Makrofotografie – Pflanzen im richtigen Licht

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In Zusammenarbeit mit SIGMA

Wie schon im ersten Teil dieser kleinen Serie wird es auch in diesem Artikel um eine Art Bildbesprechung von verschiedenen Motivgruppen der Makrofotografie gehen. Bei jedem besprochenen Foto wirst Du Anregungen, Tipps und Tricks finden, wie es noch ein wenig besser geht.

In diesem Teil der Artikelserie dreht sich alles um Pflanzen und Blüten aus der Sicht der Makrofotografie.

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Ab wann ist ein Pflanzen- oder Blütenfoto ein Makro?

Nun, wir sind alle keine Botaniker (mit Ausnahmen) und so ist ein Blütenmakro natürlich abhängig von der Größe der Blüte. Eine Sonnenblumenblüte als Ganzes zu fotografieren würde sogar ich nicht als Makro sehen. Eine einzelne Blüte des Männertreus hingegen schon. Es liegt also wieder nur an dem, was man im Foto entdecken kann, was einem im Alltäglichen nicht auffällt.

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Es gibt auch Fotos, die nur in einem begrenzten Teil ein Makro darstellen. So ist das Bild mit den Ameisen an sich ja kein Makro, doch alleine die Möglichkeit dieses Bild etwas enger zu zuschneiden, macht aus ihm ein richtiges Makro.

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Du kannst also erkennen: Es liegt gänzlich an Dir und dem von dir gewählten Ausschnitt – und den bestimmst Du bereits während des Fotografierens. Dieser hat entweder mit technischen Umständen zu tun, wie zum Beispiel die Naheinstellgrenze der Optik oder der Auflösung der Kamera, oder mit den Umständen des Szenarios (Kamera zu groß, nicht erreichbare Nähe, etc.).

Wie gestalte ich ein Makro einer Pflanze/Blüte interessant?

Wie immer geht es hier um den allgemein gültigen Geschmack oder eben auch nicht. Alles, was wir Dir in der Fotoschule über Gestaltung erklären, ist nur eine Art Guideline und kein festes Gesetz. Du kannst komplett konträrer Meinung sein ohne dabei falsch zu liegen. Auch ich als Autor habe einen persönlichen Geschmack, der von der „Normalität“ stark abweicht.

Dazu folgt außerdem auch bald ein recht persönlicher Artikel, in dem ich meine ganz eigene Sichtweise zur Fotografie darstelle und erläutere.

Der Fokus

Makrofotografie hat eine bestimmte Eigenschaft: Eine sehr kurze Schärfeebene. Da die so extrem eingebrannt ist bei der Betrachtung von Fotos, können wir schon anhand dieser kurzen Schärfeebene ein Makro von einem „normalen“ Foto unterscheiden. Es geht sogar so weit, dass bei einem „normalen“ Foto durch Manipulation ein Effekt entsteht (Pseudominiatur), der Großes klein aussehen lässt. Am besten gelingt dies mit Tilt/Shift-Objektiven bereits während des Fotografierens.

Daher ist es sinnvoll den Fokus auf das den interessanten Teil des Motivs zu legen und diesen auch gestalterisch im Bildfeld an eine interessante Stelle zu legen. Hier ist oft die Drittel-Regel von Nutzen oder die hohe Kunst des goldenen Schnittes.

Aus der Hand wird es dann richtig schwierig diesen Fokus zu halten und an die richtige Stelle zu bewegen. An diesen sechs Fotos erkennst Du gut, dass es nicht immer von Erfolg gekrönt ist. Ohne Stativ sind vor allem zwei Dinge gefragt: Geduld und häufiges Auslösen.

 

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Bei diesem Versuch habe ich weder manuell oder mit der Automatik fokussiert, sondern den Abstand von Kamera und Hibiskusblüte variiert. Natürlich muss der Autofokus dafür deaktiviert sein. Es hat aber eine Menge Versuche benötigt, um es hinzubekommen.

 

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Der Hintergrund

Die sogenannte „allgemeine Gefälligkeit“ bei Pflanzenmakros hat nicht nur mit der erfassten Pflanze zu tun, sondern auch viel mit dem Hintergrund.

Es muss nicht nur ein bestimmter Punkt im Bild im Fokus der Schärfe und im Fokus der Betrachtung liegen, sondern der Hintergrund muss diesen Fokus unterstützen. Meist erreicht man dies durch einen Kontrast oder einen Farbsprung.

Ob es nun eine natürliche Abdunklung zu den Rändern her gibt oder man diese per Bildbearbeitung hinzufügt, ist im Grunde egal. Hauptsache es leitet den Betrachter zum Held im Motiv.

Wie Du an dem folgenden Beispiel erkennst, ist der Schnitt auf ein engeres 4:3 Format und das starke Abdunkeln der Ränder (Vignettierung) dem Foto zuträglich. In der Originalversion ist das zu künstlich in Szene gesetzt und wirkt unspektakulär.

Betrachtungswinkel

Die gleiche Situation wie oben, nur diesmal aus einem völlig anderem Betrachtungswinkel. Dieser wirkt natürlicher, weil wir so eine Situation eben auch genau so mit unseren eigenen Augen betrachten würden. Es bedarf hier auch keiner großen Bildbearbeitung, denn der Hintergrund ist bereits viel dunkler als der Keimling. Aber dennoch geht es wie immer ein wenig spektakulärer.

Hier benötigte ich keinen neuen Ausschnitt und auch das 3:2 Format ist gefällig. Nur die Sättigung wurde erhöht und die Vignettierung verstärkt. Das Foto bekommt so eine angenehme Ruhe und man fokussiert als Betrachter den Keimling und den Samen des Löwenzahns.

Mikrolandschaften

Eine spezielle Art der Makrofotografie ist es, das Abgebildete in eine Art Landschaft zu verwandeln. Dadurch wirkt es fremd, aber interessant. Die normalen Sehgewohnheiten werden aufgehoben und das Gehirn muss sich erst einmal durch das Gesehene navigieren.

Um dies perfekt zu erreichen ist es notwendig alle Elemente aus dem Ausschnitt zu nehmen, die auf die tatsächliche Größe hinweisen. Natürlich ist der Effekt nicht so extrem wie der gegensätzliche Miniatureffekt, den man durch Tilt/Shift-Objektive oder Bildbearbeitung hinbekommt. Dennoch ist es ein tolles Teilgebiet der Makrofotografie.

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mikrolandschaften

Blüten gestalten

Bei Blüten ist die Gestaltung dagegen recht offen. Die Blüte an sich ist ja bereits „schön“. Hier gilt es die Eigenheiten der Blüte zu finden. Dies kann die Gesamtheit aller Teile der Blüte sein oder eben nur ein winziges Detail.

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Auch Form und Farbe können bildbestimmend sein. Dafür muss nicht die ganze Blüte abgebildet werden und auf keinen Fall alles scharf. Auch interessante Strukturen ohne Hinweis auf Gattung, Art und Sorte können in abstrakter Weise ein Foto zum Hingucker machen.

Der Blütenstempel ist und bleibt die Königsdisziplin in der Makrofotografie einer Blüte. Wichtig ist hier allerdings der exakte Schärfepunkt/Schärfeebene. Den erhält man eher durch manuelles fokussieren, als durch irgendeine Automatik. Auch die Variation des Abstands führt eher zum Treffer, als ein bestimmter Schärfemodus der Kamera. Oft ändert eine Kameraautomatik die Schärfe während des Auslösens minimal und erst bei der Bildkontrolle sieht man das Malheur.

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Die Blendenwahl

Wir haben bereits viel über die Blende im Allgemeinen in der fotoschule geschrieben, daher jetzt nur ein kurzer Hinweis:

Die Vergrößerung des Schärfebereichs bei der Makrofotografie durch extremes Abblenden ist nicht so extrem, wie man vielleicht erhofft. So ist bei 180mm und einem Objektabstand von 50mm die Schärfentiefe/Tiefenschärfe/Tärfenschiefe bei Vollformat (Kleinbild äquivalent) und Blende f/2.8 nur 0,5mm und bei Blende f/45.0 7,3mm. Wenn man einen Blütenstempel eines Hibiskus gänzlich scharf fotografieren möchte, benötigt man ungefähr einen Zentimeter. Ergo erreicht man durch so starkem Abblenden in der Konstellation nur eine Unschärfe durch zu starkes Abblenden.

Dieser Stempel ist erst bei Blende f/45 fast im Gesamten scharf. Die zwei weiteren mit Blende f/11 und Blende f/5 wirken dennoch interessanter. Richtig spannend wird es, wenn man diese Gesamtansicht noch ein wenig enger schneidet.

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Dies ist ein Ausschnitt aus dem Foto mit der Blende f/5. Um so nah zu schneiden benötigt man leider eine auflösungsstarke Kamera. Aber wie schon so oft erklärt, sind die meisten moderneren Kameras hier bereits sehr, sehr gut aufgestellt.

Die Wahl einer anderen Brennweite kann helfen, zum Beispiel 75mm – F/11 = 15,3 mm, aber hier hat man eben nicht die gewünschte Vergrößerung.

Das Zauberwort heißt somit: Fokus-Stacking. Hierzu gibt es bald einen ausführlichen Artikel.

Fazit

Pflanzen und Blüten sind in der Welt der Makrofotografie eine hinreißende Aufgabe. Du kannst aus den oben gezeigten Beispielen sicher einiges für Deine Fotografie entnehmen und diese weiter entwickeln.

In einem weiteren Teil möchten wir Dir die Gegenständliche Makrofotografie näher bringen und zusätzlich machen wir noch einen Ausflug in die eher abstrakte Fotografie.

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27 Kommentare

  1. Alaska96
      Januar 29, 2017 at 11:28 AM
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    Als Hobbyfotografin lese ich begierig die Artikel.
    Weil ich sehr stark sehbehindert bin, ist – egal wie – manuelles Fokussieren nicht möglich. Ergo nur Automatik, was mich aber vom Fotografieren nicht abhält.

    Nicht die Kamera macht das Motiv –> Das Auge sieht, die Kamera führt aus.

  2. Christina F.
      Januar 26, 2017 at 3:30 PM
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    Wieder ein sehr interessanter Artikel, der einem Hobbyfotographen wie mir viel Neues beigebracht und Altes wieder aufgefrischt hat. Nun habe ich aber noch ein kleines Verständnisproblem bei folgendem Satz:

    „Ergo erreicht man durch so starkem Abblenden in der Konstellation nur eine Unschärfe durch zu starkes Abblenden.“

    Könnte mir jemand diesen Satz etwas anders formulieren? Irgendwie stehe ich grad komplett auf der Leitung…

    Und dann hätte ich noch eine weitere Frage: Was sind die Vor- und Nachteile der Makro-Objektive der verschiedenen Gruppen? Wann lohnt es sich, z. B. ein 50mm anzuschaffen, wann ein 100mm?
    Leider habe ich keine schlüssige Antwort im Thema „Festbrennweiten-Check – Spezialobjektiv Makro“ gefunden.

    1. Norbert Eßer
        Januar 26, 2017 at 4:08 PM
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      Der Satz ist wirklich doppelt und dreifach dumm. Wie ich bereits erwähnte, hat unsere „freiwilliges“ Korrektorat im Moment wenig Zeit. Sie wäre sicher auch drüber gestolpert. Es sollte darauf hinauslaufen:

      Zu starkes Abblenden = Steigerung der Unschärfe

      Das mit den Objektive ist hingegen so eine Sache. Mir ist lieber eine längere Brennweite. Ich kann ja schließlich häufiger weiter weggehen als näher ran.

      1. Christina F.
          Januar 26, 2017 at 8:15 PM
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        Vielen Dank für die Erklärungen. :-)

        1. philEOS
            Februar 8, 2017 at 12:41 PM
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          @ Unschärfe durch Abblenden: Hier kommen zwei Faktoren zusammen: 1. Der Strahlengang wird beim Durchgang durch das Objektiv um so stärker gebeugt, je geschlossener die Blende ist. 2. wirkt sich diese Beugung um so stärker aus, je kleiner die auf dem Sensor verbauten Pixelsensoren sind. Diese bilden einen Lichtpunkt dann als Kreis ab. Man kann aus der Zahl der Sensoren und der Sensorgröße errechnen, ab welcher Blendenschließung die Unschärfe zunimmt (sog. förderliche Blende). Die Weisheit aus analogen Zeiten, dass man zur Förderung der Schärfentiefe die Blende so weit als möglich schließen sollte, gilt bei digitalen Kameras nicht mehr uneingeschränkt.

          @ Brennweite bei Makroobjektiven: Was zweckmäßig ist, hängt vom Einsatzzweck und Deinen Möglichkeiten ab. Meine Erfahrungen sind, kurz zusammengefaßt:
          Wenn Du gern mit der Kamera auf Insekten pirscht, ist eine lange Brennweite besser als eine kurze, weil Du mehr Abstand zum (womöglich schreckhaften) Model halten kannst.
          Bei kurzen Brennweiten, die einen sehr geringen Abstand zum Objekt ermöglichen, kann es unter Umständen zuwenig Licht für eine Aufnahme geben – Fotograf und Kamera werfen aufgrund ihrer kurzen Distanz Schatten auf das Objekt. Wenn Du einen Ringblitz besitzt, kann Dir das aber egal sein.
          Last, but not least: Je länger die Brennweite ist, desto schwieriger ist das manuelle (!) Fokussieren, jedenfalls bei der für Makros sehr empfehlenswerten Methode, via LiveView scharfzustellen. Denn jedes minimale Zittern der Hand beim Verstellen des Fokusrings überträgt sich auf die Darstellung im Display.

          Ich hoffe, das hilft Dir ein bißchen.
          Gruß philEOS

        2.   Oktober 2, 2017 at 8:45 PM
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          @ phileos: Zitat „Die Weisheit aus analogen Zeiten, dass man zur Förderung der Schärfentiefe die Blende so weit als möglich schließen sollte, gilt bei digitalen Kameras nicht mehr uneingeschränkt.“
          Das galt damals auch nicht uneingeschränkt. Man bedenke, dass ein „analoger“ (chemischer) KB- Film mit ISO 100 ungefähr eine Auflösung von entsprechend etwa 25 mpix hat(te), wenn ich richtig informiert bin.
          Desgleichen habe ich neulich auf einer Fachseite Optik gelesen, dass die theoretische Auflösung eines 50 mm KB- Objektivs bei Blende 2 etwa den selben Wert ergibt, da die Auflösung von der physikalischen Größe der Blendenöffnung abhängig ist.

  3.   Januar 25, 2017 at 1:21 PM
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    Ein schöner Artikel! Wie bereits angemerkt, habe auch ich mich zunächst irreführen lassen durch das Stichwort „richtiges Licht – Makro“, aber als Grundlage zu diesem Thema als Weiterführung ist dieser Artikel prima – die Anregungen und Bildideen überzeugen und lassen sich prima übertragen. Danke!
    am Rande bemerkt: Hinweise auf „Schnee von gestern“ könnte wohl zu nahezu jedem Thema der Fotografie geäußert werden. Bei einem Aufbau einer grundlegenden Themensammlung müssen bestehende Themen nicht neu erfunden sondern dürfen mit Freude näher gebracht werden – auch in diesem Sinne also: gelungen! :-)

  4. wolfram Becker
      Januar 25, 2017 at 12:35 PM
    Kommentar bewerten

    Abfällige Kommentare wie : Schnee von gestern sind hier nicht angebracht. Pfui !! Es soll für Jeden etwas dabei sein. Mir hat der Artikel wieder Lustb auf Macro gemacht. Besonders das Bild von dem Moos auf dem Fels mit den Tautropfen finde ich toll und eine gute Anregung. Macro ist mühsahm aber wie zu sehen, es lohnt sich.
    wer schon ALLES weiß musss es ja nicht lesen. Also bitte gerne weiter so !!
    Vielen Dank

  5.   Januar 25, 2017 at 10:20 AM
    Kommentar bewerten

    Diese Beiträge sind alle sehr gut gestaltet, und für jedermann gut verständlich.
    Selbst ein „alter Hase“ kann immer was interessantes hinzu lernen!
    Also weiter machen.
    Besten Dank für alle Anregungen, und Beispiele.

  6. Helmut Vogelsang
      Januar 24, 2017 at 11:45 PM
    Kommentar bewerten

    Ich freue mich über jede Anregung, denn mit 74 Jahren
    bin ich sehr Wissbegierig, bisher habe ich immer nur
    geknipst. Das ist aber langweilig.

  7. Anke Gehlhaar
      Januar 24, 2017 at 8:18 PM
    Kommentar bewerten

    der Artikel ist klar und informativ, mit schon einiger Erfahrung hätte ich mir speziellere Infos gewünscht, das gilt ja nicht für Jeden hier, dennoch danke.

  8. Jana Thiem-Eberitsch
      Januar 24, 2017 at 7:34 PM
    Kommentar bewerten

    Der Artikel ist super und gibt viele Anregungen. Die praktischen Tipps sind hilfreich.
    Ich freue mich schon auf den Artikel über das Fokus-Stacking. Darüber wollte ich mich eh informieren.

  9. Erika Wenzel
      Januar 24, 2017 at 7:13 PM
    Kommentar bewerten

    Mir gefallen alle Anregungen,lese sie gründlich durch.
    Bitte weiter machen so!

  10. Hella Dorando
      Januar 24, 2017 at 6:48 PM
    Kommentar bewerten

    Herzlichen Dank für Ihren Artikel.
    Ich freue mich über jede Anregung. Bisher habe ich keinen Schaden genommen, wenn ich etwas schon Bekanntes gelesen habe.

  11. Uwe
      Januar 24, 2017 at 6:30 PM
    Kommentar bewerten

    Also mir macht es immer wieder Spaß die Beiträge zu lesen. Selbst wenn ich vieles schon weiß … eine Kleinigkeit findet sich meistens die ich so noch nicht bedacht hatte bzw. mir völlig neu ist.
    Deshalb: ich bin froh, dass ich die Community gefunden habe und hoffe auf noch viele weitere Berichte, Tutorien, usw. Für die jenigen die es langweilig oder für Schnee von gestern empfinden – seid so fair und schenkt euch die destruktiven Kommentare. Die Arbeit hinter einem solchen Forum ist auch nicht wirklich in 5 Minuten getan.

  12. palef
      Januar 24, 2017 at 6:28 PM
    Kommentar bewerten

    …und da gibt’s noch die ’noch nicht Klugscheißer‘, die mal gerade anfangen…(gilt wohl leider nur für mich, die anderen wurden schon so geboren…).
    Die lesen die Artikel aber immer noch…wieso eigentlich…

  13. Der Köpenicker
      Januar 24, 2017 at 6:13 PM
    Kommentar bewerten

    Durchaus interessanter Beitrag, leider konnte ich nichts zum Beitragstitel finden, dem richtigen Licht.

    1. Norbert Eßer
        Januar 24, 2017 at 9:09 PM
      Kommentar bewerten

      Du hast vollkommen recht. Leider hab ich beim schreiben bemerkt, dass ich mit diesem Teilbereich (Lichtsetzung) die verdaubare Größe des Artikels sprengen würde. Daher hab ich das Thema zwar als Skript schon fertig, aber noch nicht vernünftig durchgearbeitet und BIldbeispiele erstellt. Kommt natürlich später als eigenständiger Teil. Sorry für die kleine Irreführung.

  14. Angela Kaiser
      Januar 24, 2017 at 5:46 PM
    Kommentar bewerten

    Danke für den super Artikel. Für mich als Einsteiger in die Makrofotografie war doch einiges neu und spannend.

  15. Rehes
    Reinhold Seher
      Januar 24, 2017 at 5:33 PM
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    zu oberflächlich.

    1. Norbert Eßer
        Januar 24, 2017 at 5:41 PM
      Kommentar bewerten

      Dieser Artikel eigenständig gesehen sicher, aber hast Du schon beobachtet, dass wir in der Fotoschule große Mahlzeiten in kleine Häppchen zerteilen?. Die Suche wird dir sicher einiges zum vertiefen auflisten:

      http://fcfotoschule.wpengine.com/?s=Makro

      Und wir hören ja nicht auf und das bedeutet: Es wird noch viel Informatives kommen!

  16. Pawi
      Januar 24, 2017 at 5:29 PM
    Kommentar bewerten

    Das ist für mich Schnee von gestern !!
    Muss man darüber etwas schreiben ?

    1. Norbert Eßer
        Januar 24, 2017 at 5:37 PM
      Kommentar bewerten

      Die Frage ist eher: Muss man alles lesen?

      1. Peter
          Januar 25, 2017 at 7:43 AM
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        Man mus sicher nicht Alles lesen, aber das weiß man meist erst hinterher. (smile)

        1. Norbert Eßer
            Januar 25, 2017 at 11:18 AM
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          Da der Artikel einsortiert ist für Anfänger und eine Inhaltsübersicht ja weitere Überschriften wiedergibt, sollte es aber auch nicht viel Mühe kosten. :-)

    2. norbert-wuppertal
      Norbert Schmitz
        Januar 25, 2017 at 9:50 AM
      Kommentar bewerten

      Lieber Pawi, es ist schön, dass du alles weißt.
      Ich selbst betreibe Makrofotografie ziemlich exzessiv. Es gibt aber Menschen, die sich vielleicht noch nicht in diesem Teilbereich der Fotografie auskennen. Auch haben wahrscheinlich nur wenige die richtige Ausrüstung dazu. Aber deren Interesse für diese Art der Fotografie wird vielleicht durch diesen Artikel geweckt.
      Wenn es dich langweilt, lese die Artikel einfach nicht!

      1. Sigmund Schindela
          Mai 24, 2017 at 12:44 PM
        Kommentar bewerten

        Lieber Norbert, Du hast es auf den Punkt gebracht. Ich bin auch Anfänger in Sachen Makrofotografie und bin sehr interessiert und lese die Beiträge sehr gerne auch öfters mal durch. Manchmal überliest man auch etwas und beim 2.mal wird einem erst klar. Danke an das Team für die tollen Beiträge man kann dabei nur lernen.

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