Canon EOS R7 und R10: Neustart APS-C

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25.05.2022
Canon öffnet sein spiegelloses Kleinbildsystem für das APS-C-Format und präsentiert gleich zwei APS-C-Kameras mit RF-Bajonett. Bereits seit Monaten verdichteten sich die Gerüchte um die spiegellosen R-Modelle mit APS-C-Sensoren – jetzt sind sie Realität. Mit gleich zwei Modellen (Canon EOS R10 und Canon R7) öffnet Canon nicht nur ein neues Kapitel in der R-Geschichte, sondern setzt auch deutlich ein Statement für Spiegellose.

Die R7 richtet sich mit 32-MP-Sensor, Bildstabilisator und höherer AF-Leistung an ambitionierte Fotografen. Die R10 bedient mit einem 24-MP-CMOS und etwas einfacherer Ausstattung eher das Einsteigersegment. Die R7 kostet 1500 Euro und kommt wahrscheinlich Mitte Juni. Die R10 wird Canon wohl einen Monat später zu einem Bodypreis von 1000 Euro anbieten. Optisch wie technisch ist die Verwandtschaft mit den R-Kameras mit Kleinbildsensor nicht zu übersehen – und das ist auch die klare Absicht.

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Canon EOS R10
Canon EOS R10

 

RF und RF-S, EF, EF-S und EF-M

Das spiegellose R-System steht nun wie einst das EF-System oder die Konkurrenz von Nikon und Sony auf zwei Beinen. Die gute Nachricht: APS-C hat bei Canon eine Zukunft. Wer schon APS-C-Objektive mit Canon EF-Bajonett nutzt, kann sie nun auch mit einer RF-Kamera kombinieren. Sowohl die R7 als auch die R10 werden mit einem EF-/RF-Adapter ausgeliefert. Aber es gibt auch eine schlechte Nachricht: Mit einer neuen Spiegelreflexkamera im APS-C Segment rechnen wir nicht mehr.

Zu den großen Vorteilen von APS-C gehören zunächst die kompakteren Maße und das geringere Gewicht der Ausrüstung. Auch der Preis ist meist günstiger – was für R7 und R10 derzeit aber nicht gilt. Für viele ist aber auch die Größe wichtig, da Sport- oder Naturfotografen dank Cropfaktors 1,6 von kleineren Bildwinkeln profitieren: Das 300-mm-Objektiv wird am APS-C-Sensor zur 480-mm-Optik mit voller Sensorauflösung.

Die Canon EOS R7 und R10: Zooms mit RF-Bajonett

Mit den Kameras stellt Canon zwei Zooms mit RF-Bajonett, aber eben APS-C-Bildkreis vor: RF-S 4,5-6,3/18-45 mm IS STM und RF-S 3,5-6,3/18-150 mm IS STM. Weitere neue RF-S-Linsen werden sicher folgen – dabei steht nun RF-S für APS-C analog zu EF und EF-S im Spiegelreflexbereich. Allerdings erwarten wir nicht, dass Canon das RF-S-Portfolio ähnlich umfassend ausbaut, wie es der Hersteller bei den Kleinbildobjektiven schrittweise umsetzt. Zooms dürften im APS-C-Bereich wie bei Nikons Z- und Sonys E-Systemen dominieren. In Summe verspricht Canon 32 neue Objektive bis 2025.

Wer die Vorteile optischer Sucher schätzt und weiterhin mit SLRs fotografieren will, sollte damit rechnen, dass keine neuen SLR-Kameras mehr kommen. Zwar bietet Canon momentan noch sieben SLRs an; doch es muss sich halt finanziell lohnen, in die Entwicklung von SLR-Kameras zu investieren, und das scheint immer weniger der Fall zu sein. Wir erwarten nicht, dass die R10 und R7 das Ende des spiegellosen EF-M-Systems einläuten. Natürlich setzt auch das M-System auf APS-C-Sensoren, doch sind die Gehäuse wesentlich kompakter konstruiert und das Objektivportfolio adressiert weniger die engagierten Amateure. In Deutschland bleibt das M-System in einer Nische, in Asien ist es dagegen wesentlich beliebter. EF-M- und RF-/RF-S-Bajonette sind nicht kompatibel.

Canon EOS R7
Canon EOS R7

APS-C für Ambitionierte und Einsteiger

Der Leistungsumfang der neuen Canon Kamera offenbart eine klare Gruppenorientierung. Die R7 hat mit 32 Megapixeln eine höhere Auflösung, eine etwas höhere Seriengeschwindigkeit in Verbindung mit dem elektronischen Verschluss, ein empfindlicheres AF-System und einen besser ausgestatteten Body als die R10. Zudem beherrscht nur sie die Bildstabilisierung per Sensor-Shift. Außer für die Bildstabilisierung nutzt die Kamera das IS-System auch als „automatische Wasserwaage“ zur Nivellierung des Horizonts. Die R7 wurde für erfahrene und ambitionierte Fotografen mit entwickelt.

Die R10 mit 24-MP-Sensor und einem kompakteren, leichteren Gehäuse sowie einfacherem Monitor, aber mit integriertem Blitz richtet sich vor allem an Einsteiger. Die Bildberechnung übernimmt in beiden Canon-Modellen ein modifizierter Digic-X-Bildprozessor, der auch in teureren R-Modellen oder in der professionellen 1Dx III zum Einsatz kommt. Neben JPEG und RAW bieten die neuen Kameras die Dateiformate HEIF, Compact RAW und HDR. Der Digital Lens Optimizer korrigiert objektivspezifische Abbildungsfehler.

Autofokus mit Deep-Learning-Technologien

Die AF-Systeme von der Canon R7 und R10 haben von den „größeren“ Geschwistern gelernt. Canon setzt bei den APS-C-Modellen ebenfalls auf Dual Pixel CMOS AF II und Deep-Learning-Technologien, um eine schnelle und präzise Fokussierung sowie zuverlässige AF-Verfolgung zu ermöglichen. Der Digic-X-Bildprozessor sorgt für schnelle Datenverarbeitung und hohes Tempo bei Serienbildern. Die AF-Technik beider Modelle ist in vielen Punkten mit der professionellen R3-AF-Technik baugleich. Allerdings liefert der Stacked-Sensor der R3 höhere Datenraten.

Der aktive AF-Bereich deckt die Sensorfläche bei einem erfassten Objekt vollständig ab und ermöglicht somit auch am Rand des Bildbereichs Mustererkennung und Objektverfolgung. Ohne erfasstes Objekt beträgt der horizontale AF-Bereich 90 Prozent. Die R7 bietet maximal 5915 und die R10 4503 AF-Felder bei manueller Vorwahl. Beide Kameras reduzieren bei automatischer AF-Feldwahl die Anzahl der AF-Felder auf besser beherrschbare 651.

Das AF-System der R7 arbeitet mit einer Empfindlichkeit von -5 bis 20 EV; die günstigere R10 bietet -4 bis 20 EV. Für die Wahl der AF-Felder stehen der gesamte Bildbereich, mehrere flexible AF-Zonen oder AF-Point mit anpassbarer Größe zur Verfügung. Mit aktuellen Algorithmen ausgestattet, erkennt die Kamera Menschen, Gesichter, Augen, Katzen, Hunde und Vögel sowie Fahrzeuge (Rennwagen und Motorräder). Flexible AF-Feld-Auswahl sowie Touch & Drag-AF haben beide Kameras an Bord. Schön, dass auch der praktische Joystick für schnelle und komfortable AF-Steuerung ebenso bei beiden verfügbar ist.

Schnelle Serien bei den Canon EOS R7 und R10

Mit dem mechanischen Verschluss erreicht die R7 1/8000 s als kürzeste Verschlusszeit, die R10 1/4000 s. Beide nehmen Serien mit 15 Bildern in der Sekunde auf. Kürzer, schneller und zudem leiser arbeitet der elektronische Verschluss. Die R7 nimmt damit bis zu 30 B/s auf, die R10 immerhin noch 23 B/s. Die kürzeste Belichtungszeit mit elektronischem Verschluss beträgt 1/16000 s. Ist er aktiviert, sinkt bei der R7 die Bittiefe im RAW-Format von 14 Bit auf 12 Bit.

Sowohl die R7 als auch die R10 bieten eine RAW-Burst-Funktion an – sie schießt 30 RAWs in Folge und speichert sie in einer einzigen Datei. Mit der Canon-Software lassen sich die einzelnen Belichtungen nachträglich wieder extrahieren.
Sehr spannend ist die neue PreRec-Funktion: Bei halb gedrücktem Auslöser landen permanent Bilder im Pufferspeicher. Drückt man den Auslöser ganz durch, speichert die Kamera die Bilder aus den letzten 0,5 Sekunden vor dem Durchdrücken des Auslösers als Serie. Während der Belichtung kann das Flackern künstlicher Lichtquellen erkannt und der Auslösezeitpunkt entsprechen korrigiert werden.

Ebenfalls neu ist die Panoramafunktion – im Fall der R7 inklusive Bildstabilisator-Unterstützung. R7 und R10 nehmen nun nicht nur Panoramen als Serie auf, sondern berechnen in der Kamera auch gleich das fertige Panorama-Bild. Dabei kann der Fotograf die Kamera waagerecht, aber auch senkrecht halten, um die Auflösung weiter zu erhöhen. Als maximale Bildgröße für Panoramabilder nennt Canon 123,6 Millionen Bildpunkte. Zur Ausstattung gehören ferner Fokus-Bracketing und -Stacking sowie eine Mitziehfunktion, die horizontale und vertikale Fehler ausgleicht.

Die Canon EOS R7 und R10 mit 4K-Video

Als maximale Videoauflösung bieten die beiden Neuen 4K mit 60 B/s – mit „kleinen Unterschieden“: Während die R7 den kompletten Bildwinkelbereich des APS-C-Sensors erfasst, croppt ihn die R10. Um den Bildwinkel auch bei der R7 zu verengen, kann man in den Crop-Modus wechseln und 4K-Videos mit 60 B/s auf circa 55 Prozent der Sensorfläche erfassen.

Mit auf 30 B/s reduzierter Frequenz, drehen die neuen Modelle 4K-Videos ohne Crop im Oversampling-Verfahren auf Basis des jeweiligen Sensors: Die R7 verwendet dazu 7K-Sensordaten, die R10 nimmt 6K-Rohmaterial. Beide Modelle filmen außerdem in der HDR-PQ-Einstellung auch mit 10 Bit (4:2:2 10-Bit) und können den Stream intern speichern oder über HDMI ausgeben. Die R7 unterstützt zudem Canon Log 3 und Cinema Gamut für größere Reserven bei der Videonachbearbeitung. Full-HD-Zeitlupen sind bis zu einer Geschwindigkeit von 120 B/s möglich.

Die R7 hält beim Filmen bis zu sechs Stunden ohne Unterbrechung durch, die R10 bis zu vier Stunden. Die R7 kann während der Aufnahmen mechanische und elektronische Bildstabilisation kombinieren und hat ein Mikro mit Noise-Cancelling für Kamerageräusche. Die R10 gleicht Wackler nur elektronisch aus.

Sucher und Monitor

Sowohl die R7 als auch die R10 werden mit einem OLED-Sucher ausgeliefert, dessen Auflösung von 786.432 RGB-Bildpunkten unter dem R6-Niveau (1.230.000 RGB-Bildpunkte) liegt. R3 und R5 erreichen mit je 1.920.000-RGB-Pixeln ohnehin eine andere Dimension. Der Sucher der R10 bietet eine effektive Vergrößerung von 0,95-fach – das entspricht 0,63-fach beim Kleinbildformat. Der R7-Sucher vergrößert 1,15-fach, was 0,7-fach beim Kleinbild entspricht. Im direkten Vergleich ist der R7 Sucher größer – wichtig gerade für Brillenträger. Beide Sucher lassen die Wahl zwischen 60 und 120 B/s als Bildfrequenz und bieten eine OVF-Funktion. OVF steht für Optical View Finder, das ist die Simulation eines optischen Sucherbilds im elektronischen Sucher: Dabei sind weniger die Eigenschaften des potenziellen Fotos mit den aktuell gewählten Werten für Belichtungskorrektur und Weißabgleich relevant; stattdessen zeigt die OVF-Modus ähnlich wie ein optischer Sucher die Welt vor der Kamera mit einer höheren Dynamik, ohne die Kameraeinstellungen zu berücksichtigen.

Der 2,95-Zoll-Monitor ist bei beiden Kameras dreh- und schwenkbar gelagert und touchfähig. Der R7-Monitor löst mit 540.000 RGB-Pixeln höher auf als sein R10-Gegenstück, das nur 346.667 RGB-Bildpunkte bietet. Fürs Speichern stehen in der R7 zwei UHS-II-Kartenslots zur Verfügung, in der R10 nur einer. Beide Kameras sind mit dem neuen Multifunktions-Zubehörschuh ausgestattet, der die Stromversorgung angeschlossener Geräte erlaubt.

Das Gehäuse der Canon EOS R7 und R10

Mit einem Gewicht von 612 Gramm ist die R7 gewichtiger als die R10 mit 429 Gramm (mit Akku und Karte). Zugleich ist nur die teurere R7 mit einem aufwendigen Witterungsschutz ausgestattet. Äußerlich ähnelt die größere R7 stärker den teureren Modellen R5/R6, die R10 wiederum eher der EOS RP. Neu bei beiden APS-C-Kameras ist der mechanische AF/MF-Schalter auf der Frontseite neben dem Bajonett. Ob die Positionierung optimal ist, muss die Praxis zeigen – auf den ersten Blick sieht es nicht so aus, als ob man diesen Schalter ohne Umgreifen bedienen kann. Andererseits werden nur die wenigsten Fotografen regelmäßig hin und her schalten.

Von oben ähneln sich die beide Neuen stark. Die Bedienelemente platziert Canon auf der rechten Seite, damit sie für die Finger der rechten Hand immer erreichbar sind. Im Wesentlichen gibt es neben dem Auslöser einen Schalter für Video Start/Stop, eine M-Fn-Taste, ein Hochkanteinstellrad, ein Belichtungsmodusrad, eine Lock-Taste (Sperrfunktion) und den Hauptschalter. Die R7 bietet auf der Oberseite noch einen Direktzugriff auf die ISO-Einstellung. Auf der Rückseite befinden sich der Joystick und die Wippe die wichtigsten Bedieninstrumente. Bei der R7 sitzt der Joystick in der Mitte eines weiteren Einstellrads. Diese Kombination ist nicht gerade intuitiv, ermöglicht aber mit ein wenig Routine die sehr schnelle und zugleich flexible Bedienung. Die Touch-Funktion der Bildschirme erweitert das Handling und die Flexibilität beim Steuern von Einstellungen.

Weltoffen und kontaktfreudig

Konnektivität wird großgeschrieben. Mit WLAN und Bluetooth bringen die Canon-Modelle, das Canon R7 und Canon R10, neben USB Typ-C und HDMI auch die notwendige Hardware für eine drahtlose Datenübertragung mit. Für die schnelle RAW-Bearbeitung besteht die Möglichkeit, die Dateien auf den Canon-Cloud-Image-Processing-Service image.canon zu laden und dort via Browser mit den Canon-Anwendungen zu „entwickeln“. Dieser Service soll im Sommer an den Start gehen. Die USB Anschlüsse sind unterschiedlich schnell: Der R7-USB-Port unterstützt den schnelleren 3.2-Standard. Bei der R10 hat sich Canon für USB 2.0 entschieden. Über den USB-Anschluss können die beiden Kameras auch mit Strom versorgt werden.

Canon bringt seine neuen APS-C-Kameras sowohl einzeln als auch in Kits auf den Markt – als Kitobjektive stehen die ebenfalls frisch vorgestellten Canon RF-S 4,5-6,3/18-45 mm IS STM und Canon RF-S 3,5-6,3/18-150 mm IS STM zur Auswahl. Im Doppelkit mit den beiden Zooms kostet die R7 1900 Euro. Die Canon R10 mit beiden Objektiven ist für 1370 Euro zu haben, und für das Kit mit nur RF-S 18-45 mm sind 1110 Euro fällig.

GerätCanon EOS R7Canon EOS R10
Bildsensor32,5 Megapixel, 22,3 x 14, 8 mm, 6960 x 4640 Pixel24,2 Megapixel, 22,3 x 14,9 mm, 6000 x 4000 Pixel
EmpfindlichkeitISO auto einstellbar, manuell 100-51.200ISO auto einstellbar, manuell 100-51.200
DateiformatJPEG, HEIF, RAW (14-Bit), RAW-JPEG, RAW+HEIFJPEG, HEIF, RAW (14-Bit), RAW-JPEG, RAW+HEIF
Video4K-Video: 3840 x 2160 Pixel, 60 B/s; Full-HD: 1920 x 1080 Pixel, 120 B/s4K-Video: 3840 x 2160 Pixel, 60 B/s; Full-HD: 1920 x 1080 Pixel, 120 B/s
AutofokusPhasen-AF, 5915 AF-Felder, 100% Sensorabdeckung, Deep-Learning, Tracking, Gesichts- und Augenerkennung,
Tiererkennung, Fahrzeugerkennung
Phasen-AF, 4503 AF-Felder, 100% Sensorabdeckung, Deep-Learning, Tracking, Gesichts- und Augenerkennung,
Tiererkennung, Fahrzeugerkennung
Belichtungsmessungmittenbetont, Mehrfeld, Spotmittenbetont, Mehrfeld, Spot
BelichtungssteuerungAuto, P,Tv, Av, M, Szenen, CustomAuto, P,Tv, Av, M, Szenen, Custom
SucherOLED-Sucher, 0,39.Zoll, 786.432-RGB-Pixel, 100%, eff. 0,7-fach, 60-120 B/sOLED Sucher, 0,39-Zoll, 786432-RGB-Pixel, 100%, eff. 0,63fach, 60-120 B/s
Monitor2,95-Zoll TFT, 540.000 RGB-Pixel, dreh- und schwenkbar2,95-Zoll TFT, 346667 RGB-Pixel, dreh- und schwenkbar
AusstattungBildstabilisator, WLAN, Bluetooth, HDMI, USB 3.2 Typ-C, Spritzwasserschutz, Zubehörschuh, zwei SD-UHS-II-SlotsWLAN, Bluetooth, HDMI, USB 2.0 Typ-C, Blitz,
Zubehörschuh
Maße und Gewicht132 x 90 x 92 mm, 612 Gramm123 x 88 x 83 mm, 429 Gramm
Preis1500 Euro (Body), 1900 Euro im Kit mit RF-S 18-45 und RF-S 18-1501000 Euro (Body), 1370 Euro für Kit mit mit RF-S 18-45 und RF-S 18-150, 1100 Euro für Kit mit RF-S 18-45

www.canon.de

Autor: Wadim Herdt

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