Warum sind Deine Fotos besser als meine?

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In Zusammenarbeit mit SIGMA
Ein Telefonat.

Freunde riefen mich an und bedankten sich. Wofür?

Einige Tage zuvor hatte ich sie während einer Fototour auf eine spontane Tasse Kaffee besucht.

Während wir dort beim Kaffee zusammen saßen, habe ich einfach einige Fotos von dem süßen Baby meiner Freunde gemacht. Es gab dafür eigentlich keinen besonderen Grund. Ich hatte angesichts meiner Fototour die Kamera dabei und an solchen Tagen ist die Kamera eh an meiner Hand angewachsen. Später schickte ich meinen Freunden einige der Fotos per Mail. Die Resonanz war für mich als Fotograf sehr schön:

„Vielen Dank für die schönen Fotos. Wir haben aber doch auch eine tolle teure Kamera. Aber Deine Bilder sind so viel besser. Und das, obwohl Du nur 15 Minuten hier warst. Wie machst Du das nur?

Die Fotos selbst, die ich meinen Freunden geschickt habe, spielen in diesem Artikel keine Rolle und sind privater Natur (die Beachtung von Intim- und Privatsphäre ist ein ganz wesentlicher Punkt für mein Wirken als Fotograf).

Anlass genug für einen etwas anderen Artikel in unserer Fotoschule. Wieso anders? Nun, es wird zwar Fotos geben, aber auch viel Meinung. Und zwar meine Meinung, die ich ergänze um Tipps, wie es Dir gelingen wird, bessere Fotos zu machen.

Was sind tolle Fotos?

Nun, diese Frage wird sich nie wirklich abschließend beantworten lassen.

Schau Dir zum Beispiel das Bild Rhein II an. Kanntest Du es?

Würdest Du es als besonders Foto bewerten?

Als besonders gelungen und toll?

Tatsächlich ist es eines der teuersten Fotos überhaupt, die jemals verkauft wurden. Es wurde 2011 für 3,1 Millionen Euro versteigert. Es müsste also, bezogen auf die Summe, die jemand dafür ausgegeben hat, das „beste“ Foto der Welt sein. Es ist aber nicht das beste Foto der Welt, es ist einfach nur das teuerste Foto der Welt. Es ist ein Foto eines bekannten Künstlers, nicht mehr und nicht weniger.

Kreuzung
Nur eine Kreuzung? Für mich eine tolle Arbeit, weil sie hart beschnitten die grafischen Elemente in den Vordergrund bringt. Und für mich gibt es hierzu noch eine Erinnerung an den speziellen Tag.

In der fotocommunity gibt es einige Möglichkeiten Fotos zu bewerten: per Kommentar unter einem Foto oder in der Galerie der populärsten Fotos oder bei den vielen Wettbewerben (Contests) der fotocommunity. Obwohl hier die Mehrheit über das jeweilige Fotos entscheidet, gibt es meist heftige Diskussionen von Nutzern über das Pro und Contra der mehrheitlichen Entscheidung.

Diese Diskussionen werden zum Teil sehr emotional und heftig geführt.

Eine Einigung darüber, was ein gutes Foto ist, scheint dort unmöglich. Wie Du anhand dieses Beispiels siehst, gibt es nicht „das“ bessere Foto, sondern nur die Meinung des einzelnen Betrachters, bezogen auf den Moment.

Meinung

Meinung hat immer etwas mit den eigenen Sehgewohnheiten zu tun. Mit Deinen Erwartungshaltungen, mit der Präsentation des Fotos, der Vergleichbarkeit mit ähnlichen Fotos und mit den eigenen Erfahrungen. Meinungen sind im Bereich Geschmack schwer zu übertragen, obwohl es dauerhaft versucht wird.

Großprint
Dieses Foto hat sich eine Freundin von mir explizit als hochwertigen Großprint gewünscht. Ich hatte es gar nicht so präsent in meiner Wahrnehmung.

Du kannst dazu Parallelen zur Mode ziehen. Es gibt Richtungen, die zeitlich sicher relevant, aber nicht unbedingt übertragbar sind. Erinnerst Du Dich noch an die Leggings in den Achtzigern? Obwohl viele von uns diese zur damaligen Zeit für hoch modisch gehalten haben, sind die heutigen fotografischen Beweise von damals meist nur peinlich.

Technik

Sicher gibt es technische interessante Diskussionen, ob ein Foto gut oder schlecht ist (bezogen auf technisch nachvollziehbare und messbare Kriterien).

Diese systematischen und physikalisch meist korrekten Argumente stehen aber nicht über allen Dingen. Sie sind nur begleitende Eigenschaften eines Fotos.

Natürlich ist ein Familienfoto nur dann wirklich gut, wenn auch alle abgebildeten Personen gut zu erkennen sind (Schärfe, Belichtung) und alle auf dem Foto ein Lächeln tragen. Aber dokumentarisch (und auf andere Weise)  gut sind auch die Familienfotos, in denen Onkel Hans mürrisch guckt, weil er nicht die Keule des Gänsebratens bekommen hat oder das verwackelte Foto von Oma Heidrun, die ihr Gebiss beim Ausblasen der Kerzen verliert.

Naturfoto Makro
Technisch schwierig, da es bei diesem Naturfoto eine Millimeterarbeit war, den Fokus perfekt zu setzen.

Präsentation

Auch die Art der Präsentation eines Fotos spielt eine ganz wesentliche Rolle bezüglich seiner Wirkung.

Die Präsentation lässt das Foto entweder wunderbar erscheinen oder gewöhnlich. So wirkt das gerahmte Foto per se schon irgendwie wichtiger als ein anderes, das achtlos im Schuhkarton liegt, weil es symbolisiert, dass es jemand für wert befunden hat, gerahmt zu werden.

Heutzutage werden Fotos aber nicht nur analog im Rahmen oder Schuhkarton präsentiert, sondern meist digital. Auch hier gibt es Unterschiede in der Präsentation und manche Fotos wirken unterschiedlich (gut oder schlecht), je nachdem, wie und wo man diese betrachtet. So sind die Fotos, die ich meinen Freunden geschickt habe, vor allem eine (positive) Überraschung.

Diese Überraschung ist ein nicht zu unterschätzender Effekt. Außerdem haben sie diese per Mail bekommen. In Mails wirken Fotos anders als in einer Bildbearbeitung oder auf dem Display der Kamera beim Fotografieren.

In einem Mailprogramm wirken Bilder gesättigter wegen des meist weißen Hintergrundes und der förmlichen Umgebung. Eine Mail hat immer irgendwo Text und Schaltflächen drumherum. Unser Gehirn erwartet daher eher sachliche Inhalte und ein Foto sprengt dort die Erwartung. Es bekommt eine andere Wirkung, als wenn man sich das Foto in einer Browserübersicht anschaut.

RAW mit leichtem HDR-Effekt
Ein gepushtes RAW mit leichtem HDR-Effekt. Ich könnte mir das Foto gut gerahmt in einer Kölner Stadtverwaltung vorstellen.

Aber zurück zur eigentlichen Präsentation eines Fotos. Wenn Du Dich durch die Galerie der fotocommunity klickst, siehst Du häufig Fotos, die vom Ersteller einen Rahmen bekommen haben.

Diese Entscheidung kann, muss aber nicht das präsentierte Foto schöner wirken lassen. Auch über Rahmen ja oder nein gibt es seitenlange Diskussionen. Es gibt zum Beispiel einem mir bekannten Fotografen, der diese künstlichen „Verbesserer“ wie einen digitalen Rahmen ablehnt. Seine Argumentation erschließt sich mir teilweise. Er sagt:

„Ich bin Fotograf und nicht Galerist.“

Obwohl sich meine persönliche Denkweise mit seiner teilweise deckt, wird trotzdem das gerahmte Foto von vielen Usern als „schön“ angesehen und deshalb in die Galerie gewählt.

Sehgewohnheiten

Sehgewohnheiten als Argumentationsgrundlage bei der Bewertung, ob ein Foto schön ist oder nicht, werden oft unterschätzt, da sich diese Argumente der objektiven Bewertung entziehen.

Wir lernen schon als Baby zu sehen und die gesehenen Bilder zu verarbeiten. So sind optische Prägungen in der Kindheit genauso wirkungsvoll für die Einschätzung eines Fotos wie unsere späteren Eindrücke.

Unsere Wahrnehmung ist so mannigfaltig, dass wir ihrer nicht Herr werden. Es gibt zwar einige „objektive“ Gestaltungsregeln, wie zum Beispiel den goldenen Schnitt, aber diese haben nur etwas mit einer gewissen Fremdeinschätzung zu tun.

Infarot-Foto in einer Schwarz/Weiß Umsetzung
Ein Infrarot-Foto in einer Schwarz/Weiß Umsetzung. Es muss niemanden gefallen, wird professionellen IR-Fotografen sicher überhaupt nicht gefallen. Ich finde es aber zum Beispiel prächtig.

An Fremdeinschätzungen kann man sich orientieren oder sich gar darin schulen. Es wird damit dennoch niemals ein perfektes Foto geben. Noch nicht mal das eine „Gute“ für alle möglichen Betrachter.

Erwartungshaltung

Ob man dafür Grafikdesign studieren muss oder ob man durch hunderte Museen geht, ist nicht wesentlich. Ein gutes Foto kannst Du nur machen, wenn Du es Deiner oder einer anderen Erwartungshaltung näherst.

Blatt auf einem Leuchtkasten
Blatt auf der Straße gefunden – auf Leuchtkasten gelegt – Makro raus geholt – abgedrückt. Foto verkauft an eine Agentur. So einfach ist manchmal professionelle Fotografie.

Unser Prägung und der daraus entstehende Geschmack ist im Kern fest verankert. Er wird zwar dauernd durch neue visuelle Impulse modifiziert, aber wir sind alle nur Opfer unserer Gewohnheiten. Dies ist aber auch nicht schlimm oder gefährlich, Du solltest Dich nur diesen Dingen offen stellen. Deine Fotos kannst Du dann mit einem ganz anderen Sichtwinkel neu betrachten und neu bewerten.

Vergleichbarkeit

Endlich kommen wir zu der wesentlichsten allen Bewertungsimpulsen bei dem Betrachten von Fotos und Bildern. Und hier schließe ich auch den Kreis zu meinen begeisterten Freunden in der Einleitung. Wenn man, wie es meine Freunde gemacht haben, die eigenen Fotos mit denen von mir vergleicht sind meine wirklich besser.

Warum sind meine Fotos besser?

Ich bin seit 25 Jahren beruflich Fotograf und habe gelernt auch Erwartungshaltungen im Sucher zu sehen. Ich kann mit der Technik weitestgehend schnell und sicher umgehen und weiß über die Unvergleichbarkeit und Vergleichbarkeit Bescheid. Ich kann den Fotos per Bildbearbeitungen schnell noch einen kleinen vermeintlich imposanten Kick geben und kenne den Empfänger und seine Erwartungshaltung.

Wie kann ich den nun endlich bessere Fotos machen?

Im zweiten Teil dieses Artikels möchte ich Dir einige grundlegende Dinge in einer kleinen persönlichen Liste aufzeigen: In 11 einfachen Schritten zu besseren Fotos.

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9 Kommentare

  1. Norbert Keusgen
      Dezember 21, 2015 at 12:26 AM
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    Aus meiner Erfahrung möchte ich folgenden Beitrag hinzufügen:
    Ich habe drei Kurse an der Volkshochschule besucht.
    Bei durchschnittlich 10 Teilnehmern war bei der Ausstattung von der Vollformatkamera der obersten Preisklasse, bis zur Bridgekamera alles vorhanden.
    Die Teilnehmer stuften sich vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Laien ein.
    Alle Teilnehmer hatten im praktischen Teil die gleichen Motive: Langzeitbelichtungen im Landschaftspark Duisburg Nord, Langzeitbelichtungen am Innenhafen Duisburg und einen Schulhof.
    Bei der Bildbesprechung, jeder durfte bis zu 10 Bilder präsentieren, stellte sich heraus, dass ein gelobtes Foto unabhängig vom Equipment war.
    Ich hatte mir oft die Frage gestellt: warum hast du dieses Motiv nicht so gesehen wie andere Teilnehmer?
    Fazit: Das gute Foto hängt vom Sehen des Fotografen ab, der Idee und Bildkomposition im Kopf und einer soliden Kenntnis der gestalterichen Grundlagen der Fotografie.

    Gruß Norbert

  2.   November 20, 2015 at 3:07 PM
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    Auch ich muss mich oft wundern, warum manchen “Schnappschüsse” besser ankommen als wohlüberlegt und technische einwandfreie Bilder/Fotos für die man sich viel Zeit genommen hat. Es liegt wohl nicht nur im Auge des Betrachters, sondern gibt es doch einige (wenn man so will) Richtlininien an die man sich halten kann, um einem Foto eine bessere Wirkung zu verleihen.
    Ein sehr interessanter Artikel. Danke dafür!

    Viele Grüße
    Markus

    1.   Dezember 1, 2015 at 5:24 PM
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      Hallo Markus,

      deine Frage ist berechtigt und man kann sie sehr einfach beantworten. Vieles passiert ohne unser Wissen, als unbewusst. Wenn Du als Fotograf diese Wahrnehmungskriterien kennst, kannst deine Bilder so gestalten, dass sie beim Betrachter ankommen, weil er sie versteht….
      Das bedingt allerdings einen Lernprozess…..und geht nicht von heute auf morgen…

  3.   November 19, 2015 at 9:45 PM
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    Ein interessanter Artikel.
    Ich bin gespannt,was im zweiten Teil kommt.
    Meiner Meinung sind Fotos eine Ansichtssache und die des persönlichen Geschmacks.
    Ich habe schon tolle Fotos in der fc gesehen,aber auch Fotos,bei denen ich mich wirklich Frage,was das der Fotograf uns damit sagen will .Ich habe aber auch von Fotos gelernt,die dort gezeigt wurden,da es Perspektiven waren,die ich persönlich nicht erkannt hätte.
    Mal sehen,ob sich meine Erwartungshaltung gelohnt hat .

    schönen abend noch
    Gruss
    Udo

  4. Dirk K. Koerver
      November 19, 2015 at 7:16 PM
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    Hallo lieber Autor,

    natürlich würde ich Dich gerne mit Deinem Namen ansprechen, leider habe ich keinen entdeckt.

    Zu Deinem Artikel, ich finde das Thema sehr gut und wichtig und ich denke das viele in der fc aus dem Grunde eingetreten sind, hier von einander zu lernen, auch von den vielen Profis die sich hier präsentieren.
    Für mich ist es schon wichtig, wie eine Aufnahme zustande kam, also Blende, Belichtungszeit, Unter- oder Überbelichtung, welche Brennweite, mit Blitz aufgehellt und ganz, ganz wichtig, wurden die Fotos nach bearbeitet.

    Zu manchen Fotos wünschte ich mir diesbezüglich mehr Information!

    Du hast sehr gut erklärt warum Deine Fotos besser sind als die Deiner Freunde, Du bist Profi und, wie Du gesagt hast, kennst Du die technischen Möglichkeiten Deiner Ausrüstung und musst auch nicht lange überlegen die richtigen Einstellungen vorzunehmen, und hierin sehe ich eine große Aufgabe für mich, vielleicht auch für viele andere Fotografierenden, sich mit ihrer Kamera und dem Zubehör mehr, vielleicht auch etwas spielerisch auseinander zu setzen. Ich selbst, kurz vor dem Erreichen meines 74. Lebensjahres, beginne Spaß an meinem neuen Hobby zu bekommen und bin für gute Hinweise sehr empfänglich und dankbar!
    Dann hoffe ich, auch mal “gute” Photos machen zu können!
    Aber mit der Verbesserung meiner Aufnahmetechnik ist es wohl nicht alleine getan, ob meine Fotos gefallen.
    Mir ist nur aufgefallen beim Betrachten der Fotos in der fc, dass die Fotos besonders gut gefallen, die einen außergewöhnlichen Blickwinkel haben.
    Jedoch wird es immer so sein, das selbst bei technisch guten Fotos, das jeweilige Geschmacksempfinden des Betrachters ausschlaggebend ist. So würde ich für das Foto “Rhein II” keinen Cent zahlen wollen, da es auf mich weder künstlerisch noch Motiv mäßig einen besonderen Eindruck macht. Auch Dein SW Foto, könnte man wohlwollend künstlerisch sehen, es würde vielleicht von einigen Betrachter als unscharfer Abzug und im Blattwerk als überbelichtet beurteilt. Ich möchte damit sagen, es unterliegt wohl alles dem persönlichen Geschmack des Betrachters wie er ein Foto sieht und beurteilt!
    Wichtig erscheint mir auch, was wolltest Du mit diesem Foto ausdrücken und hast Du es gemacht damit es auch anderen gefällt, oder war es nur das Festhalten einer momentanen Gefühlsregung und Stimmung?
    Das gepushte Foto von Köln empfinde ich als ausgesprochen gelungen, da selbst das reflektierte Licht vom Brückenmauerwerk, die typische Lichtstimmung vor einem Gewitter wiedergibt.
    Wie wichtig die Beherrschung der Technik ist, zeigt mir das Foto von dem kleinen Pflanzentrieb der sich durch das Moos ans Tageslicht geschafft hat und zwar hinsichtlich der Fokussierung auf diesen Punkt und der wohl gewollten Unschärfe im Vordergrund, als auch die Unschärfe im Hintergrund. Das setzt voraus, dass man etwas über die Tiefenschärfe weis und über Voreinstellung der Blende entsprechende Kenntnis von seiner Kamera hat.

    Nun lieber Autor, ich hoffe Dich nicht gelangweilt zu haben und bin auf Deine weiteren Ausführungen gespannt und hoffe viel in und mit der fc zu lernen!

    Alles Gute und viele Grüße

    Dirk

    1.   November 20, 2015 at 1:12 PM
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      Siehst Du Dirk, und so unterschiedlich können Meinung und Geschmack sein.
      Ich z.b. finde das gepushte Foto von Köln einfach Grausig.
      Nicht den Bildaufbau sondern die Farben. Da ich einen Kalibrierten Monitor
      habe werden mir die Farben wohl auch korrekt angezeigt.
      Wie ich immer gerne bei solchen Fotos sage “Augenkrebs”!
      Ist mir alles zu viel!
      Aber so unterschiedlich ist das Sehen und der eigene Geschmack!

    2. Norbert Eßer
        November 27, 2015 at 6:12 PM
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      Hallo Dirk, danke für deinen langen und tollen Kommentar. Wir werden uns weiterhin Mühe geben Dir und allen Teilnehmern ein breites Angebot an Themen aufzuarbeiten.

      Ich, Norbert Eßer und MartinSchwabe sind ausserdem die Autoren dieser Fotoschule.

  5. Angelika Ohly
      November 19, 2015 at 5:54 PM
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    Ich habe aus dem Artikel viel gelernt.

  6. groha
      November 19, 2015 at 5:49 PM
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    Ich bin auf den zweiten Teil gespannt, bisher gab es keine Hinweise.

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