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In diesem Online-Fotokurs für Fortgeschrittene lernst Du, wie Du mit Hilfe einer Nachführung (dem sogenannten Tracking) Langzeitbelichtungen des Nachthimmels realisieren kannst. Nachführungen gleichen dabei die Erdrotation aus. Diese würde sonst dazu führen, dass Sterne als Strichspuren auf dem Foto abgebildet werden.

Mit dem Wissen aus diesem Online-Fotokurse bist Du in der Lage, mit einer Nachführung umzugehen. Zudem kannst Du diese korrekt einrichten und bedienen. Mit Hilfe dieser Technik kannst Du dann farbenprächtige Aufnahmen, zum Beispiel von der Milchstraße, erstellen. In Kombination mit der im Online-Fotokurs „Astrofotografie 2: Stacking“ erlernten Methoden ist es Dir nun möglich, rauscharme Langzeitbelichtungen von Himmelsregionen bis hin zu Panoramaaufnahmen der Milchstraße zu erzeugen.
In unserem Online-Fotokurs der Grundlagen erfährst Du zunächst, wie Du auf einfache Art und Weise Sternspuraufnahmen und Timelapse erstellen oder die Milchstraße auf Deinen Sensor bannen kannst


Zur Autorin:

Claudia Sölter - Autorin - Astrofotografie - Stacking - Fotokurs fotocommunity Fotoschule
Copyright: Claudia Sölter

Die Fotografie begleitet Claudia Sölter schon seit den 90er Jahren. Aktuell hat die Faszination Astrofotografie sie in ihren Bann gezogen. Mit den magischen Nächten da draußen hat sie etwas gefunden, was ihr das Gefühl von tiefer Dankbarkeit und Zufriedenheit gibt. Und das alles Dank der Fotografie.

 

 

 

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(8 Bewertungen)
  1. Liebe Claudia,
    nachdem meine ersten Astrofotografie Versuche leider keine scharfen Sterne zeigten, trotz 500er-Regel, dachte ich man sollte sich doch mehr einlesen. Macht man dann irgendwie doch nicht, aber siehe da: es gibt nen Fotokurs in der Fotocommunity. Perfekt. Du hast es wirklich geschafft, das nicht ganz einfache Thema verständlich darzustellen. Inzwischen bin ich Besitzer einer LX3 Nachführung. Jetzt muss nur noch der Himmel klar werden, dann gehts los. Toller Kurs, gut auf ein System sich zu konzentrieren, um das Prinzip zu erklären. Vielen Dank ! Liebe Grüße Markus

    1. Moin Markus,
      herzlichen Dank für das schöne Lob.
      Ja, das ist ein wirklich komplexes Thema und ich kann Dir sagen: Da ist reichlich Gehirnschmalz reingeflossen – weniger, was das Fachliche angeht, sondern eher bezüglich der verständlichen Vermittlung.
      ;-)
      Der Trend geht mittlerweile zur 300-er Regel. Man muss ja sowieso Probeschüsse machen und wenn die Sterne noch strichförmig sind, dann muss man halt die Belichtungszeit verkürzen. Wenn man jedoch von vornherein die 300-er Regel propagiert, verschenken die Anwender u.U. Potential, weil sie die Regel als Gesetz betrachten und vllt. gar nicht auf die Idee kommen, dass sie auch länger belichten könnten. Von daher finde ich die 500-er Regel schon angemessen, allerdings mit dem unbedingten Hinweis auf zu erstellende Probeschüsse vorab.
      Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr.
      Ahoi
      Claudia

  2. Der Weihnachtsmann hat für mich einen Astrotracker im Gepäck. So konnte ich mich schon mal mit dem Thema befassen und mich ausgezeichnet vorbereiten. Bisher habe ich ohne Tracking gearbeitet und war eigentlich nie ganz zufrieden mit den Ergebnissen.
    Viele Grüße !!!

    1. Moin Klaus,
      vielen Dank für die Rückmeldung.
      Die Entscheidung für’s Tracken wird Dich in 7-Meilen-Schritten voran bringen, denn in der Astrofotografie gilt ja: Je mehr Licht, desto besser!
      Viel Spaß dabei und Ahoi
      Claudia

  3. Mit allen Aspekten wunderbar klar aufbereitet. Du musstest dir dies wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum selbst erarbeiten … und präsentierst es und hier auf dem Silbertablett. Vielen Dank … auch wenn ich wahrscheinlich nicht sofort zum Tracking greifen werde.

    1. Hallo _Morgenstern_,
      es ist im Grunde, wie bei allen Fotografie-Themen: Nur die Theorie reicht einfach nicht aus – man muss sich zwingend in der Praxis damit beschäftigen.
      Auch ich hatte natürlich anfangs theoretische Hilfestellung via Internet und Teilnahme an Foren, doch nachts alleine draußen passieren Dinge, auf die Dich niemand vorbereitet (hat) – INSBESONDERE, was die Fotografie angeht.
      Die Nacht-Fotografie hat ganz eigene Gesetze!
      Lieben Dank für das schöne Lob.
      Ahoi
      Claudia

    1. Danke Heiko!
      :-)
      Ich finde ja, dass es eines dieser Themen ist, bei dem man die Dinge(r) mal in der Hand gehalten haben müsste, um ein besseres Verständnis zu erlangen.
      Von daher ist die reine Theorie m.E. ein wenig zäh, doch sie ist natürlich nötig und wichtig.

    1. Moin Peter,
      das freut mich!
      :-)
      Nicht nur das Zentrum unserer Milchstraße ist interessant – das stimmt!
      Außer dem Winterhimmel gibt es da ja noch die Herbstmilchstraße mit den zahlreichen H⍺-Bereichen …!
      Ich wünsche Dir viel Spaß!
      Ich wünsche Dir viel Spaß

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