Jetzt Kostenlos: Nik Software Bundle von Google

Nik-Software-Bundle-Kostenlos-Teaser

In Zusammenarbeit mit SIGMA
Sicher hast Du es schon auf den üblichen Computer- und Fotowebseiten gelesen: Google hat uns allen ein tolles Geschenk gemacht.

Das Softwarepaket Nik (Tools rund um das Verbessern von Fotos) ist ab sofort kostenfrei erhältlich (alter Preis: 119 €).

Es ist nicht nur irgendeine kleine, abgespeckte Version, sondern die gesamte aktuelle Kollektion von Nik (die Firma wurde von Google aufgekauft). So wie es scheint, wird das Paket kostenfrei bleiben. Es bedarf also keinerlei Hektik sich den Download zu sichern.

Ich zeige Dir in diesem Artikel alles, was Du für den ersten Start der Software benötigst. Dies beinhaltet den Download und die Installation des bekannten Bildoptimierungspaketes für PC und MAC. Zusätzlich zeige ich Dir kurz, wofür die verschiedenen Module dieser Software gedacht und geeignet sind.

Und etwas Wichtiges vorweg:

Du brauchst für alle Programmteile mit Efex im Namen keine Hostsoftware!

Du benötigst also keine Software wie Photoshop, PS Elements, Lightroom oder Aparture, um diese Software zu nutzen. Die Plug-Ins für diese Programme machen nämlich nichts anderes, als das Programm zu starten, das Foto zu übergeben und das fertig bearbeitete Bild zu übernehmen. Mit einem simplen Kniff kannst Du es auch als alleinstehende Software starten. Ich zeigen Dir wie.

Download

Vorab ein Lob an Google: Du kannst die Software ohne jegliche Anmeldung oder Accounteinrichtung einfach herunterladen und installieren. Es gibt keinerlei Quängelfenster und auch das Programmpaket hat keine Werbung oder Einschränkung.

Du findest die Software hier.

Der Download ist natürlich groß. Es handelt sich schließlich um alle Module der Collection. Es sind so 600 MB als Paket für den Mac und 430 MB für den PC.

So sieht die Startseite der Nik Collection aus. Den Downloadlink findest Du oben rechts.

Dieser Download (PC) ist ein Installationsprogramm (.exe) oder bei einem Mac ein DiskImage (*.dmg). Nach dem Download musst Du die Installation manuell starten. Es reicht ein Aufruf der Installations-EXE (PC) oder des Installationsprogramms (MAC).

Installation PC

Falls Du noch ein Programm wie zum Beispiel Photoshop geöffnet hast, in der sich die Kollektion als Plug-In installieren möchte, bekommst Du einen Hinweis dieses Programm zu schließen.

Wie so oft führt ein detailliertes Installationsprogramm durch den Vorgang der Installation. Hier dennoch die wichtigsten Schritte als kleine Hilfestellung:

NIK-Installation-Windows1
Einfach alle offenen Daten sichern und das Programm dann schließen.

 

NIK-Installation-Windows2
Kurze Information zur Software

 

NIK-Installation-Windows3
Das untere Häkchen kannst Du, musst Du man aber nicht setzen.

 

NIK-Installation-Windows4
Wenn Du nicht eingreifst, wählt der Assistent den richtigen Ordner von selbst. Solltest Du mit einer SSD arbeiten, lohnt es sich das Paket auf der SSD zu installieren, da die Aufrufe erheblich schneller erfolgen.

 

NIK-Installation-Windows5
Als Ergebnis findest Du diese Ordner in dem gewählten Verzeichnis.

Installation Mac

 

NIK-Installation-MAC1
Nach dem Download findest Du folgendes Paket im Download-Ordner.

 

NIK-Installation-MAC2
Wie beim Mac bekannt, öffnet sich dann ein Panel zum Start der Installation.

 

NIK-Installation-MAC3
Auch hier findest Du zuerst allgemeine Informationen.

 

NIK-Installation-MAC4
Wie bereits bei der PC-Installation beschrieben: das Häkchen kann Du, musst Du aber nicht setzen.

 

NIK-Installation-MAC5
Hier werden Dir Deine möglichen „Host“-Programme angezeigt. Hier wirst Du die Tools als Plug-In wieder finden.

 

NIK-Installation-MAC6
Die eigentlichen Dateien werden wie auf dem PC in einen Ordner Deiner Wahl kopiert.

 

NIK-Installation-MAC7
Da die Dateien sich auch in das System einklinken müssen, musst Du Adminrechte besitzen und gegebenenfalls die Installation mit einem Passwort freigeben.

 

NIK-Installation-MAC8
Die Installation geht schnell voran. Das hängt natürlich von der genutzten Hardware ab. Sollte aber in wenigen Minuten fertig sein.

 

NIK-Installation-MAC9
Ob alles so geklappt hat, so wie uns der große grüne Haken vermeintlich aufzeigt, wird sich schnell zeigen.

 

Erster Aufruf

Ich starte die Software zuerst aus meiner Photoshop-Installation heraus. Dort zeigt sie sich direkt mit einem eigenen kleinen Panel. Du erkennst also direkt, dass die Installation funktioniert hat.

Nik-ErsterAufruf1
Ein kleines graues Panel ist der Standard für das neue FX Paket von Nik.

 

 Nik-ErsterAufruf2
In diesem Panel werden häufige Funktionen zusammengefasst und als „Quick-Use“ angeboten. Ein Klick auf den Modulnamen startet das komplette Interface des jeweiligen Teils.

 

Du kannst innerhalb dieses Panels auch einen Bereich ein- oder ausgrenzen, Vorgänge abbrechen oder anwenden. Alles geht jedoch auch innerhalb der Benutzeroberfläche des jeweiligen Moduls oder zum Beispiel in Photoshop.

Falls dieses Panel von Dir deaktiviert wurde und Du es wieder haben möchtest, kannst Du es hier wieder reaktivieren:

Nik-ErsterAufruf4
Hier findet man das nützliche Panel.

Aufruf der einzelnen Module

Wie bereits erwähnt, kannst Du die eigentlichen Module in diesem Panel aufrufen oder aber Du bemühst das Menü. Unter Filter findest Du dann den Abschnitt „Nik-Collection“ und dort die jeweiligen Programmteile. Leider sind die Benennungen eher kryptisch, aber Du wirst Dich schnell daran gewöhnen. Ich erkläre diese noch kurz am Ende des Artikels.

Nik-Moduleaufruf1
Aufruf der einzelnen Teile des Pakets per Menü.

 

Nik-Moduleaufruf2
Startest Du ein beliebiges Modul als Ganzes, präsentiert es sich es als großes Plug-In innerhalb des Host-Programms. Hier als Beispiel innerhalb des aktuellen Photoshops.

Warnungen

Wenn Du, wie ich, gerne mit Photoshop und Smart-Objects arbeitest, warnt jedes Modul vor einer kleinen Restriktion. Dabei handelt es sich um die deaktivierte Möglichkeit einen Masken-Bereichs im Modul selbst zu zeichnen/definieren. Das macht aber nichts, denn Photoshop bietet das auch als Smart-Objekt Maske.

Nik-Warnung

Leider musst Du das Häkchen einmalig bei allen Modulen anklicken, um Dich dieser Meldung zu entledigen.

Generelle Bedienung

Die jeweiligen Teile des Pakets lassen sich intuitiv und leicht bedienen. Es reicht bereits das Ausprobieren und die Neugier, um die Benutzeroberfläche zu verstehen.

In späteren Artikeln werde ich noch genauer auf die Bedienung eingehen, und Stärken und Schwächen des Pakets aufzeigen.

Die 7 Module im Überblick

1. Viveza:

Mit diesem Programmteil kannst Du wie in ACR die groben Bildeinstellungen vornehmen. Hier findest Du keine neue Zauberei, aber die Umsetzung ist gelungen und die eine oder andere Funktion werde ich sicher auch im Alltag nutzen können.

Nik-Viveza
Um alle Einstellungen angezeigt zu bekommen, musst Du oben rechts die Einstellung ändern. Die Einstellmöglichkeiten ähneln denen von RAW-Konvertern.

2. Analog Efex Pro 2

Dieser Teil widmet sich dem „Look“ Deines Fotos anhand einer Art der Simulation von analogen „Fehlern“. Er simuliert verschiedene analoge Entwicklungseinstellungen, Filme, Kameras und Techniken. Ein großes Presetangebot macht diesen Effekt sehr interessant und leicht zu erkunden. Du kannst in recht kurzer Zeit durch das Angebot durchklicken und gegebenenfalls die Einstellungen ändern.

Die Auswirkungen dieses Moduls auf Dein Foto können gewaltig sein. Dieses eigentlich tolle Paket von Nik ist deswegen in Verruf  geraten. Viele nennen die Bildwirkung dieser Effekte „Klickkunst“.

Ich halte solche Aussagen für überspitzt, zumal Du ja den Preset auch nur als Ausgangspunkt für dezentere Anpassungen verwenden kannst. Es geht wie überall um Geschmack und den Umgang mit solchen Tools.

3. Color Efex Pro

Auch dieses Modul geht mächtig ans Werk. Wie die Simulation einer analogen Entwicklung kannst Du mit diesem Modul verschiedene „Looks“ generieren. Auch hier gibt es ein reichhaltiges Angebot an Presets.

Wie bei den anderen Teilen, ist auch bei diesem Modul ist ein zu starkes Anwenden von Presets eher schädlich. Zum Glück kannst Du die Wirkung abmildern oder gänzlich editieren.

4. Silver Efex Pro

Dieses Modul widmet sich der Simulation der klassischen Schwarzweiß-Entwicklung, aber auch dem Zonensystem von Ansel Adams. Wieder gibt es ein reichhaltiges Angebot an Presets, auf die ein einziger Klick genügt.

Es ist schon eine Verlockung, ein aktuelles Landschaftsfoto in ein historisches Dokument zu verwandeln. Ob Du Dich dieser Verlockung hingibst oder eigene Einstellungen verwendest (die ebenso umfangreich möglich sind), musst am Ende Du selbst entscheiden.

Nik-SilverEfexPro

Wie auch bei den anderen Modulen erwähnt, neigt man anhand der Faszination dazu ein wenig zu übertreiben. Es macht dennoch richtig viel Spaß.

5. Sharpener Pro

Das Modul teilt sich in zwei Teile. Es geht um die sogenannte Vorschärfung (RAW-Presharpener) und die Ausgabeschärfe. Wenn Du also ein Foto damit bearbeitest, muss Du zunächst das Foto als solches schärfen. Mit dem zweiten Teil kannst Du Deinem Foto einen für die entsprechende Ausgabe letzten „Knack“ an Schärfe zuteilen. Diese Trennung des Schärfeprozesses zeigt, wie professionell diese Software ist.

6. HDR Efex Pro

Dieses Plug-In verrechnet verschiedene Fotos einer Belichtungsreihe (HDRI). Das macht sie ganz gut (nach einem ersten Test). Die Einstellungen der Ausgabe für ein HDR-Abzug des HDRI sind gut, aber sehr empfindlich. Es gibt sicher Spezialsoftware, die HDR besser beherrscht. Aber der leichte Umgang mit den Einstellungen macht diesen Teil interessant.

Nik-HDREfexPro-1

Dieses Modul wird außerdem von der Adobe Bridge unterstützt: Die Auswahl der Belichtungsreihe in der Bridge machen und im Menü „Werkzeuge“ Google/HDR aufrufen – fertig!

Nach dem Zusammenführen der Belichtungsreihe musst Du dann das Tonemapping ausführen.

Nik-HDREfexPro-2

Auch hier findest Du viele in Kategorien zusammengefasste Presets und rechts manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Diesem Modul werde ich mich noch genauer zuwenden.

7. Dfine

Hier geht es um das Eliminieren von ISO-Rauschen. Interessant ist die Automatik und das Eliminieren von ISO- und kameraspezifischen Eigenheiten.

Nik-Dfine

Ich  habe noch keine größeren Test mit diesem Programmteil gemacht, aber so wie es sich anfühlt, werde ich die Software Alltag einsetzen.

Nutzen ohne Host-Software

Vielfach habe ich gelesen: für die NIK-Collection benötige ich doch PS oder LR.

Das stimmt nicht (mehr)für die Programme Analog Efex Pro, HDR Efex Pro, Silver Efex Pro und Color Efex Pro. Dfine, Viveza und Sharpener benötigen weiterhin ein Hostprogramm!

Achtung:  Wenn Du eine Datei öffnest, lege vorher eine Kopie von dem Original an. Wenn Du unten rechts speichern drückst, wird das Original ohne Nachfrage überschrieben und das Programm schließt.  Oder Du nutzt das Menü oben links: Datei -> Bild speichern unter, dann kannst Du Name und Speicherort frei wählen, ohne das Original zu überschreiben.

Diese Programmsammlung erweitert die Funktionen von PS und LR wesentlich, benötigt sie aber selbst nicht. In den jeweiligen Ordnern der Installation findest Du *.exe Dateien. Diese können ohne Host-Software aufgerufen werden: Was für eine tolle Sache!

Wer bisher andere Bildbearbeitungsprogramme genutzt hat, kann diese weiter nutzen und trotzdem Nik verwenden. Natürlich musst Du dann auf den Luxus der direkten Übergabe der Module an eine Hostsoftware wie Photoshop verzichten. Aber es geht eben auch ohne. Gimp-, Corel- und andere EBV-Nutzer werden es Google sicher danken.

Fazit

Was für ein tolles Geschenk. Keinerlei Einschränkungen oder Mitgliedsverpflichtung. Keine Nötigung durch Werbung oder sonst wie nervendes Aufpoppen von Fenstern. Das Angebot ist ein Muss für alle interessierten User der digitalen Fotografie.

Sicher ist die eine oder andere Funktion übertrieben, doch hier liegt es an Dir und nicht an der Software, was Du daraus macht und was nicht.

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32 Kommentare

  1. V.Krenz
      Juli 12, 2018 at 8:20 PM
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    Leider funktioniert der Download-Link nicht mehr, weil Google die Tools, meines Wissens, jetzt doch weiter verkauft hat.
    Wer sich beeilt bekommt es noch über den Download-Bereich einer großen Computerzeitschrift. Einfach mal die Onlinesuche bemühen.

  2. Elke
      Februar 27, 2018 at 11:37 PM
    Kommentar bewerten

    Läuft dieses Programm auch auf Mac OS 10.12? und auf dem alten Photoshop CS3?

    1. Norbert Eßer
        Februar 28, 2018 at 3:24 PM
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      Das weiß ich nicht. Aber da es kostenfrei ist spricht nichts gegen das ausprobieren. Und ein paar Programmteile laufen auch ohne Host-Programm. Also ohne Photoshop

  3. Mike Gärtner
      Juni 17, 2016 at 11:11 AM
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    Vor der Installation kommt die Aufforderung: Schliessen Sie bitte die Anwendung: Bridge. exe – die Bridge ist aber gar nicht geöffnet – was nun ??

  4.   April 11, 2016 at 10:54 AM
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    Also ich nutze die Nik Collection und speziell Viveza2 ständig und bei jedem Bild. Was in deiner Kurzbeschreibung nicht erwähnt wird ist die Möglichkeit des automatischen Maskierens von Farbbereichen anhand von Kontrollpunkten, diese Funktion bringt richtig Power in die Sache. :) Da finden sich bei Youtube aber auch etliche How2 Videos wie es funktioniert. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Da wird aus einer schnöden Grundeinstellung blitzschnell eine selektive Anpassung mit automatischer Maskierung die in Photoshop viel mehr Zeit erfordern würde. :D
    Viveza ROCKT! ;) :) Generell ist die Kontrollpunktfunktion der Nik Collection ein echter Diamant unter den Bildbearbeitungsprogrammen. :)

    1.   April 11, 2016 at 10:57 AM
  5. bibsi
      April 2, 2016 at 10:55 PM
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    Hallo… ist mit diesen programmen auch fotostacking möglich… danke für die antwort. Bibsi

    1. Martin Schwabe
        April 2, 2016 at 11:11 PM
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      Hallo Bibsi,

      nein, dass ist nicht möglich. Um die Fotos einer Stackingreihe zu verrechnen brauchst Du Photoshop(oder vergleichbare Programme) oder eines der Freeware Tools, wie z.B. CombineZP oder ähnliche…

  6. Günter Heiberger
      April 2, 2016 at 2:18 PM
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    Läufts auch auf CS4?

    1. Martin Schwabe
        April 2, 2016 at 5:16 PM
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      Das sollte es

  7. Brita H.
    Brita
      April 2, 2016 at 12:17 PM
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    Hallo,
    ich hatte schon vor diesem Artikel die Nik-Collection runtergeladen und installiert. Allerdings fehlt bei meinem Paket das HDR Efex Pro Programm. Weiß jemand, woran das liegen kann und ob man diesen teil nachträglich noch „einbauen“ kann, ohne den Rest zu stören oder doppelt zu haben?

    1. Martin Schwabe
        April 2, 2016 at 5:16 PM
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      Hallo Brita,

      ich habe das Paket auch schon lange auf dem PC. Um für den Artikel die Screenshots zu machen wegen der Installatiion, habe ich es nochmal geladen und einfach „drüber“ installiert. Das funktionierte ohne Probleme und nix war doppelt.

  8. Peko66
      April 2, 2016 at 11:22 AM
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    Wie sieht denn die Installationsroutine ( Mac EL Capitan ) aus, wenn LR6 auf einer 2ten Festplatte in eigenem Ordner installiert ist? Wenn die Software auf der System-Festplatte installiert ist, wird in LR6 nichts angezeigt

  9.   April 1, 2016 at 11:47 PM
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    April, April !!!
    Habe auf Download geklickt und ganz klein unten links startete der Download. Doch nach dem Klick auf Fertigstellen tat sich garnix ! Im Systemordner erschien zwar das Programm, aber mit dem Vermerk „nicht verfügbar“.
    Vielen Dank, aber verarschen kann ich mich selbst !!!

    1. Norbert Eßer
        April 2, 2016 at 12:18 AM
      Kommentar bewerten

      Das ist kein Aprilscherz. Da ist irgendwas schief gelaufen beim Download. Google hat dieses Paket ausserdem schon letzte Woche freigegeben.

      1.   April 2, 2016 at 9:12 PM
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        Hallo,
        habe nochmals versucht das Programm runterzuladen und wieder mit dem selben Ergebnis. Im Systemordner ist es aufgeführt, aber ohne Angabe von Größe der Datei und mit dem Hinweis „Nicht verfügbar“. Auch finde ich nirgendwo einen Zugriff auf die Software. Wie kann das sein ?

        1. Martin Schwabe
            April 2, 2016 at 11:13 PM
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          Die Anzeige der Datei ohne Größe ist ein Hinweis auf eine unvollständig heruntergeladene Datei.

          Versuche bitte Deinen Cache des Browser zu löschen, lösche bitte die „nicht verfügbare“ Datei vor dem nächsten Downloadversuch und wähle einen anderen Speicherort für die neue Datei.

    2. Peter Becks
        April 4, 2016 at 10:30 PM
      Kommentar bewerten

      Unter Win 10 geht gar nichts , habe alles versucht, also doch ein Aprilscherz. Nur gut, das ich dafür nicht Geld ausgegeben habe um es zu kaufen. Auf meinen PC sind HDR Projekt und Nikon Capture NX sowie Perfekt Effekt 9. Das Windows eigene Bildbearbeitungsprogramm ist nicht zu gebrauchen, es produziert bei mir nur Fehler. Wenn Ich aber Bilder zu mir auf Google hochlade, dann verbessert Google alle bestens. Ich will aber meine Bilder nicht immer zum verbessern zu Google schicken. lG P. Becks

      1. Tom Schimmelpfennig
          April 5, 2016 at 8:42 AM
        Kommentar bewerten

        Hallo Peter,

        steht aber auch direkt auf der Seite von der Nik Collection. Unterstützt werden: Windows Vista®, Windows 7, Windows 8

      2. Martin Schwabe
          April 5, 2016 at 7:10 PM
        Kommentar bewerten

        Hi Peter,

        bei mir läuft es unter Windows 10 ohne Probleme. Sowohl als PlugIn als auch Stand Alone. Wir haben das vorher schon getestet.

  10.   April 1, 2016 at 7:23 PM
    Kommentar bewerten

    Danke für den Link alles geht bestens.
    michael

  11.   April 1, 2016 at 6:30 PM
    Kommentar bewerten

    Vielen Dank für diese info und für den super geschriebenen Artikel und die Erklärungen diesbezüglich…
    Liebe Grüße!

  12. HeMar
      April 1, 2016 at 6:27 PM
    Kommentar bewerten

    Hallo
    Hab’s mir runter geladen. Wie starte ich es ohne PS ?
    Danke

  13. Peter Reichel
      April 1, 2016 at 6:16 PM
    Kommentar bewerten

    Die kostenfreie Software ist zwar nett, aber wohl doch nicht ohne HOST-Software zu nutzen.
    Zwar haben alle Programmteile eine eigene *.exe Datei mit der man auch die einzelnen Programme öffnen kann, aber es gibt auch Programme, wie Dfine, Sharpener und Viveza, die sich zwar öffnen lassen, aber wir kann man ein Foto in dieses Programm importieren und dort bearbeiten? Ich habe keine Lösung gefunden. Habt Ihr eine?

    1. Martin Schwabe
        April 1, 2016 at 6:47 PM
      Kommentar bewerten

      Hallo Peter. Die Programme sind tatsächlich nie für eine Standalonenutzung vorgesehen gewesen. Alle EFEX-Programme funktionieren aber ohne Host. Man muss aber klar sagen: Die NIK-Collection ersetzt keine Bildbearbeitung, sie ergänzt sie. Die Optionen, die Dfine, Sharpener und Viveza bieten, sollten sich in jeder anderen Bildbearbeitungssoftware finden. Wir haben aufgrund Deines Hinweises die Passage nochmal deutlicher formuliert.

  14. Peter Gode
      April 1, 2016 at 6:13 PM
    Kommentar bewerten

    Schade,
    die Software läuft auf meinem weisen MacBook mit Mac OS X 10.6.8 nicht!

  15. H. Bock
      April 1, 2016 at 5:50 PM
    Kommentar bewerten

    find ich auch, aber…
    ich nutze aperture und affinity, was kann nik zusätzlich oder besser?

    1. Martin Schwabe
        April 1, 2016 at 7:17 PM
      Kommentar bewerten

      Sie beinhaltet sehr viele Presets und einige Overlays und Filter, die in der Form in anderen Programmen nicht enthalten sind und sie vereinfacht viele Dinge durch geschickte Zusammenfassung bestimmter Funktionen. Sicher wird es Nutzer geben, die in anderen Programmen alles genauso gut oder besser können. Für viele ist es aber eine wesentliche Erleichterung bzw. die Software erlaubt es Einsteigern Funktionen zu nutzen, die sonst eine erhebliche Einarbeitung in Photoshop und Co benötigen.

    2. Norbert Eßer
        April 1, 2016 at 9:12 PM
      Kommentar bewerten

      Nichts!
      Aber oft fasst diese Software einige nötige Schritte in anderen Bildbearbeitungsprogrammen als simplen Klick zusammen. Vieles ist dadurch einfacher und die Preview erscheint in Sekundenbruchteilen. Hier und da kann man sich inspirieren lassen oder einfach mal ein wenig rumspielen.

      Spaß macht es allemal.

  16. Rojowa
      April 1, 2016 at 5:24 PM
    Kommentar bewerten

    Schön und gut dieses «tolle Geschenk». Allein mir fehlt der Glaube, dass Google einzig aus Motiven der Grosszügigkeit und des Altruismus dieses Programmpaket gratis zur Verfügung stellt. Ist nicht zu befürchten, dass die Nik-Collection, ähnlich wie etwa Picasa, nicht mehr weiterentwickelt und eines Tages beerdigt wird?

    1. Martin Schwabe
        April 1, 2016 at 5:37 PM
      Kommentar bewerten

      Es mag sein, dass Google das NIK-Paket nicht weiter entwickelt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es ein leistungsfähiges Paket, dass offline und ohne Zusatzsoftware funktioniert. Das wird es auch noch in den nächsten Jahren, insofern wüsste ich nicht, warum man sich nicht über dieses „Geschenk“ freuen sollte. Man muss doch nicht immer in allem versuchen das Negative zu finden?

    2. Norbert Eßer
        April 1, 2016 at 5:49 PM
      Kommentar bewerten

      Es ist sogar seit langem bekannt, dass Google NIK gekauft hat um sich die Technologien zu sichern und NIK, wie es gerade ist, nicht mehr weiterentwickelt. Aber das gesamte jetzige Paket kostenlos zu verschenken ist sicherlich nichts schlimmes. Und es wird ja nicht schlechter über die Jahre. Vielleicht bei irgendeinem Update verschiedener Programme nicht mehr kompatibel. Aber es geht, wie im Artikel beschrieben, ja auch ohne Host-Software. Insofern ist der aktuelle Zustand sicher für den ein und anderen eine schöne Ergänzung seiner Tools rund um die Bearbeitung von Fotos.

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