So funktioniert Aufhellblitzen

so funktioniert aufhellblitzen

In Zusammenarbeit mit SIGMA
Blitzen ist ein hochkomplexes Thema, wenn Du es in all seinen Facetten einsetzen willst. Du siehst es allein daran, dass wir jetzt schon beim vierten Teil sind und jetzt erst zu den ersten Einstellungen kommen, die Du an der Kamera vornehmen musst.

Deine Geduld wird sich aber auszahlen.

Mit jedem Artikel, den Du sorgfältig liest, wirst Du vertrauter werden mit dem Einsatz künstlicher Lichtquellen.

Auch für uns wird es an dieser Stelle kompliziert, denn es hängt sehr von der verwendeten Kamera(-marke) ab, welchen Weg Du gehen musst, wenn Du die Menge des Blitzlichts kontrollieren willst. Wir möchten Dir mehrere Möglichkeiten aufzeigen. Jeder von uns arbeitet mit einer oder zwei Kameramarken, aber nicht mit allen.

Gerade im Blitzbereich unterscheidet sich das Verhalten und die Einstellungen zum Teil deutlich. Wir versuchen daher Dir ein grundlegendes Verständnis zu vermitteln, das ausreichen sollte, die Detaileinstellungen für Deine jeweilige Marke schnell zu finden.

Drei Wege Deine Kamera für das Aufhellblitzen einzustellen

Bevor wir gleich zu den eigentlichen Einstellungen kommen, haben wir noch einige kurze Anmerkungen zu den nachfolgend vorgeschlagenen Verfahren.

Nicht alle vorgeschlagenen Einstellungen werden für alle Kameras oder Blitze funktionieren.

Es hängt wesentlich von der Kamera selbst ab (auch der Marke), von der Blitzleistung (und dessen „Größe“), welche Einstellungen möglich sind. In dem Bereich der Blitzsteuerung gibt es keine Normen oder über die Zeit gewachsene übliche Wege. Mindestens eins der folgenden Verfahren sollte aber funktionieren (sofern wir hier nicht über Smartphones oder 49€ Kompaktkameras reden)

Der Blitz sorgt hier für einen weichen Eindruck der Haut, praktische Faltenfreiheit im Gesicht und strahlend helle Augen.
Der Blitz sorgt hier für einen weichen Eindruck der Haut, praktische Faltenfreiheit im Gesicht und strahlend helle Augen.

1. Manuelle Einstellung

Neben einer eventuellen Automatik kannst Du bei vielen Blitzen die Leistung manuell einstellen.

In diesen Fällen wird die Belichtungsmessung für die Blitzbelichtung durch die Kamera deaktiviert, sobald Du auf manuelle Blitzeinstellung gehst. Der Blitz erfährt von der Kamera maximal noch die Brennweite und bekommt das Auslösesignal. Die Leistungsabgabe erfolgt rein über die manuelle Einstellung am Blitz oder in den Menüs zur Blitzsteuerung in der Kamera.

Die Blitzleistung wird in den Einstellungen meist wie folgt angegeben:

  • 1/1 bedeutet maximale Leistung
  • 1/2 bedeutet dann 50% Leistung
  • 1/4 bedeutet 25%m Leistung usw.

Du solltest es am Anfang mit geringen Werten probieren, meist liegst Du damit dann schon ganz gut.

Der Vorteil der reduzierten Leistung:

  • der Blitz lädt viel schneller wieder auf
  • du kannst sogar schnelle Reihenaufnahmen erzeugen
  • der Blitz zündet mehrfach mit, bevor er dann einige Sekunden Ladezyklus braucht

Dieses Verfahren sollte für alle Blitze funktionieren, die auf den Blitzschuh passen und einen Mittenkontakt besitzen (auch markenfremde) oder mittels X-Buchse und Kabel mit der Kamera zu verbinden sind.

Achtung: Achte auf die Zündspannung. Sehr alte Blitze besitzen eine zu hohe Zündspannung und können der Elektronik Deiner Kamera schaden.

2. Blitzbelichtungskorrektur

Wenn eine manuelle Leistungseinstellung nicht möglich ist, schau nach, ob Deine Kamera eine Funktion besitzt, die Blitzbelichtungskorrektur (oder ähnlich) heißt.

Dort regelst Du den Wert in den negativen Bereich.

-1 bedeutet genau wie bei der Belichtungskorrektur: Die Blitzleistung wird um den Lichtwert einer Blendenstufe reduziert.

Auch hier wirst Du ein wenig probieren müssen, um den idealen Wert zu finden. Je öfter Du mit dem Modus arbeitest, umso mehr Gefühl wirst Du entwickeln und dann oft schon „aus dem Bauch“ den richtigen Wert finden.

3. Kameraprogramme

Viele Kameras (insbesondere Einsteigermodelle) verfügen über Motivprogramme, deren Bezeichnung schon einen Hinweis auf die Spezialisierung des jeweiligen Programms gibt (zum Beispiel Sport, Landschaft, Makro, …). Schaue einfach nach, ob Deine Kamera ein Programm hat, dass sich Gegenlicht, Nachtporträt (oder ähnlich) nennt.

Mit etwas Glück wird das Programm, genau das tun, was Du möchtest: mit dem Blitz nur aufhellen.

Neben diesen Motivprogrammen gibt es auch die Einstellungen Manuell (M), Programmautomatik (P), Zeitautomatik (meist A oder Av) und Blendenautomatik (meist T, Tv oder S).

Manuell und Blendenautomatik fallen für das Aufhellblitzen raus. Uns ist keine Marke bekannt, bei der dies funktioniert. Bei der Zeitautomatik und manchmal auch bei der Programmautomatik gibt es dagegen einige Marken, wo die Kamera automatisch von einer Aufhellsituation ausgeht, wenn der Blitz zugeschaltet wird.

Wie kannst Du dies feststellen?

Mache einen kurzen Test:

  • Suche Dir eine eher dunkle Ecke im Schatten oder einen nicht zu hellen Raum.
  • Die Kamera sollte fest auf ISO 100 stehen.
  • Mache eine Belichtungsmessung mit abgeschaltetem Blitz (Auslöser antippen).
  • Merke Dir die angezeigten Werte. (Die Verschlusszeit sollte bei voll geöffneter Blende bei 1/10 Sek. oder länger liegen).
  • Nun schalte den Blitz zu und führe eine neue Belichtungsmessung aus.

Wenn sich die Werte nicht oder nur minimal verändern, dann wird die Kamera in diesem Modus den Blitz nur als Aufheller nutzen.

Wird dagegen die Verschlusszeit auf 1/60 Sek. oder weniger verkürzt, dann wird die Kamera den Blitz als Hauptlicht nutzen.

Unterschiede am Beispiel von Canon und Nikon

Bei Canon zum Beispiel ist der Blitz in Av (Zeitautomatik) immer nur Aufhellblitz. Die Belichtung wird auf das tatsächlich vorhandene Licht bemessen (kann auch durchaus mehrere Sekunden betragen), der Blitz hellt nur das anvisierte Motiv auf.

Nikon zum Beispiel hat dort einen anderen Ansatz. In den Grundeinstellungen würde die Kamera bei A auf 1/60 Sek. gehen (dieser Wert ist in den Menüs allerdings einstellbar) und damit wäre der Blitz Hauptlicht.

In den Einstellungen zur Blitzsteuerung findest Du aber einen Menüpunkt, der sich Langzeitsynchronisation nennt. Wenn Du den aktivierst (einschaltest), dann wird die Kamera in den Modi A und P die Belichtung auf Grundlage des Umgebungslichtes messen und die Werte entsprechend einstellen. Der Blitz dann ist wieder nur Aufheller.

Die Wege die Canon und Nikon hier gehen sind sehr unterschiedlich. Bei Canon kann man im Gegenzug die ab Werk aktivierte Langzeitsynchronisation in Av reduzieren oder abschalten.

Gegebenenfalls kannst Du zusätzlich noch mittels der Blitzbelichtungskorrektur eingreifen.

Wenn Du alle unsere Tipps beherzigst, wirst Du bald selbst bezaubernde Porträts machen, bei denen Du Umgebungslicht und Blitz gekonnt kombinierst.
Wenn Du alle unsere Tipps beherzigst, wirst Du bald selbst bezaubernde Porträts machen, bei denen Du Umgebungslicht und Blitz gekonnt kombinierst.

Sonderfall sehr helle Umgebung, kurze Verschlusszeiten

Die Bedeutung der Blitzsynchronzeit sollte Dir ein Begriff sein. Wenn nicht, dann lies hier nochmal nach.

Es kann Dir passieren, dass Du gern ein Porträt über den Blitz aufhellen möchtest, weil zum Beispiel im Sommer in der sehr hellen Mittagssonne die Schatten im Gesicht zu krass sind. Oder Du möchtest aufgrund der geringen Schärfentiefe im Freien mit maximal geöffneter Blende arbeiten.

In beiden Fällen kann es Dir passieren, dass die resultierende Verschlusszeit am Ende deutlich unter der Blitzsynchronzeit der Kamera liegt. Aufhellblitzen wäre dann nicht möglich, denn es gäbe sehr unschöne Streifen im Bild.

Gleich vorweg: Wenn Du nur einen internen Blitz hast, wirst Du einfach damit leben müssen, dass Du nicht wirst Blitzen können. Du musst dann zum Beispiel zu einem Reflektor greifen (eine weiße Pappe oder eine Styroporplatte eignen sich da auch), um durch Reflexion die Schattenpartien aufzuhellen.

Hast Du dagegen einen etwas größeren Systemblitz, dann schaue nach, ob der Blitz eine Funktion hat die sich Kurzzeitsynchronisation (oder FP oder HSS usw.) nennt.

Wie schon in dem verlinkten Teil beschrieben, verliert der Blitz dramatisch an Reichweite. Aber da Du nur Aufhellen willst (und Augenreflexe erzeugen), ist dies nicht weiter schlimm. Blitze, die Kurzzeitsynchronisation beherrschen, haben von Haus aus meist eine große Reichweite und schaffen bei der Kurzzeitsynchronisation als Aufheller immer noch locker 3-5 Meter.

Achtung: Blitzen in Kurzzeitsynchronisation belastet die Elektronik der Blitze sehr. Gib dem Blitz zwischendurch Zeit abzukühlen, um das Gerät nicht zu beschädigen.

Je nach Kamera wird die Kurzzeitsynchronisation automatisch aktiviert, wenn die Kamera einen geeigneten Blitz erkennt und die Blitzsynchronzeit unterschritten wird. In anderen Fällen musst Du sie explizit einschalten. Dies ist aber an sich kein Problem, weil der Blitz bei Verschlusszeiten innerhalb der Synchronzeiten von sich aus wieder in den normalen Modus wechselt.

Aufhellblitzen macht gerade dann Sinn, wenn es sehr hell ist und Du kurze Verschlusszeiten benötigst. Du hättest sicher auch die Blende schliessen können, allerdings wäre die Unschärfe des Hintergrundes verloren gegangen. Hier hilft nur die Kurzzeitsynchronisation, um noch Blitzen zu können. Der Blitz hat die harten Schatten des Hutes abgemildert und so ein wirklich besonderes Porträt ermöglicht.
Aufhellblitzen macht gerade dann Sinn, wenn es sehr hell ist und Du kurze Verschlusszeiten benötigst. Du hättest sicher auch die Blende schließen können, allerdings wäre die Unschärfe des Hintergrundes verloren gegangen. Hier hilft nur die Kurzzeitsynchronisation, um noch Blitzen zu können. Der Blitz hat die harten Schatten des Hutes abgemildert und so ein wirklich besonderes Porträt ermöglicht.

Wenn Du in den Bereich der Kurzzeitsynchronisation vorgestoßen bist, musst Du Dir meist keine Gedanken mehr über eine Blitzbelichtungskorrektur oder das verwendete Programm machen. Sie wird sowieso nur außerhalb der Motivprogramme funktionieren. Und da in diesen Fällen das Umgebungslicht immer sehr hell und die Blitzleistung durch den „Dauerblitz“ erheblich reduziert ist, wird in den meisten Fällen der Blitz allein schon auf Grund seiner Leistungsgrenzen „nur“ ein Aufhellblitz sein.

Die Arbeitsweise ist dann dieselbe. Du arbeitest so, als wenn Du ohne Blitz arbeitest.

Belichtung messen, fokussieren, Ausschnitt festlegen und auslösen. Die einzige Einschränkung: Der Blitz wird immer wieder Zeit brauchen, um sich neu aufzuladen. Während der Ladezeit tut die Kamera so, als sei kein Blitz vorhanden. Sie wird auslösen, aber den Blitz nicht zünden.

Wenn Du schnelle Reihenaufnahmen machst, dann kann es Dir passieren, dass zum Beispiel nur jede fünfte Aufnahme mit Blitz gemacht wird. Alle anderen Aufnahmen entstehen dann ohne Blitz.

Fazit und Ausblick

Nachdem Du nun die wichtigsten Grundlagen zur Blitztechnik kennst, solltest Du auch die Technik des Aufhellblitzens anwenden können. Bei dieser Technik geht es nicht mehr um eine reine Ausleuchtung, sondern darum, mit einem gezielten (und reduzierten) Einsatz von Blitzlicht Akzente zu setzen, die dem Foto einen zusätzlichen Kick geben.

Es kann sich dabei um eine Aufhellung von Schatten handeln, aber auch „nur“ darum kleine Glanzpunkte in den Augen des Modells zu platzieren, damit diese lebendiger wirken.

Die Möglichkeiten der kreativen Gestaltung, die der Blitz bietet, sind aber noch viel viel größer. Damit Du siehst, dass es sich lohnt die Fotoschule weiter zu lesen, hier ein kleiner Ausblick auf die nächsten Themen rund um den Blitz.

1. Die Sonne wegblitzen

Wenn Deine Blitze genug Leistung haben, dann kannst Du die Sonne wegblitzen oder einen weißen Hintergrund schwarz erscheinen lassen. Alles eine Frage der Einstellung.

Diese Aufnahme ist bei hellem Tageslicht entstanden, wie das funktioniert, erfährst Du in der Fotoschule
Diese Aufnahme ist bei hellem Tageslicht entstanden, wie das funktioniert, erfährst Du in der Fotoschule

2. Blitze entfesseln

Du hast bisher nur den Blitz in der Kamera eingesetzt oder auf dem Blitzschuh aufgesteckt? Entfessele den Blitz und entdecke neue kreative Gestaltungsformen.

Nicht immer macht es Sinn das Motiv frontal anzublitzen. Wir werden den Blitz gemeinsam entfesseln.
Nicht immer macht es Sinn das Motiv frontal anzublitzen. Wir werden den Blitz gemeinsam entfesseln.

3. Blitzlicht mit Kunstlicht kombinieren

Blitzlicht hat in etwa die Farbtemperatur von Tageslicht. Wenn Du Blitz und Kunstlicht kombinierst, geht oft die Stimmung verloren. Mit einfachen Mittel kannst Du die Farbtemperatur der Blitze anpassen und so die Lichtstimmung erhalten.

Kunstlicht hat eine andere Farbtemperatur, als Blitzlicht, wie Du trotzdem beides kombinieren kannst, verrät Dir die Fotoschule
Kunstlicht hat eine andere Farbtemperatur, als Blitzlicht, wie Du trotzdem beides kombinieren kannst, verrät Dir die Fotoschule

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12 Kommentare

  1. mudir13
    Jörg Fischer
      Dezember 20, 2016 at 9:05 AM
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    Super erklärt. Ein Artikel. Wie ich ihn immer gesucht habe.

  2. Christoph
      April 1, 2016 at 2:41 PM
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    “wie das funktioniert, erfährst Du in der Fotoschule”

    Äh ja, wo denn, wie denn? Wo und wie finde ich diese Fotoschule?

    1. Martin Schwabe
        April 1, 2016 at 5:38 PM
  3.   Dezember 17, 2015 at 10:30 AM
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    Schöner Artikel! Zum Thema Blitz- und Kunstlicht gibt es hier noch einen guten ergänzenden Artikel: http://www.studio1.de/blog/profitipp-ein-praxisbeispiel-ueber-den-einsatz-von-kunst-blitzlicht.html

  4. Franz
      Dezember 9, 2015 at 9:54 PM
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    Sehr interessant und aufschlussreich! Werde gleich das Erlernte versuchen es umzusetzen. Vielen Dank für die exakte Beschreibung.

  5. uschr
      Dezember 6, 2015 at 9:37 PM
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    Gefällt mir recht gut diese Reihe und besonders die mit dem Bildmaterial hinterlegten Inhalte.

  6. Carina
      Dezember 4, 2015 at 12:05 AM
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    👍😎
    Aber unter 3. Abschnitt 4 …..müsste es doch heißen:
    Manuell und Zeitautomatik (TV) geht Aufhellblitz nicht.
    Oder denke ich da verkehrt 😉

    1. Martin Schwabe
        Dezember 4, 2015 at 11:33 AM
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      Hallo Carina,

      Zeitautommatik ist Av (Blendenpriorität), also Blende wird vorgegeben und Zeit ermittelt. Tv ist die Blendenautomatik (Zeit wird vorgegeben und Blende ermittelt).

  7. Georg
      Dezember 3, 2015 at 6:45 PM
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    Habe wieder sehr viel dazu gelernt Danke ,Sehr Gut

    1. Luca Brenni
        Dezember 3, 2015 at 8:46 PM
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      warum werden nur Frauenporträts gezeigt.?

      1. Martin Schwabe
          Dezember 7, 2015 at 10:18 AM
        Kommentar bewerten

        Weil die Fotos das zeigen, was wir erklären wollten.

  8. Lothar Pauli
      Dezember 3, 2015 at 1:48 PM
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    Hallo,
    hab ich da etwas falsch verstanden?
    Zitat:
    “In beiden Fällen kann es Dir passieren, dass die resultierende Verschlusszeit am Ende deutlich über der Blitzsynchronzeit der Kamera liegt. Aufhellblitzen wäre dann nicht möglich, denn es gäbe sehr unschöne Streifen im Bild.”
    Ich meine gelesen zu haben, dass die Streifen dann entstehen, wenn die Verschlusszeit kleiner ist als die Blitzsynchronzeit ist.
    Gruß
    Lothar

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