Die 30 schönsten Zitate zur Fotografie

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Fotografen über Fotografie:

In diesem Artikel der fotocommunity Fotoschule haben wir Dir die schönsten Zitate zur Fotografie zusammengestellt und wünschen viel Freude mit diesen Weisheiten.

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Es gibt Bilder, die misslingen. Aber ich mache Fotos nicht, um sie in die Schublade zu tun. Sie sollen gesehen werden. Ob man sie liebt oder nicht, ist mir vollkommen egal.
– Helmut Newton –

Talent ist wichtiger als Technik.
– Andreas Feininger –

Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.
– Arthur Schnitzler –

Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.
– Robert Bresson –

Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie.
– Friedrich Dürrenmatt –

Ein Foto wird meistens nur angeschaut – selten schaut man in es hinein.
– Ansel Adams –

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.
– Henri Cartier-Bresson –

Es gibt nur eine Regel in der Fotografie: Entwickle niemals einen Film in Hühnchensuppe.
– Freeman Patterson –

Es gibt viele Fotos, welche voller Leben, aber dennoch schwer zu merken sind. Wichtig ist die Wirkungskraft.
– Brassai –

Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.
– Ansel Adams –

Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.
– Berenice Abbot –

Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Auslöser zu drücken.
– Andreas Feininger –

Das Hauptinstrument des Fotografen sind seine Augen. So verrückt wie es scheint, wählen viele Fotografen mit den Augen anderer – vergangener oder gegenwärtiger – Fotografen zu sehen. Diese Fotografen sind blind.
– Manuel Alvarez Bravo –

Natürlich ist es immer Glück.
– Henri Cartier-Bresson –

Die Fotografie ist der Todfeind der Malerei, sie ist die Zuflucht aller gescheiterten Maler, der Unbegabten und der Faulen.
– Charles Baudelaire –

Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings dauern.
– Leica –

Die Tatsache, dass eine im konventionellen Sinn technisch fehlerhafte Aufnahme gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.
– Andreas Feininger –

Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten.
– Helmut Newton –

Nach meiner Ansicht kann man nicht behaupten, etwas gesehen zu haben, bevor man es fotografiert hat.
– Emile Zola –

Wenn ich Geschichte in Worten erzählen könnte, bräuchte ich keine Kamera herumzuschleppen.
– Lewis Hine –

Fotografiere niemals etwas, das dich nicht interessiert.
– Lisette Model –

Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann warst du nicht nah genug dran.
– Robert Capa –

Digitalfotografie ermöglicht uns nicht nur, Erinnerungen festzuhalten, sondern auch, welche zu kreieren.
– James Wayner –

Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand. Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Phantasie.
– Detlev Motz –

Die Blende einer Kamera und die Pupille sind nicht dazu da, Informationen hereinzulassen, sondern dazu, welche auszublenden.
– K. C. Cole –

Ich habe noch nie ein Foto gemacht, wie ich es beabsichtigt hatte. Sie sind immer schlechter oder besser.
– Diane Arbus –

Auf jeden Fall aber kümmern sich die Menschen zuviel um die photographische Technik und zu wenig um das Sehen.
– Henri Cartier-Bresson –

Das Equipment, welches wir gebrauchen, spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.
– Sam Abell –

Ein Aktfoto ist dann gut, wenn das Model es beim Geburtstag der Großmutter am Kaffeetisch rumzeigt und die Anwesenden es gut finden.
– Günter Rinnhofer –

…es gibt keine schlechten Fotos, es gibt nur unterschiedliche Geschmäcker. Denn das Foto entsteht in einem Augenblick, einem Augenblick, der nicht wichtig ist. Lerne den Augenblick und zeichne mit Licht und Schatten.
– Curt Wolf –

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194 Kommentare

  1. Für mich würde auch dieses Zitat mir in die sehr lesenswerte Reihe passen:
    „Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.“
    Kurt Tucholsky
    Ist es nicht so? Viele Fotografen schwören auf Erfahrung, nicht immer heißt es, dass es schlecht ist. Aber auch nicht immer, dass es von Vorteil ist.
    Only my 2 Cent!
    Herzliche Grüße
    Johann Huber

  2. Hallo ich bin neu in der Community und hätte da mal ne frage und zwar wie sieht es Urheberechtlich aus wenn man. den Author mit angibt? Weil ich bastel gerade an meiner neuen Website/ Portfolio und würde gerne Zitate verwenden die zu meinen Angeboten passen. Darf ich das wenn ich den Author angebe???

  3. Ein gutes Bild muß gut sein. Dabei ist es egal, ob es gut ist oder nicht – Hauptsache es ist gut.
    (Erste Maxime der Fotografie, von Klexy – 12.01.2009)
    .
    Wichtig ist vor allem, dass das Bild gut ist. Wenn das Bild nicht gut ist, kann es noch so gut sein, dann hilft alles nichts.
    (Zweite Maxime der Fotografie, von Mjorki – 12.01.2009, keine 9 Stunden später)
    .
    Ein gutes Bild kann so gut sein wie es will, aber erst ein optimales Bild ist optimal.
    (Dritte Maxime der Fotografie, von Klexy – 15.04.2010)
    .
    Ein gutes Bild ergänzt seinen Youtube-Link um entscheidende Aspekte. Dazu muß es gar nicht gut sein.
    (Relativierung der Maximen, von Klexy – 07.09.2014
    .
    .
    Aber:
    .
    Auf einem guten Foto sehen wir die Welt so, wie wir sie kennen.
    Ein klasse Foto zeigt die Welt, wie wir sie noch nie gesehen haben.
    (Joe der Mühlenbecker Deichgräber)

  4. „Im Gegensatz zum Spiegelbild trägt das Foto immerhin einen unabänderlichen Charakter.“

    @Mieke: Hier muss man tatsächlich höllisch aufpassen. Gab leider schon viele ähnliche Fälle. Kleiner Tipp: Die Aphorismen der Seite meines Vaters (über 60.000) dürfen zur privaten Nutzung gern ohne Erlaubniss verwendet werden. Hier bauen wir auch gerade eine Aphotismen-Sektion auf (Fotografie und Aphorismus).

    http://www.aphorismen-blog.de

  5. Die Photographie ist eine wunderbare Entdeckung,
    eine Wissenschaft, welche die größten Geister angezogen,
    eine Kunst, welche die klügsten Denker angeregt
    – und doch von jedem Dummkopf betrieben werden kann.

    (Nadar, 1856)

  6. Hinweis zu Veröffentlichungen von Zitaten/Aphorismen:
    Nachdem ich aktuell in einer Foto- Community eines meiner Lieblingsaphorismen eingestellt hatte,
    musste ich an den Autor Schadensersatz, wegen Verletzung des Uhrheberrechtes entrichten.
    Was ich bedaure, denn das war mir nicht bewußt und dies hatte ich auch in keiner bösen Absicht getan.
    Ich habe den Schadensersatz entrichtet und mich bei dem Autor entschuldigt.

    Damit es euch nicht auch so ergeht fragt bei den Autoren nach.
    Sollte der Schriftsteller nicht mehr leben, erlischt das Urheberrecht nicht durch sein Ableben.
    Hier einen vielleicht nützlichen Link dazu.
    Vielen Dank für’s Lesen
    LG’le Mieke

    Zur Information hier folgendes:
    Quelle: http://peterlaustercommunity.de/l_f/index.php?automodule=blog&blogid=13&showentry=5081

    Nach dem deutschen Urheberrecht erlischt der Rechtsschutz des Copyrights nicht mit dem Sterbedatum eines Urhebers, denn seine Erben sind die Rechtsnachfolger. Aber 70 Jahre nach dem Sterbedatum verfällt der Urheberrechtsschutz und es entsteht Gemeinfreiheit. Alles kann danach frei verwendet und publiziert werden und es gehört zum Weltkulturerbe. Zum Beispiel ist das Werk von Rainer Maria Rilke (gest. 1926) seit 18 Jahren urheberrechtsfrei, das Werk von Khalil Gibran (gest. 1931) seit 13 Jahren und das Werk von Sigmund Freud (gest. 1939) ist seit fünf Jahren urheberechtsfrei.
    Die Werke von Autoren die urheberrechtsfrei sind befinden sich hier: http://gutenberg.spiegel.de/ Die Literaturdatenbank auf „Spiegel online“ enthält Romane, Gedichte, Erzählungen, Novellen und 6300 Märchen, Fabeln und Sagen. Das kann bedenkenlos kopiert und verwendet werden. Vorsicht gilt bei dem beliebten Autor Hermann Hesse, denn seine Texte werden erst ab dem Jahr 2032 frei und der Suhrkampverlag überwacht die Einhaltung der Nutzungsrechte. Vorsicht gilt auch bei Erich Kästner und seinen beliebten humoristischen Gedichten, sie sind erst ab dem Jahr 2044 urheberrechtsfrei verwendbar.

  7. Talent ist wichtiger als Technik,- dieses Zitat stimmt definitiv, denn wenn ich bedenke, über was für Handyfotos ich schon gestaunt habe… ! :-))
    Seid gegrüßt von Sylvio (Bilderrätsel in der FC)

  8. Was das Fotografieren angeht, bin ich der Meinung, daß die Gedanken (auch die Einstellung zum Leben) und das Auge des Bildermachers die wichtigsten Komponenten für ein ansprechendes Bild sind.
    Selbst die ausgefeilteste Technik wird in diesem Moment zu einer bequemen, wenn auch nicht immer erforderlichen Nebensache.
    von mir aus FC -über mich-.

  9. Die Fotografie durch Aphorismen zu würdigen, finde ich gut. Als kleinen Beitrag stelle ich hier einige rein:
    Wer nackt Würde zeigt, gibt sich keine Blöße.
    Viele Kameras sind gewichtiger, als ihre Fotografen.
    Der Auslöser für ein gutes Bild befindet sich nicht an der Kamera – er liegt im Bild. (c) Klaus Ender
    Ein unverbindlicher Tipp für Freunde desAphorismus:
    http://gutezitate.com/autor/klaus-ender

  10. Wie der Techniker aus den unendlichen Punkten eines Bildes einen einzelnen Pixel heraussucht, ihn dann zerlegt, um uns die Perfektion darin zu demonstrieren, so nimmt der Photograph aus den endlosen Bildern des überall in unaufhörlicher Bewegung dahineilenden Menschenlebens oft nur eine Stimmung und ein Empfinden heraus, um uns daran zu zeigen, wie das Leben ist.

    (Bernhard Brause)

  11. „Es geht nicht um Blenden, Computer oder das Digitale an sich, es geht darum, dass Ihre Fotos die künstlerische Aussage übermitteln, die tief in Ihrem Herzen liegt. Schönheit zu erschaffen ist eine einzigartige menschliche Handlung. Und genau das ist das Wunderbare, wenn man schließlich den endgültigen Ausdruck in Händen hält. “

    Nick Kelsh

    Zitat aus dem Buch: National Geographic Schwarz-Weiß-Fotografie

  12. . Fotos sind für mich immer eine Arbeitsvorlage. Nie wird ein Bild die naturgetreue Wiedergabe der Wirklichkeit zeigen. Sie zeigen immer meine Gefühle und die Gedanken , die ich bei einem Motiv habe und das ist es was zählt.
    Die so häufig geäußerte Kritik an Fotos, die nicht der Wirklichkeit entsprechen sind so alt, wie es Bilder gibt. Es ist verschwendete Zeit! Vielmehr sollt man sie dazu nutzen, sich mit dem Bild auseinander zu setzen: Was will uns der Autor damit sagen, was waren seine Gedanken und Gefühle? Caspar David Friedrich hat einmal gesagt:“ Male nicht das was du vor dir siehst, sondern male das was du in dir siehst. Wenn du nicht sehen kannst, was in dir ist, so unterlasse es zu malen , was du vor dir siehst“. Zu lesen am Denkmal für den Künstler CDF in Dresden.
    Ich denke, alle Techniken, Stilrichtungen und Ideen sind erlaubt, weil sie eine Bereicherung der fotografischen Kunst sind. Wie arm und langweilig wäre die bildliche Darstellung, wenn man sich nur auf das wirklich Sichtbare beschränken würde.

  13. Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.
    – Henri Cartier-Bresson –
    Bei manchen Fotos in der FC kann ich stundenlang drauf schauen, ohne sie zu begreifen. Was müssen das für gute Fotos sein. Kann aber auch sein, dass ich zu blöd bin. berti71

  14. „Wir haben vor zehn Jahren beschlossen, dass Photographie auch zur Kunst gehört…“
    Aussage der Zuständigen Dame, bei einer Führung durch die Photographie-Sammlung eines großen Zürcher Museums, vor einlegen Jahren.

  15. In zwei Anmerkungen vom 18. 10. ist vorsichtig angedeutet, daß es nicht „Diane Airbus“ sondern „Diane Arbus“ heißt. Ließt denn niemand der fc-Leitung die Kommentare unter den Artikeln?
    Man könnte hier natürlich auch argumentieren, daß die richtige Schreibung von Namen zu den starren Techniken gehört, deren Mißauchtung einen guten Text nicht verdirbt.

    Schönen Sonntag … Andreas

  16. „Hat sich ein Fotograf erst einmal auf das Niveau des Wettstreits begeben,
    so wird er sehr wahrscheinlich als Mitglied einer jener „Gesellschaften für Bewunderung auf Gegenseitigkeit“ enden, die sich Fotoklubs nennen.
    Damit gibt er die Chance auf, ein Fotograf zu werden, der etwas Wertvolles
    zu sagen hat“

    Andreas Feininger

  17. „Um die Menschen daran zu gewöhnen, aus neuen Blickwinkeln zu sehen, ist es unbedingt erforderlich, alltägliche, vertraute Gegenstände aus vollkommen unerwarteten Perspektiven und in vollkommen unerwarteten Positionen zu fotografieren . Neue Motive müssen aus verschiedenen Richtungen fotografiert werden, um das Motiv vollständig darzustellen.“

    Alexander Rodtschenko
    1928

  18. „Ich erfinde nichts . Ich stelle mir alles vor … Fast immer habe ich meine Bilder aus dem täglichen Leben ringsumgeschöpft . Ich meine, das das die ehrlichste und demütigste Art ist, das Reale, das Alltägliche zu erfassen und zum Fantastischen zu führen .“

    Brassaï

  19. Fotografie braucht nicht nur die Reproduktion einer realen Welt zu sein,
    sie kann und sollte vielmehr zur Erschaffung einer neuen Welt beitragen.
    by Alfred Stieglitz
    (das wär das Ziel)

  20. Ich gehöre ich auch zu den Menschen, die ihre Umgebung DREI-dimensional sehen und ZWEI-dimensional ablichten. Erst wenn ein Bild auch einen dreidimensionalen Charakter hat, ist man gewillt es länger anzuschauen. (kritische Anmerkungen, wie immer, willkommen) LG sgnip

  21. Fundstücke im Netz:

    „Klar war meine Ausrüstung teuer und ich mache keine besseren Bilder damit, aber ich habe jetzt viel mehr Spaß an meinen schlechten Bildern.“

    „Was ein Bild nicht sagt, sagen auch 1000 Worte nicht. Andererseits wer schweigt stimmt nicht immer zu, sondern hat manchmal einfach nur keine Lust mit selbsternannten Experten zu diskutieren.“

    ;-)

  22. Whenever I see two numbers, I sum up them; whenever I see a quadrilateral, I draw its diagonals; whenever I see a function, I check if it is derivable; whenever I see an integral, I compute it; whenever I see a nice subject, I photograph it…

    gerade frisch abgeschrieben und für gut befunden. Autor unbekannt

  23. Von der Fotografie in natürlichen Farben, von der Künstler und Laien noch immer träumen und Großes hoffen, ist leider nicht bloß für die nächste Folgezeit, sondern aus theoretischen Gründen, welche die Erfahrung schwerlich Lügen strafen wird, auch für alle Zukunft so gut wie nichts zu erwarten.
    – Emil Heinrich Du Bois-Reymond

  24. Meine frühere Befürchtung, die Fotografie verliere an Bedeutung, weil vielleicht irgendwann niemand mehr fotografieren würde, weicht mehr und mehr der Erkenntnis, dass sie an Bedeutung verliert, weil alle fotografieren.

  25. Mein Lieblingszitat aus Andreas Feininger´s „GROSSE FOTOLEHRE“ (Seite 437) : “Im Grunde genommen ist eine Kamera ebensowenig schöpferisch wie ein Klumpen Ton. Aber ein Tonklumpen, wie auch eine Kamera, kann in der Hand des Künstlers zu einem Mittel schöpferischer Offenbarung werden.”

  26. „Das schöne an der Entwicklung der modernen Digitalfotografie ist doch, dass jetzt wirklich jeder fotografieren kann.

    Das Bedauerliche daran ist aber, dass es auch wirklich jeder tut.“

    auch von mir :-)

  27. Ich sage mir, ein Foto muss nicht immer fotografisch perfekt sein, aber es muss eine Aussage haben. Schärfe ist nicht entscheidend, denn wer sieht mit den Augen 100 Prozent, aber Schönheit muss im Foto liegen.

  28. Hi zusammen – ich finde diesen Spruch einfach am Besten !!!!
    Gute Fotografen machen gute Bilder; sie können das auch mit schlechten Kameras.
    Schlechte Fotografen machen schlechte Bilder, sie können das auch mit guten Kameras.

  29. „An essential aspect of creativity is not being afraid to fail.“
    – Edwin Land –

    „Ein wesentlicher Aspekt von Kreativität ist keine Angst vorm Scheitern zu haben.“
    – Edwin Land –

  30. Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissene Aussagen. Paradebeispiel ist das hinlänglich bekannte Feiningerzitat über die gefühlsmäßige Wirkung von Bildern, das viele hier im Profil ihren Bildern voranstellen, gerade so, als wäre es eine Vorwegentschuldigung für die nachfolgend gezeigten Bilder.

  31. „Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Auslöser zu drücken.“

    Was soll der Humbug denn bitte heißen? „Fotografieren sie nur noch Barockschlößer und Fraunen nur unter 30, und das auch nur bei eitel Sonnenschein?“

    Schwachsinn.

  32. Mein Lieblingszitat stammt von Robert Doisneau: „Es gibt Tage, da empfindet man die einfache Tatsache des Sehens als ein großes Glück. Man fühlt sich so reich, dass man Lust bekommt, den übergroßen Jubel mit den Anderen zu teilen.“

    Und hier noch eins von Elisabeth Browning, das erst auf den zweiten Blick mit der Fotografie zu tun hat: „Die Erde ist zum Bersten voll mit Himmel und jeder gewöhnliche Busch steht mit Gott in Flammen. Aber nur wer sieht, zieht seine Schuhe aus. Die Anderen sitzen drum herum und pflücken Brombeeren.“

  33. „Some photographers go out and want to make beautiful photographs. I think that puts the cart before the horse. Good photographs are the by-product of some other exploration, or some other intention.“

    (Stephen Shore)

  34. Leider weiß ich nicht mehr, wer diesen Text verfasst hat.

    Jede Fotografie ist eine Art memento mori. Fotografieren bedeutet teilnehmen an der Sterblichkeit, Verletzlichkeit & Wandelbarkeit anderer Menschen.
    Eben dadurch, dass sie diesen Moment herausgreifen & erstarren lassen, bezeugen alle Fotografien das unerbittliche Fliesen der Zeit.

  35. Fotografie verlängert die Dauer der momentanen Sichtbarkeit

    Die Geheimnisse der Welt sind vielfältig,
    aber oft so klein, versteckt oder von einem Zuviel überlagert,
    so dass wir sie nicht wahrnehmen.
    Das ist das Schöne am Fotografieren,
    dass man mit der Zeit den Blick schärft
    für das Große im Kleinen.

  36. Fotografierende Augen sehen anders und mehr. Und fehlt auch manchmal die umfangreiche Ausrüstung, so hat man damit nicht automatisch das gewünschte Motiv gekauft.

    von Brigitte Clasen, alias boerre27, also von mir : – )

  37. Photographenzitate sind in vielen fc-user-Profilen mißverstanden zitiert worden, schade schade aber so ist es eben.
    Eines, ein besonders denkwürdiges, aber bis jetzt noch nicht.
    Henri Cartier-Bresson zu William Eggleston (als sie auf einer Party am selben Tisch platziert wurden): “William, color is bullshit.”
    Ende der Konversation.

  38. Der Betrachter
    sprach zum Fotograf:
    „Um ein so schönes Foto zu machen, bedarf es doch bestimmt einer sehr teuren Kameraausrüstung?“
    Der Fotograf entgegnet:
    „Fragen Sie einen berühmten Maler nach dem Preis seiner Pinsel? Wohl kaum!
    Das Auge sieht das Motiv und gestaltet das Bild, der Rest ist
    erlernbare Technik“.

  39. es macht spaß, die zitate zu lesen, danke fürs zusammensuchen!!
    es gibt mehrere, die mir gefallen und das aussprechen, wofür ich manchmal nicht die passenden worte gefunden habe!
    lg do

  40. Mein Lieblingszitat stammt auch von Henri Cartier-Bresson: „Unter allen Ausdrucksmitteln ist allein die Fotografie in der Lage, den flüchtigen Moment klipp und klar für immer festzuhalten.“ Und genau das ist es, was ich an der Fotographie so schätze.

  41. Völlig klar, Andreas Feininger: Der Wert von Ausrüstung und Technik

    Fotografen versuchen die Mittelmäßigkeit ihrer Bilder oft mit Bemerkungen zu rechtfertigen wie „Ja, wenn ich diese Kamera und jenes Objektiv hätte, dann könnte ich Bilder machen wie der und der … “. Es wird für diese Leute vielleicht ein Schock sein, wenn sie hören, daß zum Beispiel W. Eugene Smith niemals etwas anderes als eine einfache Leica benutzt, genau denselbem Leica-Typ, den unzählige Amateure verwenden. Und daß schätzungsweise 90 % der in LIFE abgedruckten Fotos entweder mit einer Kleinbildkamera [Contax, Leica] oder einer Rolleiflex aufgenommen worden sind. Offentsichtlich hängt der Wert seiner Bilder nicht davon ab, welche Kamera ein Fotograf benutzt, sondern wie er sie benutzt.

    aus Andreas Feininger : Das Buch der Fotografie, Econ-Verlag (1959)

  42. Die Photographie ist eine wundervolle Entdeckung, eine Wissenschaft, die die bedeutendsten Köpfe angeregt hat, eine Kunst, die die scharfsinnigen Geister beflügelt – und die auch von einem Schwachsinnigen ausgeübt werden kann….Was nicht gelehrt werden kann, ist das Gespür dafür.

    Nadar, (1820 – 1910)

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