    ( Kyra Sänger Ca Eos 7DmkII und Buch 2 von: Dietmar Spehr Ca Eos 7DmkII) das heisst, ich bin immer wieder und noch daran, Kapitel auf Kapitel…Einstellung auf Einstellung und probiere das Gelesene sofort aus.
    Auch in der Wohnung oder auf meinem ,,wilden Balkon,, (Vögel) wenn das Wetter zu grauslig ist….

    Doch Deine Erklärung hier ist absolut spitze.
    Ich konnte profitieren. Danke!

    Ueberhaupt möchte ich meinen Dank und mein Kompliment hier hinterlassen, für die grossartige Arbeit die ihr hier macht und euren informativen Newsletter den ihr so häufig versendet. Und dies gratis ! Wowww….

    B) Eine kleine Anregung hätte ich allerdings trotzdem. Wäre es möglich die Fotos etwas kleiner zu halten, sodass der Printausdruck nicht 24 Seiten umfasst? Sondern eben etwas weniger.
    Nicht alle Themen sind via PDF abruf- und druckbar.
    Und ich nehme sie jedoch gerne auch in Papierform mit, da ich zum Beispiel im Auto oder Bahn kein Netzanschluss habe und gerne lesen würde.

    Dies geht aber auch nur Online. Und das fehlt unterwegs.
    Ansonsten nur ein grosses Lob und vielen, vielen Dank.
    Herzlichst -Ursula

    1. Tom Schimmelpfennig
        November 2, 2017 at 10:11 AM
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      Hallo Ursula,

      zu den großen Bildern beim Ausdrucken: Diese kannst Du bereits jetzt so verkleinern, wie es für Dich am bequemsten ist.

      Dazu klickst Du oben beim Artikel auf den „Ausdrucken“-Knopf. Dann öffnet sich ein neues Fenster und dort kannst Du in der oberen Leiste sowohl die Textgröße (steht normal bei 100%) und die Bilder (Images) anpassen (diese stehen normal auf „Full Size“. Stellst Du die Einstellung dort auf „small“ oder “medium“, wirst Du viele Seiten einsparen :-)

  12. Tobias Welk
      Oktober 29, 2017 at 9:51 AM
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    Hallo Martin. Bei meiner Kamera (Canon 80D, aber auch beim Vorgänger) habe ich ab und zu Ausschuss mit Zonen-AF oder allen Fokuspunkten weil die Kamera nicht auf den Fordergrund sondern auf kontraststärkere Bereiche im Hintergrund fokussiert. Kannst Du zu diesem Phänomen etwas sagen?
    Danke im Voraus.

    1. Martin Schwabe
        Oktober 30, 2017 at 1:23 PM
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      Hallo Tobias,

      ohne die genauen Einstellungen der Kamera rund um den AF zu kennen und das Foto zu sehen, würde ich hier Kaffeesatzleserei betreiben.

  13. LittleSchutzengel
      Oktober 29, 2017 at 7:09 AM
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    Ein sehr verständlicher Artikel. Dankeschön dafür! Ich werde mir dann gleich mal meine Mittelklassekamera (und das ist wirklich eine, da es weder eine Nikon noch eine Canon ist) zur Hand nehmen und ich bin mir ganz sicher, das ich einige der beschriebenen Einstellungen schon einmal auf dem Monitor hatte. Nur dank dieses Artikels kann ich sie jetzt auch verstehen und anwenden.

  14.   Oktober 26, 2017 at 8:27 PM
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    also ich fotografiere fast nur Makro und das nur mit Spot oder Einfeld, aber auch bei Landschaft oder Portrait komme ich mit Einfeld am besten aus die Essenz dieses Artikels ist auch: Mehrfeld ist unnötig (hat mir nur miese Fotos beschert)

    1. Martin Schwabe
        Oktober 26, 2017 at 8:43 PM
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      Nein, die Essenz aus dem Artikel ist: Lerne mit den Möglichkeiten Deiner Kamera umzugehen, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Ich kann Dir reihenweise Situationen schildern, bei denen Du mit Einzelfeld gnadenlos scheitern würdest.

  15. Heinz Lutz-Kretzberg
      Oktober 26, 2017 at 1:01 AM
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    habe mir die Mühe gemacht .. alle.. Kommentare zu lesen… mein Fazit zu allen .. Wer den Führerschein hat, muss sich auch mit seinem Fahrzeug vertraut machen. So ists auch bei der Kamera ( egal welche Marke ). Also finde ich diverse Anmerkungen einfach nur Dilettantisch.
    Fotografieren setzt eine gewisse Kenntnis voraus wie jeder Beruf auch seine Lehrzeit hat. Es wäre ja sonst zu einfach. Man könnte auch eine Motivklingel einbauen. ( Gesichtserkennung gibts ja schon )
    Deine Mühe den AF zu erklären,finde ich ganz gut. Er zeigt auch an Beispielen diverse Fehler auf,so dass man doch mit etwas Verständnis und auch praktischer Übung zu guten Ergebnissen kommen kann. Wer es jetzt nicht kapiert ist einfach und gelinde gesagt fehl am Platz .

  16. ALBERT
      Oktober 25, 2017 at 9:09 PM
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    ALLES NIKON, oder was?

    1. Martin Schwabe
        Oktober 25, 2017 at 10:28 PM
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      Hallo Albert, ich verstehe Deine Frage nicht?

    2. Nikko
        Oktober 28, 2017 at 7:29 PM
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      alles Nie geKonnt, ist die richtige Antwort

  17.   Oktober 25, 2017 at 6:36 PM
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    Danke Martin!!!!!

    Ich habe schon länger, nach so einer gut verständlichen Anleitung gesucht.

  18. Apunkt Kapunkt
      Oktober 25, 2017 at 3:41 PM
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    Leider habe ich mir mehr erwartet, als ich diese Fotoschule abonniert habe. Aber es scheint so, als wären die Themen wirklich für ausgesprochene fotografische Fußgänger ausgewählt und beschrieben. Soll jetzt nicht heißen, dass ich es nicht gut finde, aber leider kann ich für mich nicht wirklich Neues entdecken. Schade!

    1. Norbert Eßer
        Oktober 25, 2017 at 4:31 PM
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      Wir arbeiten bereits an Konzepten für eher fotografische Formel1-Piloten.

      1. Wilfried Krämer
          Oktober 26, 2017 at 2:52 AM
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        Aber hoffentlich zusätzlich.

        1. Martin Schwabe
            Oktober 26, 2017 at 4:24 PM
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          Hallo Wilfried,

          wir haben nicht vor die Grundlagenartikel einzustellen.

          Wir haben auch schon hier und da mal Themen eingestreut, die sich an die eher fortgeschrittene Zielgruppe richtet. Das Problem, dass wir noch lösen müssen: Die Zielgruppe ist kleiner und vor allem ist die Erstellung der Artikel deutlich aufwendiger.
          Den Großteil der Artikel erstellen wir auf Basis vorhandener Ausrüstung, die sich bei uns im Laufe der Jahre angesammelt hat. Hier und da bekommen wir von dem einen oder anderen Hersteller auch Unterstützung, müssen aber darauf achten, dass dass Ganze hier nicht zu einer reinen Werbeveranstaltung wird. Deshalb erweitern wir unsere Ausrüstung immer Mal selbst (So habe ich mir für den Artikel über Nahlinsen diese tatsächlich privat gekauft, weil mich das Thema interessierte), solche Dinge haben aber ihre Grenzen.

  19. Almuth Hüfner
      Oktober 25, 2017 at 1:20 PM
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    Super gut geschrieben und sehr gut zu verstehen! Danke!

  20.   Oktober 25, 2017 at 11:22 AM
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    Sehr interessanter Artikel. Das Problem ist, bei einer dynamischen Situation wie auf Reisen, das die Situation vorbei ist wenn ich meine Einstellungen gewählt habe. Die erweiterte Zone werde ich mal ausprobieren. Die Canon 6D hat ja nur mittig einen Kreuzsensor, bei Vollformat ziemlich grenzwertig. Daher habe ich mir jetzt die 6D Mark II zugelegt. Leider sieht man oft erst am PC-Monitor wenn die Schärfe eben doch daneben liegt.
    Bei meiner Olympus Om-D 5 MK2 mit den 2,8er Objektiven ist der manuelle Fokus aber schon sehr gut umgesetzt und ich benutze ihn öfter mal.

  21.   Oktober 25, 2017 at 7:52 AM
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    Sehr lehrreich. Werde mir gleich mal meine Kamera zur Hand nehmen und schauen, wie ich die Beispile in die Praxis umsetzen kann.
    Auch wenn ich schon mehrere Jahre fotografiere, lerne ich doch nie aus.
    Deshalb vielen Dank!

  22. teopril38
      Oktober 25, 2017 at 1:14 AM
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    ein prima geschriebener Artikel den sogar ein Anfänger wie ich versteht!

    Vielen Dank dafür! und bitte mehr davon!

  23. mike
      Oktober 24, 2017 at 10:28 PM
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    AF Felder sind wichtig. Spot ist meiner Meinung nach die beste. B.z.w. Die manuelle Fokusierung geht am schnellsten.

    1. Martin Schwabe
        Oktober 24, 2017 at 10:34 PM
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      Hallo Mike,

      Spotmessung hat mit Autofokus nichts zu tun, es handelt sich dabei um eine Methode der Belichtungsmessung und nein, die manuelle Fokussierung geht nicht am schnellsten.

  24. Gerd
      Oktober 24, 2017 at 10:12 PM
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    Auf die Kameras mittleren Preisklasse sind die ganze Vorschläge nicht anwendbar da die Funktionen garnicht da sind. Also ist der artikel nutzlos.

    1. Martin Schwabe
        Oktober 24, 2017 at 10:31 PM
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      Ich habe Kameras der unteren Preisklasse, der mittleren Preisklasse und der oberen Preisklasse. Alle Funktionen finden sich (wie beschrieben) bei der oberen Preisklasse, ein Großteil der Funktionen finden sich (wie beschrieben) bei der mittleren Preisklasse.

      manche Funktionen finden sich auf bei der unteren Preisklasse.

      Magst Du mir kurz erläutern, warum die Besitzer von Kameras der mittleren und oberen Preisklasse auf Hilfestellungen zu verzichten haben, nur weil deren AF-Funktionen nicht in jeder Kamera vorhanden sind?

    2.   Oktober 25, 2017 at 9:30 AM
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      Also meine uralten Kompaktkameras haben sehr wohl verschiedene AF Methoden zur Auswahl. Man muss die Einstellungen zugegebenermaßen etwas suchen und sie sind auch nicht in allen Programmen verfügbar. Wer mit “Intelligenter Automatik” oder so fotografiert, kann sie nicht wählen. Mal ins P Programm schalten und dann in den Menüs suchen – auch einfache Kameras bieten diverse AF Einstellungen zur Auswahl an.

    3. Roland
        Oktober 28, 2017 at 12:08 PM
      Kommentar bewerten

      Hallo Gerd,

      was ist die mittlere Preisklasse? Für mich sind in der heutigen mittleren Preisklasse diese Funktionen erhalten ….

  25. Helmut
      Oktober 24, 2017 at 8:48 PM
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    Ein sehr gut erklärter Beitrag, Danke! ABER:
    Dieses Aber betrifft die spontane Fotografie wenn sich Situationen aber auch Motive rasch verändern. Meist stehen die Fokus-Einstellungen auch nicht auf Knopfdruck parat. Ein “Action-Foto” ist dann meisst dort Scharf wo man es nicht braucht, siehe Kitesurfer.

    1. Martin Schwabe
        Oktober 24, 2017 at 8:53 PM
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      Es gibt generelle Einstellungen,die auch beim spontanen Schnappschuss mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit einigermaßen gute Schärfe geben.Tatsächlich ist es aber so, dass es nicht DIE generelle Einstellung gibt, die zuverlässig in jeder noch so unerwarteten Situation zuverlässig zu Schärfetreffern führt.

      Wer sich allerdings mit den Einstellungen intensiv auseinandergesetzt hat und mit seiner Kamera vertraut ist, wird meist in der Lage sein, die Kamera sehr schnell passend einzustellen.

  26. Christiane
      Oktober 24, 2017 at 8:30 PM
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    ♥ (¯`*•.♥ Herzlichen Dank ¸.•*´¯)♥ für den toll geschriebene Bericht!

  27. Manfred
      Oktober 24, 2017 at 8:28 PM
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    Genau so funktioniert es bei meiner Canon 7D Mark II und habe damit auch schon sehr gute Fotos (auch bei Hochgeschwindigkeit) erzielt.

  28. Johannes
      Oktober 24, 2017 at 8:09 PM
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    Ich bin stolzer Besitzer einer Canon EOS 70D. Ich glaubte bisher, dass es wenigstens eine mittelmaessig gute Camera sei. Doch im Bereich Autofokus existieren hier lediglich die Modi “Quick / Verfolgung / Felxi-Zone AF mit eckigen Klammern und Flexi-Zone Af mit runden Klammern”. Somit kann ich auch mit Kenntnis der o.a. Fakten nix anfangen, denn der AF ist so selbst bei einer “Tausend Euro Spiegelreflex” nicht nutzbar. Bei den Compacten CANON Cameras gibt es sogar nur “Ein” oder “Aus”.
    Moeglicherweise ist Canon nicht der optimale Hersteller fuer den Bereich “Autofokus”? Der manuelle Fokus ist hier die einzig reale Option.

    1. Martin Schwabe
        Oktober 24, 2017 at 8:20 PM
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      Hallo Johannes,

      die Bezeichnungen, die Du hier nennst, beziehen sich allein auf das Livebild und den Kontrast-AF, der bekanntermaßen an einer DSLR deutlich weniger Leistung bringt, als der originäre Phasen-AF (um den es hier in dem Artikel geht). Insofern bist Du glaube ich gerade auf dem völlig falschen “Dampfer”.

      1. Johannes
          November 1, 2017 at 8:45 AM
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        Sorry, das verstehe ich nicht – ich habe keine andere Einstellung im Menue der 70D gefunden. Unter jeder “Obereinstellung” wie Automatik, P etc gesucht.
        Ich befuerchte weiterhin, dass meine 70D nicht ueber solche Eigenschaften verfuegt.

        1. Martin Schwabe
            November 1, 2017 at 6:12 PM
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          Oben rechts (Rückseite) auf die Taste drücken und wechseln mit der kleinen Taste links vor dem Auslöser
          (und Bedienungsanleitung lesen ;) )

  29. J. H.
      Oktober 24, 2017 at 7:42 PM
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    Ja, sehr lehrreich. Etwas irritiert haben mich die zusätzlichen Einzelfokusfelder, die aber bestimmt Artefakte sind und gar nicht sichtbar sein sollten.

    1. Martin Schwabe
        Oktober 24, 2017 at 8:08 PM
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      Hi,

      magst Du mir sagen, welches Bild Du meinst mit Deinem Beitrag, dann kann ich etwas dazu sagen.

      1. pitboule
          Oktober 25, 2017 at 8:00 AM
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        Hallo Martin,
        das ist mir auch aufgefallen. In den Abbildungen “Kleine Zone”, “erweiterte Zone mit 4 Feldern” sowie “Spot” und “Einzelfeld-AF” sind jeweils einzeln für sich allein stehende Fokusfelder markiert. Das verwirrt schon ein wenig, da ich mir schwer eine Situation vorstellen kann, die so eine Einstellung erfordert. Oder hast du dazu mal ein Beispiel?
        Ansonsten eine sehr hilfreiche Darstellung des Themas ohne großes Fachchinesisch :-)

      2.   Oktober 25, 2017 at 9:24 AM
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        Hat mich auch irritiert, Bilder 7DII_Kap03_10-1024×737.png und 7DII_Kap03_12-1024×737.png sind bestimmt gemeint.

        1. Martin Schwabe
            Oktober 25, 2017 at 11:55 AM
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          Hallo Britta,

          danke, dass Du die Bilder benannt hast, ich wusste erst gar nicht, was gemeint war. Bei diesen Bildern handelt es sich um die originalen Menüs der Kamera, die ich mit einem speziellen Geräte ausgelesen habe. In diesem Fall war es (wie der Name schon sagte) die EOS 7DII, diese Kamera hat erweiterte AF-Funktionen. Das kleine Feld, dass etwas “verloren” da steht zeigt an, wo der AF hinspringt, wenn ich nicht über den Auslöser fokussiere, sondern über die Taste AF-ON, ist also eine Zusatzeinstellung, die tatsächlich so angezeigt wird.

          Für den Artikel kannst Du dieses einzelne Feld einfach ignorieren.

  30. G.Rudolf
      Oktober 24, 2017 at 7:19 PM
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    Danke sehr lehrreich !

    1. Kl.-D. Baer
        Oktober 24, 2017 at 8:21 PM
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      Danke für die Info, ist sehr lehrreich und interessant für mich.

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