Monitore von A bis Z – Die Basis: Displaygröße und Seitenverhältnis

monitore-displaygroese

Bei allen Artikeln der Fotoschule geht es im Grunde um das Erfassen von Licht (Foto) und das Darstellen dieser Informationen auf einem Ausgabegerät. Das Ausgabegerät, was am meisten genutzt wird, sind Monitore.

Als Fotograf, ob nun Anfänger oder Profi, solltest Du Dich nicht nur intensiv mit Kameratechnik auseinanderzusetzen. Auch die Ausgabe des gemachten Fotos ist sehr wichtig. Denn der fotografische Input steht im selben Verhältnis wie der optische Output!

Der Monitor-Markt im Wandel

Der Monitor-Markt wandelte sich mit seinen neuen Technologien in den letzten fünf Jahren extrem. Ich spreche nicht vom Umstieg vom klassischen Glasröhrenmonitor hin zum LED/TFT Flachbildmonitor. Nein, es geht um die neuen Supermonitore. Diese werden aktuell massiv mit diversen Schlagworten beworben.

Aber was bringen mir diese neuen Technologien als Fotograf wirklich? Sind diese neuen Technologien ein Muss oder ein Kann? Ist ein Umstieg für Dich wirklich sinnvoll und ab wann bringt Dir zum Beispiel eine 99,8%ige aRGB-Farbraumabdeckung für Deine Fotos etwas? Genau hier setzen wir an, und möchte Dir eine präzise und ausführliche Hilfestellung geben.

Da das Themengebiet sehr komplex ist, werden wir einige Artikel zu diesem Thema benötigen. Die späteren Artikel steigern sich in der Komplexität, dennoch werden wir diese mit unserer bekannt einfachen Art schreiben. Es lohnt sich für Dich also das Mitlesen aller Artikel – auch wenn es bei Dir hier und da nicht sofort zünden will, am Ende kannst Du dem Tech-Nick das Thema mal richtig erklären.

Diese Artikel erwarten Dich in der Themenreihe

  • Die wichtigsten Attribute eines Monitors
    Teil 1: Displaygröße, Seitenverhältnis
  • Teil 2: Auflösung
    Teil 3: Panel-Techniken und Zusatzfunktionen
  • Supermonitor vs. Laptopscreen vs. Officestandard – Lohnt sich ein neuer Monitor?
  • Benutzer vs. Platz vs. Auflösung – Wie groß ist richtig?
  • Monitoreinstellungen – Hard- und Software
  • Die Farbwelten der Monitore
  • Kalibrierung und Profilierung – Wichtig oder nur was für Profis?
  • Farbprofile im täglichen Einsatz
  • Begrifflichkeiten einfach erklärt – Ein Monitor Glossar

Bevor wir jetzt mit diesem Basisartikel beginnen möchten wir Dir die wichtigste Frage überhaupt direkt beantworten:

Werden meine bereits gemachten Fotos durch einen neuen Super-Monitor besser? Die simple Antwort: JA!

Wie ich zu dieser doch recht provokanten Aussage komme, werde ich Dir in diesem Artikel noch nicht erklären. Denn dazu benötigst Du ein wenig Knowhow aus diesem und den kommenden Artikeln. Du wirst überrascht sein.

Begrifflichkeiten

OLED, aRGB, HDR, 10BIT… alles böhmische Dörfer? Das ist wirklich ganz normal, denn 95% aller Fotos sind privater Natur und sich hierfür mit diesem komplexen Thema fortwährend auseinanderzusetzen, das ist wirklich Zeitverschwendung.

Ein Monitor gehört zu den Geräten, die am seltensten ausgetauscht werden. Ein neuer Computer oder neuer Body sind indes fast ein Wegwerfprodukt in diesem Vergleich.

Wie alt ist Dein Monitor vor dem Du gerade sitzt?

Vielleicht magst Du Dir ja nach dem Lesen dieser Artikelserie einen neuen Monitor kaufen. Damit Du bei der Kaufentscheidung nichts falsch machst, benötigst Du zu aller erst Basiswissen über die oft zitterten Fachbegriffe.

Um sich den wichtigsten Begriffen ein wenig zu nähern, sind die Übersichtstexte von Monitor-Angeboten recht nützlich. Hier ein paar tagesaktuelle Angebote (anonymisiert) von Quellen wie Amazon, Ebay und Elektrogroßmärkte:

  • Computer-Monitor mit 86,36 cm (34 Zoll) (HDMI, DisplayPort, Ultra Wide FHD Auflösung, Ergonomisch verstellbarer Neigefuß, Fuß abnehmbar), Schwarz
  • Monitor 68,6 cm (27 Zoll) Gaming Monitor (WQHD, IPS-Panel, 4 ms, 165 Hz, G-Sync, geringer Input Lag, Höhenverstellbar), Schwarz
  • Allroundmonitor mit 70.9 cm / 28 Zoll UHD 4K Display, 1 ms (Grau zu Grau) Reaktionszeit, Anschlüsse: 1x VGA, 1x DVI, 1x HDMI, 1x MHL-HDMI, 1x DisplayPort
  • Monitor mit 68.6 cm / 27 Zoll Full-HD Display, 1 ms Reaktionszeit, Anschlüsse: 2x HDMI, 1x D-Sub, 1x DisplayPort, 1x 3.5 mm Klinke, 1x 3.5 mm Klinke

In diesen werbetypischen Kurzbeschreibungen siehst Du die aktuellen „Kracher“-Argumente aufgezählt. Also Leistungsmerkmale, die scheinbar super wichtig sind. Aber sind sie es wirklich? Um das für Dich persönlich zu klären, solltest Du die Buzzwords (Schlagworte) auch verstehen. Hier nun die wichtigsten:

Displaygröße

In der Werbung wird vor allem die Displaygröße in den Vordergrund gestellt. Randbemerkung hierzu: Die Angaben sind häufig rechtswidrig in Zoll (Inch) angegeben. Denn die EU hat geregelt, dass diese Größe im metrischen System angegeben werden muss! Vielleicht gilt das nicht für die Kurzfassungen in den Werbemitteln der Märkte. Das weiß ich nicht genau, aber sicher ist, dass in den kompletten Beschreibungstexten die Größe metrisch aufgeführt werden muss.

Egal. Wichtig ist für Dich, dass es sich meist um die Angabe der Bildschirmdiagonalen handelt. Also des aktiven Teils der gesamten Monitorfläche, ohne Rahmen oder Fuß. Die gesamte Größe des Monitors, also zum Beispiel die nötige Stellfläche, findet man meist erst nach einem Klick auf das Angebot oder durch Recherche. Diese ist oft eine nicht berücksichtige Eigenschaft.

Zoll = Inch?

Die Angabe der Bildschirmdiagonalen in Zoll hat sich durchgesetzt. Schon bei den frühen Monitoren mit Kathodenröhre, also die gläsernen Flimmerkisten von damals, waren 15“ oder 17“ bekannte Größen. Übrigens beschreibt das Zeichen hinter der Zahl diese Angabe in Zoll/Inch. Es gibt zwar unterschiedliche Zolle, aber gebräuchlich ist: 1 Zoll = 1 Inch = 2,54 cm (Witzigerweise ist ein Schweizer Zoll 3 cm, wird aber sicher nicht so benutzt).

Ein riesiger 34“ Monitor hat also gerundet eine 90cm Bildschirmdiagonale. Aber was sagt mir das? Im Grunde gar nichts, denn ohne ein weiteres Maß (zum Beispiel Höhe oder Breite) oder das konkrete Seitenverhältnis, kann der Monitor viele Formate haben.

Alle diese dargestellten Formen „könnten“ ein Monitor mit einer 90cm Bildschirmdiagonale sein (Schwarzer Strich). Wie Du siehst, ist das Seitenverhältnis ein wichtiges zusätzliches Maß.

Seitenverhältnis

Aktuelle, also gängige Monitore, haben sich vom klassischen 4:3 Format der alten Büromonitore und TV Röhrengeräte gelöst. Nicht nur Computermonitore, sondern auch Fernseher, Smartphones, Kinoprojektionen, gehen aktuell eher in die Breite. Das liegt an den Sehgewohnheiten eines normalen Menschen – also den Nutzern.

Unsere Wahrnehmung ist durch unsere Natur in der Breite ausgeprägter als in der Höhe. Wir können nicht fliegen und so ist die Höhe in der Wahrnehmung nicht so existenziell, wie es die Breite ist. Optisch nehmen wir dagegen alle Dimensionen gleich war, nur unser Gehirn und unsere Erfahrungen verursachen die Präferenz für die Breite.

Gedankenexperiment: Ist eine 1:1, also pixelgenaue Foto-Darstellung, optimal?

Du kannst Dir ja sofort überlegen, dass ein „normales“ Querformatfoto Deiner Kamera auch ein solches Verhältnis hat. Es ist auch breiter als hoch. Aber ist ein übliches Foto-Seitenverhältnis mit dem Seitenverhältnis eines Monitors vergleichbar? Oder ist es sogar möglich, ein Pixel Deines Sensors/Kamera auf einen Pixel Deines Monitors zu projizieren?

Um also ein Foto aus deiner Kamera vollflächig, also ohne Rand, auf einem neuen Monitor angezeigt zu bekommen, müsstest Du mindestens das gleiche Seitenverhältnis haben und die Auflösung des Monitors müsste zumindest gleich oder größer sein als dein Foto.

Um den Gedanken weiter zu spinnen, benötigst Du zuerst das Verhältnis von Höhe zur Breite Deines Fotos und des Monitors. Wenn Du dieses Verhältnis nicht kennst, bedarf es dazu entweder dem Handbuch, einer Google Recherche oder ein wenig Mathematikkenntnissen.

Bevor Du jetzt Dein mathematisches Schulwissen hervorholen musst, hier ein Link zu einem einfachen Verhältnisrechner:
Rechner Seitenverhältnisse

Hier ein paar Seitenverhältnisse meines Foto-Equipments über die Jahre:

  • Nikon D810 = 7360px / 4912px = 1 zu 1,498371335504886 = 460/307 = gerundet 3:2
  • Nikon D100 = 3008px / 2000px = 1 zu 1,504 = 188/125 = gerundet 3:2
  • Iphone 3GS = 1600px / 1200px = 1 zu 1,3333 = 4:3
  • FinePixS2Pro = 4256px / 2848px = 1 zu 1,49438202247191= gerundet 3:2

Wie Du siehst, es gibt marginale Unterschiede bei den genutzten Sensoren, auch wenn das 3:2 und das 4:3 Verhältnis hier vorherrschend ist.

Fotos auf einem „Supermonitor“

Jetzt sitze ich im Moment vor einem dieser neuen Supermonitore (BenQ SW320) der mehr Pixel hat (3840px * 2160px) als die Fotos meiner alten Nikon D100 (3008px * 2000px). Ich kann also diese alten Fotos zum ersten Mal in 1:1 betrachten. Also ohne Zoom für ein 1:1 per Ausschnittsauswahl. Sehen die Bilder nun „augenscheinlich“ besser aus, als auf meinen alten Monitoren (damals sogar noch ein guter und sehr teurer 21″ CRT-Monitor (Glasröhre)?

Ja, Fotos, die ich früher als nicht besonders bewertet habe, sind auf einmal überraschend gut. Ich rede nur von der direkten Darstellung und nicht von den anderen Kriterien eines guten Fotos.

Aber was ist mit den Fotos, die eine höhere Auflösung haben, als dieser Supermonitor mit 3840px * 2160px? Diese Fotos erscheinen mir irgendwie auch besser. Vielleicht nicht so überraschend besser, als bei den Beispielfotos meiner alten Nikon D100. Aber es gibt dennoch einen visuellen Unterschied. Die Gründe dafür hier in Kürze: Es liegt an den Farben, Farben, Farben. Details hierzu folgen natürlich später.

Warum gibt es unterschiedliche Seitenverhältnisse?

Wieso bieten Monitorhersteller das 8:5, 16:9 oder sogar ein noch breiteres 21:9 Verhältnis häufiger an? Sogar die von den Herstellern extra als „Profifotografenmonitore“ beworbenen, bieten nicht das 4:3 oder 3:2 Seitenverhältnis einer typischen digitalen Kamera.

Von der Seite der Kamerahersteller ist der Grund trivial: Ein normales Linsensystem erzeugt im Grunde immer kreisrunde Projektionen und in einem Kreis steckt maximal ein Rechteck im Verhältnis 1:1. Da dies aber nicht den Sehgewohnheiten von uns allen entspricht, haben die Sensorhersteller und die Kamerahersteller ein klassisches Format, angelehnt an die analoge Fotowelt, gewählt.

Eine normale Linse oder ein normales Objektiv schneidet aus dem Sichtbaren einen kreisrunden Ausschnitt aus. Dieser wiederum wird auf eine kreisrunde Fläche projiziert. Aus dieser Fläche wird dann ein viereckiger Ausschnitt (Oben 1:1, Mitte 4:3, Unten 3:2) genutzt.

Du solltest Dich also von diesem Gedankenexperiment trennen. Es gibt eine viel wichtigere Verhältniszahl: und zwar die Auflösung.

Mehr zur Auflösung verrate ich Dir im zweiten Teil dieser Artikelserie.

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22 Kommentare

  1. Pingback: Monitor-Kalibrierung und Monitor-Profilierung mit einem Profimonitor – Fotoschule

  2.   Juli 15, 2017 at 1:37 PM
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    Interessanter und nützlicher Themenreihenstart. Meine Monitore hielten ziemlich lange. Im Schnitt vielleicht 8 Jahre, denke ich. Wahrscheinlich habe ich mir nie die geeignetsten geholt – dafür habe ich davon einfach zu wenig verstanden. Da ich mir bald was Neues suchen will, hilft mir die Info diesmal weiter. Vielen Dank!

  3. Pingback: Monitore von A bis Z – Die Basis: Auflösung – Fotoschule

  4. Helga Hoppe
      Juni 11, 2017 at 10:07 PM
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    Eine Frage: habe bisher fast immer im Format 2:3 fotografiert in der Annahme, dass dies das interessanteste Format ist. Auf Deinen Musterbildern stelle ich plötzlich fest, dass der Inhalt des Bildes gleich ist, nur eben entsprechend gedehnt. Welches Format ist das “natürliche” oder ist dies kameraabhängig? Danke im voraus für Deine Antwort.

    1. Norbert Eßer
        Juni 12, 2017 at 9:26 PM
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      Ich vermute, Du hast etwas verwechselt oder ich habe mich nicht präzise oder verständlich genug ausgedrückt. Das tut mir leid. Jeder dieser möglichen Monitore mit irgendeinem Seitenverhältnis “muss” dein Foto ohne jegliche Verzerrung darstellen – logischerweise dann mit horizontalen oder vertikalen “Auffüllungsbalken” je nach Ausrichtung deines Fotos. Ob es nun ein 16:9, 4:3 oder ein 3:2 Screen ist, ist vollkommen egal. Wenn Fotos von Dir irgendwie auf deinem jetzigen Monitor gedehnt werden, ist etwas anderes falsch.

  5. Helmut Buchta
      Juni 9, 2017 at 12:02 AM
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    Ich denke, in dem Rechenbeispiel für die Seitenverhältnisse ist was schief gelaufen. Für das Beispiel der Nikon D 810 ist das Seitenverhältnis ebenfalls 3 : 2! Wie richtig errechnet wird in der Mathematik ein wert von 1,498… auf 1,5 aufgerundet und das entspricht einem Seitenverhältnis von 3 : 2.
    Zum Thema Monitorgrösse wäre anzumerken, dass eine vollständige Darstellung des Fotos auf dem Monitor nicht günstig wäre, da hierbei kein Platz für die Werkzeugleiste des Bildbearbeitungsprogramms wäre. Also: 16 : 9 o.ä. wäre sicher besser geeignet um alles auf dem Monitor unterzubringen.

  6. Sebastian von der Beeck
      Juni 7, 2017 at 12:10 PM
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    Hallo Norbert Eßer,

    sehr interessante Artikelserie, die ich gerne weiter verfolgen werde.
    Lassen sich diese Erkenntnisse eigentlich auch auf Laptop-Monitore übertragen? Ich habe bereits mehrfach Hobby- wie Berufsfotografen gesehen, die ihre Bilder “lediglich” auf einem Laptop betrachten/bearbeiten.

    Danke für das Engagement hier und lieben Gruß

    Sebastian von der Beeck

    1. Norbert Eßer
        Juni 7, 2017 at 2:11 PM
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      Teils – Teils. Ich werde in den kommenden Artikeln genau zu diesen Thema einiges erklären. Hier nur kurz vorweg. Laptopmonitore gibt es in gut und schlecht. Allen gemeinsam ist aber die begrenzte Displaygröße. Farblich können aktuelle Laptopmonitore schon viel viel mehr als noch vor ein paar Jahren, aber alleine die Unsitte mit der spiegelnden Oberfläche macht vieles zu Nichte. Als Kontrollmonitor ist ein moderner Laptop aber sehr gut zu nutzen.

  7. wolfram Becker
      Juni 7, 2017 at 10:00 AM
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    Vielen Dank für den Artikel. Man steht ja oft vor der Beschreibung und weiß nicht was die Aussage ist. Dümmer werde ich durch das Lesen sicher nicht. Oftmals habe ich auch den Eindruck, dass hier einige ” Wissenschaftler ” schreiben. Wir wollen doch keine “Korinthen zählen ” . Wen es nicht interessiert der braucht es ja nicht lesen oder zu kommentieren.

  8. Rainer K.
      Juni 6, 2017 at 9:13 PM
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    ich habe keine Ahnung warum ich immer die Meldung erhalte dass es sich bei meinem Kommentar um einen doppelten Kommentar handelt
    der hier scheinbar schon veröffentlicht ist. Komisch, bei aktuell nur einem Kommentar
    Das was ich zu diesem Thema gerne sagen würde geht leider nicht.

    1. Norbert Eßer
        Juni 7, 2017 at 1:12 AM
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      Jeder Kommentar in der Fotoschule muss von uns Autoren und Mitarbeitern erst freigegeben werden. Das hat nichts mit Zensur zu tun, sondern mit dem enormen Anteil an Spam von “Foren-Robotern”.

      Wenn Du etwas schreibst, wird es nicht augenblicklich für dich zu sehen sein. Wir Autoren und das gesamte Team dieser Fotoschule sind zwar “oft” zeitnah parat, aber eben nicht Nonstop. Dadurch ergibt sich eine gewisse Verzögerung. Die kann mitunter einen Tag lang sein (wir haben zum Beispiel manchmal auch Wochenende und Feiertage), aber auch manchmal nur einige Minuten. Den diese für Dich vollständig kosten-, werbe- und anmeldungsfreie Fotoschule liegt uns “Machern” sehr am Herzen, aber sie ist um Großen und Ganzen immer noch ein Projekt von uns mit viel Geben und sehr geringem Nehmen. Daher verzeih solche Unannehmlichkeiten.

      Vielleicht sollten wir die Information, dass Anmerkungen nicht sofort sichtbar sind besser integrieren. Ich werde das jedenfalls mal einbringen.

  9. Rainer K.
      Juni 6, 2017 at 9:04 PM
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    Der Artikel hat mir sehr gut gefallen.
    Da ich momentan mit dem Gedanken spiele mir einen neuen Monitor zu kaufen kommt er gerade zur rechten Zeit. Ich werde daher die folgenden Artikel zu diesem Thema noch abwarten

  10. Hans-Heinrich Hörl
      Juni 6, 2017 at 8:15 PM
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    Hallo,
    so einiges an Quatsch …
    Bspw. der Satz: “Denn der fotografische Input steht im selben Verhältnis wie der optische Output!” (Grammatik & Inhalt Note 5-6)
    Oder: “Nikon D810 = 7360px / 4912px = 1 zu 1,498371335504886 = 460/307 = gerundet 4:3” … N E I N , 3:2 muss es heissen.
    Bin gespannt, wie es weiter gehen wird.
    Ich persönlich denke, dass das Auflösungsverhältnis 1:1 betragen sollte, damit ich Hoch- und Querformat gleichermaßen gut betrachten kann.
    Zugegeben – ich mache vermutlich rel. viel im Hochformat; schließlich gibt es viel im Hochformat … Menschen, Häuser, Berge, Bäume.

    1. Norbert Eßer
        Juni 7, 2017 at 1:48 AM
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      Ich denke, dass Sie hinsichtlich der für Sie nicht erkenntlichen Umstände in der Lage sind Noten dieser Art zu vergeben. Diese von Ihnen gemachte Kommentierung klassifiziere ich daher Troll-Posting.

      Ich bin mir ebenfalls im Klaren darüber, dass ich mit diesen Wörter einen Troll “füttere”. Aber es ist es mir als Autor wert, Ihnen folgendes zu schreiben:
      – Sie sind nicht verpflichtet meine Texte und Lehrinhalte zu lesen.
      – Es ist noch nicht mal in irgendeiner Art für Sie verpflichten, die Energie aufzubringen Ihre Tastatur zur Kommentierung zu nutzen.
      – Jeder unserer Schüler würde sich freuen, wenn Sie Ihre inhaltliche Kritik in verständlichen Sätzen darbieten würden. So, dass jeder Interessierte von Ihrem Wissen pazifizieren kann.

      Auch ich als Autor bin nicht per Geburt universalwissend und mag es neue Informationen konträr, füllend oder ergänzend zu meinen bisherigen aufzunehmen.

      Ich/Wir hab kein Problem damit, dass Sie aus den von mir dargebotenen Inhalten für sich kein persönliches Wissen entnehmen konnten, aber ich hege der Hoffnung, dass Sie vielleicht was in den Folgeartikel für Sie interessantes entdecken können.

      Ich bitte Sie jedoch inhaltliche Fehler anders vorzutragen und es unseren Schülern als konstruktives Wissen darzubieten. Klugscheißen ist formal zu einfach zu platzieren. Vermitteln Sie bitte Ihre Kritikpunkte als informativen und verständlichen Text für alle Schüler und sparen Sie sich die Mühe der Benotung.

      1. Norbert Schmitz
          Juni 7, 2017 at 9:54 AM
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        Hallo Norbert Eßer,
        ihre Antwort spricht mir aus der Seele!
        Norbert Schmitz

        1. R. Münzer
            Juni 7, 2017 at 4:25 PM
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          Der Artikel war gut – freue mich auf den 2. Teil. Die Reaktion auf die berechtigte Kritik empfinde ich unpressionell – unabhängig ob der Stil der Kritik angemessen ist! Da hätte man mehr Größe zeigen können.

        2. Norbert Eßer
            Juni 7, 2017 at 9:24 PM
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          Keine Ahnung warum das Internet scheinbar einlädt etwas zu bewerten. Mir ist als Autor die Bewertung selber egal, ob nun per Sternchen oder durch textliche Kommentierung. Nur spielt es hier einfach keine Rolle.

          Deine Kritik an einer Kritik einer Kritik ist einfach “to much” für diese Plattform, dazu dienen bekanntlich Foren. Es geht auch nicht um meine “Größe” (ich bin ausserdem sehr groß… eahhmmmm lang) oder sonstige meiner persönlichen Eigenschaften, die sich scheinbar durch Artikel oder Kommentare in dieser Fotoschule abstrahieren lassen. Es geht um Inhalte.

          Die Kommentierungsfunktion der Fotoschule dient der Ergänzung, Korrektur oder Nachfrage zu Artikeln. Gerne auch ein “Gut gemacht” oder ein “Versteh ich nicht”. Vielleicht war die Freischaltung der Ausgangskritik bereits ein Fehler oder meine spät nächtliche Antwort darauf. Dafür entschuldige ich mich natürlich gerne und aus vollstem Herzen.

          Wir haben bereits häufig auf das fehlende Korrektorat/Lektorat hingewiesen und wir sind uneitel genug auch bereits veröffentlichte Artikel rückwirkend zu korrigieren – inhaltlich wie grammatikalisch. Egal, sei’s drum, ich bitte einfach um Verständnis für Fehler jeglicher Art. Ein Hinweis darauf ist eine tolle Sache. Einfach kurz melden – wir würden uns wirklich freuen!

      2.   Juni 7, 2017 at 6:06 PM
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        In einem Punkt möchte ich dem “Troll” aber recht geben: für alle, die viel Hochformat fotografieren, wäre ein 1:1 Monitor am besten geeignet. Die gibt es aber (leider) nicht.

        1.   Juni 7, 2017 at 6:10 PM
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          Ansonsten finde ich den Artikel aber schon gut (bis auf die kleinen grammatikalischen Fehler, die das Verständnis aber nicht schmälern).

        2. Norbert Eßer
            Juni 7, 2017 at 6:18 PM
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          Die freiwillige Lektorin hat mir für morgen die Korrektur versprochen. Dann sollte es besser werden.

        3. Norbert Eßer
            Juni 7, 2017 at 6:17 PM
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          Dafür gibt es die Pivot-Funktion. Auch auf die geh ich in den kommenden Teilen ein.

  11.   Juni 6, 2017 at 6:16 PM
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    Super und längst überfällig…Ich besitze seit 2 Jahren einen EIZO Color Edge CX271 und kalibriere mit XRite I1 Display Pro und ColorNavigator 6 Software. Beraten und gekauft bei Pixelcomputer in München, es gibt keinen kompetenteren Fachmann für mich als Herrn Werner. Ich empfehle jedem ambitionierten Fotografen (Amateur oder Profi) seine Fotos an einem min. 27 Zöller Monitor zu optimieren, welcher hardware-kalibriert werden kann. Es geht kein Weg dran vorbei.
    Also lest alle (die ihr bisher diese Seite der Fotografie/Bildoptimierung vernachlässigt habt) jeden einzelnen der angebotenen Artikel von Norbert Eßer…Viel Spaß Helmut

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