Mit diesen Filtern perfektionierst Du Deine Landschaftsfotografie – Teil 1

Du atmest ein, schließt die Augen und geniest die Stille der Natur. Du atmest aus, öffnest deine Augen und lässt Dich überwältigen von den Landschaften unserer Erde. Dieser eine Moment, gebannt auf deine Kamera, die Passion eines jeden Naturfotografen.
In Kooperation mit Rollei möchte ich Dich in die spannende Welt der Landschaftsfotografie mitnehmen. Du wirst alles über das richtige Equipment lernen und wie Du mithilfe von Filtern magische Momente erzeugen kannst. Wir werden uns mit Kameraeinstellungen, Filtern und Bildkompositionen befassen.

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SONY α77 II | Belichtungszeit 1/125 | Brennweite 11mm | Blende F 11 | ISO 1.000

Die richtige Ausrüstung

Bevor Du Dich auf die Jagd nach der perfekten Landschaftsaufnahme machst, solltest Du über die richtige Ausrüstung verfügen. Hier sind vor allem zwei Dinge zu beachten.

  1. Erstens brauchst du ein Stativ, das Deiner Kamera zu einem sehr sicheren Stand verhilft. Oft werden kleine und leichte Stative verwendet. Diese zeigen bei langen Belichtungszeiten jedoch Verwacklungen auf dem späteren Bild.
  2. Um jede Lichtszene kreativ und optimal nutzen zu können, brauchst Du zudem hochwertige Filter. Diese Filter werde ich Dir später noch genauer vorstellen und auch, was Du alles mit den Filtern bewirken kannst.

Diese Filter brauchst Du

Wichtig für die Vorbereitung ist jedoch, dass Du mindestens:

  • einen Polfilter
  • einen ND Filter
  • und einen GND Filter dabei hast.

Für den ND- und den GND- Filter benötigst Du noch einen passenden Filterhalter. Diese drei Filter sind als Standardfilter für die Landschaftsfotografie absolut ausreichend.
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Filter aus Gorillaglas

Hier möchte ich dir noch einen wichtigen Tipp mit auf den Weg geben: Stell Dir vor, Du bist im Feld und willst gerade loslegen. Plötzlich fällt Dir Dein Glasfilter auf den Boden.
In der Regel überleben normale Glasfilter einen Sturz nicht und viel Geld ist quasi „futsch“.
Deshalb kann ich Dir die Rock Solid Glasfilter aus Gorillaglas mit speziellem Coating von Rollei empfehlen. Diese sind zwar etwas teurer, aber der Aufpreis lohnt sich doch sehr, da diese Filter mehrere Male auf den Boden fallen können, ohne zu zerbrechen.
Ein weiterer wichtigerer Faktor ist die Farbneutralität Deiner Filter. Gerade wenn Du mehre Filter kombinieren möchtest, sollte dies gegeben sein, um mehr kreative Freiheiten zu haben und jeder Lichtsituation Herr zu werden, ohne dass die Farben verfälscht werden.
Mein Beispiel aus der Praxis für Dich sind Sonnenuntergänge oder Sonnenaufgänge. Hier können schlechte Filter dazu führen, dass die Typischen Rot-, Gelb- oder Orangetöne verfälscht werden. Genau aus diesem Grund möchte ich meine hochwertigen Filter nicht mehr missen.

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SONY α77 II | Belichtungszeit 1/125 | Brennweite 11mm | Blende F 11 | ISO 1.000

Weitere Ausrüstungsgegenstände

Weitere wichtige Teile Deiner Ausrüstung sind:

  • ein Kugelkopf
  • ein Fernauslöser
  • und ein Objektiv, das sich für die Landschaftsfotografie eignet.

Bei der Wahl Deines Objektives kommt es aber nicht immer und ausschließlich auf die Brennweite an! Wenn Du Dir Dein Objektiv aussuchst, solltest Du auch immer auf den „Sichtwinkel“ des Objektives achten.
Es gilt: „Je größer der Sichtwinkel, desto mehr wird von der zu fotografierenden Szene auf dem Sensor abgebildet“.

Die richtige Zeit, der richtige Ort

Nun da Du weißt, was Du alles an Ausrüstung benötigst, geht es jetzt an die Planung.
Hierbei ist es wichtig, sich zuvor klar zu machen, wo man fotografieren möchte (Ort) und welche Stellen am besten dafür geeignet sind (Platz).
Zum Üben von Panoramaaufnahmen sollten die Plätze immer gut mit dem Auto oder zu Fuß erreichbar sein. Wanderwege, die an Bächen entlang führen, sind besonders gut geeignet, um Aufnahmen von fließenden Gewässern zu üben.
Doch egal ob Panorama oder Gewässer: Wer gute Fotos möchte, benötigt „gutes“ Licht. Jenes bekommen wir am Morgen beim Sonnenaufgang und am Abend beim Sonnenuntergang.

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SONY α77 II | Belichtungszeit 5Sek | Brennweite 11mm | Blende F 16 | ISO 50
Spektakuläre Rot-, Gelb- und Orangetöne, tauchen jede Szene (Landschaft) in atemberaubende Farben. Frühes Aufstehen lohnt sich also in jedem Fall!
Mein Tipp an Dich: Versuche eine Stunde vor Sonnenaufgang an Ort und Stelle zu sein, um Dein Equipment aufzubauen und alles vorzubereiten. Hier bietet Dir eine Thermoskanne mit Tee oder Kaffee, sowie ein bequemer Campingstuhl den kleinen Luxus, den Du brauchst, um lange durchzuhalten.
Früh da zu sein hat aber noch einen Vorteil: Du kannst Dir für Dein Bild den perfekten Platz aussuchen. Das klingt erst einmal banal, die Suche kann aber oft sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, wie Du gleich herausfinden wirst.
filter im Einsatz 1

Urbane Fotografie

Städte faszinieren uns mit ihrem unverwechselbaren Charme und ihren einzigartigen Sehenswürdigkeiten.

Neue Perspektiven

Doch was uns als vertraut erscheint, kann aus neuen Blickwinkeln magisch wirken.
Egal ob Panoramen oder Detailaufnahmen, für eine eindrucksvolle und optimale Umsetzung Deiner urbanen Fotografie ist der Filter nicht wegzudenken.

SONY α77 II | Belichtungszeit 2,5Sek | Brennweite 11mm | Blende F 14 | ISO 50
Während ein Polfilter Dir die Möglichkeit gibt, mehr Farben aus Deinen Bildern zu holen, sind Verlaufsfilter das richtige Werkzeug für eine korrekte Belichtung. Hier bieten sich Rechteckfilter an, die einen besonders weichen Verlauf haben (Üblicherweise als „Soft“ beschrieben).
filter im Einsatz 8

Menschen verschwinden lassen

Eine gute Wahl sind Filter mit der Bezeichnung ND8, welche die Blendenstufen um 3 Stufen (auch als Stopps bezeichnet) reduzieren. Mit einem solchen Filter kannst Du Bewegungen aus Deinem Bild verschwinden lassen, zum Beispiel Menschen vor einem Wahrzeichen. Hierzu musst Du Dein Bild lange genug belichten. Die Belichtung kann – je nachdem – von 15 bis zu 30 Sekunden, gegebenenfalls auch länger benötigen. Bei Tageslicht ist unter Umständen auch ein stärkerer Filter notwendig.

Der Bulb-Modus

Noch längere Belichtungszeiten kannst Du mit dem sogenannten Bulb-Modus Deiner Kamera einstellen. Damit kannst Du sogar minutenlang belichten. Hier gilt die einfache Regel „Probieren geht über Studieren“. Ein oft notwendiges Werkzeug für solch lange Belichtungszeiten ist eine Fernauslösung, mit der Du den Bulb-Modus „startest“ und nach zum Beispiel 5 Minuten wieder manuell stoppen kannst.
Ein weiterer Vorteil Deines Filters ist, dass der Filter ungerade und dynamische Horizontlinien stimmungsvoll in Szene setzen kann.
Mein Tipp an Dich: Versuche, mehrere ND-Filter zu kombinieren, um noch länger belichten zu können. Dein Foto wird noch mehr an Ausdruck gewinnen.

SONY α77 II | Belichtungszeit 15Sek | Brennweite 15mm | Blende F 16 | ISO 50

Dunkler Boden, strahlend blauer Himmel

Zurück in der Natur werden Dir neue Herausforderungen begegnen. Denn hier ist es oft so, dass der Kontrast zwischen Himmel und Boden nochmal deutlich stärker ist. Das liegt daran, dass sich meist keine großen Objekte wie Gebäude im Bildvordergrund befinden. Es ist also fast schon zwingend notwendig, einen „stärkeren“ Verlaufsfilter einzusetzen, um das Bild korrekt zu belichten.

SONY α77 II | Belichtungszeit 1/2 | Brennweite 11mm | Blende F 16 | ISO 100
Zum Glück bieten Dir große Hersteller ein breites Sortiment an Filterstärken an. Für unseren Zweck ist ein Rechteckfilter mit der Bezeichnung „Medium“ perfekt. Erkennen kannst Du diesen an der genauen Bezeichnung „Medium GND-Filter: GND8“. Schaut man sich den Filter genauer an, wirst Du erkennen, dass der Filter an der obersten Seite deutlich dunkler ist und einen nicht ganz so weichen Übergang hat wie der Filter, den wir für die urbane Fotografie verwendet haben.
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Durch diese dunkle Oberseite wird der Himmel deutlich abgedunkelt, während der Boden hell bleibt. Zudem kannst Du auch hier Deinen Bildern einen besonderen Moment verleihen, indem Du eine einfache Regel befolgst: „Vordergrund macht Bild gesund“.
SONY α77 II | Belichtungszeit 8Sek | Brennweite 11mm | Blende F 13 | ISO 100
Diese Regel ist zwar schon etwas älter, jedoch immer noch gültig. Im Detail geht es darum, dass Du ein interessantes Objekt im Vordergrund Deines Bildes platzierst. Das können Objekte wie Wasserfälle, Bäume, blühende Pflanzen oder Gesteine sein. Eben solche, die schon in der Natur gegeben sind.
Aber fühle Dich frei, auch selbst Objekte wie Äste, Pflanzen oder auch Steine dort zu platzieren. Objekte wie ein Fahrrad, ein Wanderrucksack oder -Schuhe, könnten auch passen, da sie sinnbildlich die Verbindung zur Natur zeigen.
Wie Du siehst, kann man also mit vermeintlich langweiligen Objekten tolle Szenen schaffen. Deiner Kreativität steht also nichts im Wege.
SONY α77 II | Belichtungszeit 1/10 | Brennweite 24mm | Blende F 8 | ISO 160

Fazit und Ausblick

Du hast schon viel gelernt und Dein Wissen über die Landschaftsfotografie erweitert. Um professionell zu arbeiten und alles aus Deinen Bilder zu holen, gilt es jetzt, den letzten Schliff zu erhalten. Deshalb schauen wir uns im nächsten Teil zwei weitere Filter genauer an und überlegen, wie Du diese perfekt einsetzen kannst.
Ich nehme Dich im zweiten Artikel mit an den Bodensee, der für viele eine beliebte Ferienregion ist. Die Landschaften, die er bietet, reichen aus, Dir ein kreatives Zuhause zu sein.

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26 Kommentare

  1.   September 25, 2018 at 1:29 PM
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    Für mich sind Verlaufsfilter schlicht extrem problematisch: Die Beispielbilder hier zeigen es auch: unnatürliche Abdunkelungen im Himmel, ein Mit-Verdunkeln gewisser Bildstellen, die aber heller bleiben sollten, plötzlich dunkelblaue Stellen im Himmel, suspekte Vignettierungen, selektive Farbverschiebungen und ein Kirchturm, der nach oben hin ganz eigenartig ins Dunklere verläuft. Das einzige Bild, das überzeugt, ist das erste (mit Verlaufsfilter: Brücke, Schiff, Dorf, Himmel, Sonnenuntergang) … ansonsten wären die Bilder ohne Filter wohl besser geworden, einfach mit einer perfekten (oder besser: optimalen) Belichtung. Ich sehe heute von solchen Verlaufs-Filtern eher ab, verwende vielleicht einmal einen Polfilter (und auch diesen nur sehr behutsam) und dann und wann einen ND-Graufilter, der das gesamte Bild gleichmäßig abdunkelt (für längere Belichtungszeiten) …
    DANKE trotzdem für Ihre riesige, tolle Arbeit! – Herzlich – Martin Messmer

  2. Jürgen Laudi
      Juli 31, 2018 at 4:27 PM
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    Hallo Daniel,
    leuchtet alles so weit ein. Mich würde noch interessieren, wie weit sich man mit einer HDR-Belichtungsreihe das zusätzliche Equipment sparen kann bzw. wo die Unterschiede zwischen beiden Techniken sichtbar werden.
    LG, Jürgen

    1.   Juli 31, 2018 at 7:32 PM
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      Hallo Jürgen
      und erstmal Danke für dein Kommentar.
      Da die Filter “nur” einen Bereich im Bild abdunkeln, kann man hier nicht von “sparen” sprechen. Die Filter lohnen sich also auch bei HDR – Aufnahmen :)
      Viele Grüße,
      Daniel

  3.   Juli 24, 2018 at 8:47 AM
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    Hallo Daniel,
    bin ich hier im Bereich Einfache Fotografie oder schon im professionellen ?
    Gibt es denn hier auch irgendwo Hilfe darüber, wie man überhaupt erstmal manuell eine Kamera einstellen lernt nach welchen Kriterien grundsätzlich ? ( ohne Zubehör, oder höchstens Graufilter , Nahlinse , .. ?
    Positiv habe ich immerhin dabei ein wenig grundsätzliches verstanden , alles gut erklärt ,
    wenn dann noch Vergleichsfotos hier wären mit und ohne … hätte mir auch gut geholfen , ( Gute Anregung von Klaus ) Gutschein könnte ich allerdings auch immer gut brauchen , schmunzle , aber für meine neue Nikon D3400 .
    Ich überfliege mal weitere Artikel und suche mal weiter das raus, was für mich zuerst am wichtigsten ist für ein gutes Anfängerfoto !
    Danke für Deine Mühe ,
    LG Gabriela B.

    1. Robert Astleitner
        Juli 31, 2018 at 12:13 PM
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      hallo Gabriela,
      da gebe ich dir vollkommen recht! Wen man sich damit noch nie so richtig beschäftigt hat, kommt einen das ziemlich kompliziert vor. Mir ging es genauso, wie ich angefangen habe mit Filter zu arbeiten. Meiner Meinung macht ein Workshop zu diesem Thema mit einem Profi Sinn und in kurzer Zeit versteht man alles und dann kann man richtig ansetzen üben und probieren. Dann wird auch dieser Beitrag ganz leicht verständlich und alles wie hier beschrieben passt zu 100%.

    2.   Juli 31, 2018 at 7:36 PM
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      Hallo Gabriela und Robert,
      danke für eure Kommentare. Robert hat ja qasi schon den heißen Tipp gegben mit den Workshop ;) In der Fotoschule gibt es aber auch für Anfänger diverse Kurse und Beiträge. Ich denke dass man sich hier eine sehr gute Basis erarbeiten kann. Auch zu den Filtern gibt es schon ausführliche Beiträge, weswegen ich dies hier nicht genau erläutert habe.
      Viele Grüße,
      Daniel

  4.   Juli 23, 2018 at 4:51 PM
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    Klasse Artikel über die verschiedenen Filter. Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, mir den ein oder anderen Filter für die Landschaftsfotografie zuzulegen. Das Rollei Rechteckfilter Mark II Starterkit ist derzeit im Angebot – das werde ich mir (vermutlich) gönnen. :) Den Reverse-Grauverlauf aus der Rechteckfilter-Serie Mark II finde ich auch passend für mich. Ohne diesen Artikel wüßte ich gar nicht, dass es Rollei gibt bzw. was die Vorteile von hochwertigen Filtern, z.B. mit Gorillaglas, sind. Vielen Dank für die vielen Infos.

  5. Andreas Bracke
      Juli 19, 2018 at 1:12 AM
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    ein guter Artikel, der Standartwissen zum “einfachen” Filtereinsatz schön vermittelt. Mir haben die Empfehlungen zur Filterstärke am besten gefallen. Mitaufnehmen kann man als Empfehlung für (Zum Beispiel) Sonnenuntergänge auch inverse Grauverlaufsfilter, die den Bereich der stärksten Graufärbung am Übergang zum nicht gefärbten Anteil haben, und die dann zum anderen Ende hin wieder heller werden. Die helfen, das helle Sonnenlicht ohne “ausfressen” einzufangen, ohne eine Abdunklung des Himmels zu stark werden zu lassen (wenn die Sonne am Meereshorizont steht zum Beispiel). Ich freue mich auf den 2. Teil!

    1.   Juli 31, 2018 at 7:38 PM
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      Hallo Andreas,
      vielen Dank für dein Kommentar :) lass mich doch wissen, was dir im Teil 2 am meisten geholfen hat.
      Freue mich auf dein Feedback.
      Viele Grüße,
      Daniel

  6. Manfred Böhm
      Juli 17, 2018 at 4:33 PM
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    Ein richtig guter Artikel den GND Filter hab ich bisher noch nicht gekannt, für Landschaftsaufnahmen ein guter Artikel

    1.   Juli 18, 2018 at 5:58 PM
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      Yeah Danke :)
      was hat dir am besten gefallen?
      Viele Grüße,
      Daniel

  7. Kononenko
      Juli 17, 2018 at 8:22 AM
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    Eure Aufregung versteh ich nicht, steht bereits im ersten Absatz: “in Kooperation mit Rollei”. Dass dann nicht auf andere Hersteller eingegangen wird leuchtet, zumindest mir, ein.
    Für einen Grundlagenartikel ist es doch auch egal.

  8. heinz Lutz-Kretzberg
      Juli 16, 2018 at 11:12 PM
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    Ich habe ein Stativ von Bilora .. kann ich die Aufnahmen trotzdem machen ???
    gr heinz

    1.   Juli 18, 2018 at 5:59 PM
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      Hallo Heinz,
      auf jeden Fall :p
      Viele Grüße,
      Daniel

  9. Thomas Werner
      Juli 16, 2018 at 3:00 PM
    Kommentar bewerten

    Artikel wäre interessant, wäre er neutral geschrieben. Das ist eber ein Verkaufs- und Werbeartikel, da schwindet bei mir sofort jegliches Interesse! Und das in der FC Fotoschule!?

    1.   Juli 16, 2018 at 5:13 PM
      Kommentar bewerten

      Da gehe ich konform mit Dir!

      1.   Juli 18, 2018 at 6:02 PM
        Kommentar bewerten

        Hallo Thomas und Frank,
        danke für euren Kommentar und das Interesse an dem Artikel! Vielleicht findet ihr beiden trotzdem für euch relevante und hilfreiche Inhalte, die euch in der Fotografie weiterhelfen.
        Viele Grüße,
        Daniel

    2. Christiane Schubert
        Juli 16, 2018 at 6:04 PM
      Kommentar bewerten

      Es wäre doch interessant vorher zu überlegen, ob der Autor möglicherweise selbst mit einer Rollei fotografiert oder er gute Erfahrung mit diesem Zubehör gemacht hat. Außerdem gibt es diverse “Adapter” damit der empfohlene Filter auch auf andere Kameras passt.
      Genausogut könnte man sagen: Warum wird bei der Fotobearbeitung immer nur mit Lightroom oder Photoshop gearbeitet (dies kam auch schon öfter in Artikeln vor)?

    3. Abraham MacIntosh
        Juli 16, 2018 at 11:29 PM
      Kommentar bewerten

      Bei mir nicht. Ich verstehe, dass Profis auch Geld verdienen müssen, u.a. mit Produktwerbung. Nur solche Artikel ohne Bezahlung von irgendwo her schreiben, die mich kostenlos weiterbringen, geht nicht. Aber ich kann doch selber entscheiden, welche Produkte ich selber kauf(t)e. Im Sport ist das doch extrem, trotzdem haben wir die WM geschaut. Und Rollei ist bestimmt nicht schlecht.

    4.   Juli 18, 2018 at 5:57 PM
      Kommentar bewerten

      Hallo Christiane,
      also ich werde nicht gesponsort wenn du das meinst ;)
      Schade, dass ich dich mit dem Artikel nicht abholen konnte. Deine Kritik ist angebracht, jedoch ändern Marren nichts an den Lehrinhalten, die vermittelt werden. Vieleicht kannst du ja nur die für Dich wichtigen Informationen rausfiltern :)
      Viele Grüße,
      Daniel

  10. Jürgen Sonnemeyer
      Juli 16, 2018 at 10:42 AM
    Kommentar bewerten

    Guter Artikel, bis auf:
    “Bei der Wahl Deines Objektives kommt es aber nicht immer und ausschließlich auf die Brennweite an! Wenn Du Dir Dein Objektiv aussuchst, solltest Du auch immer auf den „Sichtwinkel“ des Objektives achten.
    Es gilt: „Je größer der Sichtwinkel, desto mehr wird von der zu fotografierenden Szene auf dem Sensor abgebildet“.”
    Was soll das denn?
    Je kleiner die Brennweite, desto größer der Bildwinkel”, das gilt bei festem Sensorformat streng. Wer also eine bestimmte Brennweite wählt, wählt damit auch automatisch einen bestimmten Bildwinkel (Sichtwinkel).
    Die Bruchfestigkeit der Filter habe ich noch nicht getestet, aber die Farbneutralität ist gegeben und die finde ich auch wichtig. Der Magentastich bekannter und auch gar nicht so billiger Kunststofffilter hat mich gestört.

    1.   Juli 18, 2018 at 5:52 PM
      Kommentar bewerten

      Guten Abend Jürgen,
      es freut mich, dass dir der Artikel gefallen hat :)
      Du hast natürlich Recht. Es ging in dem Artikel an dieser Stelle darum, den Leser darauf aufmerksam zu machen, dass man nicht allein auf die Brennweite schauen sollte. Ja, man kann es machen! Es ist aber anschaulicher, einen Sachbezug aus dem Alltag anzuführen, um das Beispiel zu stützen. Der Blickwinkel z.b. 120 Grad wird mehr von der Sezene eingefangen, als ein Blickwinkel mit 90 Grad. Das dies auch oder vor allem vom Sensor abhängig ist, wäre für Einsteiger zu tiefes technisches Wissen um die Berechnung: Sensorgröße und Objektiveeinheit (mm) verlangt. Ich danke dir trotzdem für deinen Kommentar. Bei einem Artikel für fortgeschrittene Fotografen werde ich deine Anmerkung berücksichtigen und den Sachverhalt ausführlicher erläutern.
      Ich wünsche dir eine schöne Woche,
      daniel

  11. Klaus Groneberg
      Juli 16, 2018 at 9:49 AM
    Kommentar bewerten

    Ich hätte mir mehr Bilder gewünscht die zum Vergleich
    geeignet sind (mit Filter-ohne Filter)um die Wirkung der Filter besser beurteilen zu können.
    Klaus.

    1.   Juli 18, 2018 at 5:37 PM
      Kommentar bewerten

      Hallo Klaus,
      eine gute Anmerkung!
      Da es in der Fotoschule bereits einen Artikel gibt, welcher diese Effekte genau aufzeigt, wurde in diesem Artikel darauf verzichtet.
      Viele Grüße,
      Daniel

      1.   Juli 31, 2018 at 9:58 AM
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        Hallo Daniel,
        das mit dem Vergleich wollte ich auch gerade schreiben.
        Denn ohne den ist der Artikel für mich nicht komplett.
        Wenn es schon einen Artikel gibt, wäre es gut, den im obigen Artikel direkt zu verlinken, damit sich gerade Neulinge im Bereich Filter das dann dort anschauen können.
        Die Leser erst suchen lassen ist nicht ganz so leserfreundlich ;o)
        Grüße – Golo ;o)

        1. Tom Schimmelpfennig
            Juli 31, 2018 at 10:10 AM
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          Hallo Jürgen,
          hier findest Du die bisherigen Filter-Artikel: https://fotoschule.fotocommunity.de/ratgeber-objektive-unsere-artikel-in-kooperation-mit-rollei-im-ueberblick/

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