Urlaubsfotografie: Mit Schnitt und Sättigung die Fotos aufwerten

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In Zusammenarbeit mit SIGMA

Ich habe Dir bereits erklärt, warum die Kameraposition und die Sichtweise zwei wichtige Elemente für ein gutes Urlaubsfoto sind. In diesem Artikel gehen wir den nächsten Schritt und kümmern uns um die Bearbeitung der Urlaubsbilder.

Ich zeig Dir, wie du mit dem richtigen Schnitt und der richtigen Sättigung einem bereits guten Foto noch einen Kick verpassen kannst. Und du erfährst, wie Du mit einfachen Schwarzweiß/Graustufen diesen Motiven noch ein spannendes visuelles Element hinzufügst. Obwohl Du den Bildern ja eigentlich damit die Farbe „raubst“…

Zusätzlich wirst Du durch einige Beispielfotos lernen können, dass Menschen am Meer auch spannend in Szene gesetzt werden können.

Menschen am und im Meer

Menschen am Meer zu fotografieren, sollte keine schwere Übung sein… es ist ja alles so schön…. also Kamera raus und los fotografieren. Das wird schon irgendwie passen.

Das ist mitnichten so.

Erst ein gefühlvoller Umgang mit den vielen unterschiedlichen Elementen und der Person oder Gruppe macht aus einem geknipsten Urlaubsfoto ein Bild.

Erst das Wasser, dann der Mensch

Es geht hier nicht um klassische People-Fotografie, sondern immer noch um die Motivgruppe Meer, Strand, Wellen inklusive der Menschen. Die Reihenfolge der Aufzählung, also zuerst die Elemente (Wetter, Horizont, Wassergrenze, Küste, Strand, Vegetation) und dann erst der Mensch, zeigt den Unterschied in der Herangehensweise eines solchen Motivs. Der Mensch ist hier Teil des gesamten Motivs und die genannten Elemente sind nicht nur ein Hintergrund für den zu fotografierenden Menschen.

Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Ich möchte es mit einem anderen Beispiel ein wenig zugänglicher machen.

Wenn Du mit Deinem Hund in einen Park Gassi gehst, wirst Du den Park anders wahrnehmen, als wenn Du mit Deinem Hund einen erholsamen Spaziergang im Park machst. Deine ganzen Sinne nehmen den Park ganz anders wahr.

Genauso ist es bei der Fotografie: Fotografiere ich eine Person, habe ich eine ganz andere Methodik im Kopf, als wenn ich eine Landschaft mit einer Person darin fotografiere.

Beispiele

familie-beim-schnorcheln
Die Familie beim Schnorcheln und das klare Meer funktionieren nur aus dieser Top Ansicht. Aus der am Strand üblichen stehenden Perspektive würde nur ein paar Körperteile zu sehen sein und das Wasser wäre nicht klar.
surfer-closeup
Ein Foto eines Surfers im Close-Up lässt den Sport und die Sportlichkeit des Protagonisten in den Mittelpunkt treten. Eine solche Totale hingegen vermittelt das Geschehen als Ganzes. Man erkennt sogar die Uhrzeit anhand der untergehenden Sonne.
spaß-im-meer
Der Mensch ist als Person nicht zu erkennen. Daraus ergibt sich eine andere formale Aussage als bei einer klassischen Bildaussage. Hier ist der Spaß am Meer Vordergründig

Es müssen nicht immer Menschen sein, um den Fotos einen zusätzlichen Pepp zu geben. Es können auch Tiere sein. In diesem Fall sind die Möwen eher zufällig ins Visier der Kamera geraten. Hier gehört natürlich eine Menge Glück dazu. Das Licht muss stimmen (insbesondere in der Richtung), dazu muss der Wind auch stark genug sein, dass die Möwen im Wind sozusagen auf der Stelle schweben können, um die Brandung unter sich zu beobachten.

Warum funktionieren diese Fotos? Die Möwen erfüllen eine doppelte Aufgabe. Da jeder von uns weiß, wie groß eine Möwe ist, können wir aus dem Vergleich zu den Wellen abschätzen, wie stark und hoch die Brandung ist. Da die Möwen offensichtlich auch Nahrung suchen, die durch die Brandung aufgewirbelt wird, bekommen wir zusätzlich ein Gefühl für die Stärke der Bewegung des Wassers. Wer die Bilder genau betrachtet, kann sich in die Stimmung hineinziehen lassen und spürt die Atmosphäre förmlich.

Abstrakte Ansichten

Was sich immer wieder anbietet, ist die totale Abstraktion eines solchen Szenarios. Wenn man nur ein Element herauspickt und dort nach Mustern oder gefälligen Strukturen sucht, können auch solche Fotos gefallen. Besonders bei großformatiger Ausgabe (Print) haben solche Fotos eine faszinierende Aussage.

ruhies Meer
Das recht ruhige Meer von einem Felsen aus fotografiert. Durch den Sonnenuntergang und die sich reflektierende Himmelsfarbe ein echter Hingucker.
Sand und Wasser
Der Schnitt und die gleichflächige Aufteilung vom Wasser und dem Sand zeichnen diese abstrakte Ansicht aus.

Wellen und Gischt

Jetzt wird es schon um einiges schwieriger. Denn nur mit dem richtigen Sonnenstand, den richtigen Einstellungen an der Kamera und der richtigen Perspektive, wirken Fotos von Wellen extravagant genug, um sich von den üblichen Urlaub-Wellen-Fotos zu unterscheiden. Hier hilft nur das eigene Erfahren vor Ort.

Profifotografen mit einem Auftrag bestimmte Wellenfotos zu fotografieren, schauen sich gerne per Google-Maps die Himmelsrichtung eines Strandabschnittes an und wählen dann die Uhrzeit für die Fotos. Denn es macht einen großen Unterschied, ob eine Welle von hinten oder von vorne durch die Sonne beleuchtet wird.

Auch ein Blick auf weltweite Wetterkarten hilft schöne Wellen zu finden. Denn nicht nur wenn es vor Ort stürmt, gibt es brechende Wellen. Auch wenn irgendwo auf der Welt ein Hurrikan wütet, entstehen Wellen, die irgendwann rund um den Globus auf die Küsten treffen. Wenn man einen Surfer/Wellenreiter kennt, wird er Dir genau sagen können, wann und wo schöne Wellen ans Ufer schlagen. Für diesen Sport gehört dieses Wissen zum kleinen Einmaleins.

Wesentlich ist auch die Distanz. Manchmal funktioniert die kurze Distanz und Kombination mit kurzer Brennweite (Weitwinkel) sehr gut, manchmal aber auch überhaupt nicht. Manchmal ist eine lange Brennweite besser geeignet (meinen Standort verändere ich bei dieser Betrachtung nicht!). Hier hilft meist nur das Ausprobieren mit vielen, wirklich vielen Fotos.

Hier ein Beispiel, wie schnell sich die Bedingungen bei der Wellenfotografie ändert:

Die noch rollende Welle hat eine völlig andere Wirkung, als dieselbe Welle kurz nachdem sie am Ufer gebrochen ist. Auch der falsche Zoom kann einen wesentlich optischen Fehler produzieren. Im zweiten Bild fehlt einfach „Fleisch“ um die Welle, es wirkt zu abgeschnitten. Erst das dritte Foto findet Gnade vor den Augen des Betrachters.

Wellen-4
Hier stimmt fast alles. Kraft und Schönheit des Meeres wird gut vermittelt. Die dezentrale Welle passt sogar in den goldenen Schnitt. Farbe und Kontrast sind reizvoll.
Strand
Ein schönes Foto, aber es macht irgendwie einen „eingeklemmten“ Eindruck. Ein etwas weitwinkligeres Foto wäre hier besser. Also immer schön „Fleisch“ um das eigentliche Motiv packen. Den endgültigen Schnitt kannst Du später immer noch erledigen.

Die prasselnde Gischt

Vorweg: Gischt kann gefährlich sein. Sowohl für Deine Kamera (Salzwasser ist Gift für jede Elektronik), als auch für Dich selbst. Bei der Wahl Deines Standortes verlasse Dich nicht schon nach der ersten Welle darauf, dass das auflaufende Wasser oder die Spritzer Dich nicht erreichen.

Jeder Seemann weiß:

Jede siebte Welle ist doppelt so stark, hoch oder kraftvoll, wie die Vorgänger.

Schnell stehst Du unerwartet bis zu den Knien im Wasser oder in einem Gischtregen. Bei diesem Motiv solltest Du immer jemanden in Deiner Nähe haben, der im Notfall Hilfe rufen kann, falls Du ins Meer rutschen solltest. Der feste Stand ist eh logisch, aber ich möchte hier nochmal darauf hinweisen, dass Du Deine Hände für das eigentliche Bedienen der Kamera brauchst. Du musst also genau auf Deinen Standort achten. Für das perfekte Foto würde sogar ICH nicht das höchste Risiko in Kauf nehmen. Auch die scharfen Kanten vieler Felsen sind nicht zu unterschätzen. Festes Schuhwerk ist wichtig.

Technisch gibt es hier nicht viel zu erklären. Bei gleißendem Sonnenlicht hat man per se kurze Belichtungszeiten und so ist das Einfrieren der Gischt kein Problem. Diese Fotos wären selbst mit dem Smartphone möglich gewesen.

Bei der Perspektive und bei der Entscheidung ob Hoch- oder Querformat ist alles eine Frage des Geschmacks (wie fast alles in diesem Artikel erwähnte).

Als wirkliches Problem stellen sich eher die Spritzer auf dem Objektiv dar. Da hilft nur putzen und schnelle Serienaufnahmen, um die beste Gischt ohne Spritzer auf dem Objektiv zu erwischen. Natürlich kannst Du auch die Kamera immer schnell wegreißen, damit ist aber nur der Kamera geholfen und Du verpasst vielleicht den richtigen Augenblick.

Farbe oder Graustufen?

Ich muss mich leider wiederholen: Es liegt an Deinem persönlichen Empfinden, ob Du solche Motive in Graustufen konvertierst. Ich persönlich entscheide das von Bild zu Bild. Bei dem einen Foto entsteht durch den Entzug der Farbe eine mystische Stimmung, bei einem anderen Bild immer wird die Farbe optisch vermisst. Hier einige Beispiel für eine schöne Graustufenumsetzung, obwohl auch die farbigen Versionen ihre Reize haben:

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Meer Meer in schwarz weiß

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Der Himmel ist schön blau, durch den Dunst wirkt der untere Teil des Fotos aber sowieso schon entfärbt. Insofern bietet sich hier eine Farbentsättigung förmlich an.

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Maritim05 Maritim05sw[/twentytwenty] Der vorherrschende Dunst macht das Foto auch ohne Bearbeitung schon ziemlich monochrom (blau in blau), es ist aber ein wenig kontrastarm. Durch eine Graustufenumwandlung mit Rotfilter steigt der Kontrast, die Dramatik nimmt zu. Die Spaziergänger in großer Entfernung werden auf einmal deutlich sichtbarer. Das Foto gewinnt an Stimmung (der eines stürmischen und erfrischenden Strandspaziergangs). Nebenbei ließen sich dann auch schnell noch die Sensorflecken entfernen.

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Maritim03 Maritim03sw[/twentytwenty]

Hier ein anderes Beispiel. Im Dunst gehen die Farben des Kitedrachen sowieso unter, der Kontrast ist zu flau.

Durch die Umwandlung tritt er deutlicher in Erscheinung und bildet das kleine Gimmick, an dem das Auge des Betrachters hängen bleibt. Zusätzlich sind hier die Linien sorgfältig komponiert. Der Horizont ist absolut exakt ausgerichtet. Durch die leicht schrägen Linien des Strands und der Wasserstrukturen bekommt dies Foto einen zusätzlichen und kraftvollen Anstrich.

Der Sonnenuntergang

Last but not least darf der Sonnenuntergang natürlich nicht fehlen. Auch wenn es vermutlich Trillzilliarden Fotos von Sonnenuntergängen gibt, kann sich kaum ein Fotograf dieser Stimmung entziehen. Natürlich wirkt ein Übermaß an Sonnenuntergängen bisweilen kitschig, aber jeder sollte in der Lage sein, schöne Sonnenuntergänge zu fotografieren.

Dazu bedarf es nur einer grundsätzlichen Erkenntnis:

Die Sonne ist auch bei einem Untergang extrem hell.

Obwohl die meisten neueren Kameras, ob digital oder analog, solche Situationen gut meistern, ist eine Bildkontrolle wichtig. Die Sonne darf ruhig als vollständig weiße Fläche erscheinen. Wenn Du die Belichtung so wählst, dass die Sonne noch differenzierbar ist, wird das Umfeld viel zu dunkel. Eine HDR-Lösung ist natürlich nicht sehr praktikabel, denn das Meer bleibt nicht stehen für 3-5 Fotos. Daher solltest lieber etwas überbelichten, als das Meer oder den Strand zu dunkel abzubilden.

Auch hier einige Beispiele:

Sonnenuntergang
Ein kleines Element, wie die Möwe, lässt den Betrachter die Größenverhältnisse verstehen. Dadurch entsteht die bekannte dreiteilige Staffelung eines Fotos: Vorne, Mitte, Hinten.
Sonnenuntergang-2
Wenn die Farbe in diesem Bild Dir zu gesättigt wirkt, hat das etwas mit der Darstellung des Bildes im Browser zu tun. Ich war aber dabei, es war auch in Natura so prächtig bunt.
Sonnenuntergang – 3
Naja, wo wir gerade bei Kitsch sind, hier ein sogar für mich zu kitschiges Foto.

Fazit

Ich habe Dir gezeigt, wie Du Bilder mit Meer und Mensch arrangierst und wie Du die Bildaufteilung gestalten solltest. Ich habe Dir meine Tipps mit auf den Weg gegeben, um die prasselnde Gischt zu fotografieren und habe Dir verschiedene Beispielbilder gezeigt.

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11 Kommentare

  1. wengerd
      August 9, 2018 at 4:16 PM
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    Danke für diese lehrreichen Anregungen zu den Fotos. Aber warum nennt der Autor diese Bilder „abstrakt“? Das sind durch und durch konkrete Fotos!

  2. Helge H. Brauch
      August 9, 2018 at 11:34 AM
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    Einfache, alte Grundregel eines Kameramanns.
    Merke:
    Vordergrund macht‘s Bild gesund!

  3. Lutz
      August 8, 2018 at 8:00 PM
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    Insbesondere den 3 letzten Bildbeispielen hätte meiner Meinung nach ein ND Grau Verlaufsfilter gut getan. So wirken die großen Himmelsflächen überbelichtet und farbig wie ausgewaschen – aber wie so vieles – Geschmackssache.

    1. Norbert Eßer
        August 8, 2018 at 8:44 PM
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      Du hast, was die eigentliche Bildgestaltung angeht, vollkommen Recht. Mit gut gefüllter Kameratasche und etwas Vorbereitung hätte ich sicher auch in dieser Richtung gedacht. Es geht aber im Artikel um Urlaubsfotos, also eher spontan entstandene Bilder. Und wie man diesen im Nachhinein ein wenig mehr Pepp durch kleine Bearbeitungsschritte einhauchen kann.

      1. Lutz
          August 9, 2018 at 8:08 PM
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        Okay, das ist ein Argument – andererseits, je besser das Ausgangsfoto, desto weniger nachträgliche Bearbeitung. Und ein oder zwei Filter passen doch eigentlich in jede Hemdtasche. Ich habe eigentlich immer einen Pol und einen ND Filter dabei. Praktisch kein Gewicht, aber im Zweifel große (Bild)Wirkung. Aber es soll hier nicht zu kurz kommen, dass ich die Artikelserien der fotoschule meist sehr informativ finde und viele Hintergrundinformationen erhalte, die man sich sonst eher mühsam zusammen suchen muss. Klar und verständlich formuliert. Dafür an dieser Stelle: herzlichen Dank!

        1. Norbert Eßer
            August 10, 2018 at 12:32 AM
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          Vielen Dank für das Lob, hier noch eine aktuelle Betrachtung zur spontanen Fotografie. Ich war heute mit unserem Hund an einem See. Bei solchen eher untypischen Spaziergängen habe ich eigentlich immer eine Kamera dabei. Heute war mir aber nicht danach…. und was passiert? Ein fulminantes Wolken, Sturm, Himmelsszenario der Walt-Disney-Extraklasse. Zum Glück konnte mit meinem Smartphone ich zumindest Eindrücke festhalten. Aber so passiert es nun mal jedem. Daher hab ich den Artikel geschrieben um darzustellen, dass auch suboptimale Fotos, die man sicher besser hätte machen können im Nachhinein, nicht verloren sind. Ich stolpere immer wieder über ältere Fotos, denen ich nach Neubetrachtung nach einer gewissen zeitlichen Distanz mehr zumuten will. Sicher sind es manchesmal keine Kunstwerke oder sie haben nur für mich eine eher emotionale Bedeutung, aber es lohnt sich mit ein wenig Bildbearbeitung diesen neues Leben einzuhauchen.
          Ich hab sicher hunderte Fotos die ich gerne „besser“ neu fotografieren würde. Aber der Moment ist vergangen und das ist auch gut so. Im Studio kann ich alles wieder aufbauen, im wahren Leben hat man eben manchmal nicht die Zeit oder das Equipment zur Hand. Ich glaube aber sagen zu dürfen: Das macht doch die ganze Erlebnisfotografie so spannend. Angefütterte Vögel kann jeder, aber im richtigen Moment ein Motiv zu erblicken und dann vielleicht auch suboptimal abzudrücken, erfreut uns doch alle. Im Nachhinein sind wir doch alle schlauer.

  4. Rainer
      August 11, 2017 at 6:31 PM
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    Hallo Norbert,
    klasse Artikel. Ja richtig, ein Sonnenuntergangsbild braucht immer einen Vordergrund. Aber das es so einfach sein kann – einfach einen Stein an’s Ufer legen – wusste ich nicht.
    Dazu noch mein Tip, einfach mal einen Menschen bitten, für eine „Silhouette“ zu posieren!

  5. uschr
    Usche
      Juli 31, 2016 at 7:03 PM
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    Prima Zusammenfassung. Beim Sonnenuntergang bin ich jedoch anderer Meinung. Bei einem überbelichteten Foto sind dann erst mal die Lichter verloren und nicht mehr zu retten. Ich arbeite gerne mit dem Histogramm, um verlorene Lichter zu meiden. Die Schatten hole ich mir im RAW Format zurück.

  6.   Juli 19, 2016 at 8:49 PM
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    Sehr guter Artikel der mir beim nächsten Urlaub Ende August an der Nordsee sicherlich helfen wird.

  7.   März 23, 2016 at 1:47 PM
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    Hallo, man lernt nie aus . Vielen Dank für die vielen Tipps. Werde diese auch für die Zukunft einsetzten.
    MfG
    K.Lüersmann

  8. Raimond Eidenpencz
      März 22, 2016 at 5:44 PM
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    Tolle Beschreibung, da bin ich mal dieses Jahr auf meine Urlaubsbilder gespannt!
    Werde jetzt mit diesen wertvollen Tipps üben und üben.

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