Filter werden und wurden in der Fotografie schon sehr lange eingesetzt. Mit Filtern hat man die Farbtemperatur oder die Kontraste in der Schwarzweißfotografie geändert und den Fotos vielerlei Effekte zugefügt. Viele dieser Filter werden heutzutage durch Funktionen in der Kamera oder der elektronischen Bildbearbeitung ersetzt.

Doch es gibt auch heute noch Filter, die sich nicht oder nur sehr aufwendig durch die Bildbearbeitung am PC simulieren lassen. Welche Filter dies sind, wirst Du in diesem Kurs erfahren.

Dabei werden Dir nicht nur die verschiedenen Filter vorgestellt, sondern auch die nötigen physikalischen Grundlagen in einfacher Form erklärt. So kannst Du Dir das nötige Hintergrundwissen aneignen, um Filter richtig einsetzen zu können.

Neben unterschiedlichen Filtern gibt es auch verschiedene Filter-Systeme, die sich in der Handhabung unterscheiden – in der fotografischen Wirkung jedoch gleich sind. Wir werden beide Systeme vorstellen und Dir ihre Vor- und Nachteile aufzeigen.

An praktischen Beispielen wirst Du die Wirkung der verschiedenen Filter sehen können, oft sogar im Vergleich zu identischen Aufnahmen ohne diesen Filter. Am Ende des Kurse wirst Du wissen, ob sich solche Filter für Deine Art der Fotografie eignen und welche Du benötigst, um Deine Fotografie in Sachen Kreativität voranbringen zu können.

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(5 Bewertungen)
  1. Avatar
      September 4, 2020 at 12:00 PM

    auch wenn das arbeiten mit filtern längst zu meinem daily business zählt, waren dennoch wertvolle erkenntnisse in dem kurs.
    besonders gefreut hat mich das plädoyer, endlich mit den unsinnigen plastik-UV-filtern als „schutz“ für die frontlinse aufzuhören. diesen standpunkt vertrete ich auch schon seit jahren meinen schülern gegenüber, die aus unwissenheit sehr leicht opfer von bauernfängern der werbung werden …
    danke martin – ich freue mich auf weitere kurseinheiten!

  2. Avatar
    Renate
      September 2, 2020 at 10:06 AM

    Obwohl der Inhalt teilweise sehr technisch ist, waren die Erläuterungen selbst für einen technisch „unbegabten“ sehr gut und verständlich erläutert. Vielen Dank auch für die Tipps, welche man unverzüglich umsetzen kann!

  3. Avatar
      September 1, 2020 at 7:19 PM

    ich finde alles sehr anschaulich erläutert und mit den Bildern und Beispielsituationen hilfreich untermauert.
    Besten Dank

  4. Avatar
      August 28, 2020 at 3:37 PM

    Das Thema wurde umfassend, verständlich und an Beispielen aus der Praxis erklärt. Danke!

  5. Avatar
      August 27, 2020 at 11:34 AM

    Das Wesentliche wird gut erklärt. Die Bildbeispiele sind hilfreich und passend gewählt. Eine Tabelle mit ND-Graduierungen und Belichtungszeitverlängerung wäre vielleicht noch hilfreich.

    1. Martin Schwabe
        August 27, 2020 at 2:50 PM

      Moin, danke für Deinen Kommmentar. So eine Tabelle findest Du in dem Beitrag „Die Bezeichnungen verstehen“. Dort sind die Werte in Form von Blendenstufen für die üblichsten Graduierungen angegeben. Eigentlich ist es üblich von Blendenstufen (Stops) oder Lichtwerten zu sprechen. Mit echten Belichtungszeiten zu arbeiten, würde eine riesige Tabelle bedeuten, da ja die Ausgangsbelichtungszeit nicht bekannt ist und man dann alle Zeiten nehmen müsste. Wer das Belichtungsdreieck verstanden hat, sollte ohne Probleme in der Lage sein aus der Angabe 6 Blendenstufen die Belichtungszeitverlängerung zu ermitteln.

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      Carsten Wäßerling
        September 3, 2020 at 1:40 PM

      von Lee gibt es die Lee-Stopper App!
      Da kannst du sehr cool die Belichtungszeiten mit umrechnen!

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