Urlaubsfotografie: Was ist ein gutes Urlaubsfoto?

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In Zusammenarbeit mit SIGMA
Wie kannst Du bessere und beeindruckendere Fotos in Deinem Urlaub anfertigen? Und was ist ein gutes Urlaubsfoto?

Fotos leben nicht nur vom Motiv selbst, sondern von vielen anderen Dingen, wie dem richtigen Licht, aber auch dem passenden Bildausschnitt. Du wirst lernen, wie Du interessante Motive ins rechte Licht und den passenden Ausschnitt rückst und wie Du schnell und einfach die nötigen technischen Entscheidungen für das Foto vor Ort triffst.

Ab in den Urlaub

…ab in den Sonnenschein! Der Urlaub naht, die Koffer sind gepackt und die Fotoausrüstung ist bereit, um tolle Fotos zu schießen. Doch häufig ist bei der späteren Sichtung der Aufnahmen nach dem Urlaub eher Trübsal vorherrschend. Die Fotos anderer sind immer besser und Du fragst Dich nach den Gründen dafür.

Bevor Du Dich vorab schon selbst unter Leistungsdruck bezüglich Deiner Erwartungen an die Fotos setzt, hier eine grundsätzliche Sache:

Es handelt sich um Deinen Urlaub und nicht um einen Job.

Wer also mit Stress und Druck die Kamera im Urlaub nutzt, macht per se schon etwas verkehrt.

Ein Urlaub sollte Erholung sein und nicht eine Dokumentationsreise für Verwandte und Bekannte. Vielleicht erinnerst Du dich noch an den Werbespot: „Mein Haus, mein Urlaub, mein Boot“ als noch Polaroids auf den Tisch geknallt wurden.

Mit einer solchen Grundeinstellung wird es nichts mit der Erholung. Dennoch sind für einen enthusiastischen Fotografen nicht nur die Erinnerungen im Kopf sehr wichtig, sondern eben auch die hoffentlich brillanten Fotos.

Ich selber habe viele Situationen und Motive bei vielen Reisen vergeigt.

Im Moment einer tollen Situation hat man ja nicht immer eine vorher perfekt eingestellte Kamera parat und lebendige Motive, wie vorbeilaufende Tiere, warten halt nicht auf den Fotografen. Nach dem Urlaub von solchen Begebenheiten zu erzählen ist zwar toll, aber ein Foto, was diesen Moment eingefangen hätte, ist einfach schöner, um die Situation zu illustrieren.

Wer kennt sie nicht, die Smartphone-Sitzungen nach einem Urlaub bei seinen Bekannten und Verwandten, wenn es um die Präsentation der tollen Urlaubserlebnisse und Urlaubseindrücke geht.

Für die jüngeren Leser dieses Artikels kurz erwähnt: Früher gab es Dia-Abende, um Urlaubsfotos zu zeigen.

Was ist ein gutes Urlaubsfoto?

Oft hängt ein „gutes“ Foto nicht von der genutzten Technik ab, sondern von der Erwartungshaltung beim späteren Betrachten des Fotos. Du kannst ein Foto für „Andere“ machen oder aber für Dich selbst.

Ich kann durch langjährige Erfahrung diese beiden Sichtweisen bereits im Sucher unterscheiden und Methodik und Technik hierzu zeitnah anpassen. Ich entscheide also im Moment der Aufnahme, ob ich ein Foto für mich mache oder ein Foto für zukünftige Betrachter. Dies ist ein fundamentaler Gestaltungsschritt, es bedarf aber einiges an Übung. Und ich meine nicht die Einstellungen der Kamera, die es ja auch noch zu machen gilt, sondern alleine die Auswahl des Ausschnittes.

Als Beispiel nenne ich hier gerne das klassische Motiv eines schönen Essens: toll angerichtet und garniert in einem tollen Restaurant mit Meerblick. Was macht diesen Moment so einzigartig?

Es ist selten die Speise selbst, deren Anrichtung oder gar die Tischdeko, die es so einzigartig machen.

Es ist das gesamte gefühlte Ambiente.

Es ist die Sonne, die Freunde oder Familie am Tisch, der Wind, die Gerüche, die Wärme und die meist ungewohnten optischen Begebenheiten. Es sind alle Sinne beteiligt und alles ergibt dann die sehr persönliche Erfahrung.

Diesen Moment, diese Empfindung zu übertragen, ist die große Herausforderung eines jeden Fotografen.

Dimensionen im Kopf

Ich selbst, als Fotograf dieses Momentes, war ja beteiligt und habe die gesamten Eindrücke verinnerlicht. Diese aber in einem zweidimensionalen, geruchlosen und beschnittenen Foto an nicht Beteiligte zu übertragen, ist eine immens große Herausforderung für alle Fotografen. Dies gilt nicht nur für ambitionierte Amateurfotografen und ihre Fotos von Urlaubserlebnissen, auch ein Pressefotograf oder ein Hochzeitsfotograf muss dieses Handwerk und dessen Regeln verinnerlichen und beherrschen.

Trotz des eigentlich unwesentlichen Druckes ein gutes Foto für „Andere“ zu machen, sollte ein Foto zuallererst Dir selbst gefallen oder einfach nur eine kleine visuelle Hilfestellung sein, sich Eindrücke und Gefühle des Momentes wieder in Erinnerung zu rufen. Beispiel gefällig?

Dieses Foto ist technisch vollkommen in Ordnung. Dennoch nichtssagend für einen fremden Betrachter. Aber für mich ist es mehr als nur kontrollierte schöne Pixel, es war tolles Erlebnis, für MICH! An diesem Bergbrunnen habe ich das erste Mal in meinem Leben herzhaft pures klares Wasser getrunken. Für mich ruft das Foto diesen Moment wieder ab. Ich schmecke das Wasser, rieche die frische Kühle des Waldes und sehe meine Verlobte mich verwundernd ansehen (ich trinke einfach ungern pures Wasser):

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Das private Foto, so wie ich es hier zeige, lebt nicht vom Motiv, sondern von Deiner Vorstellungskraft und Deiner Erinnerung. Ich kann Dir für diese Art Foto daher auch keinen Tipp geben, denn hier gilt eigentlich nur der Grundsatz: Es ist wichtig, dass Du überhaupt ein Foto davon hast. Für ein gutes „allgemeines“ Foto gibt es hingegen einige einfache Grundregeln für eine Optimierung und um die wird es im Folgenden gehen.

Der quälende Goldene Schnitt

Häufig wird in Tutorials auf den Goldenen Schnitt für einen guten Bildaufbau verwiesen. Dies ist zwar richtig, hemmt aber das Auslösen. Man muss diese grundsätzlich gute Regel schon sehr verinnerlichen, um sie im Moment des Fotografierens auch abrufen zu können.

Viele Kameras, Smartphones und Foto-Apps bieten hier eine Hilfestellung an. Sie blenden im Livebild oder im Sucher ein Liniengitter ein, das die Aufteilung des Motivs erleichtern soll.

Nach meinem Gefühl ist so ein Gitter aber nicht immer hilfreich, manchmal sogar störend.

Der ungeübte Fotograf (und das sind wir alle) muss bei der Motivsuche im Grunde zwei unterschiedliche Dinge im Auge behalten, die in sich widersprüchlich sind:

  1. Der Fotograf sieht im Sucher natürlich das Motiv
  2. … aber er muss gleichzeitig auch die Anzeigen und Einstellungen der Kamera im Auge behalten.

Das Auge wandert also ständig hin und her. Mal zum Motiv und dem Ausschnitt, mal zu den Fokusfeldern oder anderen Anzeigen. Auch das Gehirn muss zwischen dem eher emotionalen Sucherbild und dem eher sachlich-statisch Kameraanzeigen unterscheiden.

Als Beispiel dient zu diesem Effekt das Phänomen der unterschiedlichen Wahrnehmung von 3-Dimensionalem (Auge/Gehirn) und 2-Dimensionalem (Foto). Ein monumentaler Berg wirkt falsch fotografiert nur noch wie ein langweiliger Hügel, eine tiefe Schlucht wie eine gammelige Regenrinne und ein weites Meer wie eine langweilige blaue Fläche.

Bist Du im Moment des Betrachtens eines Berges im Urlaub beeindruckt, möchtest Du diesen Eindruck natürlich auch auf ein Foto bannen. Das Einhalten des goldenen Schnittes macht den Berg auf dem Foto aber leider auch nicht monumentaler.

Er bleibt, egal ob goldener Schnitt oder welche Gestaltungsregel auch immer, einfach flach.

Da hilft auch nicht ein übervoller Sucher-Screen, auch nicht eine eingeblendete Linienhilfe für den so oft erwähnten goldenen Schnitt. Hier helfen nur optische Tricks wie verfolgbare Linien, vergleichbare Größen und gewünschte optische Stürze. Dazu später mehr.

Die Motivsuche

Wie bereits oben erklärt, ist es bei der Motivsuche wichtig, eine Entscheidung für sich selbst zu treffen: Mache ich einen schnellen Schnappschuss oder mache ich ein Foto. Denn besonders dann, wenn man auf unentdecktes Land trifft, sieht erst einmal alles interessant aus: Menschen, Gebäude und Landschaften.

Diesen ersten eigenen Eindruck möchtest Du dann vielleicht auch sofort mit sehr vielen Fotos einfangen.

Doch Vorsicht, hier passiert oft folgendes:

Das Motiv wird wie bei einer To-Do-Liste abgearbeitet. Meist zu früh. Es lohnt sich das Motiv, beispielsweise einen schönen Kirchturm, immer wieder neu zu entdecken. Tageslicht, Wettereinflüsse und neue Sichtweisen können ein langweiliges und eher dokumentarisches Abbild des Kirchturms in ein strahlendes und monumental wirkendes Foto verwandeln.

Ein Schnappschuss ist im Grunde so was wie eine Notiz für die Erinnerung – ein Foto hingegen kann eine ganze Geschichte erzählen.

Im folgenden Beispiel siehst Du viele verschiedene Ansichten von einer Kirche auf Pythagorio auf der Insel Samos, Griechenland:

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Obige Aufnahme ist das von mir gewählte Foto aus der großen Vielzahl von Versuchen. An diesem Foto gefällt mir speziell der Schnitt, der Sonnenstand/Tageszeit und die klaren Farben des Fotos.
Leider ist durch das starke hineinzoomen zu wenig Himmel zu sehen. Ein schöner Verlauf (wie in den anderen Versionen zu sehen) oder ein paar Wolken hätten das Motiv abgerundet.

In der Bildbearbeitung würde ich noch den leicht kippenden Horizont richten und vielleicht steckt im RAW auch noch ein wenig mehr Details in den weißen Hausflächen.

Es entstand übrigens morgens in der Früh, eine für mich eher untypische Zeit im Urlaub schon aktiv zu sein. Aber für die Fotoschule mach ich das gern ;-)

Hier siehst Du nun die vielen Varianten des Motivs.

Für welche Variante hättest Du Dich entschieden?

Jedes Foto hat hier seine eigene Existenzberechtigung. Aber bei einer Präsentation würde ich ungern die Zuschauer mit Wiederholungen langweilen, daher habe ich eines ausgewählt. Eben jenes, das mir am besten gefällt.

Im nächsten Teil lernst Du mehr über den Bildausschnitt kennen und erfährst, wie Du Fotos allein durch den richtigen Ausschnitt Lebendigkeit einhauchen kann.

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24 Kommentare

  1. Andreas
      August 10, 2018 at 10:21 AM
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    Mir gefällt die Lichtstimmung in Bild 7, der Ausschnitt in NUmmer 2 ist auch interessant: das rosa Haus gibt einen Kontrapunkt zum blauen Dach der Kirche, und die schräg verlaufende Bergsilhouette im Hintergrund machen das Bild für mich interessant. Du hast es geschafft, die Kirche auf jedem Bild NICHT auf einen Aufmerksamkeitspunkt zu legen und der teilweise mittige Horizont macht die Bilder auch nicht spannend. Naja, hinterher klugscheißen geht recht einfach. Ich würde für die Reise glaub ich keine Zwischenringe mitnehmen und wohl lieber ein crop aus dem Bild machen als so ein Reisezoom mit einem Konverter zu benutzen. Wieder etwas gespart zum mitnehmen, oder Platz für ein kleines 20mm?

  2. wengerd
      August 9, 2018 at 2:01 PM
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    Alle Varianten könnten auch von mir stammen, denn sie gefallen mir nicht so gut wie das Original.

  3. GD
      August 9, 2018 at 10:55 AM
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    Wenn möglich, noch ein paar Schritte nach rechts, dann stände die Kirche nicht vor dem Bergmassiv.
    Aber es ist, wie immer, Ansichtssache.
    Beste Grüße

    1. Norbert Eßer
        August 9, 2018 at 12:59 PM
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      Terassenende war bereits erreicht.

      1. GD
          August 9, 2018 at 3:54 PM
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        Nun, dagegen ist wirklich kein Kraut gewachsen ;)).

  4. Tjien Markham
      Mai 20, 2018 at 4:56 PM
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    Hallo. Die Bilder sind alle schön. Es fehlt mir die Motivation des Bildes. Mache ich das Bild für mich oder um Freunde zu zeigen wo ich war. Schöne Bilder gibts heutzutage wie sand am Meer. Wenn ich jemanden was zeigen will z.B. eine Kirche weil diese Kirche für mich etwas besonderes. Zu dieser Kirche habe ich eine Geschichte und nehme Bilder auf um meine Geschichte zu untermauern.
    Ich bin Anfänger unnd möchte im Moment mich mit Fotografieren beschäftigen, deshalb bin ich auf dieser Link gekommen.
    Gruß
    Tjien M.

    1. fotogirly
        Juli 24, 2018 at 6:58 AM
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      Ich finde Bild 7 sehr schön, ich sehe vorne die Insel typischen engen Gassen und Häuser mit farbigen Wänden , mein Blick rückt vor zu dem kleinen Park und schwenkt rechts zur schönen alten Kirche als besonderem Blickfang , das Meer und das Festland ( Hügel ) sieht nah aus und rundet das gesamte Bild ab , ich bekomme sofort einige Infos zusammengefasst und hübsch ,, verpackt,, das gefällt mir persönlich und ist auch zum ,, vorzeigen,, interessant für den Betrachter finde ich .
      Kirche und enge Gasse würde ich separat einzeln nochmal versuchen, den jeweiligen Charakter spezieller oder Stimmung besser ein zu fangen, vielleicht am Abend bei Beleuchtung .
      Bin auch Anfängerin und finde die Fotoschule toll und sehr lehrreich , ein herzliches Danke dafür an Dich Norbert und das gesamte Team !!!
      LG
      Gabriela B.

  5. Pingback: Diese fünf W-Fragen helfen Dir bei der Menschen-Fotografie – Fotoschule

  6. Pierre
      September 1, 2017 at 9:49 AM
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    In meinem Urlaub mache ich mich gerne auf die Pirsch nach etwas Typischem des Landes.
    Beispiel: Mir fällt auf, dass viele Häuser farbig angemalte Türen haben. Also mache ich mir bewusst eine Serie nur von Türen. Ein andermal waren es Türklopfer, die meine Aufmerksamkeit erregten oder Briefkästen, Fenster, Katzen usw.
    Solche Serien, am Schluss zu einem Bilderbogen zusammengestellt, ergeben einen tollen Blickfang in den ganzen Urlaubsbildern.
    Zudem lernt man, durch gezieltes Beobachten, passende Motive zu suchen.

    1. Gerd
        September 21, 2017 at 2:48 AM
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      Also, mir gefällt die Variante 6 am besten, da in Ihr die Kirche in einem strahlenden Licht erscheint und sie als das Wesentliche dargestellt wird. Leider fehlt der Kontrast zum Meer und Himmel. Zu wenig blau.

  7. Christine Gangl
      August 4, 2017 at 5:07 PM
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    Mir gefällt die Variante 2 sehr gut. Die morgendliche Kühle mit dem Dunst im Hintergrund und den etwas dunkleren Dächern (noch nicht so sonnenhell) kommt gut rüber. Den Artikel finde ich gut. Viele Grüße Christine

  8. Johann Schulz
      August 1, 2017 at 9:36 PM
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    Keines der Fotos beeindruckt mich. Es sind allesamt beliebige Urlaubsimpressionen. Ich sehe bei keinem der Bilder einen idealen Ausschnitt, naja.
    Nachteil der digitalen Fotografie einfach. Zuviel Infos am Monitor /Sucher, zuwenig Konzentration aufs Motiv, Bequemlichkeit.

  9.   August 1, 2017 at 6:20 PM
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    also wenn es um schöne Urlaubsbilder geht dann muß ich ehrlich sagen, dass mir keines so wirklich gut gefallen, hat, naja ist so ein bißchen 08/15 und nichts besonderes, auch hätte ich mehr Gestaltungstipps in den Artikel erwartet, alles nichts Neues.

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  13. heide09/Ania
      Mai 8, 2016 at 1:47 PM
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    Für mich bringt Variante 9
    alles am besten zum Ausdruck.

  14. Gabi
      März 15, 2016 at 9:44 PM
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    mir gefällt die Variante 7 am Besten – die Farben sind natürlich und kräftig und die landestypischen Bäume kommen gut zur Geltung !
    die hochkante Variante würde ich nur bei interessanter Wolkenbildung wählen – hier sieht man nur eintöniges Blau-grau…
    vielen Dank für die vielen Tipps !

  15. Manfred
      März 9, 2016 at 7:16 PM
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    Auch mir gefällt das Foto 9 am Besten. Das hochkant Format passt in meinen Augen sehr gut . Danke für die guten Tips u Anregungen.

  16. Carmen
      März 9, 2016 at 12:34 PM
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    mir persönlich gefällt Variante 9 ich finde den ausschnitt und die Farbstellung gut gewählt. Wie gesagt das ist meine persönliche Meinung. Ich bedanke mich für die sehr guten Tipps.
    Mit lieben Grüßen Carmen

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