Kreativ Blitzen: So setzt Du künstlich erzeugtes Licht optimal ein

kreatives_Blitzen

Blitzen muss keine Notlösung sein für Fotosituationen, in denen zu wenig Licht vorherrscht. Ich gebe Dir Anregungen, wie Du dieses künstlich erzeugte Aufnahmelicht einsetzen kannst, ohne dass die Motive allzu angeblitzt aussehen. Dieser Artikel stammt aus dem ColorFoto-Magazin 07/08-2016.

Ohne Licht kein Foto! Mit dem künstlich erzeugten Aufnahmelicht aus dem Blitzgerät auf der Kamera keine authentische Lichtstimmung! Paradox, das Blitzen erlaubt uns zwar, Bilder von Orten aufzunehmen, wo es wenig Licht gibt. Gleichzeitig zerstört es aber in vielen Fällen die Licht- und Farbstimmung, wegen der wir womöglich genau dieses Foto aufnehmen wollten. Das nicht zufriedenstellende Bildresultat eignet sich dann allenfalls als bildliche Dokumentation eines Sachverhalts in der Kategorie Versicherungsschaden, weniger zur fotografischen Visualisierung der empfundenen Situation.

Blitzlicht ist zunächst ein wahrlich unnatürliches Licht, vor allem, wenn es aus der Kamerarichtung kommt. Es gibt durchaus Fotografen, die aus diesem Grund strikt gegen die Verwendung von Blitzlicht sind.

Blitzlicht – eine Notlösung?

Nicht unbedingt. Wer es versteht, vorhandene Lichtsituationen damit zu unterstützen oder mit mehreren Blitzgeräten gleich eine ganz neue Lichtsituation zu bauen, das Licht zu formen und dezidiert zu steuern, der wird auch zu höchst ansehnlichen Bildergebnissen kommen. Ein erster Schritt besteht darin, das Blitzgerät von der Kamera zu entfesseln und, wo immer es geht, den frontalen aus der Kamerarichtung kommenden Blitz zu vermeiden.

In der Fotoschule wurden zu diesem Thema bereits einige Artikel veröffentlicht. Wer sich zunächst mit den Grundlagen auseinandersetzen möchte, kann sich diese Artikel durchlesen:

Interessierst Du Dich für das Thema Entfesselt Blitzen, findest Du in diesen Artikeln hilfreiche Hinweise:

In diesem Artikel zeige ich Dir weitere Beispiele, wie Blitzlicht kreativ eingesetzt werden kann. An den passenden Stellen wurden noch weiterführende Artikel in der Fotoschule verlinkt.

Blitzkommunikation: Nikon SB-910 Blitzgerät kabellos ferngesteuert mittels Nikon SU- 800 Commander; mehrere Blitzgeräte lassen sich damit auf drei Bänke verteilen und asymmetrisch in ihrer Leistungsabgabe i-TTLsteuern.
Blitzkommunikation: Nikon SB-910 Blitzgerät kabellos ferngesteuert mittels Nikon SU-800 Commander; mehrere Blitzgeräte lassen sich damit auf drei Bänke verteilen und asymmetrisch in ihrer Leistungsabgabe i-TTL-steuern. Fotograf: Maximilian Weinzierl

Blitz als Lichtersatz

Einstelllicht
Einstelllicht: Eine starke fokussierbare LED-Taschenlampe dient bei absoluter Dunkelheit zum Auffinden des Motivs und als Einstellhilfe für den Autofokus. Das Blitzgerät ist für den seitlichen Schatten auf einer QPL-Novoflex-Schiene abseits der optischen Achse montiert. Fotograf: Maximilian Weinzierl

Licht machen: Mit einem unabhängigen akkubetriebenen Blitzgerät kann man überall dort Kunstlicht inszenieren, wo das vorhandene Licht nicht ausreicht. Hier in dieser riesigen Untertage-Fledermaushöhle bei Pokhara (Nepal) ist es absolut dunkel. Nur die Taschenlampen meiner beiden Begleiter weisen den Weg und erleuchten partiell die Felsendecke, an der etwa 6000 Fledermäuse hängen (B). Hier gibt es keine Alternative zum Blitzlichteinsatz. Es können keine Stative, auch keine entfesselten Blitze aufgebaut werden. Zum einen ist das Gelände nicht trittsicher, zum anderen rieseln ständig Fledermausexkremente von der Decke, sodass man die Kamera etc. lieber eng am Körper trägt. Also Blitzaufnahmen aus der Hand. Einzige Gestaltungsmöglichkeit ist, das Blitzgerät nicht auf dem Zubehörschuh zu betreiben, sondern möglichst weit entfernt von der optischen Achse (siehe oben). Die Fledermaus wird dadurch seitlich angestrahlt; durch den Körperschatten ergibt sich ein Freisteller der Kopfpartie (A).

A - Fotograf: Maximilian Weinzierl
(A) – Fotograf: Maximilian Weinzierl
B - Fotograf: Maximilian Weinzierl
(B) – Fotograf: Maximilian Weinzierl

Blitz als Zusatzlicht

A - Fotograf: Maximilian Weinzierl
(A) – Fotograf: Maximilian Weinzierl

Kombination. Ein Zusatzlicht in Form eines Blitzgeräts kann auch bei Landschaften bei vollem Tageslicht wertvolle Dienste leisten. Ein gutes Beispiel dafür ist dieser Blick aus einer Höhle im Urwald auf Madagaskar (A). Ohne Aufhellung und bei Belichtung auf die Umgebung draußen kann die Höhle nur als Schattenriss wiedergegeben werden (B). Bei der Aufnahme (A) hatte ich die Kamera auf ein Stativ montiert. Die Belichtungszeit betrug 0,5 s. Genug Zeit, um das in der Hand gehaltene Blitzgerät während der Verschlussöffnung manuell durch Drücken der entsprechenden Taste für Probeblitze auszulösen. Die Blende an der Kamera war 5,6. Das Nikon SB-800-Blitzgerät war auf Manuell Modus eingestellt. Es bedurfte mehrerer Versuche mit den unterschiedlichen Lichtleistungsstufen, bis eine ausgewogene Lichtkombination erreicht war.

Light-Brush-Prinzip: Während einer längeren Belichtungszeit kann das Blitzgerät auch zweimal oder mehrmals ausgelöst und auf unterschiedliche Stellen in der Höhle gerichtet werden.

B - Fotograf: Maximilian Weinzierl
(B) – Fotograf: Maximilian Weinzierl

Blitzlichtcharakter: Porträtlicht

A) Frontal Angeblitzt

Fotograf: Maximilian Weinzierl
Fotograf: Maximilian Weinzierl
Kamera_frontal_angeblitzt
Fotograf: Maximilian Weinzierl

Ein SB-910-Blitzgerät auf die Nikon D800 montiert und losgeblitzt. Automatik-Steuerung bei Blende 5,6 und 1/125 s. Das Blitzgerät ist hier die bildbestimmende Lichtquelle. Dank der präzisen i-TTL-Steuerung ist das Bild perfekt belichtet. Der Lichtcharakter ist allerdings sehr hart, die Porträtierten wirken irgendwie angeblitzt. Als Dokumentaraufnahme in Ordnung, als ewiges Erinnerungsbild sollte noch am Lichtcharakter gefeilt werden.

B) Gegen die Zimmerdecke

Fotograf: Maximilian Weinzierl
Fotograf: Maximilian Weinzierl
Kamera_Zimmerdecke
Fotograf: Maximilian Weinzierl

Zum indirekten Blitzen ist der Blitzkopf des SB-910 gegen die farbneutrale weiße Zimmerdecke gerichtet. Das Licht wird weicher, die Gesichter dadurch plastischer wiedergegeben. Es gibt keine harten Schlagschatten. Allerdings entstehen mit diesem alleinigen Licht von oben unschöne dunkle Augenhöhlen.

C) Mit Reflektorkarte

Fotograf: Maximilian Weinzierl
Fotograf: Maximilian Weinzierl
Kamera_Refklektorkarte
Fotograf: Maximilian Weinzierl

Die ausgezogene integrierte Reflektorkarte des Nikon SB-910-Blitzgeräts lenkt einen Teil des nach oben gerichteten Lichts wieder nach vorne. Die Augenhöhlen werden dadurch aufgehellt, und in den Augen selbst wird ein Spitzlicht (Spiegelung der angestrahlten Reflektorkarte) sichtbar. Die Blitzmengensteuerung erfolgt auch hier zuverlässig durch die i-TTL-Automatik.

D) Gegen die Rückwand

Fotograf: Maximilian Weinzierl
Fotograf: Maximilian Weinzierl
Fotograf: Maximilian Weinzierl
Fotograf: Maximilian Weinzierl

Bei dieser Beleuchtungsvariante wird das Blitzlicht gänzlich über den Kopf des Fotografen hinweg an die neutralweiße Zimmerwand dahinter gelenkt. So entsteht quasi ein einziger großer Reflektor. Dieses weiche Licht von vorne ist meiner Einschätzung die beste Lösung für die hier gestellte Aufgabe, die Kinder auf dem Sofa ohne große Aufbauten zu porträtieren und mit nur einem Blitzgerät ein ansprechendes Porträtlicht zu realisieren.

Mehr dazu:

Blitzlichtdomäne Nahbereich

(2) - Fotograf: Maximilian Weinzierl
(2) – Fotograf: Maximilian Weinzierl

Komplettes Lichtstudio. Im Nah- und Makrobereich ist es besonders einfach, mit Blitzgeräten eine perfekte Ausleuchtung bzw. Lichtstimmung zu realisieren. Selbst kleine leichte Blitzgeräte wie die SB-R200-Blitzgeräte aus dem Nikon-Makroblitz-Kit R1 (1) stellen im Vergleich zum Motiv riesige Reflektoren dar. In Bild 2 habe ich mit vier Blitzgeräten am Objektivring (1) eine etwa 15 mm große Tanzgarnele im Aquarium porträtiert. Die Blitzgeräte wurden mittels Nikon SU-800 Commander (im Makromodus) ausgelöst. Von den vier Blitzgeräten sind jeweils zwei auf die beiden Bänke A und B adressiert (3) und können somit asymmetrisch in der Lichtmengenabgabe geregelt werden. Die Belichtung erfolgt i-TTL-gesteuert. Durch den Tastenschalter am SU-800 kann einfach und schnell die Lichtmenge zum Beispiel von links nach rechts verlagert werden (bis 1:8), der Schatten lässt sich dann ganz dezent steuern. Die kleinen Blitzgeräte können leicht auch abseits der Kamera im Set positioniert werden (4), wodurch sich interessante Beleuchtungsarten ergeben (5).

Formbares Blitzlicht

(1) - Fotograf: Maximilian Weinzierl
(1) – Fotograf: Maximilian Weinzierl

Licht nach Maß. Der Profifotograf passt den Charakter seines Studioblitzlichts mit ansetzbaren Lichtformern der jeweiligen Fotoaufgabe an. Aber auch für die Kompaktblitzgeräte gibt es im Handel spezielle Lichtformer. Wer ein bisschen handwerklich begabt ist, kann sich diese allerdings auch selber basteln. Wie Bild 1 zeigt, genügen ein einfacher Draht, ein Blatt Transparentpapier und etwas Klebefilm, und schon ist ein Softreflektor für weiches Licht fertig. Eine enger abstrahlende Lichtbox (2) kann leicht aus einem Gefrierbehälter gebaut werden. Eine ausrangierte Glaskugellampe (3) aus dem Badezimmer dient als Diffusor für die weiche Rundum-Raumausleuchtung. Aus einer zurechtgedrückten Papprolle (4) entsteht eine Konusleuchte für akzentuierendes Streiflicht.

Mehr dazu:

(5) - Fotograf: Maximilian Weinzierl
(5) – Fotograf: Maximilian Weinzierl

Bild 5 habe ich mit einer Softbox als Hauptlicht aufgenommen, um die Schokolade sehr gleichmäßig matt auszuleuchten. Die kandierten Zuckerstreusel wurden zusätzlich mit einem von links kommenden Streiflicht (Konus) herausgestellt und zum Leuchten gebracht.

 

Entfesselt Blitzen: Infrarot vs. Funk

Infrarot-Steuerung. Nikons i-TTL-Steuerung über den SU-800 Commander erlaubt die präzise kabellose Steuerung per IR-Signal. Einschränkungen kann es geben, wenn im Freien Sonnenlicht direkt auf das Lichtsensorfenster des Steuergeräts fällt (1) sowie bei sehr großen Entfernungen. Bei Bodenaufnahmen mit Kameras ohne Schwenkmonitor bei angesetztem Winkelsucher stört das Steuergerät im Zubehörschuh.
Abhilfe: Ein Kabelanschluss für das Steuergerät (2), das dann neben der Kamera liegt. Nikon hat aktuell mit dem SB-5000 sein erstes Funkblitzsystem auf den Markt gebracht. Leider stand das System für diesen Beitrag noch nicht zur Verfügung, und es gibt eine Einschränkung: Funkblitzen funktioniert bei Nikon nur mit der Nikon D5 und der D500.

Funksignal. Canon setzt mit seinem Speedlite Transmitter ST-E3-RT (3) seit langem auf Blitzsteuerung per Funksignal (mit allen EOS-Kameras kompatibel). Damit kann auch ein verdecktes Blitzgerät (4, im Zelt) über Hindernisse hinweg gesteuert werden.

Aufhell-Blitzen bei Sonnenschein

(1) - Fotograf: Maximilian Weinzierl
(1) – Fotograf: Maximilian Weinzierl
(2) - Fotograf: Maximilian Weinzierl
(2) – Fotograf: Maximilian Weinzierl

Schattenaufhellung. So ein kleiner Aufklappblitz (2) ist eine Wohltat. Richtig eingesetzt, liefert er dieses Quäntchen mehr an Zusatzlicht, das jedes Tageslichtbild freundlicher macht. Immer dabei und sofort einsatzbereit dient er auch zum Aufhellen von Motiven im Schatten (1, Wildlife-Aufnahme von einem Lemuren auf Madagaskar) und zum Steuern weiterer externer Blitzgeräte. Zusätzlich erzeugt er einen fotogenen Augenreflex, der jedes Porträt lebendiger erscheinen lässt.

Mehr dazu:

Blitzlicht-Spezialeinsatz

A) Freisteller

Mit zwei Blitzgeräten, einer opaken Plexiglasscheibe (Abfallreste sind im Glashandel günstig zu erwerben) und einer farbneutralen Kunststoffkiste vom Baumarkt lassen sich ohne großen Aufwand sogenannte Freisteller (Motive auf Reinweiß) produzieren. Das untere Blitzgerät sollte dazu ein bis zwei Blendenwerte stärker eingestellt werden als das obere. Auf Überstrahlungen achten!

Fotograf: Maximilian Weinzierl
Fotograf: Maximilian Weinzierl

B) Multi-Blitz

Manche Systemblitzgeräte, hier zwei Canon Speedlite 600EX-RT, können im Stroboskop-Modus betrieben werden. Bei einer einzigen Belichtung wird der Blitz wiederholt ausgelöst, wodurch sich bei bewegten Objekten, hier zwei Gummitiere, die auf den Boden geworfen wurden, ein Mehrfacheffekt ergibt (vorausgesetzt, die Verschlusszeit ist ausreichend lang gewählt). Am Blitzgerät lassen sich die Zahl der Blitze sowie die Intensität des einzelnen Blitzes einstellen.

Fotograf: Maximilian Weinzierl
Fotograf: Maximilian Weinzierl

C) Ringblitz

Ein ringförmig um das Objektiv angeordeter Blitz erzeugt weiches frontales Licht ohne konkrete Richtung und ohne definierte Schatten. Diese Blitzlichtart eignet sich besonders gut für Dokumentationsfotos, aber auch für Makroaufnahmen und Porträts. Spiegelflächen zeigen typische runde Reflexe. Ist das Licht trotzdem noch zu flach (zu wenig räumlich), schaltet man die Segmente asymmetrisch.

Fotograf: Maximilian Weinzierl
Fotograf: Maximilian Weinzierl

Mehr dazu:

D) Ultra-Kurzzeit

Mit einem Blitzgerät können kürzeste Belichtungszeiten realisiert werden. Im abgedunkelten Raum und bei geöffnetem Verschluss bestimmt allein die Blitzdauer die Belichtungszeit. Beim hier verwendeten Nikon SB-910 beträgt die kürzeste Leuchtdauer circa 1/40 000 s (Leistungsstufe M1/128). Damit werden die Wassertropfen zur Glasskulptur. Die Auslösung der beiden Blitzgeräte erfolgt manuell durch ein drittes Blitzgerät (Slave).

E) Lichtzelt

Es ist nicht ganz einfach, glänzende Motive zu blitzen. Einzelne Regionen werden meist ohne jegliche Zeichnung überbelichtet, andere Bereiche werden tiefschwarz. Oder es spiegelt sich die gesamte Aufnahmeumgebung im Bild. Abhilfe: Ein Lichtzelt für eine gleichmäßig weiche Ausleuchtung. Der Handel bietet hier praktisches Zubehör an. Für gelegentliche Blitzexperimente tut es auch ein weißes Bettlaken.

F) Blitzen unter Wasser

Ab einer Tiefe von fünf Metern werden die Rotanteile des Tageslichts herausgefiltert; die Umgebung wird zunehmend blau und dunkel. Für farbenfrohe Bilder ist daher die Mitnahme von Kunstlicht erforderlich, am besten in Form eines Blitzgeräts. Der Vorsatz eines Rotfilters vor das Objektiv, wie häufig als Blitzlichtersatz propagiert, nutzt in diesen Tiefen äußerst wenig.

Kommentar

von Maximilian Weinzierl: Profifotograf und Fachjournalist

Foto: Helmut Meindl
Foto: Helmut Meindl

Zunächst ist der Einsatz des Blitzgeräts immer eine Notlösung. Wo zu wenig Licht ist, kann man nicht fotografieren. Knallt man einfach einen Blitz auf das dunkle Motiv, ergibt sich zwar ein Foto; es ist aber nicht sehr authentisch bezüglich der vorherrschenden Lichtstimmung. Befasst man sich näher mit dem Blitzen, erkennt man ein großes kreatives Potenzial – sei es, dass man das vorhandene Licht unterstützt, ohne den Lichtcharakter grundsätzlich zu verändern, oder dass man gleich eine ganz neue Lichtsituation erschafft, gezielt und nach eigenem Gusto.

Fazit

In diesem Artikel habe ich Dir gezeigt, wie Du mit künstlichem Licht in den unterschiedlichsten Situationen eine perfekte Lichtstimmung realisieren kannst, auch bei erschwerten Bedingungen.

Weitere Tipps für die Fotopraxis, Tests der aktuellen Kameramodelle und alle Neuheiten und Trends in der Fotobranche erhältst Du im monatlichen ColorFoto-Magazin.

Autor: Maximilian Weinzierl

Du möchtest Dein Fotowissen vertiefen?

Lerne jetzt unser neues Kursangebot kennen!



Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

12 Kommentare

  1. Olaf Gottschall
      August 11, 2016 at 10:45 AM
    Kommentar bewerten

    Ein toller Artikel. Ich blitze auch selbst viel, jedoch sind hier einige besondere Situationen sehr schön erläutert, die nicht so alltäglich sind. Damit kann man richtig was anfangen. Danke dafür.

  2.   August 3, 2016 at 10:21 AM
    Kommentar bewerten

    Moin Moin,
    ich mache oft Innenaufnahmen, als absoluter Amateur!
    Die Erklärungen mit den Blitzeinstellungen haben mir viele Perspektiven deutlich gemacht. Danke

  3. wolfram Becker
      Juli 27, 2016 at 2:41 PM
    Kommentar bewerten

    Die Idee die Vergleichbilder nebeneinander zu platzieren finde ich auch sehr gut. Der Fotograf hat hier deutlich gemacht wie schwierig der Einsatz eines Blitzgerätes sein kann, von mehrere Blitzen sowieso. Für viele Hobbyfotografen wird der Einsatz mehrerer Lichtquellen ohnehin am Preis scheitern. Die Idee den Blitz nicht nur an die Zimmerdecke sondern ganz nach hinten zu richten probiere ich gerne aus.
    Insgesamt ist bei nur gelegentlichem Blitzgeräteeinsatz die Vielfalt der Einstellmöglichkeiten etwas verwirrend . Ich muss jedenfalls immerwieder damit “ kämpfen“.
    Danke an Maximilian Weinziel. Ein Superfotograf !!!Seine Bilder begeistern mich immmerwieder.

  4. Klaus
      Juli 27, 2016 at 11:15 AM
    Kommentar bewerten

    Ein sehr gut erklärter Artikel der wieder mehr Lust zum Entfesselten Blitzen macht. Manchmal bin ich einfach zu bequem den ganzen Aufbau durchzuführen. Jetzt bin ich wieder motiviert. Danke.

  5. hanseat42
      Juli 26, 2016 at 8:26 PM
    Kommentar bewerten

    Guter Artikel, ich habe auch schon sehr viel mit den verschiedensten Blitzvarianten gearbeitet und finde mich in diesem Beitrag nur bestätigt. Als Ergänzung oder zusätzlichen Effekt kann man ( frau ) auch noch auf leistungsstarke, evtl. mit Filterfolie, LED Taschenlampen zurückgreifen bzw. einsetzen.
    Weitermachen
    hanseat42

  6. Josef Strohmayer
    Josef Strohmayer
      Juli 25, 2016 at 10:22 AM
    Kommentar bewerten

    Super Serie. Vielen Dank dafür.
    Habe sehr viel neues erfahren und gelernt.
    LG Josef

  7. Maier
      Juli 24, 2016 at 7:48 PM
    Kommentar bewerten

    ausgezeichneter Artikel zum Thema blitzen. Ich habe viel dazu gelernt und werde einiges in Zukunft ausprobieren. Danke.

  8. Hardy Konzelmann
      Juli 23, 2016 at 10:21 AM
    Kommentar bewerten

    ich finde die einzelnen „Blitzexperimente“ optimal beschrieben; ich hätte einen klitzekleinen Wunsch: wenn man die Vergleichsbilder auf eine Ebene nehmen könnte, dann könnte man besser vergleichen. So muss man scrollen und sieht das obere nicht mehr! Oder mach ich einen Fehler?

  9.   Juli 22, 2016 at 6:47 PM
    Kommentar bewerten

    Ein gelungenes Memo, um sich mal wieder mit dem Blitzen zu beschäftigen!

  10. Kurt Schörg
      Juli 22, 2016 at 6:12 PM
    Kommentar bewerten

    Super Artikel – es funktioniert sogar. Habe auch schon vorher einige Einstellungen ausprobiert und festgestellt, dass meine Aufnahmen plastischer und schärfer werden. Ich führe das auf den dunkleren (nicht schwarzen) Hintergrund und die kurze Leuchtzeit vom Blitzlicht zurück

  11. Doris Müller
      Juli 22, 2016 at 6:06 PM
    Kommentar bewerten

    Hallo Maximilian,

    mit grossem Interesse habe ich diesen Artikel gelesen. Bis jetzt blitze ich gar nicht, da mir das direkte anblitzen von Motiven nie gefallen hat.

    Es war mir nie bewusst wie vielfältig das Thema Blitzen ist. Habe jetzt richtig Lust bekommen damit zu experimentieren.

    Danke für den tollen Artikel!

  12. Gotthard1
    Georg Brockt
      Juli 22, 2016 at 5:16 PM
    Kommentar bewerten

    Das hilft auch, wenn man sieht dass man experimentieren kann! Man sieht mit wieviel Spaß hier geblitzt wird! Toll !

Wie gefällt Dir dieser Lerninhalt?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Teile diesen Link mit einem Freund