Kleine Investitionen, die mein Fotografenleben im letzten Jahr verbessert haben

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In Zusammenarbeit mit SIGMA
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Dort hat Norbert seine kleinen Tricks zusammengefasst, die er 2015 entdeckte und die ihm das fotografische Leben erleichtert bzw. es verbessert haben.

Ich möchte diesen Artikel um eine kleine Sammlung von Erfahrungsberichten erweitern. Es geht dabei nicht um Tricks, sondern um kleine Erweiterungen/Ergänzungen meiner Hardware, die mir die Arbeit inzwischen ganz wesentlich erleichtern.

Ich werde in diesem Artikel Hardware vorstellen und auch Marken nennen und Produkte verlinken. Ich möchte aber ganz eindeutig betonen, dass es sich hier weder um Werbung handelt, noch um ein Produktsponsoring geht. Es sind nur Dinge, die ich mir persönlich für meine Arbeit gekauft habe. Dazu konnte ich mir den Rat befreundeter IT-Menschen einholen und sehr intensiv Rezensionen und Erfahrungsberichte verglichen.

Ich bin mir sicher, dass es zu der von mir gewählten Hardware von anderen Firmen gleichwertige, vielleicht sogar bessere oder günstigere Hardware gibt. Diese kann ich aber nicht aufzählen, da ich sie nicht besitze bzw. gekauft habe geschweige denn verwende.

Geholfen hat mir die neue Hardware allerdings sehr.

1. Den alten PC tunen

Für meine Arbeit als Autor, Fotograf und für die Bildbearbeitung benutze ich im wesentlichen zwei Computer.

Einen älteren Desktoptower (inzwischen über 5 Jahre alt) und einen jüngeren, recht leistungsfähigen Laptop. Der große PC ist mit einem Prozessor von AMD mit 6 Kernen ausgestattet und lief unter Windows 7 Ultimate. Die reine Prozessorleistung ist bis heute für mich völlig ausreichend. Allerdings „verschmutzen“ Windowsinstallationen im Laufe der Jahre sehr. Das Hochfahren des PC vom Einschalten, bis ich wirklich sinnvoll daran arbeiten konnte, dauerte 10 –  12 Minuten. Programme öffneten recht zäh und im Hintergrund lief eine Unzahl an Prozessen.

Sicher, es gibt Fachleute, die wären bestimmt in der Lage mit Hilfe einiger Tools und ausreichend Hintergrundwissen das System zu bereinigen und zu optimieren.

Meine Versuche diesbezüglich waren nur bedingt erfolgreich.

Ich habe mich daraufhin entschlossen doch Windows 10 zu installieren, das derzeit als Update kostenlos angeboten wird. Ein wenig hat dieses Update geholfen, aber nicht viel. Zudem stellte ich fest, dass meine Grafikkarten mit Windows 10 nicht klar kamen und immer mal „Bluescreens“ produzierten, also Abstürze. Vor 5 Jahren waren das gute und teure Karten. Da die Auflösung der Monitore immer größer wird, waren sie aber an der Grenze der Leistung und die Ventilatoren auf den Grafikkarten recht laut.

Langer Rede, kurzer Sinn: Da mir ein neuer Desktop in der Ausstattung, wie ich ihn haben möchte, einfach zu teuer war, habe ich mich zu folgenden Schritten entschieden:

  • Tausch der beiden Grafikkarten des Rechners von ATI-Karten mit je 1 GByte Grafik-RAM auf  zwei neue Karten von Nvidia mit je 2 GByte-Grafik-RAM
  • Tausch der Hauptfestplatte (1 TByte, klassische Bauweise) gegen eine 500 GByte SSD von Samsung (Starter Kit)
  • Neuinstallation von Windows.

Dabei sind einige Dinge zu beachten:

Neuinstallation von Windows als Update auf ein nicht installiertes Windows 7

Das Update auf Windows 10 ist derzeit kostenlos, sofern Du auf Deinem Rechner eine Windows 7, 8 oder 8.1-Installation hast. Ist diese installiert, wird alles erkannt, Du musst keinen Key eingeben. Nun wollte ich aber neu installieren. Zwar habe ich an dem PC einen Aufkleber mit dem Key, der war aber nicht lesbar. Zum Glück hatte ich den Key aber notiert (ohne Schreibfehler ;) ). Und damit war es dann tatsächlich problemlos möglich Windows 10 zu installieren und über den Key des alten Windows 7 zu aktivieren. Ohne diesen alten Key wäre ich gescheitert.

Die neuen Grafikkarten

Ich hatte damals beim Kauf des PCs einen Rechner genommen, der zwei (eigentlich sogar drei) Grafikkarten aufnehmen kann. Warum? Weil ich gerne mit mehreren Monitoren arbeite. Zwar kann man an heutige Grafikkarten auch so schon mehrere Monitore anschließen, diese müssen sich dann aber die Leistung und den Videospeicher teilen, was zu Lasten der Auflösung und Geschwindigkeit geht.

Da ich auch in Zukunft mit mehreren Monitoren arbeiten möchte und plane mir bald einen Monitor mit einer Auflösung von 4k zu beschaffen, mussten es wieder zwei Karten sein, die jeweils mindestens 2 GByte VideoRAM besitzen.

Ich habe mich für diese Karten entschieden, die für mich den besten Kompromiss aus Preis und Leistung darstellten.

Zum Vergleich: Die beiden Karten von ATI mit 1 GByte hatten 2010 175 € das Stück gekostet. Ein toller Nebeneffekt, den ich nicht erwartet hatte: Die Lüfter sind derart leise im Vergleich zu den vorigen Karten, dass ich teilweise gar nicht in der Lage bin, am Geräusch zu erkennen, ob der Rechner an ist oder in Standby.

Die SSD

Über viele Jahre bestanden Festplatten aus sich drehenden, magnetisierbaren Scheiben und beweglichen Lese-und Schreibköpfen.

Das Speichervolumen ist sehr hoch (mehrere TByte sind möglich), zu einem immer noch unschlagbaren Preis. Diese Festplatten haben aber Nachteile:

  • Sie nutzen mechanisch ab.
  • Sie sind empfindlich gegen Erschütterungen und Stöße.

Ich habe gerade einen ganzen Stapel alter defekter Platten entsorgt. Seit einiger Zeit gibt es eine neue Technologie, die SSD (Solid State Disk), die hohes Speichervolumen zu einem vertretbaren Preis erlaubt. Es gibt in diesen Festplatten keine beweglichen Teile mehr. Entsprechend unempfindlich sind diese Festplatten.

Es gibt aber einen noch entscheidenderen Grund für diese Technik: Da keine beweglichen Teile verbaut sind und kein Lesekopf sich zu einer Speicherposition bewegen muss, sind diese Festplatten klein, leise und vor allem rasend schnell.

Ein Tipp eines IT-Freundes machte mich auf dieses Set aufmerksam:

Solid State Disk Starter Kit von Samsung (Foto: Samsung)
Solid State Disk Starter Kit von Samsung (Foto: Samsung)

Die Entscheidung zu diesem Kit habe ich getroffen, da ein Adapter und eine Software beiliegt. Mittels Adapter kann die SSD schnell in eine mobile Festplatte verwandelt werden, die sich per USB 3 mit jedem PC verbinden lässt und rasend schnell ist. Mittels der Software lässt sich die alte Festplatte komfortabel klonen (wenn keine Neuinstallation geplant ist). Nun habe ich inzwischen die SSD in dem alten PC verbaut, der Adapter ist aber noch da und ich überlege mir eine weitere SSD zu kaufen. Diese kann ich dann als sehr schnelle moble Festplatte verwenden, wenn ich Daten aus dem Studio aufzeichne und zur Verarbeitung mit nach Haus nehmen möchte.

Das Fazit

In Summe habe ich keine 400€ ausgegeben. Mein 5 Jahre alter PC fühlt sich an, wie mit Turbolader nachgerüstet. Das Hochfahren dauert nicht mehr 10 und mehr Minuten, sondern nur noch wenige Sekunden. Programme starten nur Augenblicke nach dem Anklicken. Da Photoshop teilweise gar nicht auf die CPU zugreift, wenn es um bestimmte Aufgaben geht, sondern auf die GPU (den Prozessor der Grafikkarte), hat sich sogar die Bildbearbeitung beschleunigt.

Und der PC ist deutlich leiser (fast unhörbar) geworden.

In Summe hat sich für mich diese kleine Investition gelohnt, gefühlt wird der PC nun noch weitere 5 Jahre ausreichen, bevor ich ihn dann irgendwann doch gegen ein ganz neues Gerät tauschen werde.

2. Ein neuer Monitor muss her

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich auch einen schnellen Laptop benutze, da ich viel unterwegs bin und auch im Studio oft einen schnellen Rechner benötige. In meinem Büro habe ich einen zweiten Monitor, den ich dann bei Bedarf an den Laptop anschließe und so auf zwei Monitoren arbeiten kann. Bin ich unterwegs, hatte ich bisher keine Möglichkeit den zweiten Bildschirm zu nutzen. Dazu sind die Geräte zu groß und zu schwer und das nötige Netzteil lässt eben auch kein vernünftiges mobiles Arbeiten zu. Wenn Du aber schon öfter mit zwei Bildschirmen gearbeitet hast, möchtest Du diese Möglichkeit ungern missen.

Mehr durch Zufall stieß ich dann auf einen mobilen Monitor. Er kann Full HD darstellen und wird nur per USB-Kabel an den Laptop angeschlossen und automatisch erkannt. Die mitgelieferte Hülle dient gleichzeitig als Ständer für das Gerät. Er ist leicht und passt locker mit in die Laptoptasche. Seitdem habe ich auch mobil einen zweiten Monitor.

Kleine Nachteile möchte ich nicht verschweigen:

  • Er ist nicht kalibrierbar
  • Die Helligkeit ist nicht so hoch, wie beim Monitor des Laptops selbst
  • In der Sonne kann man damit nicht sinnvoll arbeiten
Screen
Wenn ich mit aufwendigen Programmen arbeite (in diesem Fall Adobe Indesign CC), habe ich gern die am häufigsten genutzten Menüs und Übersichten ständig offen (Dies gilt auch für Photoshop oder Lightroom). Der Monitor für die Menüs muss nicht wirklich kalibriert sein, dafür habe ich dann am Laptop selbst eine viel größere Arbeitsfläche.

Ein Zweitmonitor ist sicher keine große Neuigkeit, die mobile Lösung hat aber mein Arbeitsleben wesentlich erleichtert.

3. Ein kleines, leichtes Tablett

Nachdem ich gefallen an den erweiterten Möglichkeiten des mobilen Arbeitens gefunden hatte, suchte ich noch nach Ersatz für mein große Stifttablett. Ich bearbeite zwar meist meine Fotos mit der Maus, aber bei aufwendigen Retuschen greife ich dann doch gern auf ein Tablett zurück. Ein Stift lässt sich dann doch feiner und genauer führen.

Mein große Tablett hat eine Arbeitsfläche in der Größe DIN A4 und mit dem Rand und den Tasten ist es fast A3 groß. Es lässt sich zwar grundsätzlich transportieren, aber passt nicht wirklich in die Laptoptasche und ist sehr sperrig. Über eine Werbeaktion in facebook kam ich zu einem Angebot bei Amazon (mit etwas Geduld findest Du dort rund um die Fotografie immer tolle Schnäppchen). Ich kaufe zwar eher regional und dann auch bei einem Händler mit Ladengeschäft, aber nur, wenn die Preise in einem vertretbaren Verhältnis stehen.

Das kleine Wacomtablett ist insgesamt kaum größer als DIN A5, hat rund 50€ gekostet und ist tatsächlich besser als erwartet.

Zusammen mit dem transportablem Monitor habe ich jetzt eine schnelle und vor allem mobile Arbeitsstation für meine Bildbearbeitung und -archivierung.

Fazit

Zugegeben, ich habe ein wenig investiert.

In Summe waren es rund 550€.

Aber dafür habe ich meinen alten PC wiederbelebt und zwar sehr effektiv, dazu habe ich meinen Laptop in eine hochmobile Arbeitsstation verwandelt, mit der ich im Zweifel sogar bei Outdoorshootings meine Bilder bearbeiten und versenden kann.

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12 Kommentare

  1.   Februar 15, 2016 at 12:42 PM
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    Hallo,

    ich habe da noch ein paar Tipps:

    die Seriennummer kann man mit freeware auch direkt aus dem System auslesen.

    Mit Win7 ist es egal ob ich mit der Seriennummer ein 32bit oder 64bit System installiere. Ich würde die 64bit Variante wählen und dem Arbeitsspeicher (RAM) noch ein oder zwei zusätzliche Riegel gönnen – bringt was.

    Es gibt übrigends Händler die einemdie InstallationsDVD brennen … in den Genuss bin ich schon gekommen.

  2.   Februar 5, 2016 at 7:37 AM
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    Hallo!

    Ich habe selbst erst von einer HDD auf einer SSD gewechselt und bin von der Geschwindigkeit wirklich beeindruckt! Ich kann diesen „Umbau“ wirklich nur jedem empfehlen!

  3. Martin
      Januar 23, 2016 at 10:41 AM
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    Hallo,
    also ich habe einen Rechner der auch eine SSD hat. Dort ist allerdings nur das System drauf.
    Zum speichern von Bildern sollte ich diese nicht nehmen. Hat sich die Technik nun geändert, denn das war vor zwei Jahren.

    1. Martin Schwabe
        Januar 23, 2016 at 12:07 PM
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      Hallo Martin,

      ich vermute, dass dies mit der Größe der SSD zusammenhängt, vor 2 Jahren waren die SSD noch deutlich teurer und daher kleiner, dann ist es keine gute Idee, alle Bilder auf der SSD zu speichern. Mein Bildarchiv verbraucht derzeit ca. 7 Terabyte, da werde ich den Teufel tun, alles auf SSD zu speichern (zumal ich viele Bilder und Filme aus dem Archiv nur selten benötige). Ich habe daher auf der SSD nur die Foto „(zwischen-)gespeichert, die ich aktuell bearbeite oder sichten und bearbeiten möchte. Nach Abschluss landen die derzeit auch noch auf klassischen Festplatten und werden dort archiviert.

  4. Steve
      Januar 23, 2016 at 12:34 AM
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    Na ja. Wenn man ein absoluter Computerlaie ist, kann das vielleicht interessant sein. Und am Rande bemerkt: wenn Du einen ordentlichen Pentium Prozessor hast brauchst du gar keine Grafikkarte, weil die schon im Prozessor drin ist, erst wenn du mehrere Bildschirme ansteuerst und die Grafikleistung recht hoch seibn muss solltest Du eine zusätzliche Graka installieren.
    Aber, weil Du es geschafft hast, das alles alleine zu installieren, gratulliere ich dir ;-) .

    1. Martin Schwabe
        Januar 23, 2016 at 12:04 PM
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      Hallo Steve,

      die Artikel entstehen unter anderem auch auf Basis häufig gestellter Anwenderfragen in den Foren der fc und dort taucht oft die Frage nach neuer Hardware auf, weil der Rechner zu langsam ist. Und ja, wenn man absoluter Laie ist, dann ist der Artikel richtig, denn er richtet sich an Laien. So wie sich ein Artikel über die Blende an den fotografischen Laien richtet. auf der anderen Seite ahbe wir auch komplexe Themen, wie Magic Lantern, das sicher nicht für Laien geeignet ist. Insofern finde ich Deinen leisen Spott etwas unpassend an dieser Stelle.

  5. Joachim Schreiber
      Januar 22, 2016 at 9:31 PM
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    Sehr guter Artikel,
    habe ebenfalls dieses Jahr eine SSD mit Window 10 installiert. Was die Grafikarte angeht ist dies sehr iteressant. Ich frage mich in wieweit die Grafikkarte die Arbeit beschleunigt. Ich habe nur eine sehr kleine Karte, da ich dachte, dass die meiste Arbeit der Prozessor ausmacht, jetzt sagst Du aber was anderes. Kann es ausserdem sein, dass man auf die Bit-tiefe achten muss, da sonst das Kalibrieren mit einer Spider sonde nicht richtig funktioniert?
    Schönen Gruss,
    Joe

  6. Oli
      Januar 22, 2016 at 8:30 PM
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    In einer PC Zeitschrift hätte ich die Tips gut gefunden, mit Fotografie hat das leider nicht viel zu tun.
    Aber mal ein Tip von mir. Ich habe im Fotorucksack immer einen Müllsack dabei. Der ist extrem klein und wenn man sich mal hinlegen muß machts nichts wenn der Boden schmutzig ist. Auf den Müllsack legen und nach gebrauch entsorgen.
    Gruß
    Oli

    1. Martin Schwabe
        Januar 22, 2016 at 8:53 PM
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      Hallo Oli,

      wenn ein schneller PC, eine effektiv vergrößerter Arbeitsbereich und ein Grafiktablett für Dich nichts mit (digitaler) Fotografie zu tun haben, dann hat eine Dunkelkammer (mit geeigneter Ausrüstung) auch nichts mit analoger Fotografie zu tun.

      Ich jedenfalls muss manchmal einige hundert Aufnahmen in einer Woche bearbeiten und digital entwickeln. Ich bin froh, wenn ich dafür effiziente Werkzeuge einsetzen kann, selbst wenn dies „nichts mit Fotografie zu tun hat“.

  7. Dieter Napiwotzki
      Januar 22, 2016 at 8:01 PM
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    Auch ich fühle mich in meiner Vorgehensweise bestätigt, indem ich erst vor Kurzem eine Samsung SSD Karete für die Systemprogramme eingebaut habe und die „alte“ Festplatte für die interne Speicherung nutze. Kann man Jedem raten.

  8. uet
    Ursula Rose
      Januar 22, 2016 at 6:00 PM
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    Ich arbeite zwar mit Apple, der wurde nach sieben Jahren aber auch immer langsamer.So habe ich mich – nachfachlicher Beratung – entschlossen, mehr RAM einbauen zu lassen, und voilà, er hat ordentlich speed aufgenommen. So macht das Arbeiten doch wieder mehr Spass.

  9. Johannes Kurzawa
    Johannes
      Januar 22, 2016 at 5:39 PM
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    Der Artikel hat mir insgesamt gut gefallen und auch bestätigt das ich alles richtig gemacht habe. Ich habe meinen Desktop-PC schon vor zwei Jahren mit einer SSD aufgemöbelt.

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