Sieben Möglichkeiten um optische Tiefe in Bildern zu erzeugen

tiefengestaltung

In Zusammenarbeit mit SIGMA

Bildgestaltung und Fotogestaltung sind für mich zwei verschiedene Begriffe.

In diesem Artikel wirst Du schnell feststellen, warum ich diese Unterscheidung bewusst treffe. Ein Foto ist im Grunde nur das Ergebnis des rein technischen Vorgangs der Belichtung des Bildsensors.

Um aus einem Foto ein Bild zu machen, musst Du es komponieren.

Du musst also dem Foto etwas „hinzufügen“, um daraus mehr als nur eine Dokumentation zu machen.

Dazu ist es nötig, dass Du mit der Zeit ein räumliches Abstraktionsvermögen entwickelst und eine gewisse Kreativität, um eine Motiv nicht nur zu dokumentieren, sondern um daraus ein Bild zu gestalten. Dazu gehört bisweilen natürlich auch ein wenig Bildbearbeitung und -strategie. Mit vielen Beispielen werde ich Dich überzeugen, dass sich eine wohl überlegte Bildgestaltung lohnt.

Räumliche Abstraktion – von 3D zu 2D

Es gehört zu den schwierigeren Aufgaben für einen Fotografen (egal ob Du nun Profi bist oder Anfänger) die drei Dimensionen des Motivs (visuell) auf nur zwei Dimensionen des Bildes zu reduzieren, dabei aber die räumliche Wirkung zu erhalten.

Mit diesen 7 Möglichkeiten kannst Du optische Tiefe erzeugen:

Unser Gehirn ist auf drei Dimensionen trainiert, also Höhe, Breite und Tiefe. Ein klassisches Foto hat aber nur zwei Dimensionen, vermag daher nur durch Tricks eine suggestive Tiefe zu vermitteln.

1. Die Tiefenstaffelung

(nicht zu verwechseln mit der Schärfentiefe!)

Um auf diesem Weg eine optische Tiefe auf dem Foto zu erzeugen, werden Objekten und Strukturen von vorne nach hinten gestaffelt.

Diese Objekte und Strukturen sollten dem Betrachter vertraut sein. Durch die unterschiedliche Größe zueinander ist unser Gehirn in der Lage diesen Objekten und Strukturen eine Entfernung zuzuordnen (relativ zueinander) und dadurch die dritte Dimension der Tiefe zu erschließen.

2. Schärfe/Unschärfe (Schärfentiefe)

Viele empfinden Fotos mit Offenblende und der dadurch erzielten knappen Schärfe auf einen kleinen Bereich der Tiefe als angenehm (Daher heißt es tatsächlich auch Schärfentiefe und nicht, wie oft gebraucht Tiefenschärfe!) Dies ist der einfachen Zuordnung der Tiefe geschuldet.

Dies funktioniert aber nur, wenn in dem Bild auch Motivteile enthalten sind, die sich durch ihre Schärfe voneinander unterscheiden lassen, weil sie von der Kamera unterschiedlich weit entfernt sind.

3. Linienführung

Vielleicht erinnerst Du Dich noch an den Kunstunterricht, wo Du vielleicht mit Linien gearbeitet hast, um räumliche Tiefe zu erzeugen. Mit waagrechten Linien erzeugst Du einen imaginären Horizont. Diagonale Linien (die vielleicht sogar aufeinander zulaufen) schaffen Perspektive.

Eine Art von Linie oder mehrere Linien in ein Bild zu bringen, hilft der optischen Tiefenwirkung sehr.

4. Vergleichbarkeit

Objekte, denen unser Gehirn automatisch eine Größe aufgrund seiner Dimension zuweist, können eine visuelle Stütze sein, um im Vergleich mit anderen Objekten vorne und hinten zu unterscheiden.

Zum Beispiel ist der Himmel immer oben und wird vom Betrachter als weit nach „hinten“ reichend wahrgenommen.

5. Verläufe

Darunter zählen im Grunde alle oben genannte Punkte, die in die Tiefe verlaufen. Es muss sich dabei aber nicht nur um Objekte oder echte Linien handeln, es können auch Farb- oder Kontrastverläufe sein. Als Stichwort sei hier Nebel zu erwähnen.

6. Bewegungsunschärfe

Dieser Fall wird selten nutzbar sein, aber durch die Betrachtung des eigentlichen Bildfehlers einer Bewegungsunschärfe lässt sich Tiefe erahnen, da die sichtbare Bewegungsunschärfe bei gleicher Geschwindigkeit in der Tiefe abnimmt.

7. Lichtrichtung

Ist eine Lichtquelle sichtbar, kann das Gehirn dessen Lichtrichtung nachvollziehen. Schatten und Reflexionen können so die Tiefenwirkung unterstützen.

Räumliche Bildgestaltung in der Praxis

Nach der Theorie, die ich bewusst kurzgehalten habe, komme ich nun zur Praxis, die Dir die Methoden anschaulich machen wird. Ich habe verschiedene Bilder aus meinem letzten Urlaub herausgesucht, die mit einer der oben genannten Methoden arbeiten oder aber mehrere Methoden miteinander vereinen. Zu jedem dieser Fotos beschreibe ich Dir, woher die jeweilige Tiefenwirkung kommt.

Diese Zentralperspektive wurde auch gern von Stanley Kubrick genutzt.
Die klassische Zentralperspektive. Sie wurde gern vom bekannten Regisseur Stanley Kubrick genutzt.

Alle Linien führen zum Bildmittelpunkt. Die geschlossene Blende erzeugt eine durchgehende Schärfe, eine Tiefenstaffelung durch Schärfentiefe wird verhindert, wäre aber bei diesem Motiv auch nur schwer zu erzielen.

Der Betrachter kann die Räumlichkeit mit seinen Sehgewohnheiten abgleichen.

Der räumliche Eindruck entsteht durch die diagonalen aufeinander zu laufenden Linien und die nach hinten abnehmende Größe der Motivteile (Menschen, Bäume, Gebäude). Würdest Du gedachte Linien entlang der Köpfe und Füße der Menschen legen, würden sich diese Linien sauber in die Perspektive einfügen.

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Auch kleine Dinge, wie hier die Hafenkante rechts unten sind optisch wichtige Orientierungshilfen

Hier entsteht ein schöner Bildeindruck durch die zentrale Objekterfassung des Auges. Der Fokus liegt auf dem Boot, aber dennoch ist sein Kontext klar (Hafen). Die kleine Hafenkante zeigt den Standort des Fotografen.

Der Tiefeneindruck entsteht durch den erkennbaren Unterschied in der Größe der Boote und die deutliche Unschärfe des Hintergrundes. Die Unschärfe ist aber nicht so groß, dass der Hintergrund völlig aufgelöst wird, sondern immer noch als Hafen erkennbar bleibt und so wesentlich zur Bildstimmung beiträgt.

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Die räumliche Gestaltung eines Stilllebens

In diesem Foto entsteht die Räumlichkeit durch die klare Trennung von Vorder- und Hintergrund (Stichwort Schärfentiefe bzw. Freistellung des Motivs durch Hintergrundunschärfe).

Durch den diagonalen Verlauf der Linien auf der Stoffdecke entsteht ein zusätzlicher Tiefeneindruck. Da man die Objekte auch im realen Leben kennt, ist die Zuordnung „was steht wo im Raum“ für den Betrachter im Foto einfach und gefällig auflösbar.

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Räumliche Tiefe durch Farbverlauf und Seherfahrung

Hier entsteht die räumliche Wirkung durch die bekannte Struktur des Bildaufbaues.

Nicht lachen, aber Dinge wie Himmel oben, Berge hinten und in der Mitte Landschaft hilft oft ein Foto eines Geländes gefälliger zu machen.

Der leichte Kontrastverlust zum Hintergrund durch den Dunst in der Luft und der Verlauf von Helligkeit und Sättigung von oben nach unten und der zunehmende Blaustich im Hintergrund entsprechen unseren Seherfahrungen und helfen Dir in dem Bild den „Raum“ zu finden.

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Tiefenstaffelung durch Kontrast und Helligkeitsverlauf

Je weiter entfernt ein Objekt oder Motiv vom Betrachter entfernt ist, umso stärker werden seine Konturen und Strukturen von Nebel oder Dunst aufgelöst. Dadurch entsteht hier die räumliche Tiefe.

Das Bild folgt zudem noch dem goldenen Schnitt. So wirkt es noch eindrucksvoller.

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Tiefe durch Kontrast und Farbverlauf

Ein Klassiker der Urlaubsfotografie ist dieser Küstenabschnitt mit Bucht. Das Bild funktioniert natürlich schon alleine durch die Bekanntheit einer solchen Landschaftsform. Um die Wirkung zu verdeutlichen, habe ich das Foto per Software abstrahiert, so dass es nur noch auf die Farben und die Farbverläufe reduziert wird. Du wirst es trotzdem sofort erkennen:

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Dieses Bild funktioniert auch ohne jegliche Details. Unsere Sehgewohnheit extrapoliert hier die Dimension und den Standpunkt alleine durch die Verteilung der Farben.

Hier mal ein negatives Beispiel:

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So geht es nicht.

Die flach zum Betrachter stehenden Flächen der Bäume, deren jeweils horizontaler Abstand zum Betrachter immer gleich ist, lassen keine Tiefenwirkung zu. Auch die Kenntnis über die Landschaftsform hilft nicht.

Das Bild wirkt flau, langweilig und nichtssagend. Einzig die Farbverteilung ist interessant.

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Abends in der Taverne

Obiges Beispiel ist eigentlich in Schnappschuss mit vielen technischen Mängeln. Aber durch die Dreiseitenansicht (Box-View) des Tisches und der Gäste macht es dennoch Spaß das Foto zu erkunden.

Du findest in diesem Foto wieder die wichtigen diagonalen Linien der Perspektive und auch eine Größenstaffelung der Personen von rechts nach links.

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Tiefenstaffelung durch Größenvergleich

Hier spielt die Linienführung, obwohl viele Linien zu sehen sind, eine untergeordnete Rolle, da die Länge der Linien durch den steilen Treppenanstieg im ersten Moment zu lang wirkt.

Alleine die Personen im Bild vermitteln einigermaßen die Dimension der Treppe und deren Höhe. Zusätzlich ist das Bild oben noch gerahmt durch die Bäume. Nur der Schnitt weiß nicht zu gefallen.

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Du kannst auch alles kombinieren.

In diesem Beispiel sind viele optische Hilfen mit eingebracht worden. Es gibt eine schöne dezentrale Sichtachse, eine gute Tiefenstaffelung, einfach zu folgende Linien und vergleichbare Objekte. Dazu noch gute Licht und Schattenspiele.

Nun ist aber die „schönere“ Bildgestaltung mit einer gelungenen Transformation von 3D zu 2D nicht unbedingt abgeschlossen.

Es bedarf noch der Objektanordnung. Diese kann, muss aber nicht unbedingt den Regeln des Goldenen Schnittes folgen.

So sind zum Beispiel Menschen und Tiere bei der Platzierung in einem Foto fast frei von solchen Regeln. Sie sollen sich ruhig durch bekannte Strukturen und Linien hindurchbewegen.

Fazit

Ich habe Dir verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, mit denen Du in Deinen Bildern eine Tiefenwirkung erzielen kannst. In den Beispielbildern habe ich viele der Möglichkeiten miteinander kombiniert und die Bilder mit den entsprechenden Erklärungen versehen.

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14 Kommentare

  1. Pingback: Offenblende: Vor- und Nachteile in der Praxis – Teil 1 – Fotoschule

  2. Pingback: Grundbegriffe in der Fotografie: Brennweite und Perspektive – Fotoschule

  3.   April 5, 2017 at 11:09 PM
    Kommentar bewerten

    PS

    Hier gibt es übrigens noch einen sehr, sehr ausfühlichen Artikel (freies eBook) zum Thema: http://www.unfoto.de/ebooks/daten/raeumlichetiefe.pdf

    Viele Grüße, Frank

  4.   April 5, 2017 at 10:53 PM
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    Hallo Norbert,

    Um meine Checklisten zur Bildgestaltung (https://fhotolab.fherb.de/lab/) mit Literaturverweisen anzureichern, bin ich gerade auf Deinem Beitrag gelandet.

    Beim Lesen Deiner vielen Erklärungen sind mir ein paar Punkte aufgefallen, die ich gern kommentieren bzw. diskutieren würde. Erlaubst Du?

    * In der Einleitung: Wieso zählst Du ein dokumentarisches Foto, dass nichts hinzufügt, nicht zu einem Bild? Es ist doch eher eine Frage des Ziels, als eine fotografisch Absolutistische (https://fhotolab.fherb.de/2017/04/01/checkliste-bildaufgabe/). Es wäre schön, finde ich, wenn der heutige Journalismus wieder dazu über gänge, Fotos zu machen, die möglichst keine Interpretation in das Bild setzen.

    * Bei dem Hafenbild finde ich gerade die Schärfenauflösung des Hintergrundes sehr störend: Sie ist detailliert genug, das Auge ständig vom Boot nach oben zu ziehen, entäuscht das Auge dann aber dort mit mühseligem Blinzeln, etwas wirklich erkennen zu können.

    * Das Sonnenblumen-Stilleben ist richtig gut, wenn man die vordere Tischkante abschneidet: Seite einfach auf dem Bildschirm weit genug nach unten schieben. Grund: Die Tischkante ist scharf abgebildet und erzeugt eine Linie nach rechts außen. Das zieht den Blick immer wieder nach unten, vom eigentlichen Motiv weg. Und die Linie passt nicht in die Harmonie, finde ich.

    * Das Bild “So geht es nicht” mit den Bäumen und der Felswand ist tatsächlich nicht sehenswert. Allerdings gerade im Kontext Deines Artikels demonstriert es Tiefe mittels Staffellung: Wir sehen 6 (!) Tiefenebenen, die alle ausreichend voneinander kontrastieren. Und wir sehen genug Struktur, um die Größenverhältnisse dieser Ebenen zu erfassen. Allerdings nicht so intensiv, wie bei “Tiefenstaffelung durch Kontrast und Helligkeitsverlauf”. Das Bild ist richtig gut.

    * “Abends in der Taverne” ist zwar ein uninteressantes Bild. Aber es ist nicht flau, sondern falsch fokussiert: Der Hintergrund (links oben) ist nämlich scharf. Wäre es scharf im Vordergrund, wäre es höchstens langweilig, weil zum Zeitpunkt des Auslösens keine Handlung, Geschichte erzählt wird.

    * Hast Du von der Oma in “Tiefenstaffelung durch Größenvergleich” eine Erlaubnis bekommen, die Aufnahme zu veröffentlichen? Das Bild erzählt von einer sehr langen Brennweite. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie Du unmittelbar darauf die Treppen hoch geflitzt bist, um sie um Erlaubnis zu fragen. Falls Ihr sprachlich auf einen Nenner gekommen wärt. – Reisefotografie bedeutete nicht, sich außerhalb Deutschlands hemmungslos zu benehmen. Und so muss es ja nicht enden: https://youtu.be/kkIWW6vwrvM (Der ist zwar bekannt. Die Methode ist dann aber schon so richtig Menschenverachtend. – Diktatoren sind auch bekannt. Die mag ja auch keiner. Bekanntheit kann also nicht alles sein.)

    Viele Grüße, Frank

    1. Norbert Eßer
        April 6, 2017 at 10:16 AM
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      Danke für deine Fragen, ich versuche sie kurz zu beantworten.

      Zu 1: Das gab es nie und wird es nie geben. Und ich erkläre in dem Artikel nicht wie man dokumentiert oder gar journalistisch arbeitet.
      Zu 2: Etwas nicht zu erkennen baut Spannung auf, aber nur dann, wenn es bereits was zu erkennen gibt. Mona Lisa hätte einen unscharfen Hintergrund hätte es Leonardo fotografiert.
      Zu 3: Als “Erklärfoto” ist es schlecht genug glaube ich.
      Zu 4: Die von dir aufgezählt Erklärung gehört noch zum darüberliegenden Foto
      Zu 5: Die “Oma” hat mich erkannt. Ich wohnte zu der Zeit in ihrem Hotel.

      1. fherb
          April 6, 2017 at 10:27 PM
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        Alles klar, Norbert. Danke für die Rückmeldung.

        Ist gut, dass Du das Thema hier aufgegriffen hast. Die räumliche Gestaltung ist meiner Meinung nach eine schwierigere Sache, als so manch andere Bildgestaltungsmethode. Den “Rahmen im Bild” mit einrahmenden Bäumen ist vielleicht noch das Intuitivste, um Tiefenstaffelung zu erreichen. Aber gerade die Arbeit mit Schärfe und Unschärfe (im Sucher) ist nicht einfach, wenn man da präzise gestalten will.
        Viele Grüße, Frank

  5. Alfred22
      Dezember 1, 2015 at 2:52 PM
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    Sehrgut beschrieben! Bildgestaltung wird leider oft vernachlässigt da Digitalfotografie immer wieder zum knipsen verleitet.

  6. Pingback: Diese fünf W-Fragen helfen Dir bei der Menschen-Fotografie

  7.   September 25, 2015 at 12:10 PM
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    Na, da ist anscheinend noch jemand dem Samos-Virus erlegen! ;-) Gut so! :-)

    Auch wenn es hier primär um etwas anderes geht, warum nicht ein kleiner Hinweis darauf, daß alle diese Bilder auf der griechischen Insel Samos aufgenommen wurden?
    Also, wen es interessiert: von dieser wunderschönen ostägäischen Insel gibt es seit 2001 mehrere hundert Fotos hier in der fotocommunity, von vielen verschiedenen Fotografen beigesteuert. :-)

    1. Tom Schimmelpfennig
        September 25, 2015 at 1:35 PM
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      Stimmt, kann man eigentlich nicht oft genug erwähnen. Es handelt sich aber dabei um eine ganze Artikel-Reihe zum Oberthema Reisefotografie. Im ersten Teil haben wir Samos entsprechend erwähnt:
      http://fcfotoschule.wpengine.com/urlaubsfotografie-gutes-urlaubsfoto/

      1. PeMo10
          September 25, 2015 at 8:18 PM
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        sorry, diesen ersten Teil hatte ich nicht gesehen!

  8. LoWi_Art
      September 24, 2015 at 11:57 AM
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    Gern gelesener Artikel. Gute Erklärungen.

  9. Bernardy Monika
      September 17, 2015 at 6:02 AM
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    Der Artikel hat mir sehr gut gefallen und ist auch hilfreich.

    1. Tom Schimmelpfennig
        September 17, 2015 at 3:38 PM
      Kommentar bewerten

      Sehr gern geschehen :-)

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