Lichtformer in der Studiofotografie: Grundlagen der Lichtformung

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Softbox, Striplight, Beauty Dish, Blitzschirm, Normal-, Standard-, Weitwinkel- und Engstrahlreflektor sowie Wabeneinsätze – es gibt so viele Lichtformer, die in der Studiofotografie eingesetzt werden können, dass es selbst Profis mitunter schwerfällt, auf Anhieb zu erklären, worin die Unterschiede bestehen bzw. welche Lichtformer man für welche Zwecke einsetzen sollte. Geht es dir genauso?

Dann wollen wir mit diesem Artikel – passend zum Thema – etwas Licht in das Dunkel bringen.

Ein Gastartikel vom HiLoki Mietfotostudio in Berlin.

Grundlagen der Lichtformung

Zunächst stellt sich die Frage, was ein Lichtformer überhaupt bezweckt bzw. woher eigentlich der seltsame Name stammt. Wenn man sich einen Studioblitz anschaut, hat dieser in der Regel eine freiliegende Blitzröhre, wie die folgende Abbildung zeigt:

studioblitz-offene-blitzroehre
Studioblitz mit offenliegender Blitzröhre

Durch die freiliegende Blitzröhre wird das Licht beim Auslösen des Blitzes quasi kugelförmig in alle Richtungen abgestrahlt (lediglich nach hinten durch das Gehäuse des Blitzes beschränkt). Das folgende Bild zeigt das Ergebnis einer Blitzauslösung in Richtung eines schwarzen Hintergrunds:

abstrahlcharakteristik
Abstrahlcharakteristik eines Studioblitzes (ohne Lichtformer)

Das Licht breitet sich nach dem Zünden des Blitzes also in alle Richtungen aus. Ein Teil des Lichtes gelangt dabei auf unser Motiv (in der gezeigten Abbildung also auf den grauen Hintergrund) und wird dort reflektiert. Der überwiegende Teil des Lichtes geht jedoch am Motiv vorbei und damit verloren, weil es keine bildrelevante Wirkung erzielt.

Das Abstandsgesetz (nach dem die Lichtmenge im Quadrat zur Entfernung abnimmt), sorgt zudem dafür, dass es einen sehr hellen Lichtfleck in der Mitte gibt (den so genannten „Hotspot“), das ist der Bereich, der sich am nächsten an der Lichtquelle, also der Blitzröhre, befindet. Rings um den Hotspot nimmt die Helligkeit des Lichts in konzentrischer Form kontinuierlich ab, weil die Lichtstrahlen einen weiteren Weg zu diesen Punkten zurücklegen müssen, was nach dem besagten Abstandsgesetz zu dem Lichtabfall führt.

Die nachstehende Grafik verdeutlicht die Abstrahlcharakteristik einer offenen Lichtquelle und daraus folgend die unterschiedlichen Entfernungen der Lichtstrahlen bis zum Motiv:

hotspot
Abstände der Lichtstrahlen zum Motiv

Ein Lichtformer, der vorne auf dem Studioblitz montiert wird, sorgt nun dafür, dass sich das Licht nicht mehr kugelförmig in alle Richtungen ausbreiten kann, sondern durch eine – wie auch immer geartete – veränderte Öffnung geleitet (ggf. zusätzlich an deren Innenseiten reflektiert wird), womit sich ein grundlegender Einfluss ergibt, sowohl in Bezug auf die auf das Motiv geleitete Lichtmenge (in dem nun ein größerer Anteil der zuvor „verlorenen“ Lichtstrahlen direkt auf das Motiv geleitet wird) als auch auf die Eigenschaften des Lichtes selbst. Welche Eigenschaften das im Einzelnen sind, soll im Folgende erläutert werden.

Eigenschaften des Lichts und Möglichkeiten der Beeinflussung

Härte des Lichts

Ein gängiger Begriff, der häufig im Zusammenhang mit Licht im Rahmen der Fotografie zu hören ist, bezieht sich auf die „Härte“ bzw. die „Weichheit“ des Lichtes. Weiches Licht bezeichnet eine Ausleuchtung, in der die Schattenverläufe eher diffus verlaufen, also keine harten Schattenkanten existieren. Hartes Licht hingegen bezeichnet eine Ausleuchtung, in der die Schatten „hart“ abgegrenzte Kanten besitzen, also deutlich sichtbare Kontrastkanten zwischen hellen und dunklen Bereichen existieren:

hartes_weiches_licht
Vergleich zwischen hartem (links) und weichem Licht (rechts)

Nun sind die Begriffe „hartes“ bzw. „weiches“ Licht aber – naturgemäß – stark vereinfachte Bezeichnungen für die unterschiedlichen Eigenschaften bzw. Wirkungen, die Licht auf einem Motiv erzeugen kann. So lässt sich Licht beispielsweise in Bezug auf folgende Eigenschaften charakterisieren bzw. unterscheiden:

  • Plastizität
  • Strukturwiedergabe
  • Glanzlichter
  • Farbwiedergabe

Plastizität

Die Plastizität beschreibt die dreidimensionale Wirkung, die durch das auftreffende Licht erzeugt wird.

Eine hohe Plastizität bedeutet, dass es einen breiten Verlauf zwischen der hellsten und der dunkelsten Stelle des Motivs gibt, mit einem „weichen Übergang“. Dieser Umstand ist am ehesten mit dem Begriff „weiches Licht“ verbunden.

Eine geringe Plastizität ergibt sich, wenn der Übergang zwischen hell und dunkel sehr schmal verläuft, also keine bzw. nur eine sehr geringe dreidimensionale Wirkung erzielt wird. Wir kennen dieses Phänomen wiederum vom Sonnenlicht: der von der Sonne (als sehr winkelkleine Lichtquelle) angestrahlte Mond erscheint uns wie eine Scheibe (oder eine Sichel), aber nicht als die Kugel, die er ja eigentlich ist.

Die nachstehende Abbildung verdeutlicht diesen Aspekt schematisch. Die linke Abbildung zeigt eine Lichtwirkung mit sehr geringer Plastizität und daraus folgend sehr flach wirkender Abbildung, das rechte Bild zeigt eine hohe Plastizität mit einer entsprechend resultierenden dreidimensionalen Bildwirkung:

plastizitaet
Unterschiedliche Plastizität und dreidimensionale Bildwirkung

Obwohl der hellste Bereich in beiden Bildern gleich hell (weiß) und der dunkelste Bereich gleich dunkel (schwarz) ist, existiert im rechten Bild ein viel breiterer Übergangsbereich zwischen der hellsten und der dunkelsten Stelle. Dieser breite Übergang mit seinen deutlich differenzierteren „Schattierungen“ sorgt für die dreidimensionale Wirkung – und erlaubt unserem Auge den Gegenstand als Kugel wahrzunehmen. Die linke Abbildung ruft eher die Assoziation eines angeschnittenen Kreises, als die einer Kugel hervor – obwohl beide Abbildungen den gleichen geometrischen Körper abbilden.

Strukturwiedergabe

Die Strukturwiedergabe hingegen bezeichnet, wie deutlich die Oberflächenstruktur des Motivs wiedergegeben wird.

Bei einer hohen Strukturwiedergabe wird die Struktur der Oberfläche deutlich herausgearbeitet und auch feinste Details werden sichtbar, indem die Kontraste selbst bei kleinsten Unebenheiten entsprechend hoch ausfallen, indem starke Schatten erzeugt werden.

Bei einer geringen Strukturwiedergabe verschwinden die Details und die Oberfläche wird als homogene Fläche wiedergegeben. Eine hohe Strukturwiedergabe kann beispielsweise bei Pflanzenfotos sehr förderlich wirken, bei einer Porträtaufnahme oder einem Produktfoto (für einen Werbekatalog) kann es schnell zu einer unvorteilhaften Bildwirkung kommen.

Die nachstehenden Bilder zeigen ein und dasselbe Motiv (den Griff eines Katana, eines Samuraischwertes), einmal mit stärker, ein zweites Mal mit geringer ausgeprägter Strukturwiedergabe. Bitte beachte, wie die Gewebestruktur des Griffes als auch die metallene Verzierung am Ring im oberen Bild deutlich stärker herausgearbeitet sind als im unteren:

strukturwiedergabe-1
Unterschiede in der Strukturwiedergabe…: höher
strukturwiedergabe-2
… und niedriger.

Glanzlichter

Die Glanzlichter bezeichnen die Lichtspiegelungen, die sich auf allen (nicht vollständig lichtschluckenden) Oberflächen zeigen. Je stärker die Reflexion der Oberflächenstruktur ist (je glänzender oder spiegelnder sie also ist), desto ausgeprägter fallen die Glanzlichter aus, erkennbar am Helligkeitsunterschied zwischen der Glanzlichtstelle und den umliegenden Bereichen. Im Extremfall frisst das Glanzlicht aus (geht also in reines Weiß über), während in unmittelbarer Umgebung, mit einer scharfen Kante, wieder normale Farben und Zeichnung vorherrschen. Das nachstehende Bild zeigt die Glanzlichter auf einem Produktfoto:

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Glanzlichter auf einem Produktfoto (Ledertasche)

Farbsättigung

Die Farbsättigung schließlich bezieht sich auf die Intensität, also die Sättigung der Farben auf dem fertigen Bild.

Hartem Licht wird oft nachgesagt, eine höhere Farbsättigung zu erzeugen als weiches Licht.

Das ist aber nicht immer korrekt, weil die Farbsättigung primär von der Oberflächenbeschaffung und den Farben des Motivs selbst abhängt. Sofern auf einer reflektierenden Oberfläche Glanzlichter oder starke Schatten auftreten, führen dieser zu einer Verringerung der Farbsättigung (Weiß hat keine Sättigung, genauso wenig wie Schwarz) in diesen Bereichen. Je begrenzter diese Glanzlichter bzw. Reflexionen sind, desto geringer die Farbsättigung in diesen Bereichen. In den umliegenden Bereichen aber bleibt die Intensität der Farben weitgehend erhalten.

Hartes Licht (um der Einfachheit halber für diesen Fall bei dem „umgangssprachlichen“ Terminus zu bleiben) führt zu starken, aber sehr eng begrenzten Glanzlichtern.

Weiches Licht hingegen führt zu schwachen (oder kaum sichtbaren) Glanzlichtern, die sich dafür über eine breitere Fläche verteilen. Das erweckt dann den Eindruck einer insgesamt geringeren Farbintensität. Das hängt aber wie erwähnt von der Oberflächenstruktur ab, auf matten, kaum spiegelnden Oberflächen, auf denen folglich keine Reflexionen / Glanzlichter erzeugt werden, wird es auch keine Unterschiede in der Farbsättigung geben. Nachstehend ein Vergleich des bereits gezeigten Produktes mit identischer Beleuchtung aber abgeschwächten Glanzlichtern, womit sich die Farbsättigung für unser Auge scheinbar verringert:

Einfluss der Lichtquelle auf die Lichtcharakteristik

Nachdem nun ein einheitliches Verständnis über die verschiedenen Aspekte der Lichtcharakteristik hergestellt wurde, wird im Folgenden Abschnitt darauf eingegangen, wie genau die einzelnen Aspekte durch die Lichtsetzung im Allgemeinen bzw. eine unterschiedliche Wahl der Lichtformer im Speziellen beeinflusst werden kann – um im Ergebnis das gewünschte Bild zu erhalten.

Härte des Lichts

Der beeinflussende Faktor für die „Härte“des Lichts ist die Kombination aus Größe der Lichtquelle und dem Abstand vom Motiv. Eine sehr große Lichtquelle, die nah am Motiv aufgestellt wird, erzeugt ein sehr weiches Licht. Eine sehr kleine Lichtquelle, die sich weit vom Objekt entfernt befindet, bewirkt hingegen eine sehr harte Schattenbildung.

Man kann dieses Prinzip sehr schön am Sonnenlicht erkennen. Die Sonne ist eigentlich eine riesige Lichtquelle, aber durch die immense Entfernung wird sie sehr klein. Man kann sich das gut verdeutlichen, indem man einen Daumen vor das Auge hält und damit die Sonne komplett verdeckt. Stellt man sich einen halben Meter entfernt vor einen 2 Meter Parabolspiegel stellt, bräuchte man einen sehr breiten Daumen, um den gleichen Effekt zu erzielen.

Eine große Lichtquelle in großem Abstand wird also in ihrer Wirkung den gleichen Effekt erzielen wie eine kleine Lichtquelle in geringerer Entfernung.
Die Kombination aus (tatsächlicher) Größe und Entfernung wird als Winkelgröße bezeichnet (Quelle: „Gestalten mit Licht und Schatten”, Oliver Rausch, dpunkt.verlag, ISBN: 978-3-86490-135-5). Die nachstehende Skizze verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Größe und Entfernung, aus deren Kombination sich die Winkelgröße ergibt:

Zusammenhang zwischen Entfernung und Größe der Lichtquelle (= Winkelgröße)
Zusammenhang zwischen Entfernung und Größe der Lichtquelle (= Winkelgröße)

Trotzdem bleibt die vielzitierte „Härte“ eine vereinfachte Mischung aus den anderen Charakteristiken, daher werden im Folgenden alle zuvor beschriebenen Eigenschaften noch einmal getrennt behandelt.

Plastizität

Die Plastizität nimmt mit der Winkelgröße der Lichtquelle zu. Je winkelgrößer die Lichtquelle wird, desto „weicher“ verlaufen die Übergänge zwischen Licht und Schatten, das heißt, die Graustufen werden differenzierter und die Übergänge fließender.

Eine winkelkleine Lichtquelle hingegen erzeugt sehr harte Schatten, womit ein „kantiger“ Übergang zwischen Licht und Schatten erfolgt, die Plastizität nimmt ab – und das Motiv wirkt auf dem fertigen Bild weniger räumlich.

Die nachstehende Abbildung zeigt den Vergleich zwischen einer winkelkleinen Lichtquelle (23 cm Normalreflektor, ca. 4 Meter von schräg vorne) und einer winkelgroßen Lichtquelle (200cm Octabox, ca. 1 Meter von schräg vorne):

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Unterschiedliche Plastizität bei Verwendung eines 9″ Reflektors…
plastizitaet-200cm-octabox
… und einer 200cm Octabox

Deutlich zeigen sich die Unterschiede in den Helligkeitsverläufen zwischen der dem Licht zugewandten und der vom Licht abgewandten Seite des Gesichts, beispielsweise am Nasenschatten und dem Kinnschatten. Schön zu sehen ist insbesondere auch die stärkere Strukturierung der Haare, die im oberen Bild wesentlich knackiger und leuchtender dargestellt werden als im unteren Bild – trotzdem wirkt das untere Bild natürlicher und weniger flach.

Strukturwiedergabe

Die Strukturwiedergabe wird ebenfalls durch die Winkelgröße der Lichtquelle bestimmt. Eine winkelgroße Lichtquelle führt durch ihre weichen Schattenverläufe und geringen Kontraste zu einer sehr schwach ausgeprägten Strukturwiedergabe. Wie erwähnt, ist dies insbesondere bei Porträt- oder Beautyfotos (wo oft Wert auf eine möglichst makellose Hautwiedergabe gelegt wird) vorteilhaft. Männerporträts, die gern etwas rauer wirken dürfen, können hingegen von einer erhöhten Strukturwiedergabe profitieren, wenn beispielsweise ein von Wetter oder schlicht altes und Erfahrung gegerbtes Männergesicht möglichst charaktervoll abgebildet werden soll.

Auch Produktfotos werden oft so gestaltet, dass Form und Farbe im Vordergrund stehen und weniger die Oberflächenstruktur (es sei denn, die Oberfläche stellt die charakteristische Eigenschaft des Produktes), weil man ja möglichst keine „Fehler“ auf der Oberfläche sehen möchte, wie beispielsweise Staub oder leichte Unebenheiten / Unreinheiten in der Verarbeitung.

Der nachstehende Bildervergleich zeigt eine einfache Styroporplatte – mit identischer Belichtung, im linken Bild mit einem 9″ Normalreflektor und im rechten Bild mit einer 200 cm Octabox ausgeleuchtet, beide im Abstand von ca. 150 cm (die Bilder wurden absichtlich etwas dunkler belichtet, um die Unterschiede auch auf nicht kalibrierten Displays deutlicher sichtbar zu machen):

Die feine Struktur der Styroporplatte ist im linken Bild sehr deutlich sichtbar, sogar die Struktur innerhalb der einzelnen Poren lässt sich gut erkennen, im rechten Bild hingegen sind mehr oder weniger nur die Linien erkennbar. Wenn die Bilder mit korrekter Belichtung aufgenommen werden, ist im rechten Bild nur noch eine weiße Fläche sichtbar, während im linken Bild die Struktur immer noch schwach erkennbar bleibt.

Glanzlichter

Wie stark die Glanzlichter ausgeprägt sind, lässt sich ebenfalls über die Winkelgröße der verwendeten Lichtquelle beeinflussen. Es gilt, je winkelgrößer die Lichtquelle ist, desto geringer fallen die Glanzlichter aus – umgekehrt sind die Glanzlichter umso ausgeprägter, je winkelkleiner die Lichtquelle ist.

Das nachstehende Bild zeigt den Unterschied in der Belichtung bei Nutzung jeweils einer winkelgroßen Lichtquelle (Octabox mit zwei Meter Durchmesser, ca. ein Meter Abstand) und einer sehr winkelkleinen Lichtquelle (Engstrahlreflektor, ca. fünf Meter Abstand) bei ansonsten identischer Belichtung:

Farbsättigung

Die Farbsättigung hängt wie erwähnt primär von der Oberflächenstruktur ab. Eine stark glänzende Oberfläche wird bei einer winkelgroßen Lichtquelle weniger intensiv wirken, bei einer winkelkleinen Lichtquelle wirken die Farben stärker gesättigt – allerdings für den Preis stärker ausgeprägter Glanzlichter (vgl. oben dargestellte Abbildungen). Hier ist es mitunter schwierig, eine gute Balance zwischen Farbwiedergabe und Glanzlichtern zu finden.

Weiterlesen

Im zweiten Teil dieser Artikelserie lernst Du die verschiedenen Lichtformer kennen und siehst die Auswirkungen beim Einsatz auf das Foto.

Wenn Du nun auf den Geschmack gekommen sein solltest, dann schau doch mal im Mietfotostudio HiLoki (in Berlin) vorbei! Hier stehen Dir zwei unterschiedliche Studios zur Verfügung, in denen Du viele Lichtformer (zusammen mit einer Vielzahl von verfügbaren Blitzgeräten und weiteren Requisiten und Hilfsmitteln) vorfindest und Dich nach Herzenslust „austoben“ kannst. Sei der Architekt Deiner Bilder und gestalte diese ganz nach Deinen eigenen Wünschen. Weitere Informationen und die gesamte Ausstattungsliste inkl. einer Panoramaansicht von beiden Studios findest Du auf der Webseite des HiLoki:

Mietfotostudio HiLoki Berlin
Web: www.hiloki.de
E-Mail: info@hiloki.de

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5 Kommentare

  1. Helga Hoppe
      November 17, 2016 at 12:11 PM
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    Vielen Dank für diesen interessanten Aspekt. Obwohl ich keine Studioaufnahmen mache, kann ich dies ja z.T. auf auf Sonnenlicht anwenden.
    Zwar kann ich das alles auch mit meinen Augen erkennen aber Hintergrundwissen ist immer hilfreich. – Helga

  2.   November 17, 2016 at 6:42 AM
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    Interessant !!

  3.   November 15, 2016 at 11:20 PM
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    Hallo Christian,

    Du hast natürlich vollkommen Recht, da hat sich trotz diverser Korrekturschleifen tatsächlich noch ein Fehler eingeschlichen! Natürlich muss es heißen, dass “weiches Licht” mit sanften Übergängen eine höhere Plastizität erzeugt. Sorry für das Missverständnis. :)

    Liebe Grüße

    Jens

  4. Christoph
      November 15, 2016 at 6:28 PM
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    Sehr interessant, für mich super, weil ich mich eh gerade mit Lichtführung beschäftige. Ich bin grade erst am Anfang, aber eine Frage hätte ich: Müsste es bei Plastizität nicht heißen: “Eine hohe Plastizität bedeutet, dass es einen breiten Verlauf zwischen der hellsten und der dunkelsten Stelle des Motivs gibt, mit einem „weichen Übergang“. Dieser Umstand ist am ehesten mit dem Begriff „WEICHES Licht“ verbunden.”? Verstehe ich da was falsch? Danke für eure Hilfe.

    1. Tom Schimmelpfennig
        November 16, 2016 at 10:28 AM
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      Hallo Christoph,

      die entsprechende Passage im Texte wurde angepasst, danke für den Hinweis :-)

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