Reiseziele für Fotografen: Dolomiten

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In unserer neuen Reihe „Reiseziele für Fotografen” stellen wir Dir Orte vor, die für Dich als Fotograf interessant sind. Wir zeigen dir Motive, geben Dir Tipps für interessante Fotospots und freuen uns über Deine Ergänzungen in den Kommentaren, falls Du bereits vor Ort warst und unsere Liste erweitern kannst. Dieser Artikel stammt aus dem ColorFoto-Magazin 01-2017.

In diesem Artikel nimmt Dich Rainer Mirau mit auf seine Reise in den prägnantesten und für viele Fotografen schönsten Teil der Alpen, die Dolomiten. Verständlich, denn nirgendwo sonst im Alpenraum sind die Gipfel schroffer. Gleichzeitig aber erlaubt es die hohe Anzahl an Bergstraßen, spektakuläre Bergmotive oft nur wenige Gehminuten vom Auto entfernt zu fotografieren.

Cortina d’Ampezzo: An einem klaren Tag im Herbst ist das Farbenspiel der Lärchen unbeschreiblich intensiv. Bei wolkenlosem Himmel fotografiere ich auch gern mal direkt in die Sonne; eine kleine Blendenöffnung führt zu einem Sonnenstern (Canon EOS 5D Mk III, 19 mm, ISO 100, f/16, 1/80 s). Fotograf: Rainer Mirau

Der Name Dolomiten

Woher haben die Dolomiten eigentlich ihren Namen? Dolomit ist ein spröder und heller Kalkstein. Über die Jahrtausende erodiert, türmt er sich zu senkrechten Wänden auf – ein Augenschmaus für jeden Naturliebhaber und Landschaftsfotografen.

Die italienischen Provinzen Südtirol und Venetien teilen sich das UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten. Sogar die berühmteste Bergkette, die Drei Zinnen, liegt je zur Hälfte in den beiden Provinzen.

Auch wenn die Dolomiten nur einen kleinen Teil der Alpen ausmachen, so ergeben sie in der Summe ein schwer überschaubares Gebiet. Durch die verwinkelten Täler und kurvenreichen Straßen unterschätzt man Entfernungen nur allzu leicht.

Drei Zinnen: Um die Dimension der Landschaft zu verdeutlichen, bietet es sich an, Menschen darin abzubilden. Da ich meistens alleine unterwegs bin, habe ich immer einen Fernauslöser dabei, um selbst Teil des Motivs werden zu können (Canon EOS 5D, ISO 100, 28 mm, f/10, 1/100 s). Fotograf: Rainer Mirau

Von Norden kommend gibt es zwei Hauptzufahrtswege zu den Dolomiten, die Brenner-Autobahn oder (viel schöner) von Osttirol durch das Hochpustertal. Es ist immer wieder beeindruckend, in die Welt der mächtigen Bergmassive einzutauchen. Die absolute Höhe der Gipfel ist zwar nicht spektakulär – etwas mehr als 3000 m über dem Meeresspiegel – aber die relative Höhe (bis zu 2000 m) und die Steilheit der Bergflanken hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

Gleichzeitig ist man als Bergfotograf mehr gefordert, wenn man gute Bilder nach Hause bringen will, denn aus einem tiefen Tal lässt sich das nicht bewerkstelligen. Um einen Berg zu fotografieren, versuche ich mich zumindest auf halber Höhe oder besser noch auf zwei Drittel der relativen Höhe zu bewegen. In den Dolomiten ist das aufgrund der Lage von Bergstraßen häufig problemlos machbar.

Fünf spezielle Motiv-Tipps

Die bekanntesten Motive der Dolomiten sind:

  • die Drei Zinnen (von Nordosten)
  • die Geislergruppe mit dem Villnösstal
  • der Latemar gespiegelt im Karersee
  • der Seekofel gespiegelt im Pragser Wildsee
  • und der Schlern oder Langkofel von der Seiser Alm

Sie bieten wunderschöne Ansichten und werden millionenfach fotografiert – auch von mir. Im Internet findet man alle nötigen Informationen, um diese Motive zu finden.

Aber die Dolomiten haben noch mehr zu bieten, und auf dieses „Mehr“ lohnt es sich einzugehen. Nachfolgend stelle ich Dir fünf leicht zu erreichende Topmotive vor.

Cimon della Pala

Eine der atemberaubendsten Spiegelungen in den Dolomiten liegt nahe dem Rollepass (Passo Rolle). Von dort führt eine schmale Schotterstraße zur Berghütte Baita Segantini, neben der ein kleiner See liegt. Darin spiegelt sich das Bergmassiv mit dem markanten Gipfel Cimon della Pala. Der See liegt in einer Mulde, es muss also nicht zwangsläufig komplett windstill sein. Außerdem kann man mit einem tiefen Kamerastandpunkt versuchen, die ruhigere Wasseroberfläche in Ufernähe für die Spiegelung zu nutzen.

Als ich beim letzten Mal zwei Stunden vor Sonnenuntergang dort ankam, blies der Wind zu stark für eine Spiegelung. Ich machte das Beste daraus und fand diverse Motive – vor allem die hohen Grasbüschel im Streiflicht setzte ich als alternativen Vordergrund ein. Als ich nach Sonnenuntergang zum See zurückkehrte, war das Wasser glatt. Als dann der Mond auch noch hinter der Bergkette aufging, war ich im siebten Fotografenhimmel.

Cimon della Pala: Alle Fotografen, die zum Sonnenuntergang noch neben mir am See gestanden hatten, waren zum Zeitpunkt dieser Aufnahme schon abgezogen. Eigentlich unverständlich, denn die Blaue Stunde ist eine bestens geeignete Zeit für die Landschaftsfotografie (Arca Swiss Rm3Di/Phase One IQ260, 32 mm, ISO 100, f/9, 20 s). Fotograf: Rainer Mirau

Zwei Extra-Tipps: Zum einen verlasse ich die Szenerie nicht sofort nach Sonnenuntergang, sondern erst, wenn es nahezu dunkel ist. Denn die Blaue Stunde ist eine der besten Zeiten für die Landschaftsfotografie.

Zweitens: Wenn es mit dem geplanten Motiv nicht klappt (weil etwa zu viel Wind bläst für eine Spiegelung), suche ich mir Alternativen und warte nicht wie angewurzelt und enttäuscht auf Windstille.

Ortsdaten: 46.298654, 11.804141 (Koordinaten eintippen in das Suchfeld von Google Maps, mehr Infos auf www.gpskoordinaten.de).

Val Venegia

Val Venegia: Eine geringe Farbsättigung und eine auf Low-Key abgestimmte RAW-Entwicklung erzeugen eine bedrohlich, dramatisch wirkende Landschaft (Arca Swiss Rm3Di/ Phase One IQ260, 50 mm, ISO 100, f/11, 3 s). Fotograf: Rainer Mirau

Nur wenige Kilometer nördlich vom Rollepass zweigt eine kleine Straße ins Val Venegia ab. Vom letzten Parkplatz aus spaziert man auf nahezu ebenem Terrain ein paar hundert Meter in dieses traumhafte Tal, dessen Abschluss die mächtige Bergkette um den Cima della Vezzana (3192 m) bildet. Entlang des Bachs ergeben sich viele Möglichkeiten, einen dem Hintergrund ebenbürtigen Vordergrund zu suchen.

Wenn nur die Berge von der Sonne angestrahlt werden und das Tal im Schatten liegt, reflektiert das Wasser die hellen Berge und bildet einen deutlichen Kontrast zum dunklen Talboden. Ein Grauverlaufsfilter hätte mir bei der v-förmig verlaufenden Linie zwischen Bäumen und Bergen nicht geholfen. Eine Belichtung auf die hellen Wolken und eine auf die tiefen Schatten waren die bessere Lösung. In Photoshop wurden beide Bilder als Ebenen übereinander gelegt und zu einer Fotodatei überblendet, die alle Tonwerte beinhaltet.

Ortsdaten: 46.321862, 11.792362

Nigerpass

Der Latemar ist insofern etwas Besonderes, weil er sich als letzter Ausläufer der Dolomiten Richtung Südwesten als frei stehende Bergkette zeigt. Das macht ihn zu einem ideal zu fotografierenden Berg.

Wie immer versuche ich nicht in der direkten Umgebung zu bleiben, sondern entferne mich ein paar Kilometer (in diesem Fall sogar über fünf) und versuche, den Berg von mindestens der halben Höhe aus einzufangen. Wenn ich dann noch einen Platz finde, der mir diverse Optionen für Vorder- und Mittelgrund bietet, muss ich nur mehr darauf warten, bis das Licht aus der richtigen Richtung kommt. Das ist für mich Gegen- oder Seitenlicht.

Dieses Motiv ist nach Süden ausgerichtet – perfekt, denn das bedeutet Seitenlicht in den für uns Fotografen so wichtigen Morgen- und Abendstunden. Das Bild zeigt eine Almwiese, die nur ein paar hundert Meter vom Parkplatz entfernt ist. Besonders im Herbst ist die Luft häufig trocken und klar, was gute Fernsicht zur Folge hat.

Nigerpass: Die tief stehende Sonne kurz nach Sonnenaufgang warf lange Schatten, die ich als Diagonalen im Bildaufbau einsetze. Das Panorama wurde per Stitching aus fünf Hochformaten in Photoshop erzeugt (Canon EOS 5D Mk III, 0 mm, ISO 100, f/10, 1/20 s). Fotograf: Rainer Mirau

Ortsdaten: 46.433518, 11.589181

Cadini di Misurina

Cadini di Misurina: Motive wie dieses nur ein paar Gehminuten vom Auto entfernt fotografieren zu können, ist typisch für die Dolomiten. Das Querformat wurde aus drei Hochformaten per Stitching in Photoshop erzeugt (Canon EOS 5D II, ISO 100, 40 mm, f/10, 1/50 s). Fotograf: Rainer Mirau

Vom Parkplatz am Ende der Mautstraße zur Hütte Rifugio Auronzo neben den Drei Zinnen führt ein Weg nach Westen um die Drei Zinnen herum. Von diesem Weg und den darunterliegenden Almwiesen nach Süden blickend, zeigt sich das Bergmassiv Cadini di Misurina als perfekter Hintergrund.

Nicht immer ist übrigens ein extremes Weitwinkel die perfekte Wahl für Landschaftsfotos. Ich greife bewusst immer wieder zu mittleren Brennweiten (35-50 mm/KB) und längeren (70-200 mm/KB), um mit einem engeren Ausschnitt und der verdichteten Perspektive Abwechslung in meine Bildsprache zu bringen. Vor allem bei wolkenlosem Himmel vermeide ich durch den kleineren Bildwinkel unnatürliche Helligkeitsverläufe am Himmel, besonders beim Einsatz eines Polfilters.

Ortsdaten: 46.615171, 12.287869

Rautkofel

Rautkofel, Sextner Dolomiten: Nach einem Wintereinbruch Anfang Juni bekam ich die seltene Gelegenheit, eine verschneite Berglandschaft und den vorgelagerten, nicht zugefrorenen See zu fotografieren (Canon EOS 5D, ISO 100, 22 mm, f/13, 1/20 s). Fotograf: Rainer Mirau

Umgeht man auf dem im vorigen Beispiel erwähnten Weg die Drei Zinnen, gelangt man zu drei kleinen Bergseen, von denen nur einer direkt am markierten Weg liegt. Auch hier ist das Motiv nicht die Drei Zinnen, sondern der in genau entgegengesetzter Richtung liegende Rautkofel, der sich in den Seen spiegelt.

Die Ausrichtung nach Norden ist ideal, um die von der Morgen- oder Abendsonne beleuchteten Bergspitzen zu fotografieren. Im Juni blühen auf den umliegenden Wiesen zahlreiche Alpenblumen, darunter die buschartige, lila Alpenrose („Almrausch“).

Ortsdaten: 46.623149, 12.291853

Tipps für Fotoreisende

Die nachfolgenden Tipps basieren auf den persönlichen Erfahrungen des Fotografen dieses Beitrags (Rainer Mirau). Für die Richtigkeit der gemachten Angaben können wir trotz sorgfältiger Recherche nicht garantieren bzw. irgendeine Haftung übernehmen.

Vorbereitung

Da ich „nur“ fünf Autostunden von der Grenze zu Südtirol entfernt wohne, bin ich nahezu jedes Jahr in den Dolomiten. Mein Rat: Nicht in einer Woche oder zehn Tagen alles abfahren, denn dann verbringt man den Großteil des Tages im Auto. Entscheide Dich lieber für drei oder vier Bergmassive, um diese zu verschiedenen Tageszeiten und von wechselnden Standpunkten aus zu fotografieren.

Anreise/Mobilität

Die Dolomiten sind durch ihre Schroffheit teilweise schwer zugänglich, andererseits stark besiedelt; auch gibt es hier die höchste Dichte an Alpenpässen. Das Sellam-Massiv ist z. B. von vier Pässen umrahmt, die alle über die Baumgrenze führen und zahlreiche Optionen zum Fotografieren bieten.

Übernachtung

Südtirol und das nördliche Venetien sind nicht zuletzt wegen der weltbekannten Dolomiten perfekt auf Touristen eingestellt. Übernachtungsmöglichkeiten findet man allerorts, im Tal wie auf den Bergen. Ich bevorzuge meinen Campingbus oder das Trekking-Zelt: So kann ich nahe an den Motiven übernachten, um zur idealen Zeit vor Ort zu sein.

Klima/Reisezeit

Grundsätzlich sind die Dolomiten ganzjährig eine Reise wert. Mit Einschränkungen allerdings im November und März, wenn der Winter schneearm ist und grüne Vegetation fehlt. Die Hauptsaison (Juli/August) meide ich komplett, da werden Hütten und Passstraßen überrannt – vor allem Motorradfahrer fahren dann in Kolonnen laut dröhnend über die Bergstraßen.

Anfang Juni, die Zeit des Bergfrühlings, wenn die Almwiesen im satten Grün erstrahlen und der Almrausch blüht, sowie Mitte bis Ende Oktober, wenn die Lärchen gelb leuchten und die Berge vielleicht schon angezuckert sind, sind die besten Reisezeiten für Fotografen.

Wer gerne Ski fährt, kann das ideal mit dem Fotografieren im Winter kombinieren. Die Tage sind kurz, das heißt, das Licht ist außer während zwei, drei Stunden um die Mittagszeit ideal geeignet, um abseits der Piste die verschneite Landschaft zu fotografieren.

Equipment

In den Dolomiten kann man es kaum vermeiden, ein paar Höhenmeter zu Fuß zu überwinden. Eine reduzierte Fotoausrüstung spart Gewicht und erleichtert den Aufstieg. Mein Minimalpaket beinhaltet eine Sony A7R II und drei Objektive: 4/16-35 mm, 3,4/35-70 mm (adaptiertes Zeiss Vario-Sonnar) und 4/70-200 mm. Damit decke ich einen ausreichend großen Brennweitenbereich ab und komme unter drei Kilogramm davon. Wichtig: Stativ und Polfilter nicht vergessen!

Unterkunft

Rainer Mirau bevorzugt seinen Campingbus oder das Trekking-Zelt als „Basislager“: So kann er nahe an den Motiven übernachten, um zur idealen Zeit vor Ort zu sein.

Fotograf: Rainer Mirau

Web-Links:
www.suedtirol.com/dolomiten
www.suedtirolerland.it
www.suedtirol-kompakt.com/fotografieren-in-suedtirol (10 bekannte Fotoziele)
www.sentres.com/de/suedtirol/karte (Topografische Karte Südtirol)
www.provinz.bz.it/wetter/suedtirol.asp (Wetter)
www.webcams-suedtirol.com (Webcams Südtirol)

Warst Du schon einmal in den Dolomiten? Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Und wie gefällt Dir diese Reihe? Sollen wir Dir weitere Reiseziele vorstellen?

Autor: Rainer Mirau

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16 Kommentare

  1. Förster
      April 3, 2018 at 6:23 PM
    Kommentar bewerten

    Ich bereite gerade meine erste Fotoreise in die Dolomiten vor und möchte mich für das Teilen der wirklich tollen Tipps sehr bedanken ! Super…

    1.   Mai 11, 2018 at 1:48 AM
      Kommentar bewerten

      Viel Spaß! Ich bin die letzten 10 Tage im Mai zum Fotografieren dort und freue mich schon. Ist nicht das erste Mal, aber das erste Mal für so lange und mit Zelt & Schlafsack.

  2. Barbara Bethke
      Oktober 18, 2017 at 7:51 PM
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    Sehr guter informativer Artikel. Die Dolomiten kenne ich „nur“ vom Skifahren, würde aber gerne auch mal dort fotografieren, die tollen Bergformen reizen mich sehr.
    Gerne würde ich auch etwas über lohnende Ziele im Nationalpark Müritz erfahren.

  3. Karin Pizzinini
    Karin
      März 20, 2017 at 7:49 PM
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    Es muss auch gesagt werden, dass während man auf den Pässen einen Campingbus wohl über Nacht stehen lassen kann, sind viele Gebiete Naturparks, wo freies Zelten verboten ist. Aber auch die Übernachtung in Hütten hat ihren Reiz, und man ist dort manchmal wirklich zu den besten Tageszeiten zu Ort und Stelle.

  4. Klaus
      März 19, 2017 at 7:33 PM
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    Nicht nur ein toller Artikel – auch fantastische Hinweise auf das Ziel!
    Ich selber bin seit vielen Jahren regelmäßig in den Dolomiten; nicht zum fotografieren sondern eher zum wandern (mit Gruppen).
    Ich freue mich auf die Zeit in der ich mich ausschließlich um das Fotografieren kümmern kann.
    Der gesamte Alpenraum bietet sich für derartige Unternehmungen an.
    Da wäre als nächstes der Vinschgau zu nennen mit seinen Walen und Walwegen, das Eisacktal mit seinen vielen, vielen Nebentälern (Puster-, Grödner-, Eggental etc.). Nicht zu vergessen die vielen traditionellen Ereignisse. Ich denke da vor allem an das Törggelen. Hier geht es zwar um den Genuss von einheimischen Produkten. Aber wo und wie die gereicht werden sind Fotos wert!!
    Eigentlich reicht es sich an einem Ort lange aufzuhalten und hunderte wenn nicht tausende fotogene Augenblicke zu erleben.
    Ich kann nur raten, fahrt hin und erlebt es selbst…
    Ein Südtirol Fan,
    Klaus

  5. coseefeld
      März 19, 2017 at 11:42 AM
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    Vielen vielen Dank für die tollen Tipps für die Aufnahmetechnik als auch Locations. Man muss nicht eine Weltreise für imposante Bilder machen. Eine Frage noch darf man denn dort einfach im Zelt / Campingbus übernachten, oder was gilt es dabei zu beachten?

  6. Wolfgang Weber
      März 19, 2017 at 11:23 AM
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    Ich hätte noch einen Tipp:
    Der Passo del Giau bietet sowohl bei der Anfahrt Dorf und Kirche vor Bergkulisse (https://www.flickr.com/photos/117310723@N07/13956856590/in/album-72157644175544918/) als auch auf der Passhöhe gute Möglichkeiten. Wenigen Schritte vom Parkplatz den Hang hoch, dann kann man den Parkplatz und den Gasthof aus dem Bild ausblenden (https://www.flickr.com/photos/117310723@N07/14120298856/in/album-72157644175544918/). Die beiden Beispiele sind nur „Schnellschüsse“, leider ist es mir bisher mit der Zeit nie ausgegangen.

    1. Mathias
        Juni 25, 2019 at 10:15 AM
      Kommentar bewerten

      Vielen Dank für die tollen Tipps. Eine Frage bezüglich schlafen im Trekkingzelt: wie sind die Erfahrungen mit dem Zelten am Berg/Wildcampen in Südtirol? Ganz legal ist es ja nicht, vielerorts wird es aber geduldet, sofern man sich an die üblichen Regeln hält (kein Müll oder Feuer, spät aufbauen früh abbauen etc.) Ein bisschen mummelig ist mir dabei aber oft trotzdem.

  7. esr
      März 19, 2017 at 10:43 AM
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    vielen Dank für die guten Tipps und bitte nicht weitersagen, wie unglaublich schön die Dolomiten sind…zu jeder Jahreszeit….sind doch schon zu viele Leute….
    ich nehme auch gerne mein WOMO

    noch viel Spass

  8. Walter Kainrath
      März 18, 2017 at 10:27 AM
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    Gefällt mir sehr gut. Eine Voraussetzung für gute Bergfotos, am Berg nächtigen.

  9. NordPic
    Jörg Fischbeck
      März 18, 2017 at 4:47 AM
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    Ein toller Bericht mit vielen Tips der zum nachahmen einlädt. Ich würde gerne mal eine Tour dort hinmachen. Ich freue mich auf weitere Artikel von den verschiedensten Regionen unserer wundervollen Welt.

  10. DAMM Gérard
      März 17, 2017 at 5:20 PM
    Kommentar bewerten

    diener

  11. Frank E.L. Kremer
    F. Kremer
      März 17, 2017 at 2:21 PM
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    Hallo,
    vielen Dank für den interessanten Artikel, den ich für gut gelungen empfinde. Ich hätte mir eine kleine Übersichtskarte mit eingezeichneten Wegen und Spots gewünscht.

  12. G.Rudolf
      März 17, 2017 at 12:46 PM
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    Danke, tolle Bilder und gut erklärt !

  13. clara
      März 17, 2017 at 12:18 PM
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    Die Dolomiten sind auch ein beliebtes Skigebiet – so habe ich sie erkundet
    über die Sellarunde, Langkofel, Wolkenstein.
    In der Tat – Bäume fehlen da fast gänzlich und die Berge waren so beeindruckend, das sie sich tief in mir einprägten und zeigt jemand ein Foto in der FC sind sofort Wiedererkennungswerte da.
    Auf der Piste fotografieren war allerdings nicht so einfach – und die Lifte schaukelten manchmal arg – aber die Landschaft ist sehr beeindruckend.

    In meinem Alter ist aber das Campen leider nicht mehr so meine Sache oder gar der Auf-Abstieg per Pedes – naja, naja .
    Sehr wohl hätte mich auch die Flora interessiert, so nicht von Skiern und Schneeraupen abgewalzt wurde.

    Der Geruch dort ist mir auch noch in der Nase – nach Geräuchertem wenn wir in die Nähe der Siedlungen vom Belvedere und nach Canazei kamen.
    Das Essen war italienisch geprägt und recht lecker.

    Zu dem Bericht sei noch gesagt, dass auch enorme Höhen dort sind – bis zu 2000m – das kann nicht jede Lunge vertragen –

    1.   März 17, 2017 at 5:45 PM
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      Vielen Dank für den interessanten Artikel. Viele gute Infos. Eine Übersichtskarte wäre sehr hilfreich. Bitte weitere Artikel dieser Art. Gerne über die Fjorde in Norwegen.

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