Makel, Störungen und Sensorflecken effizient entfernen

Makel, Störungen und Sensorflecken effizient entfernen

In Zusammenarbeit mit SIGMA
Wie angekündigt geht es heute darum, Dir Mittel und Wege zu zeigen, wie du mit den gebräuchlichsten Programmen am Markt die kleinen Störungen, Makel und Sensorflecken entfernen kannst.

Wir nutzen dazu:

  • Adobe Camera Raw
  • Lightroom
  • Nikons Capture NX
  • und natürlich Photoshop.

Es geht dabei in diesem Tutorial nicht darum eine einzelne Störung aus einem einzelnen Foto zu entfernen. Dazu reicht das einfache Stempelwerkzeug, das nahezu jede Bildbearbeitungssoftware bietet. Es geht vielmehr darum zu zeigen, wie Du schnell und komfortabel solche Störungen aus einer ganzen Gruppe von Fotos entfernen kannst.

Die einzige „positive“ Eigenschaft von Staub ist: Er sitzt fast immer an derselben Stelle, bis er entfernt wird.

Es gibt auf dem Markt viel mehr Software, als wir hier im Detail vorstellen können. Wenn Deine Software nicht dabei ist, betrachte die Anleitung nicht als Schritt-für-Schritt-Tutorial, sondern als Anleitung der prinzipiellen Vorgehensweise, die Du dann auf Deine spezielle Software übersetzen musst. Theoretisch lassen sich mit den hier vorgestellten Methoden auch einzelne Fotos bearbeiten. Du solltest jedoch in solchen Fällen wirklich auf den schon erwähnten Stempel zurückgreifen, es ist einfach schneller.

Vorbereitung – Das Referenzfoto

Um per Stapelverarbeitung die Effekte von Staub auf dem Sensor entfernen zu können, benötigst Du ein Referenzfoto. Auch wenn es ein wenig „Mühe“ macht, dieses Foto zu erstellen, ist der große Vorteil:

Du kannst es auch noch nachträglich machen, sofern Du den Sensor nicht zwischenzeitlich gereinigt hast (oder hast reinigen lassen).

Am einfachsten kommst Du an ein solches Foto an einem bedeckten Tag, die ja bei uns nicht so sehr selten vorkommen. Aber auch eine hell beleuchtete weiße strukturlose Fläche genügt. Der Trick liegt darin ein unscharfes Foto zu erstellen.

Autofokus abschalten

Um ein gezielt unscharfes Foto zu erhalten, musst Du den Autofokus abschalten, da Deine Kamera sonst entweder nicht auslöst oder eben fokussiert. Auf einem fokussierten Foto kann die Software später nicht mehr zwischen Bildfehlern durch Staub und anderen Effekten unterscheiden.

Sobald Du den Autofokus abgestellt hast, schaust Du kurz durch den Sucher, stellst die Kamera so unscharf, wie es nur geht und erstellst dann eine Aufnahme. Einfach ein unscharfes, leicht überbelichtetes Foto machen.

Blende auf das Maximum

Dafür musst Du die Blende des jeweiligen Objektivs auf das Maximum stellen (geschlossene Blende, maximale Blendenzahl). Das Schließen der Blende erhöht die Schärfentiefe extrem, wodurch auch der Schmutz auf dem Sensor deutlich erkennbarer und randschärfer abgebildet wird, als bei Offenblende.

Der Grund liegt an dem gebündelten Strahlengang durch die minimierte Blendenöffnung. Durch eine kleine Blendenöffnung kommt mehr unidirektionales Licht auf den Sensor und der jeweilige Fleck bekommt eine harte Kontur.

Bei Offenblende streut das „breitwinklige“ Licht rund um die Störung herum und löst diese förmlich auf. An diesen Stellen wäre dann maximal ein leichter Kontrastverlust bemerkbar. Dies ist aber eher eine wissenschaftliche Betrachtung. Du kannst Dir aber merken:

Je offener die Blende, je unsichtbarer werden Sensorflecken.

Wenn Du primär mit Offenblende fotografierst, werden Sensorflecken kaum ein Problem für Dich sein.

Handicap „Automatische Sensorreinigung“

Viele Kameras bieten Dir eine Sensorreinigung per Software im Menü an. Sogar bereits beim ein- und ausschalten kann dieser automatisch aktiviert werden. Jetzt ist dies per se eine tolle Sache. Sie hat aber einen Haken: Bei einer Batchverarbeitung (Stapelverarbeitung) von vielen Fotos.

Warum?

Nun, die gleich beschriebenen Methoden gehen davon aus, dass sich die Flecken zu jedem Zeitpunkt an derselben Stelle befinden. Eine Reinigung, die nicht alle Krümel perfekt entfernt, bewegt diese mindestens. Und so ist die Entfernung dieser nicht erfolgreich oder nur zum Teil.

Bei der Bildauswahl für die Serienentfernung von Staub sollte man also schon einmal nachschauen ob sich beim ersten und letzten Foto die Flecken noch decken.

Sensorflecken entfernen mit ACR

1. Flecken sichtbar machen

In der ersten Ansicht wirst Du viele Flecken kaum sehen.
In der ersten Ansicht wirst Du viele Flecken kaum sehen.
Drehst Du nun an den Reglern bis zum Maximum, werden die Flecken sichtbar.
Drehst Du nun an den Reglern bis zum Maximum, werden die Flecken sichtbar.
Der Effekt „Dunst entfernen“ bringt nochmal einen höheren Kontrast und damit mehr sichtbare Flecken.
Der Effekt „Dunst entfernen“ bringt nochmal einen höheren Kontrast und damit mehr sichtbare Flecken.
Auch der Regler „Klarheit“ hat zur Kenntlichmachung einiges zu bieten. Auf Farbe kannst Du verzichten.
Auch der Regler „Klarheit“ hat zur Kenntlichmachung einiges zu bieten. Auf Farbe kannst Du verzichten.
Manchmal ist ein „absurder“ Weißabgleich nützlich.
Manchmal ist ein „absurder“ Weißabgleich nützlich.

Wer sich nun über den kleinen Schieberegler unten rechts im Menü vom Panel „Makel entfernen“ (siehe nächstes Bild) wundert: Diesen erkläre ich in dem Bereich des Artikels über die Sensorfleckentfernung in Lightroom. Ich habe diese Methode bewusst hier ausgeklammert, da sich dieses Tool zur einfachen Fleckendetektion erst in neueren Versionen von ACR befindet.

2. Flecken entfernen

Nachdem nun die Flecken auf herkömmliche Art sichtbar gemacht sind, geht es in den folgenden Schritten um dessen Entfernung.

Zuerst wählst Du den Korrekturpinsel. Dieser nennt sich „Makel entfernen“.
Zuerst wählst Du den Korrekturpinsel. Dieser nennt sich „Makel entfernen“.
Danach wählst Du eine entsprechende Pinselgröße. Diese sollte ruhig deutlich größer sein, als der Fleck.
Danach wählst Du eine entsprechende Pinselgröße. Diese sollte ruhig deutlich größer sein, als der Fleck.
Ein Algorithmus sucht nun in der Umgebung einen Bereich aus, den er über den Makel legt. Bekannt ist dieses Verfahren auch als „Stempeln“. Nur hier wird der gute Bereich von der Software gewählt.
Ein Algorithmus sucht nun in der Umgebung einen Bereich aus, den er über den Makel legt. Bekannt ist dieses Verfahren auch als „Stempeln“. Nur hier wird der gute Bereich von der Software gewählt.
Bist Du mit der Auswahl nicht einverstanden, kann der Bereich (grüner Kreis) verschoben werden. Aber auch eine nachträgliche Verschiebung des defekten Bereichs ist möglich. Und zu allerletzt ist auch die Größe der Bereiche editierbar.
Bist Du mit der Auswahl nicht einverstanden, kann der Bereich (grüner Kreis) verschoben werden. Aber auch eine nachträgliche Verschiebung des defekten Bereichs ist möglich. Und zu allerletzt ist auch die Größe der Bereiche editierbar.
Du kannst nun das ganze Bild durcharbeiten. Am besten geht das mit der Leertaste. Damit wechselt das Werkzeug zur „Verschiebehand“.
Du kannst nun das ganze Bild durcharbeiten. Am besten geht das mit der Leertaste. Damit wechselt das Werkzeug zur „Verschiebehand“.

Nun geht es ans Eingemachte: es geht an die Stapelverarbeitung. Oben in der Thumbnailleiste findest Du ein kleines Menü. Dort wählst Du alle zu bearbeitenden Bilder aus (zu erkennen an der etwas anders farbigen Unterlegung des Hintergrundes des Thumbnails.)

3. Einstellungen synchronisieren

Nachdem alle ausgewählt sind, die dieselben Fehler aufweisen (in meinem Beispiel eine HDR-Reihe), kannst Du nun die Makelarbeiten des Referenzbildes auf die anderen übertragen. Dazu wählst Du im selben Menü „Einstellungen synchronisieren…“ aus.

In dem Panel " Einstellungen synchronisieren" findest Du oben ein Auswahlmenü. Damit kannst du verschiedene Teilmengen der Synchronisation auswählen.
In dem Panel „Einstellungen synchronisieren“ findest Du oben ein Auswahlmenü. Damit kannst du verschiedene Teilmengen der Synchronisation auswählen.
In unserem speziellen Fall interessiert uns nur die Teilmenge "Makel entfernen".
In unserem speziellen Fall interessiert uns nur die Teilmenge „Makel entfernen“.
Bestätigst Du die Auswahl, werden die "Stempelarbeiten2 auf die anderen RAW-Fotos übertragen.
Bestätigst Du die Auswahl, werden die „Stempelarbeiten“ auf die anderen RAW-Fotos übertragen.

Sensorflecken entfernen mit Lightroom

Da sich hinter Lightroom dieselben Programmteile wie in ACR befinden, ist die Bearbeitung fast zu dem bereits beschriebenen Weg identisch. Ich möchte Dir hier nur das Tool „Makel visualisieren“ oder wie Lightroom es nennt: „Bereiche anzeigen“ vorstellen.

Diese Funktion mag Dir am Anfang etwas verwirrend erscheinen. Ein kleiner Algorithmus, der dem Photoshopfilter „Kanten anzeigen“ ähnelt, zeigt per Schwarzweißgrafik ungewöhnliche Objekte durch extreme Kontraste an. Was für den ein und anderen als Kunstwerk durchgehen könnte, ist für Dich ein Hilfsmittel, um Makel (also Staubflecken) zu entdecken und diese per Korrekturstempel zu löschen.

Aktivierst Du „Bereiche anzeigen“ unten in der Leiste von Lightroom und öffnest das RAW-Foto von dem eben mit ACR bearbeiteten Bild, dann siehst Du, dass es sich um die gleiche Software handelt. Es wird Dir nur etwas anders angezeigt.
Aktivierst Du „Bereiche anzeigen“ unten in der Leiste von Lightroom und öffnest das RAW-Foto von dem eben mit ACR bearbeiteten Bild, dann siehst Du, dass es sich um die gleiche Software handelt. Es wird Dir nur etwas anders angezeigt.
Mit dem Schieberegler kannst Du nun die Kontraste verschieben.
Mit dem Schieberegler kannst Du nun die Kontraste verschieben.
Wie Du siehst, habe ich noch einige kleine Körner nicht mit dem Korrekturpinsel bearbeitet/markiert. Das ist schnell nachgeholt.
Wie Du siehst, habe ich noch einige kleine Körner nicht mit dem Korrekturpinsel bearbeitet/markiert. Das ist schnell nachgeholt.
Leider ist das Ergebniss nicht perfekt. Große Sensorflecken sind zwar entfernt aber bei genauer Ansicht sind noch einige übrig.
Leider ist das Ergebnis nicht perfekt. Große Sensorflecken sind zwar entfernt aber bei genauer Ansicht sind noch einige übrig.

Sensorflecken entfernen mit Nikon Capture NX-D

Natürlich stellt jeder Kamerahersteller seine eigenen Programme zur Bearbeitung von Fotos zu Verfügung. Ich möchte Dir hier als Beispiel Capture NX von Nikon zeigen. Diese Software hat, wie auch andere, eine ganz eigene Funktion zur Sensorfleckentfernung zu bieten. Du kannst mit einer D-SLR von Nikon im Kameramenü eine Funktion aufrufen, um ein Referenzfoto nach „Vorschrift“ zu erstellen.

Die Umstände und Einstellungen variieren meist ein wenig. Hier musst Du doch im Handbuch nachschlagen, um es nach „Vorschrift“ anzugehen. An meiner aktuellen Kamera wird man im Display der Kamera sogar Schritt für Schritt hierzu geführt (Canon nennt diese Funktion schlicht: Staublöschungsdaten – zu finden in den roten Menüs).

Ist das Foto korrekt aufgenommen, kannst Du es nun unter dem Punkt „Kamera- und Objektivkorrektur – Aufnahme des Referenzbildes“ auswählen und so als Korrektur auf jegliches Bild übertragen.

Leider ist mir diese Software viel zu langsam und nicht effektiv genug. Auch die mehrmalige Wiederholung mit der Funktion ein Referenzfoto zu nutzen, hat nicht immer beste Ergebnisse gebracht. Aber für die „dicken“ Dinge funktioniert das Tool tadellos. Man muss nur viel Zeit mitbringen.

Referenzbild auswählen...
Referenzbild auswählen…
... und kurze Kontrolle auf unser Eingangsbild ergeben eine nicht vollständige Korrektur!
… und kurze Kontrolle auf unser Eingangsbild ergeben eine nicht vollständige Korrektur!

Sensorflecken entfernen mit Adobe Photoshop

Jetzt wird es ein wenig technischer und auch anspruchsvoller. Man muss förmlich um die Ecke denken und das Tutorial ist nur angerissen. Ein wenig Verständnis von Photoshop setze ich an dieser Stelle einfach voraus. Ansonsten würde dieser Abschnitt alleine schon einen ganzen Artikel ergeben. Aber der Vorgang lässt sich für viel mehr Anwendungen nutzen, als nur um Flecken zu entfernen.

Man kann mit der recht neuen Funktion „inhaltsbasierendes Füllen“ in Photoshop sogar ganze Häuser in Serienbilder entfernen. Aber in diesem Tutorial zeige ich nur unsere bekannten Sensorflecken.

Nach dem Öffnen des Referenzfotos erstelle ich eine neue Ebene.
Nach dem Öffnen des Referenzfotos erstelle ich eine neue Ebene.
Ich hab das Bild in ACR wieder so eingestellt, dass ich alle Flecken gut erkennen kann. Nun kann ich mit jedem Werkzeug die Flecken markieren. Ja, richtig gelesen: Jedem Werkzeug. Ob ich nun das Ausbesserungswerkzeug nehme oder aber einen auf rot eingestellten Pinsel spielt keine Rolle.
Ich habe das Bild in ACR wieder so eingestellt, dass ich alle Flecken gut erkennen kann. Nun kann ich mit jedem Werkzeug die Flecken markieren. Ja, richtig gelesen: Jedem Werkzeug. Ob ich nun das Ausbesserungswerkzeug nehme oder aber einen auf Rot eingestellten Pinsel, spielt keine Rolle.
Es ist nur notwendig eine Ebene zu haben, mit einem Bereich der den Fleck abdeckt. Er dient später als eine Art Schablone.
Es ist nur notwendig eine Ebene zu haben, mit einem Bereich der den Fleck abdeckt. Er dient später als eine Art Schablone.
Ist nun die Ebene fertig, kannst Du das Referenzfoto in der Basisebene eigentlich löschen.
Ist nun die Ebene fertig, kannst Du das Referenzfoto in der Basisebene eigentlich löschen.
Du legst nun das Foto mit den noch existenten Flecken ins Bild. (Drag + Drop funktioniert tadellos.) Mit der Shift-Taste erfolgt das ausserdem automatisch zentriert.
Du legst nun das Foto mit den noch existenten Flecken ins Bild. (Drag + Drop funktioniert tadellos.) Mit der Shift-Taste erfolgt das außerdem automatisch zentriert.
Ist das eigentliche Foto noch ein "Smart-Onjekt" muss Du es vorher rastern. (Hier könnte Adobe noch nachbessern. )
Ist das eigentliche Foto noch ein „Smart-Objekt“ muss Du es vorher rastern.
Jetzt wählst Du wieder die Ebene aus mit der Schablone und machst aus ihr eine Auswahl. Aktivierst Du nun wieder das eigentliche Foto kannst Du die markierten Bereiche nun "Inhaltsbasierend füllen".
Jetzt wählst Du wieder die Ebene mit der Schablone aus und machst ihr eine Auswahl. Aktivierst Du nun wieder das eigentliche Foto, kannst Du die markierten Bereiche nun „Inhaltsbasierend füllen“.

Wie bereits im letzten Artikel beschrieben, sind Sensorflecken eher lästig als kritisch.

Mit diesem Artikel kannst du auf einem Rutsch diesen Flecken zu Leibe rücken. So etwas ist bei HDR-Serien, Panoramafotografie oder Astrofotografie oft sehr hilfreich. Aber auch kleine Landschaftsserien mit schönem Himmel können so als Stapel bearbeitetet werden und Du sparst Dir die stundenlange Bearbeitung der einzelnen Fotos.

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6 Kommentare

  1.   März 22, 2016 at 11:23 PM
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    Vielen Dank für die hilfreichen und leicht nachzuvollziehenden Hinweise. Hier kommt ein konstruktiv gemeinter Kommentar: Mich persönlich irritiert der gelegentlich etwas willkürliche Umgang mit Kommas und anderen Satzzeichen. Statt die Lesbarkeit und das Verständnis des Textes zu erhöhen, werden unsachgemäß gesetzte Satzzeichen zu Hindernissen beim Erfassen der Inhalte. Das ist natürlich sehr schade. Dafür ist die Rechtschreibung sehr erfreulich!
    Mit besten Grüßen
    Sanne

    1. Norbert Eßer
        März 23, 2016 at 1:38 PM
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      Vielen Dank, auch für die nette Ermahnung und das Lob. Leider haben wir es noch nicht geschafft ein generelles Korrektorat zwischen unserem Schreiben und dem Veröffentlichen zuschalten. Wir haben dies aber vor und werden dann auch ältere Artikel von wild eingestreuten Satzzeichen bereinigen lassen.

      Bis dahin werden wir uns mehr Mühe geben, versprochen.

      1.   April 20, 2016 at 9:37 AM
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        Ich würde für Euch einen Artikel im Monat kostenlos auf Tippfehler durchsehen – ich bin nämlich selber auch gut darin, eigene Tippfehler produzieren; bloß bei anderen fallen sie mir sofort auf ;-)
        LG
        Sanne

        1. Norbert Eßer
            April 20, 2016 at 11:23 AM
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          Wenn Du die Tippfehler hier in den Kommentaren auflistest, werden wir die Korrekturen gerne einarbeiten. Danke für das Angebot!

  2. Harald Dittrich
      März 18, 2016 at 6:21 PM
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    Dieses Tutorial ist sicher nicht für Profis geschrieben und weist deshalb bei der logischen Abfolge und den Erklärungen eine Reihe von Mängeln auf, die das Verstehen unnötig erheblich erschweren.

    Abschnitt Blende auf Maximum:
    Warum nicht die einfache und unmissverständliche Formulierung, dass mit dem Belndenmaximum der kleinste Blendenwert gemeint ist?

    Abschnitt Sensorflecken mit ACR:
    Es existiert keinerlei Hinweis darauf, dass nun das unscharfe Referenzfoto in ACR geöffnet wird und die Blendenflecke durch gezielte Bearbeitung nachträglich sichtbar gemacht werden sollen.
    Am Ende dieses Abschnittes fehlt auch ein Hinweis darauf, wie man das Ergebnis für künftige Arbeiten nutzen kann.

    Abschnitt Sensorflecken entfernen mit Lightroom:
    Welche Algorithmen zeigen das ursprüngliche Objekt im extremen Kontrast?
    Mit welchen Schiebereglern soll der Kontrast verschoben werden?
    Welcher Vorgang führt vom vierten zum fünften Bild?
    Wie wendet man das Arbeitsergebnis in Lightroom an und wie lassen sich die Arbeiten künftig effektiv bereits beim Import erledigen.

    Damit vorerst genug.
    Wer das Tutorial zum Wissenserwerb nutzen möchte hat leider unnötige Klippen zu meistern.

    1. Norbert Eßer
        März 21, 2016 at 11:52 AM
      Kommentar bewerten

      Danke für die ausführliche Kritik, die ich aber nicht ganz nachvollziehen kann. Wie man etwas mit Worten erklärt ist sicher bei jedem Autor anders. Ich gehe aber auf alle Punkte deiner Kritik im Artikel ein. Teilweise befinden sich einzelne Schritte in den Bildunterschriften. Das wirkt vielleicht etwas irritierend.

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