Makrofotografie – Sachlich, informativ und schön

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In Zusammenarbeit mit SIGMA

Um die große Artikelserie rund um die Motive der Makrofotografie abzuschließen, verdeutlichen wir Dir noch die Eigenschaften und Möglichkeiten der eher sachlichen Makrofotografie.

Bisher haben wir folgende Motivgruppen der Makrofotografie angesprochen:

Im Fokus stehen bei sachlichen und informativen Makros konkrete Objekte. Diese können aus unserem Alltag stammen oder uns irgendwie bekannt erscheinen. Die Fotos sollen daher Details verdeutlichen oder auf Verborgene hinweisen. Oft findet man solche Makros in Wissenschaft- und Technikpublikationen aber auch in der Werbung. Es handelt sich daher nicht generell um trockene „Erklärbilder“. Es geht vielmehr um die Einbettung von Details in ein ästhetisches Bildkonzept.

sachliches-makro

Schritt für Schritt Dokumentation

Um dieses Thema nicht nur mit fertigen Bildern Dir zu präsentieren, gibt es anhand eines für diesen Artikel erstellten Fotos, eine erzählerische Schritt für Schritt – „Doku“. Ich dokumentiere in einer Art Bildergeschichte wie ich vom dem Foto links (Ring auf Tisch) zum Foto rechts (Ring auf Aluminiumfolie) gekommen bin. Dieser Artikel wird im März erscheinen.

Zwischen diesen beiden Fotos liegen nämlich nur 15min Setupzeit  – auf meinem Schreibtisch.

Das rechte Foto ist tatsächlich nur mit Hilfe von Alufolie, einem kleinen Spiegel, einer simplen Schreibtischlampe und einer Taschenlampe entstanden. Objektiv? Unter 50 Euro!

Dies ist keine Prahlerei wie gut ich bin, ich möchte Dir nur vermitteln, dass Du nicht alleine durch teure Technik gute Fotos machst. Du brauchst Inspiration, Neugier und Übung. Alles das ist kein Hexenwerk!

Aber wie Du siehst, ist bei dem „guten“ Foto noch nicht Schluss. Es geht noch imposanter. Wie ich diese Varianten hinbekommen habe wird auch in dem kommenden Artikel besprochen. Dieser Bericht ist dann aber leider nichts für Anfänger, sondern eher für Fortgeschrittene. Ich erläutere dann kurz und knackig die einzelnen Schritte, gehe aber nicht auf Werkzeuge, Software oder die genrelee Benutzung der Technik ein.

Zu diesen oben gezeigten Varianten aber schon eine kleine Information. Das linke Foto ist der selbe Aufbau wie bei dem oben gezeigten Eingangsfoto, aber zusätzlichen durch massive Bildbearbeitung optimiert. Dagegen ist das rechte Foto mit den Rauchschwaden im Wesentlichen „Out-Of-The-Box“!

Auch dieser Aufbau war in weniger als fünf Minuten fertig – auf dem Schreibtisch – während ich diesen Artikel schreibe!

Lernen von den Profis

Ich bin kein ausgesprochener Profi in diesem Metier der Makrofotografie. Ich habe als Werbefotograf selten Aufträge für diesen Bereich bekommen. Woran liegt das?

Es gibt hierfür hochspezialisierte Fotografen, die sich ausschließlich mit diesem Makro-Thema beschäftigen. Ihr ganzes Equipment konzentriert sich auf diese Motive. Von der Kamera, den Objektiven, dem Studio bis hin zu den kleinen Helferleins ist alles darauf abgestimmt.

Wer sich beispielsweise die Webseiten von mechanischen Uhrenherstellern oder generell Schmuckanbietern anschaut, wird schnell erkennen, was fotografisch alles möglich ist. Dort werden Details, dieser meist doch recht teuren Objekte, fantastisch und verkaufsfördernd in Szene gesetzt. Du kannst Dir von diesen Profiaufnahmen Einiges abschauen. Zu nennen sind dabei:

  • Ausschnitt
  • Perspektive
  • Lichtsetzung

Doch das „Wie“ ist dort natürlich nicht zu finden. Es ergibt sich aber hier und da wie der Fotograf das Thema angegangen ist. Ich selber schau mir gerne Hochglanzmagazine auf diese Weise an. Von Profis lernen ist auch für einen Profi wie mich nicht für das man sich schämen sollte.

Die Natur der Dinge

Gegenteilig zur abstrakten Makrofotografie soll der Betrachter bei den sachlichen Fotos erkennen, um was es sich dreht. Das Foto kann zwar ein bestimmtes Detail einer Sache in den Mittelpunkt stellen, aber nicht auf Kosten des gesamten Objektes. Die „Natur“ des Objektes soll visuell nicht auf der Strecke bleiben.

ctrl-taste

Jeder erkennt bei diesem Foto, dass es sich um eine Tastatur handelt. Es ist nicht nötig die komplette Tastatur abzubilden um dem Betrachter einen Eindruck der Qualität der Tastatur zu vermitteln.

Näher ran oder weiter weg?

Wie nah ist zu nah und wie weit ist zu weit? Wenn man nicht mehr auf das Objekt als Ganzes schließen kann?Diese Frage ist komplex und wird nur durch das Objekt selbst beantwortet. So ist das mittlere Foto der Armbanduhr nicht Aussagekräftig. Es könnte sich ja auch um eine Küchenuhr handeln.

In dem folgenden (konstruierten) Beispiel ist die Zielsetzung eine Uhr bei Ebay verkaufen. Der Käufer soll die Marke und das Modell erkennen, es soll aber auch irgendwie nett aussehen.

Diese drei Fotos sind schlecht für den Verkauf. Erkennst Du die Gründe? Kleiner Tipp: Es sind nicht die Kratzer oder der Staub!

Diese drei Fotos sind schon deutlich besser. Erkennst Du woran das liegen kann?

Die untere Reihe ist männlicher, elitärer und spannender. So nimmt ein vermeintlich männlicher Kaufinteressent die Uhr als wertiger wahr. Die obere Reihe ist sicherlich aufklärend, exakt aber leblos. Es wird nichts vermittelt was der Interessent vielleicht erwarten würde.

Versuch es doch selbst einmal. Fotografiere deine Uhr mal verkaufsfördernd, dekorativ und zielgerichtet. Gerne schau ich mir dann die Ergebnisse an und geb den ein oder anderen Tipp wie es besser gehen könnte.

Präzision = Schärfe?

Nein, ein gelungenes Foto definiert sich selten durch seine komplette Schärfe. Erst das Spiel mit Hell <-> Dunkel + Scharf <-> Unscharf lassen dem Betrachter ein Motiv reizvoll erscheinen.

Natürlich gibt es auch Fälle, in der es auf die komplette Schärfe ankommt, doch sind diese eher selten anzutreffen in der werblichen Sachfotografie. Diese eher dokumentarischen Fotos sind dann für Wissenschaft und Technik gut zu nutzen.

Ein Objektfoto kann, muss aber nicht das letzte Stück Schärfe haben. Manchmal sehe ich Fotos, in denen die Schärfe eher untypisch knackig wirkt. Besonders wenn es sich um die alt hergebrachte künstliche Software Schärfe „Unscharf maskieren“ handelt. Künstliche Schärfungen durch Bildbearbeitungsprogramme sind eh immer der letzte Schritt und müssen behutsam gesteuert werden.

Präzision findet sich also nicht in der Schärfe wieder sondern in der gelungen Übertragung von Informationen. Diese können, müssen aber nicht einen „Wahrheitsgehalt“ haben.

Und die Objektive?

Keine Angst. Die untere Uhr ist mit einem uralten Nikkor 50mm und Verlängerungsringen gemacht worden. Also im Paket bei Ebay so für 100 Euro zu bekommen. Kompaktkameras und Bridgekameras sind schon ab Werk meist besser aufgestellt.

Wenn Du ein gutes, sachliches Objektfoto als Makro machen möchtest, musst Du Dich mehr um die Gestaltung kümmern, als um die Technik.

Trotzdem möchte ich bestimmte Vorteile von guten Festbrennweiten Makroobjektiven nicht unterschlagen. Aber um an den Punkt der Notwendigkeit zu kommen, muss die Begehrlichkeit hierzu schon fast professioneller Natur sein.

Licht

Was soll ich darüber noch berichten? Wir enthusiastischen Fotografen sammeln nun mal Photonen (Licht). Ergo kommt dem Licht, beziehungsweise der Lichtsetzung eine bedeutende Rolle zu.

Als Beispiel hier verschiedene Lichtsetzungen bei einem extrem flachen, fast zwei Dimensionellen Objektes. Die optischen Unterschiede sind enorm – nur aufgrund einer anderen Lichtrichtung, die Härte des Lichtes und die Lichtfarbe (im Beispiel nicht vorhanden).

Im diesem Beispiel finden sich viele Staubkörner und Staubfäden. Bitte dies nicht berücksichtigen.

Schnitt

Auch hierzu direkt ein Beispiel:

Beide Fotos sehen irgendwie komisch aus. Das Erste zeigt zwar genau um was es sich handelt, aber interessant wirkt es nicht. Das zweite Foto ist viel spannender, aber man kann leider die für das Objekt wichtige Schrift kaum entziffern.

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Erst im Querformat stimmt die Leserichtung des Textes und die Lesbarkeit verbessert sich nochmals durch ein kleines Streiflicht. (Auch hier bitte Staub und Dreck übersehen – Die Fotos sind nur „schnell“ für den Artikel gemacht worden. Es handelt sich nicht um echte Produktfotos aus meiner beruflichen Tätigkeit.

Bearbeitung

Der Art und Stärke der Bearbeitung des Ausgangsbildes ist natürlich jedem selbst überlassen. Ich mag es oft knackiger (hoher Kontrast) und wenn farbig, dann lieber mehr als zu wenig.

bearbeitung

Auch wenn hier mal wieder Staub und Dreck sich optisch aufzwingen, ist es dennoch ein gutes Beispiel für eine etwas härtere Bearbeitung. Auch wenn dadurch die Farbe des Messingelementes schon eher goldig wirkt.

Fazit:

Wie immer liegt alles im Auge des Betrachters und an Diesen solltest Du immer denken und versuchen ihn einzuschätzen. Du musst den kommenden Betrachter und seine Motivation im Vorfeld eines Sachfotos antizipieren. So benötigt ein Betriebshandbuch andere Makroaufnahmen als ein Aludibondfeinartprint für das Wohnzimmer oder für den Verkauf einer Sache über eine Internetplattform.

Ich hoffe, wir konnten Dir das Thema „Motive der Makrowelt“ durch die Artikelserie ein wenig näher bringen. Wir hoffen dass Du einige Dinge in Deinen nächsten Versuchen umsetzen kannst.

Eines darfst Du dabei aber nie vergessen: Es liegt immer im Auge des Betrachters – und zuallererst bist Du das.

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16 Kommentare

  1. Pelichtunk
      März 7, 2017 at 10:43 PM
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    Sehr interessanter Artikel.

    Ich finde die Artikel der Fotoschule wirklich gut; Ihr kommt durch den themenspezifischen Aufbau immer schnell auf den Punkt und ich finde dadurch immer wieder neue Anreize, Dinge auszuprobieren (wenn es denn die Zeit zuläßt).

    Die Artikellängen finde ich persönlich ideal um ggf. auch Lust auf ‚mehr‘ zu machen.

  2. U.Paul
      März 7, 2017 at 7:09 PM
    Kommentar bewerten

    Ring: zwischen Kunstfoto und dem Kunden zeigen, um was es geht, mache ich einen Unterschied. Das Alu konkurenziert den Stein und das Licht, dass dieser einfängt.
    Fuer Goldschmiede ein unbrauchbares Bild. Zuviel „anderer“ Glitter.
    Das 2.Kunstfoto koennte evt. treffender wirken, wenn die Spotmessung auf dem Stein liegt und das Licht inziniert. Das Licht im Stein, vom Stein, vom Schliff her….DAS ist fuer „uns Macher“ von Wichtigkeit. Und DAS wäre cool, wenn hier mal naeher hingeschaut wuerde. Cooles Bild, aber so, dass das Wesentliche klar und ohne Konkurenz durch das drumrum ersichtlich ist.

    1. Norbert Eßer
        März 7, 2017 at 11:52 PM
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      Würde Dir gerne helfen oder meinen Artikel für dich verständlicher darstellen oder erläutern. Ich verstehe aber deinen Kommentar wirklich nicht.

  3. THR Cadolzburg
      März 2, 2017 at 5:35 PM
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    Die Entschuldigung für den Staub ist nicht notwendig.
    Gerade bei den 6 Fotos der Objektivblende demonstriert der Staub sehr gut, wie sich unterschiedlicher Lichteinfall bemerkbar macht (vgl. #3 mit #6)
    LG Thomas

    1. Norbert Eßer
        März 3, 2017 at 12:37 AM
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      Stimmt, ist ein toller Hinweis. Dank Dir

  4. Andreas Koch
      März 2, 2017 at 11:11 AM
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    Hallo,
    sehr interessante Bilder, die das Geschriebene abrunden. Leider wird hier aber nicht beispielhaft erklärt, wie die Lichtsetzung war. Diese könnte man ja dann sehr schnell zuhause mal nach inszenieren. Wie kann man sich ein so kleines Streiflicht an einer Uhr basteln und mit welchen Winkel trifft es auf?
    ‚Mal eben‘, oder ‚in fünf Minuten‘ geht bei den meisten Hobbyfotografen wohl eher nix. Und für diese ist der (sind die) Artikel ja verfasst worden.

    Gruß
    Andreas

    1. Norbert Eßer
        März 3, 2017 at 12:25 AM
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      Genau darauf gehen wir im nächsten Artikel genauer ein.

      Dieser aktuelle Artikel soll Dich eher dazu inspirieren einfach mal was auszuprobieren …. ohne konkrete Anleitung.

      Zu viel Anleitung führt in meinen Augen eher zu unmotiviertem und nicht nachhaltigem Nachahmen.

      Wir haben auch Artikel in derFotoschule, die das Nachahmen sogar fordern, oder besser gesagt empfehlen. Das macht manchmal allein durch den Kontext Sinn. Aber vertrau mir, nichts erlernt man besser als durch Versuch und Irrtum.
      Interpretation und Extrapolation von Deinem jetzigen Wissen ist besser als tausende Workshops, Ratschläge und „Schritt-fürSchritt“ Anweisungen. Also vereinfach gesagt, mach doch mal!

      Du findest im Internet bereits unglaublich viele gute detaillierte 1:1 „Gebrauchsanweisungen“. Aber ein Foto,das Du selbst planst, inszenierst und machst bringt Dir mehr als alles andere. Und das großartige Erlebnis des „Wow – sowas bekomme ICH hin“ wollen wir Dir auf keinen Fall nehmen.

      Wie schon erwähnt, haben und werden wir immer wieder mal genauestens darlegen, wie ein bestimmtes Foto entstanden ist. Diesmal aber aus gutem Grund nicht.

      Hoffe Du hast trotzdem viel Spaß an unserem breitem Angebot. Den Spaß ist das wichtigste „Ausstattungsmerkmal“ – und das sag ich Dir aus tiefstem Herzen als „Profi“, Lehrer und Mensch.

  5. tamklecks
      März 2, 2017 at 12:38 AM
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    Vielen Dank für den Beitrag, der auch für mich sehr informativ war.
    Wieso ist aber die zweite Uhren Reihe „männlicher“ ? Nur weil da Rädchen und Schräubchen zu sehen sind?
    Technik ist nicht nur was für Männer ! Und die zweite Reihe weckt nun mal optisch Interesse auf beiden Seiten ;)

    1. Norbert Eßer
        März 2, 2017 at 10:51 AM
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      Es geht nicht um die moralische geprägte Genderlosigkeit – die ja vielleicht auch Sinn macht, sondern lediglich um die statistische Größe sein Kaufklientel besser visuell zu umschreiben und zu dann auch zu bedienen. Schau dir diesbezüglich Werbung auf SIXX gegenüber DMAX an.

      Ich bin 49 Jahre alt und schaue auch die Sendung mit der Maus….. dennoch bleibt die Zielgruppe eine andere…. statistisch ;-)

  6. Norbert
      März 1, 2017 at 7:57 PM
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    Ich kann mich dem Autor voll und ganz anschließen. Fotos sind um so eindrücklicher, wenn sie Gefühle erzeugen. Das zeigen sehr schön die Uhrenfotos. 1. Reihe = langweilig und öde; 2. Reihe= Gefühl von Wertigkeit und Solidität. Allerdings erhöhen die genannten positiven Gefühle lediglich meine Präferenz für die abgebildete Produktmarke. Für eine letztendliche Kaufentscheidung taugen sie nicht. Dafür brauche ich eine schnöde Sach-
    aufnahme der kompletten Uhr. Schließlich ist es neben der hohen Qualität auch wichtig, dass die Uhr z.B. speziell an meinem Handgelenk nicht zu zierlich oder zu wuchtig wirkt.

    1.   März 8, 2017 at 2:59 PM
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      Recht hast du, aber bei solchen Fotos geht es doch hauptsächlich darum, etwas für einen möglichst guten Preis zu verkaufen- es geht nicht so sehr um die Kaufentscheidung, sondern eher um den Verkaufserlös.

  7. Rolf Hagen
      März 1, 2017 at 7:20 PM
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    Interessanter Artikel und technisch beruhigend. Ich versuche mich
    mit Makrofotografie in der Natur, konnte aber auch hier einige Tipps
    mitnehmen.

  8. Tilo
      März 1, 2017 at 9:16 AM
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    Ein gutes Makro entsteht eben doch zuerst im Kopf, finde den Beitrag sehr gut.

  9. Sonja Stucki
      März 1, 2017 at 7:39 AM
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    Ich wäre extrem interessiert am Thema. Leider ist im Artikel viel geschrieben aber es wird zuwenig konkret auf das Thema eingetreten. Viele Worte ohne konkreten Inhalt. Schade. Ansonsten bin ich ein eifriger Leser der Fotoschule und bis jetzt konnte ich viel daraus lernen.

    1. Norbert Eßer
        März 1, 2017 at 1:29 PM
      Kommentar bewerten

      Scheinbar ist nicht der letzte Stand des Artikels geladen worden. Dies haben wir gerade korrigiert. Könntest Du den Artikel nochmals lesen und uns dann kurz mitteilen, ob es nun für dich informativer ist?

      Danke schon mal vorab.

  10. Ingrid Buenaventura
    Ingrid Buenaventura
      Februar 28, 2017 at 5:18 PM
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    Ein informativer Beitrag, aber als Hobbyfotograf suche ich meine Makromotive lieber in der Natur.

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