Alte Fotos + Neue Software = Bessere Bilder? – Teil 2: Digital

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In Zusammenarbeit mit SIGMA
Im ersten Teil hatten wir betrachtet, inwiefern sich analoges Ausgangsmaterial mit neuer Hardware bzw. verbesserter Software nachträglich verbessern oder pushen lässt.

In diesem Teil benutzen wir anderes Ausgangsmaterial.

Wir greifen auf Fotos von älteren Handys (Smartphones) und Digitalkameras zurück, die zum Teil eine begrenzte Auflösung hatten und schauen, was wir daraus noch machen können.

Fall 4: Handyfoto – Sony K610

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Eines meiner ersten Handyfotos in voller Pracht und in nativer Auflösung (352px * 288px). In diesem Fallbeispiel könnte sich moderne Software mal richtig austoben. Und das tut sie auch.

Weißabgleich, Störungen, Lichter, Tiefen und Farben, alles hier ist per einfachen Klick auszuführen. Als JPG in Adobe ACR importiert und los geht es.

Per Automatik ist rasch der bläuliche Farbstich reduziert (vielleicht sogar schon zu viel, da es sich hier bereits um die blaue Stunde handelt) und die doch starken Farbstörungen (ISO Rauschen) sind bereits mit einer kleinen Korrektur (Rauschreduzierung) verschwunden. In Photoshop geladen konnte ich auch noch einige JPG-Artefakte entfernen.

Das Foto ist ja aufgrund der geringen Auflösung nur ein Andenken, aber dennoch kann hier moderne Software glänzen. Natürlich ist auch alles mit PS 4 von 1994 machbar, aber die Einfachheit und die schnelle Auffindbarkeit einer spezialisierten Funktion ist ein großer Bonus. Daumen hoch!

Fall 5: Handyfoto – Sony K750

Die Ausgangsfotos:

 

Der Nachfolger des damals sehr beliebten Sony K610 Handys ist das Sony K750. Die Kamerafunktionen und die Qualität waren ein riesiger Schritt in Richtung „nutzbare“ Kamera im Handy. Der große Schritt liegt nicht nur in der deutlich besseren Auflösung, sondern auch im verbauten Sensor. Bei gutem Licht konnten mit diesem Handy bereits gute Fotos gemacht werden. Natürlich sind diese Fotos nicht vergleichbar mit heutigen Smartphones, aber an dem hier gezeigtem Beispiel wird der Sprung gegenüber dem Vorgängermodell bereits mehr als sichtbar.

In diesem Fall habe ich auch Kleinigkeiten wie Kontrast und Farbbalance im Foto bearbeitet, aber im speziellen wollte ich mit diesen zwei Fotos eine andere Seite moderner Software testen. Es geht um das sogenannte „Stitchen“, also die Panoramafunktion. Die zwei Teilfotos hab ich einfach mit einem einzigen Knopfdruck zusammen führen können. Ich musste nicht lange eigene Fixierungspunkte bestimmen, so wie es „früher“ oft nötig war. Im selben Schritt hab ich noch den Ausschnitt neu festgelegt, das Bild entzerrt und stürzende Linien entfernt – und das ohne die Originale zu verändern!

Ein toller Vorteil moderner Bildbearbeitungssoftware sind diese kleinen, aber feinen Funktionen. Was früher spezialisierte Software gesondert erledigen musste, wird mit heutiger Software schnell und komfortabel erledigt. Hier ein klarer Pluspunkt für ein modernes Softwarepaket.

Das Ergebnis:
Handyfoto – Sony K750 – Heutiges Bild

Fall 6: Smartphonefoto – iPhone 1

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Bevor wir nun zu den Digitalkameras kommen, noch ein letztes Beispiel, das mit einem Smartphone älterer Bauart aufgenommen wurde, dem iPhone 1. Das Foto wurde an einem sonnigen Tag im Vorbeigehen aus der Hand fotografiert. Wie Du sehen kannst, hatte Apple damals den Fotofunktionen nicht sonderlich große Beachtung geschenkt. Der Weißabgleich und die Belichtung stimmen überhaupt nicht.

Um es gleich zu sagen: Hier reicht die einfachste Software für die nötigen Korrekturen. Und das obwohl die Funktion, gesondert Tiefen in einem Bild zu korrigieren, sehr nützlich sind. Es geht bei diesen speziellen Funktionen nicht um eine simple Gradationskorrektur, sondern um einen anderen Algorithmus, der die Tiefen eines Fotos nicht „kontrastlos“ verschiebt, sondern besonders behandelt (Stichwort Zonensystem).

Das Foto wirkt besser, aber in diesem Fall reicht vielleicht sogar die kamerainterne Verbesserung der mitgelieferten Fotosoftware.

Fall 7: Digitale Kompaktkamera – Sony Cybershot (Modell von 2001)

Das Ausgangsmaterial:

Bei diesem Beispiel sind es schon umfangreiche digitale Daten, die die Kamera zur Bearbeitung liefert. Natürlich waren es auch ideale Bedingungen für eine digitale Kamera der ersten Generation. Es war ein sonniger Tag, es gab aber keine ultraharten Kontraste. Die beiden Basisfotos sind schon gut nutzbar, vielleicht fehlt ein wenig der letzte Knack im Bild.

Ich konnte beide Basisbilder gleichzeitig bearbeiten. Einfach im RAW-Konverter (Anmerkung: Nicht vergessen: JPG-Fotos können mit vielen RAW-Softwaren bearbeitet werden!) die beiden Basismotive importiert und beide markiert. Jeder Schritt in einem der Fotos, wird auch in dem anderen ausgeführt.

Dies ist ein richtig großer Vorteil, da es eine unglaubliche Zeitersparnis darstellt, viele ähnliche Fotos gleichzeitig zu bearbeiten. In unserem Fall sind ja beide Fotos technisch und optisch identisch. Nach Kontrast und Sättigungskorrektur habe ich noch das Meer im Vordergrund leicht umgefärbt. Dies kann ich ohne vorherige Maskierung per Farbregler erledigen. Danach habe ich die einfache Panoramafunktion von Adobe-Camera-RAW genutzt und ein wenig Schärfe per „Verwacklung reduzieren“ eingebracht.

Alleine die Möglichkeit eine Fotoserie als Paket zu bearbeiten, ist ein großer – nein – ein riesengroßer Vorteil. Diese Funktion nutze ich, seit es sie gibt, besonders häufig. Ein Masterbild perfekt einstellen und auf alle ähnlichen zu übertragen, ist eine riesige Zeitersparnis. Doppelter Daumen hoch für diese Funktion in moderner Software.

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Fall 8: Digitale Kompaktkamera – Nikon E990

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Bereits in der Kompaktkamerageneration, wie dieser Nikon E990, machen diese kleinen digitalen Fotoapparate schon fast alles richtig, sofern keine extremen Lichtbedingungen herrschen. Aber auch hier kannst Du mit Software noch das ein oder andere verbessern.

In den beiden Beispielen siehst Du, wie mit einer kleinen Kontrastanhebung (Löffel) ein Foto gewinnt oder mit eigentlich viel zu starken Farb-, Kontrast-, und weiteren -korrektur(en) ein Foto absurd wird. Die Software hat also nicht immer schuld an „gut“ oder „schlecht“, sondern oft auch der Anwender. Schnell ist man mit Reglern und Funktionen auf einem „Ich stell das mal ein“-Trip und vergisst das Motiv und dessen eigentliche Bildwirkung.

So wird aus einem grauen und verregneten Tag ein strahlendes Postkartenmotiv, bei dem irgendwie alles nicht mehr stimmt.

Bei diesen, und natürlich allen anderen Beispielen kann alte oder neue Software nicht per se helfen. Der eigene Geschmack ist nicht von der Software zu erfassen. Ausprobieren lohnt aber dennoch.

Fall 9: Spiegelreflexkamera – Nikon D100

Spiegelreflexkamera – Nikon D100

Zum Abschluss noch der Fall eines „richtigen“ Digitalfotos. Hier ist nicht viel zu sagen. Das Basismotiv, wenn richtig fotografiert, braucht nicht „gerettet“ zu werden und so sind alle Korrekturen eher geschmacklicher Natur.

In dem D-SLR Beispiel konnte ich das Foto mit einer besserer Ausrichtung und ein wenig mehr Farbe etwas aufwerten . Was zusätzlich nützlich war, war die Reduktion der recht starken chromatischen Abberation des Objektives. Ich zeig Dir hier beispielhaft auch mal die Werte der Automatik von ACR . Vielleicht ist das Bild jetzt etwas übersättigt und die „Lichter“-Funktion kann nichts mehr am überbelichteten Himmel machen, aber die ein oder andere Detailverbesserung ist trotzdem zu sehen.

Fazit

Moderne Software ist super hilfreich bei der Bearbeitung vieler und vor allem großer Fotos.

Auch einzelne „besondere“ Funktionen können in einigen Fällen helfen, ein altes Foto zu verbessern und sogar zu retten. Es sind meist Vereinfachungen schon vorhandener Funktionen.

Fast alles lässt sich auch mit vielen einzelnen Schritten in älterer Software erledigen. Aber es macht einfach mehr Sinn und Spaß an einem Regler herum zu spielen, als sich durch lange Tutorials zu arbeiten. Aber Wunder gibt es auch bei der aktuellsten Software selten zu sehen. Es macht einfach nur mehr Freude und kostet deutlich weniger Zeit.

Also, ran an Deine alten Schätze. Demoversionen gibt es auch von richtig teurer Software zuhauf. Ob es sich lohnt, kannst du ja während der Testzeit ergründen.

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12 Kommentare

  1. Der Kleyer
    Der Kleyer
      Februar 21, 2016 at 4:22 PM
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    Neue Software, alte Software…ist doch egal.
    Vor 40 Jahren gab es noch keine Bildbearbeitungssoftware für uns. Ich habe mit meine Canon A1 etliche Bilder gemacht. Natürlich war auch Schrott dabei. Ja und, daraus habe ich gelernt. Anfangs nur mit P fotografiert muss man so eine Kamera ja erstmal kennenlernen. Ich habe viel Geld in Filme investiert um manuelle Einstellungen zu testen. Habe aber daraus gelernt.
    Heute versuche ich mit meiner D800 Fotos zu machen, die nicht mehr bearbeitet werden müssen 8höchstens noch beschneiden). Das sollte das Ziel aller sein. Wer natürlich schickimicki Bilder die alles verfremden braucht soll Geld in teure Programme investieren.
    Eigentlich sollen die Fotos doch normal aussehen wie das, das man fotografiert hat und nicht verfremdet. Wer also mit seinem Equipment und den daraus resultierenden Fotos nicht zufrieden ist, sollte mehr testen, damit die Bilder besser werden.

    1. Martin Schwabe
        Februar 21, 2016 at 5:40 PM
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      Ich habe auch noch analog fotografiert, ich habe sogar selbst entwickelt. Die Bearbeitung des geplanten Fotos begann mit der Wahl des Films. Nach der Aufnahme wurden im Labor weitere Bearbeitungen vorgenommen, beginnend mit der Wahl des Entwicklers, der Entwicklungstemperatur und Dauer.

      Sofern es sich um Negativmaterial handelte, ging die Bearbeitung weiter: mattes Papier, seidenmatt, pearl, glänzend. Es wurde beschnitten, es gab kontrastreiches und kontrastarmes Papier, es wurde unterschiedlich lang belichtet, es gab Toner für das Entwicklungsbad und viele weitere Möglichkeiten, das Ergebnis so zu verändern, wie ich mir das vorgestellt habe. Fotos wurden also IMMER schon bearbeitet.

      Fotografierst Du in RAW? Dann MUSST Du Deine Fotos nachträglich bearbeiten, ein unbearbeitetes RAW ist in etwa dasselbe, wie ein nicht entwickeltes Negativ.

      Fotografierst Du JPEG? Dann bearbeitest Du das Foto durch die Wahl des Bildstils, der Kontrasteinstellungen, der Schärfung und was sonst die D800 an Einstellungen hergibt.

      Bearbeitet wird also immer.Ich gebe Dir aber insofern Recht: Bearbeitung sollte den Zweck haben ein richtig aufgenommenes, richtig belichtetes Foto zu optimieren. Bildbearbeitung sollte nicht das Ziel haben, pfuschig aufgenommene Fotos zu retten.

  2. Norbert Eßer
      Februar 8, 2016 at 11:47 AM
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    Ich wollte hier nochmals kurz daran erinnern, dass es in dem Artikel nur um den Vergleich von Software geht. Also….. kann NEUE Software mehr als ÄLTERE? Oder noch anders ausgedrückt: Lohnt sich jedes Update?

  3. Calea
      Februar 7, 2016 at 6:36 PM
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    Ich muss nun wirklich schmunzeln, dann habe ich vor 30 Jahren wohl auch Schrott gekauft :-) Damals gab es noch keine digitale Fotografie, und ich möchte gerne wichtige Fotos aus dieser Zeit retten. Sorry, dass ich schon so alt bin :-)

  4. Remo
      Februar 6, 2016 at 10:32 PM
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    Ich bin grundsätzlich gegen Software-Nachbearbeitung. Nachbearbeitung mit Programmen bedeutet Ausbesserung von fehlender oder unzureichender Technik von Digitalkameras. Es ist bemerkenswert die Technik der digitalen Kameraentwicklung zu beobachten, welche nach der Einstellung des Kodak Zeitalters losbrach. Wenn man die heutigen Erkenntnisse der digitalen Kameras vorallem auf der Entwicklung der Foto-Sensoren und automatischer Fokussierung erkennt, so wird einem erst klar welchen „Schrott“ einem noch kürzlich als Spitzentechnik angeboten wurde. Von dem Desaster der Aufwärtskompatibilität von teuren Objektiven möchte ich gar nicht weiter eingehen, Ich würde jedem raten zuerst nur mit manuellen Einstellungen lernen zu Fotografieren. Wenn man das beherrscht kann man mal prüfen was die Kamera-Automatik besser kann.

    1. Martin Schwabe
        Februar 6, 2016 at 11:32 PM
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      Software-Nachbearbeitung abzulehnen erscheint mir ebenso sinnvoll, wie auf die Entwicklung eines Negativfilms zu unterlassen, weil das nichts mit Fotografie zu tun hat. Nachbearbeitung hat wenig mit Ausbesserung zu tun, sie ist ebenso ein kreatives Mittel, wie die Fotografie selbst. Zudem findet in jeder, wirklich jeder Digitalkamera schon intern eine massive digitale Nachbearbeitung der Rohaufnahme statt.
      Es macht tatsächlich unter Umständen Sinn OOC zu fotografieren (Out of the Camera), aber weniger, weil alles andere Pfusch ist, sondern um sich Zeit in der Bearbeitung zu sparen und weil ein sorgfältig belichtetes Foto einfach mehr Reserven für eine eventuelle Nachbearbeitung hat.
      Schrott wurde mir noch nie als Spitzentechnik angeboten und selbst meine ältesten Digitalkameras eignen sich immer noch um schöne Fotos zu machen.

      Desaster mit Aufwärtskompatibilität kenne ich nicht, selbst 20 Jahre alte Objektive funktionieren ohne Tadel.

      Von manuellen Einstellungen würde ich persönlich als Einsteiger die Finger lassen, die Grundprogramme sind inzwischen so gut, dass es einfach vertane Zeit (und viel zu viele misslungene Fotos) bedeutet, sozusagen sich blind in die manuellen Einstellungen reinzutasten. Es gibt schlicht keinen fotografischen Grund im Alltag vollmanuell zu arbeiten. Ich verzichte ja auch nicht auf den Autofokus, weil es „cooler“ ist manuell zu fokussieren. Ich möchte scharfe Ergebnisse und nicht „cool“ sein.

      1. Remo
          Februar 7, 2016 at 12:46 AM
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        Hallo Martin, Deine persönliche Meinung kann ich verstehen. Doch glaube mir dass es viele Menschen gibt die nicht soviel Glück hatten. Meine Objektive funktionieren auch noch tadellos nur nicht mehr an den Spitzenmodellen der gleichen Kameramarke. In der Fotocommunity wird mit ausgezeichneten Beispielen das ABC der wesentlichen Einflussgrössen des Fotografieren erklärt. Mit Automatikeinstellungen versucht die Kamera dieses Wissen in ihre jeweils mögliche Form und Zeit umzuwandeln. Wahrscheinlich sprechen wir nicht von demselben.
        Ich finde die Kreativität sollte in der Beherrschung der Kamera zu dem zum aufzunehmenden Objakt sein und nicht in der u.a. Farbkübel und Schärfemittel der Nachbearbeitung.
        Aber dann sorry sprechen wir nicht mehr vom Fotografieren. Sicher hat das Nachberarbeiten von nicht nur digitalen Fotos etwas Gutes. Ich selbst habe mit meiner NIKON COOLSCAN viele Slides und Negative digitalisiert.
        Überigens wenn Du keinen „Schrott“ gekauft hättest bräuchtest Du Deine Aufnahmen nicht nachzubearbeiten. Bitte nimm dies nicht als Kritik aber ich hoffe Du verstehst was ich damit sagen möchte.

  5.   Februar 6, 2016 at 10:14 PM
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    Meiner Meinung nach ist Camera RAW in Verbindung mit Photoshop das Mittel der Wahl. Zaubern können die Programme auch nicht aber mit etwas Einarbeitung und Geduld können, wer Bildbearbeitung mag, tolle Ergebnisse erzielt werden. Genug Hilfestellung findet man auf YouTube zu Hause….Also traut Euch…Beste Grüße von Usedom….

    1. Martin Schwabe
        Februar 6, 2016 at 11:22 PM
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      Hallo Wandski. Dem kann ich so nicht ganz zustimmen. Dann dürfte auch niemand unter einer Nikon D5 (D500) oder Canon 1Dx fotografieren. Alle Software, egal ob von Adobe, ob von Corel oder gar Open Source wie GIMP ist deutlich leistungsfähiger geworden. Die Kombination aus z.B. Lightroom und PS Elements dürfte für 95% der Fälle mehr als ausreichen. Einige Hwersteller legen den Kameras sogar umfangreiche RAW-Konverter und Software bei, die dann gar nichts kostet. Allen ist gemeinsam: Sie leisten mehr als früher.

  6. Calea
      Februar 5, 2016 at 2:46 PM
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    Ich wüsste auch gerne die genaue Bezeichnung der verwendeten Software, ich habe in der Vergangenheit schon einige ausprobiert, nicht immer mit guten Ergebnissen.

  7. Evi
      Februar 5, 2016 at 2:00 PM
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    Was ist das für eine Software? Wirklich super Bearbeitung!

  8. groha
      Februar 5, 2016 at 1:14 PM
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    Ist das Ergebnis nicht auch etwas von der verwendeten Software abhängig?

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