Fotografieren im Herbst

Fotografieren im Herbst

In Zusammenarbeit mit SIGMA

In dieser Artikelserie geht es um die Fotografie der Natur im Herbst. Wir zeigen Dir, mit welcher Ausrüstung und mit welchen Einstellungen Du den Herbst in seiner vollen Intensität auf Dein Foto bannst. Du lernst, wie mit kleinen Korrekturen von Sättigung und Kontrast die Fotos noch beeindruckender werden und wie Du mit dem richtigen Schnitt den Betrachter in Deine Welt eintauchen lassen kannst.

Herbstweg
Der Herbst ist nicht nur durch seine Farben eine tolle Jahreszeit, auch die Formen und das Wetter machen ihn zu einer der beliebtesten Jahreszeiten.

Im ersten Teil dieser Serie geht es um die Vorbereitung und die generellen Umstände einer Fototour im Herbst, also speziell die Fotografie in der Natur. Herbstfotos lassen sich nun mal praktisch nur im Freien machen. Wir erklären Dir nicht die Welt neu, aber können sicher den ein oder anderen Gedanken in Dir auffrischen und Dir hier und da doch noch neue Tipps mitgeben.

Herbst-Blatt
Ein Blatt durch das das Sonnenlicht strahlt. Es ist immer wieder faszinierend genauer hinzuschauen, was um uns herum in der Natur passiert.

Die Ausrüstung

Der Herbst stellt im Grunde keine großen Herausforderungen an die Ausrüstung. Es sind die kleinen Dinge, die das Fotografieren vereinfachen. Dies hat nur bedingt etwas mit der Kamera oder dem Objektiv zu tun, sondern eben auch mit der Kleidung, der Fototasche und trivialen Dingen wie einem Regenschirm.

Die Kamera

Ob es eine Kompaktkamera ist oder eine große D-SLR spielt im Herbst kaum eine Rolle. Es haben Kameras die Nase vorn, die die Fotos im RAW-Format abspeichern können. Dieses Format hat den großen Vorteil viel Dynamik speichern zu können. Der Herbst bietet mit seiner tief stehenden Sonne davon immer viel. Das JPG-Format ist hier mit seinen 8-Bit pro Farbe doch recht schlecht aufgestellt.

Herbst-Wald
Typisches Beispiel für den Herbst im Wald. Die Sonne steht tief und lässt die feuchte Luft scheinen. Hier hilft nur ein hoher Dynamikumfang des Sensors oder ein HDR.

Natürlich funktionieren auch HDR-Aufnahmen. Gegen diese spricht dann oft der meist stärkere Wind im Herbst. Wer zum Beispiel im Wald ein HDR macht, wird einige Probleme bei zu starkem Wind bekommen, da zu viel Bewegung zwischen den einzelnen Aufnahmen die spätere Verrechnung der einzelnen Aufnahmen unmöglich macht.

Neuere Kameras bieten häufig eine HDR-ähnliche Verrechnung an, in dem sie den natürlichen Dynamikumfang schon während des Fotos komprimieren oder mit sehr schnell hintereinander geschossenen Fotos diese intern miteinander ausgleichen.

Dennoch ist es besser die Kontrolle selbst in den Händen zu haben. Meine Nikon D810 zum Beispiel bietet einen so hohen Dynamikumfang, so dass ich selten eine Spotmessung nutze. So kann ich im RAW-Konverter die meisten Fotos so komprimieren, wie ich es möchte.

Eine Spiegelreflex- oder Systemkamera bietet aber auch noch andere Vorteile: So ist das Wechseln des Objektivs gerade in der Natur beim freien Fotografieren von großem Nutzen. Du kannst mit einem Weitwinkel die schöne Landschaft aufnehmen und Dich dann dem Hallimasch (einem typischen Waldpilz) vor Deinen Füßen mit einem Makroobjektiv widmen.

Herbst-Makro
Erst ein Objektiv mit großer Lichtstärke, wie zum Beispiel ein Nikkor 50mm f/1.4, lässt solche Betrachtungen zu. Dieses Foto entstand dennoch „nur“ mit einem günstigen Tamron 28-75mm F/2.8 .

Natürlich können das auch viele Bridgekameras, sogar Smartphones bieten schon einiges an Makrofähigkeit und haben meist eine kurze Brennweite. Aber die Qualität eines dezidierten Objektives ist schon schön zu haben.

Objektive

Ein gutes Allround-Objektiv ist schon die halbe Miete. Ich nehme gerne mein „Immerdrauf“-Objektiv als Basis und packe dann noch für bestimmte Touren ein extremes Weitwinkel und einen Telekonverter mit ein. Dies ist meine Ausrüstung für eine freie Tour durch Wald und Wiese. Habe ich ein bestimmtes Motiv im Kopf, dann wähle ich entsprechend aus meinem doch größeren Fundus das richtige bzw. passende Objektiv aus. So sind spezielle Makro Objektive, wie das Sigma 180 f/2.8, schon von beeindruckender Qualität.

Immerdrauf-Herbst
Mit meinem „Immerdrauf“-Objektiv sind solche Aufnahmen kein Problem. Es ist schon toll, was der Herbst an Farben und Formen anbietet.

 

Herbst-Farben
Farben, Farben, Farben – wo man nur hinschaut, ob im Park oder im Wald. Der Herbst bietet in dieser Hinsicht einfach ein ungewöhnliches Spektrum.

Oft hängt die Objektivwahl auch vom Wetter ab. So sind lichtstarke Objektive, so genannte „schnelle Objektive“, bei regnerischem Wetter immer von Vorteil. Fotografierst Du zum Beispiel ein einzelnes Blatt, das von einem Baumzweig hängt, ist eine schöne „Freistellung“ durch eine offene Blende oft ein Augenschmaus.

Doch regnerisches Wetter hat auch seine Nachteile: Feuchtigkeit kann schnell bei einem Objektivwechsel ins Gesamtsystem gelangen. Zoom-Objektive leiden auch hier ein wenig. Am besten lässt Du Dir etwas Zeit, bis die Kamera und die Objektive dieselbe Temperatur haben wie die Außenluft. So entsteht kein Feuchtigkeitsfilm auf dem Glas oder den Bauteilen in der Kamera.

Objektivwechsel Checkliste

Einen Objektivwechsel solltest Du ohnehin nur mit Vorsicht und diesen kleinen Tipps vornehmen:

objektivwechsel-uebersicht

Filter

Über Filter haben wir ja schon Einiges in der fotocommunity-fotoschule geschrieben. Zum Beispiel in diesem Artikel über Objektivfilter.

Hier eine kleine Zusammenfassung:

Polfilter

Der Polfilter verändert/filtert Reflexionen. Die optische Wirkung des Polfilters lässt sich über den Sucher beobachten. Der Polfilter wird so lange gedreht, bis der gewünschte Effekt erreicht ist. Spiegelungen können so ganz oder teilweise weg gefiltert werden, sofern sie nicht metallischen Ursprungs sind.

Das Filtern von Streulicht wirkt sich insgesamt positiv auf die Farbsättigung aus. Die Farben -und damit die Fotos- wirken klarer. Dies wird insbesondere beim Himmelblau sichtbar, das ja teilweise aus polarisiertem Licht besteht. Der Polfilter wirkt hier kontraststeigernd, indem er einen Teil des polarisierten Himmelblaus blockiert. Der Himmel erscheint so in einem tieferen Blau. Gleiches gilt übrigens auch für das Blattgrün.

Graufilter

Graufilter reduzieren die einfallende Lichtmenge und verhalten sich ansonsten farbneutral (zumindest sollten sie das tun). Graufilter werden immer dann eingesetzt, wenn die Lichtmenge nur kurze Verschlusszeiten zulässt, die Bildgestaltung aber lange Verschlusszeiten erfordert.

Typische Anwendungen sind die Natur- oder Streetfotografie. Wer zum Beispiel im hellen Sonnenschein das Wasser eines Bachs fließend darstellen möchte, muss eine Belichtungszeit von 1/30 Sekunde oder länger erreichen.

Grauverlaufsfilter

Ein Grauverlaufsfilter funktioniert vom Prinzip her genauso wie ein Graufilter, er ist allerdings nicht über die gesamte Filterfläche eingefärbt. Wie der Name schon sagt, geht der gefärbte Teil in einem sanften oder harten Verlauf in einen ungefärbten Teil über.

Grauverlaufsfilter sind insbesondere in der Landschaftsfotografie ein gutes Hilfsmittel. Du stehst nämlich bei Landschaftsaufnahmen aufgrund der großen Kontrastunterschiede zwischen dem Himmel und der eigentlichen Landschaft vor dem Problem großer Helligkeitsunterschiede. Ein richtig belichteter Himmel führt zu einem viel zu dunklen Vordergrund, während beim richtig belichteten Vordergrund der Himmel zu hell wiedergegeben ist.

IR/UV und andere Sperrfilter

UV- und Skylight-Filter sind heutzutage quasi überflüssig geworden, da moderne Objektive hochwertig vergütet sind und keinen UV-Filter mehr brauchen.

Diese Filter werden noch sehr oft als „Schutzfilter“ für die Frontlinse angeboten. Ein Filter bedeutet aber immer zusätzliches transparentes Material (Glas, Kunststoff). Egal, wie hoch die Qualität des Filters auch sein mag, die Bildqualität wird durch den Filtereinsatz gemindert.

Ein guter Skylight-Filter für ein Teleobjektiv kostet gut und gerne 50 € und das dünne Glas zersplittert schon bei einem relativ harmlosen Stoß, den eine Frontlinse noch locker verkraftet. Die Glassplitter allerdings sind Gift für die Oberfläche der Frontlinse und deren Vergütung.
Andere Filtertypen, wie zum Beispiel IR-Filter, sind sehr speziell im Einsatz. Ein großer Artikel hierfür ist in Vorbereitung.

Herbst-Grauverlaufsfilter
Erst mit Grauverlaufsfilter und auch Polfilter sind solche hellen Himmel noch in ihrer prächtigen Farbe ins Foto zu bekommen. Manchmal genügt aber auch ein hoher Dynamikumfang im RAW.

 

Herbst-Infrarotfotografie
Auch mithilfe der Infrarotfotografie gibt es viel zu entdecken. Hier erkennt man zum Beispiel noch viel Leben in den zwei Pappeln am Aachener Weiher in Köln, obwohl die Blätter sich bereits färbten.

 

Herbstaufnahme
Zum Vergleich die normale Aufnahme der Situation.

Stativ

Man wundert sich im Gelände erst über die eigentlich logischen Merkmale eines guten Stativs. Es sollte natürlich die Kamera tragen und verwacklungsfrei sein. Das wiederum ist aber nur bei heftigem Materialeinsatz möglich, was aber wiederum den Transport unmöglich macht. Erst sehr teure Spezialstative aus Karbon und anderen Materialien sind leicht und stabil zugleich. Aber muss es denn immer ein teures Stativ sein?

Ich komme meistens mit einem leichten Einbeinstativ aus – bei kleinen Fototouren. Es findet sich immer ein Baum oder sonst irgendetwas Stabiles, das ich zur zusätzlichen Stabilisierung nutzen kann. Nur bei Schwenkpanoramas nutze ich ein schweres Dreibeinstativ. Ich mache mir da aber bereits bei der Planung klar, dass ich dieses nicht mal eben 5 km in die Berge schleppen möchte.

Zusätzlich ist ein Einbeinstativ ein prima Wanderstock!

Kirschkernkissen

Was mehr hilft als ein klobiges Stativ, ist ein einfaches Kirschkernkissen aus dem Reformhaus (Wärmekissen). Auf dieses Kissen kannst Du Deine Kamera auch auf schlechtestem Untergrund stabilisieren und verwacklungsfrei ausrichten. Zusätzlich kannst Du es auch als praktisches Sitzkissen nutzen, wenn Dir ein Felsen vielleicht zu kalt und eckig erscheint. Du solltest dann allerdings einen Fernauslöser nutzen und/oder die Selbstauslösung. Bei Spiegelreflexkameras ist zudem noch die Spiegelvorauslösung einzustellen. Mit diesen Grundbedingungen erhält man knackig scharfe und verwacklungsfreie Fotos – auch bei schlechten Lichtbedingungen.

Die Kleidung

Die Kleidung im Herbst ist nicht so logisch, wie es scheint. Wenn Du bereits Outdoorerfahrung hast, kannst Du diesen Punkt überspringen, aber an alle Städter unter uns Fotografen folgende Tipps:

Die Kleidung macht viel aus! Es gibt nichts Schlimmeres, als mit kalten Fingern etwas einstellen zu müssen oder mit schweißnassem Rücken stundenlang vor dem Fuchsbau auszuharren. Auch Taschen hat man immer zu wenig im Schnellzugriff oder in den wenigen, meist offenen Taschen ohne Reißverschluss sammelt sich alles, auch das Pausenbrot.

Die Fotoweste

Ich mag Fotowesten nicht, aber bei einer längeren Fototour sind sie ideal. Darüber kannst Du eine lose dünne Regenjacke tragen. Diese ist dann schnell aus- und wieder eingepackt, ohne dass man seine wichtigen Kleinteile wie Blasebalg, Mikrofasertücher, Wechsel-Objektiv und SD-Karten umpacken muss. Bei großen schweren Outdoor-Jacken muss man leider immer einen Kompromiss eingehen zwischen zu warm und zu kalt.

Herbst-Wetterumschwung
Wetterumschwung und nasses Gelände bedeuten Temperaturstress. Richtige Kleidung hat schon bei manch tollem Foto geholfen. Der Himmel ist eine Katastrophe, aber im nächsten Artikel gibt es dazu auch Tipps, wie Du solche Verfärbungen und Abrisse bearbeiten kannst.

Du solltest bedenken, dass Du Dich auf der einen Seite bei einer herbstlichen Fototour viel bewegst und beim Fotografieren dann längere Zeit auf ein und derselben Stelle stehst. Man schwitzt also durch die Bewegung dank dicker Kleidung und kühlt dann beim Fotografieren schnell aus, daher der Tipp mit der Weste. Sie ist sehr atmungsaktiv, hält die Nieren schön warm und Du kannst Deine Ausrüstungsteile in mit einem Reißverschluss geschützten Taschen deponieren. Der Nachteil ist natürlich klar und nicht von der Hand zu weisen: sie sehen nicht gut aus.

Die Hose sollte weit und bequem sein. Sie sollte natürlich auch Schmutz und Nässe vertragen, denn wer sich im Herbst nicht nach unten wagt, also auf den Boden, der lässt so manch tolles Motiv liegen.

Herbst-auf-den-Boden
Der Herbst ist voll von tollen Motiven. Du solltest Deine Kleidung so wählen, dass ein wenig Schmutz nicht Deinen Tag verdirbt.

Die Schuhe sollten logischerweise stabil und wasserfest ein. Im Gelände gibt es dafür genug Gründe, die brauche ich hier nicht aufzuzählen. Was ich aber auch jedem im Herbst ans Herz lege, ist ein großes Handtuch. Es ist nicht umsonst auch das wichtigste Hilfsmittel im Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“.

Eine komplette Ersatzkleidung im nah geparkten Auto aufzubewahren, ist auf jeden Fall ein guter Tipp. Die Gründe dafür liegen natürlich auf der Hand. Wer möchte schon nach erfolgreicher Fototour mit den strapazierten und verunreinigten Klamotten essen gehen. Auch zusätzliche Getränke und ein paar Kekse können im Notfall Gutes vollbringen.

Ob jetzt Handschuhe, Mütze und Schal im Gepäck sein müssen, liegt an Dir. Aber wenn ein Auto in der Nähe ist, sollten diese Dinge zur Sicherheit bereitliegen und den Regenschirm solltest Du auch nicht vergessen. Wenn Du am Tag vor der Fototour die Wettervorhersage anschaust, kannst Du natürlich Deine Ausrüstung am besten anpassen.

Die Tasche

Hier scheiden sich die Geister. Nicht umsonst ist die Auswahl an Fototaschen riesengroß. Wer schon einmal auf der Photokina war, der weiß was ich meine. Ich bevorzuge eine große Tasche mit bequemen Schultergurt mit wenigen einzelnen Innen- und Außenfächern. Lieber ein etwas unsortierter Ort, in dem ich alles vermute und schlussendlich finde, als das große Suchen in vielen kleinen Ecken, Taschen und Nischen. Angst wegen Schäden an meiner Ausrüstung habe ich selten.

Ich bin dann doch eher pragmatischer Fotograf und weniger ein Geräteverwalter, meine Kamera ist mein Werkzeug und kein Ausstellungsstück.

Fototasche
Die große rote Tasche ist mein Favorit für viele Aufgaben. Es ist dennoch eher Geschmackssache, was für eine Tasche man nutzen möchte oder besser gesagt was man tragen kann und will.

Meine liebste Fototasche ist zwar recht schwer, aber es ist alles an Ort und Stelle. Diese Tasche hat am Boden viel Schaumstoffmaterial gegen Stöße und eine isolierende und nochmals gepolsterte Innentasche, die vor Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit schützt – wenn ich es benötige. Sie ist gänzlich getrennt von der eigentlichen Umhängetasche und kann herausgenommen werden.

Es unterliegt aber jedem, so auch Dir, sich die richtige Tasche auszusuchen. So sind Kamerahüftgurte vielleicht praktisch und Rucksäcke leichter zu transportieren, ich habe aber selber noch nicht alles ausprobiert und habe bisher noch nicht zu lange Wanderungen mit Fotogepäck gemacht. Es ist sicher auch Geschmackssache, so sehen Hosengurttaschen zwar praktisch aus, aber ob sie es sind, kann ich nicht sagen.

Was ich aber über die Jahre als professioneller Fotograf sagen kann ist, dass Gewicht eine Rolle spielt.

Ich packe meine Taschen immer sehr konservativ und rege mich dann über jedes Gramm zu viel auf, mindestens am Ende einer Fototour. Deshalb sollte eine Fototasche für die Wald- und Wiesentour nicht zu schwer ausfallen.

Ich kann Dir nur empfehlen bei Deinem zweitem Taschenkauf ruhig etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. Die erste Tasche wird eh ein Fehlkauf werden.

Tour Checkliste

Man ist ja erwachsen, auf was sollte da einem noch ein Artikel über einen Ausflug hinweisen, was man nicht selbst schon weiß? Ich kann es Dir nicht sagen, dennoch ist die kleinste Kleinigkeit, die Dir fern ab vom Auto oder der Zivilisation fehlt, oft eine große Spaßbremse. So ist der vergessene Ersatz-Akku ja noch typisch, aber wer denkt schon über ein Handtuch nach? Daher ist eine kleine Checkliste nicht zu verachten. Du kannst sie ja für Dich nach Belieben erweitern oder kürzen.

fototourchecklisteherbst

Bemerkung zu kleinen Reflektoren

Oft genügt eine weiße Din-A4 große Pappe in der Mitte gefaltet. Am besten auf einer Seite mit Aluminiumfolie kaschiert. Sie wird Dir bei Makros helfen, das richtige Licht zu setzen und durch die Faltung kannst Du es auch recht gut in fast jedem Terrain hinstellen. Einen kleinen Tipp bekam ich noch von Martin: Wenn Du Kinder hast, dann gibt es vielleicht ab und an Negerküsse (Verzeihung: Schaumküsse natürlich). Diese Packungen sind von innen mit einer Metallschicht bedampft bzw. überzogen (meist in silber- oder goldfarben), zusammen mit den stabilen Karton sind dies ideale Aufheller für Makros im Wald und der Natur.

Bemerkung zu Punkt Begleitung

Es macht einfach viel mehr Spaß mit einer Begleitung auf Entdeckungstour zu gehen – und es ist auch viel praktischer. Man hat einfach zwei Hände, Augen und Schultern mehr und man kann seine Erlebnisse direkt teilen.

Herbst-Parkbank
Hier zwar im Sommer fotografiert, aber die Parkbank wäre die gleiche. Es geht doch nichts über gemeinschaftlich Erlebtes – und das Bier danach.

Fazit und Ausblick auf Teil 2

Herbst-Panoramafotografie
Klassische Panoramafotografie in der Natur oder – wie hier in der Stadt im Herbst – machen Spaß und sind kinderleicht.

Im nächsten Teil geht es dann um die eigentliche Fotografie im Herbst. Wir erklären Dir nicht nur die „klassischen“ Tipps für die Landschafts- und Naturfotografie im Herbst wie zum Beispiel Panoramafotografie.

Wir zeigen Dir auch, dass Du diese beeindruckende Jahreszeit auch in einer Großstadt fotografieren kannst. Wir geben Dir Tipps an die Hand, wie Du die tollen Farbenspiele des Herbsts ins Foto bekommst und wie Du die Fotos im Computer nach eindrucksvoller bearbeiten und gestalten kannst.

Herbst-Graustufenumsetzung

Wir schneiden zusätzlich noch das Thema Graustufenumsetzung an. Denn trotz oder wegen der wahnsinnigen Farbigkeit im Herbst machen auch Graustufenbilder viel Sinn.

Weiterlesen

Wie hat Dir dieser Artikel gefallen?

42 Kommentare

  1. Bruno Westerhausen
      November 12, 2016 at 7:30 PM
    Kommentar bewerten

    Toller Bericht Großartig und hilfreich.

  2. Bruno Westerhausen
      November 12, 2016 at 7:27 PM
    Kommentar bewerten

    Einfach tolle Tipps Großartig vielen Dank.

  3. Iris Bergmann
    Iris
      Oktober 22, 2016 at 10:31 PM
    Kommentar bewerten

    Auch von mir ein dickes Lob für eure Fotoschule :-).
    Die Infografiken sind prinzipiell gut. Ich hätte aber auch lieber schwarze Schrift auf weißem bzw hellem Grund, ist für ältere Augen mit Brille sehr viel leichter zu lesen.

  4. Hans-Peter Roeder
      Oktober 21, 2016 at 10:09 PM
    Kommentar bewerten

    Kommentar zur „Objektivwechsel Checkliste“:
    Um den Wechsel möglichst schnell vollziehen zu können, habe ich zwei Kamera-Rückdeckel mit 4, M4 Schrauben und Mutter gegeneinander Verschraubt, dabei darauf geachtet, dass keine Schraube das Objektiv berührt.
    Nun nehme ich das gewünschte Objektiv aus der Fototasche, nehme das zu wechselnde Objektiv von der Kamera und habe habe gleich den freien Rückdeckel parat. Das gewünschte Objektiv ist nun in Sekundenschnelle auf der Kamera.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Peter Roeder

  5. Jana Thiem-Eberitsch
      Oktober 21, 2016 at 10:35 AM
    Kommentar bewerten

    Der Artikel ist der Hammer. So viele einfache und nützliche Tipps, die man hier erfährt. Sie sind sofort umsetzbar – das gefällt mir besonders gut.

  6. Christian
      Oktober 20, 2016 at 7:30 AM
    Kommentar bewerten

    Hallo, das ist ein sehr schöner Artikel. Es wird kein übertriebener Materialeinsatz empfohlen – nichts übertriebenes und schon gar nichts unsinniges. Die Tipps sind alle sehr wertvoll und die Tabelle zum Objektivwechsel finde ich sehr gelungen.

    Zu den Fototaschen möchte ich sagen, dass ich seit Jahren einen Rucksack von Lowepro verwende. Den dürfte ich jetzt schon fast über 20 Jahre haben. Jetzt habe ich mir einen neuen größeren gekauft, damit im Zweifelsfall alles rein passt. Einen Rucksack finde ich hinsichtlich des Tragekomforts super. Wesentlich angenehmer als eine Tasche. Meinen neuen kann man auch an der Hüfte befestigt nach vorne drehen und dann bequem mit beiden Händen darin hantieren. Aber da gibt es verschiedene Modelle – das wäre sicher auch ein Thema für einen Artikel hier – wenn es den nicht schon gibt.

    Drei Sachen noch, zu denen ich eine kritische Anmerkung machen möchte, die ich allerdings als Ergänzung zu einem wertvollen Artikel sehe:

    1. Zu Dynamikumfang: „Dennoch ist es besser die Kontrolle selbst in den Händen zu haben. Meine Nikon D810 zum Beispiel bietet einen so hohen
    Dynamikumfang, so dass ich selten eine Sportmessung nutze. So kann ich im RAW-Konverter die meisten Fotos so komprimieren, wie ich es möchte.“ Hier verstehe ich den Zusammenhang nicht – vermutlich stehe ich auf dem Schlauch, dann wäre an der Stelle eine ausführlichere Erklärung sinnvoll. Oder aber es ist ein Schreibfehler: Eine Sportmessung kenne ich nicht – höchstens ein Sportprogramm. Ich kann mir allerdings nich vorstellen, dass letzteres gemeint ist. Ich weiß allerdings auch nicht was eine Spotmessung mit Dynamikumfang oder RAW zu tun hat – ich muss meine Kamera bzgl. der Belichtungsmessung kennen und wissen (oder nach der Aufnahme kontrollieren) in welcher Situation sie mit der von mir genutzten Messung reagiert und entsprechend korrigieren („M“-Programm oder Korrektur der Automatik mit plus/minus).

    2. Objektivwechsel in einer Tüte ist eine super Idee, jedoch möchte ich hier ergänzen, dass, wenn dann auch die Ärmel der Jacke oder des Pullis mit drin sind – je nach Zustand und Material der Kleidungsstücke – in der Tüte ein erhöhtes Staubaufkommen sein kann. Es ist also aus meiner Sicht auch diese Methode mit vorsicht zu genießen.

    3. „Doch regnerisches Wetter hat auch seine Nachteile: (…) Am besten lässt Du Dir etwas Zeit, bis die Kamera und die Objektive dieselbe Temperatur haben wie die Außenluft. So entsteht kein Feuchtigkeitsfilm auf dem Glas oder den Bauteilen in der Kamera.“ Dazu möchte ich Anmerken, dass beschlagene Gläser nur beim Wechsel vom Kalten ins Warme vorkommen und es sogar von Vorteil ist (die Feuchtigkeit betreffend) mit einer warmen Kamera (+Objektiv) in das kühle (feuchte) Herbstwetter zu gehen.

    Das war es soweit – vielen Dank noch mal für den super Artikel!
    Liebe Grüße und weiter so!

    1. Norbert Eßer
        Oktober 20, 2016 at 10:17 AM
      Kommentar bewerten

      Danke für den tollen ergänzenden Beitrag den Du hier geschrieben hast. Ich möchte nur kurz zu Punkt 1 noch etwas ergänzen:

      Der Dynamikumfang bedeutet an dieser Stelle, dass ich lieber eine Lichtauswertung vieler Punkte im Motiv habe als das ich einen fixen Punkt korrekt belichten möchte. Durch den fast 14 Blenden umfassenden Spielraum der Kamera bei der Speicherung in das RAW-Format kann ich später flexibler auf die Belichtungssituation reagieren. Ich hab nach oben und unten die selbe, wenn nicht sogar größere Belichtungskorrekturmöglichkeit.

      Es folgt außerdem noch ein technischerer Artikel zum Thema Herbst in der ich auf bestimmte Problemchen nochmals eingehe.

  7. U.F.S.
    Ursula Splieth
      Oktober 19, 2016 at 7:38 PM
    Kommentar bewerten

    Wow, so viele Ideen, muss ich mir erst mal verinnerlichen.

  8. Klaus
      Oktober 14, 2016 at 7:08 PM
    Kommentar bewerten

    Erst mal Danke für die gute Serie mit Fototipps.
    Da freut sich jeder Anfänger und es macht doch noch mehr Lust sein neues Hobby auszubauen… Die Infografiken sind auch gut evt. als PDF zum ausdrucken wäre nicht schlecht.Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und hoffe das noch etwas Herbst übrig ist ;)
    Danke an alle Autoren die hier ihr Wissen weiter geben ;)
    VG Klaus

  9.   Oktober 12, 2016 at 8:33 AM
    Kommentar bewerten

    Schöner Artikel. Was ich vermisst habe: Einen Tipp für den Umgang mit beschlagenen Linsen und Spiegeln (beim Wechsel von draußen nach drinnen z.B.).
    Und hier noch der Hinweis, dass ich nach einem Tag Fotografieren mit Polfilter das Ding enttäuscht wieder beiseite gelegt habe: Die Kamera (Canon 700D) stellte nur noch bei der Hälfte der Fotos korrekt scharf, die anderen konnte ich wegschmeißen (man prüft ja nicht nach jedem Foto mit dem Zoom die Schärfe)…

    1. Norbert Eßer
        Oktober 12, 2016 at 3:15 PM
      Kommentar bewerten

      Bei beschlagender Optik gibt es nur eins…. WARTEN. Jeder Wischversuch ist zum scheitern verurteilt. Man sollte sogar warten denn so sieht man, dass auch die inneren Bauteile, Linsen und besonders wichtig, der Vorhang, trocken ist.

  10.   Oktober 9, 2016 at 8:43 PM
    Kommentar bewerten

    Danke für den sehr schönen Artikel. So „projekt-orientiert“ :-)

  11. Giuseppe Da Ros
      Oktober 9, 2016 at 7:02 PM
    Kommentar bewerten

    Toller Artikel, hat mir sehr gut gefallen; bin bereits auf den 2. Teil gespannt. Die Infografiken finde ich eine gute Idee und als Übersicht sehr hilfreich.

  12. Franz Bandleon
    Franz Bandleon
      Oktober 9, 2016 at 6:11 PM
    Kommentar bewerten

    Wieder ein sehr toller und informativer Artikel. Ich möchte mich sehr herzlich bei den Autoren bedanken. Natürlich sind Checklisten sehr hilfreich. Vor allem für Anfänger wie mich.

  13. Barbara Ledig
    Barbara
      Oktober 9, 2016 at 12:56 PM
    Kommentar bewerten

    Vielen DANK für den umfangreichen Bericht und auch die Checklisten sind super und sehr hilfreich. Bin gleich noch in andere Bereiche abgeschwenkt, weil ich als Anfänger noch so EINIGES verinnerlichen muss. Passende Bildbeispiele finde ich auch immer sehr gut. Die Freude auf den nächsten Artikel macht sich schon breit…

  14. Jens Rüscher
      Oktober 8, 2016 at 10:09 PM
    Kommentar bewerten

    Ich möchte dann doch mal ein dickes Lob für eure Fotoschule loswerden.
    Ihr habt mir schon sehr geholfen meinen „photographischen“ Horizont zu erweitern. Bitte weiter so (auch mit Infografiken).
    Aber Schaumküsse?? – da verwende ich doch lieber mein Dinkelkissen ;-)

  15. Andreas Graf
      Oktober 8, 2016 at 5:44 PM
    Kommentar bewerten

    Danke für den interessanten Artikel, freue mich schon auf Teil 2. Das mit den Infografiken finde ich gut, könnt ihr gerne beibehalten.

  16. Beatrix Brunk
      Oktober 8, 2016 at 10:34 AM
    Kommentar bewerten

    Dieser Artikel ist wirklich gut! Habe viele neue und doch so simple, naheliegende Tips bekommen – damit wird das unterwegs-sein mit meinem
    Foto-Gedöns doch wesentlich vereinfacht und optimiert! Freu mich schon auf die nächsten Hinweise!

  17. helu559
    Heinz Lutz-Kretzberg
      Oktober 7, 2016 at 8:14 PM
    Kommentar bewerten

    Das Innenleben der “ Schaumküsse habe ich schon seit längerem für mich als Reflektoren entdeckt ,und damit auch bei Blitzlicht gute Ergebnisse erzielt.
    Da sie golden beschichtet sind habe ich eine davon mit dünnen silbernen gewellten Streifen versehen ,das gibt ein schönes Mischlicht ( nicht so goldig )

  18. René Zingsheim
      Oktober 7, 2016 at 6:27 PM
    Kommentar bewerten

    Wieder einmal ein sehr informativer, gut verständlicher Artikel. Auch wenn ich mich schon einige Zeit hobbymäßig mit der Fotografie beschäftige, finde ich immer wieder neue Anregungen oder Bekanntes wird nochmal aufgefrischt. Weiter so.

  19. Alfred
      Oktober 7, 2016 at 5:15 PM
    Kommentar bewerten

    Super Bericht – ich als Anfänger lerne sehr viel davon

  20. Kurt Schörg
      Oktober 7, 2016 at 3:52 PM
    Kommentar bewerten

    Danke, wie immer eine Bereicherung und wenn es nur altbekanntes wieder auffrischt. Freue mich auf jeden Artikel, so warte ich auf SW Infrarot und Langzeitfotografie mit ND Filter.

  21. ANITA BELCAMINO
      Oktober 7, 2016 at 1:38 PM
    Kommentar bewerten

    Tollen Tipps für der Herbst, kommt gerade richtig,das ich eine Hebst Shooting bevorstehe habe, kann ich viel davon aus probieren. Natürlich wie immer super erklärt,dann die Idee mit der Schaumküsse schachtel Daumen hoch, noch ein Tipp das man mit wenig Geld viel machen kann!

  22.   Oktober 7, 2016 at 1:27 PM
    Kommentar bewerten

    Danke für die Artikelserie! Ich lese sie gern und finde immer wieder gute Gedanken, die ich noch nicht hatte oder die mich in meinen Erfahrungen bestätigen.

    Es ist für mich manchmal schwierig zu lesen, wenn weiße Buchstaben auf hellen farbigen Feldern (siehe Objektivwechsel Checkliste Punkt 2) oder dunkle Buchstaben auf grauen oder braunen Feldern stehen. Für meine älteren Augen sind stärkere Kontraste wichtig.

    Kleiner Tipp:
    Ich habe mir in einem Sportgeschäft (Campingladen geht auch!) eine Thermoschutz-Sitzunterlage für 3 Euro gekauft. Sie lässt sich klein gefaltet in jede Tasche oder den Rucksack packen und hilft zum Hinsitzen auf einem nassen Baumstumpf oder einer schmutzigen Bank. Die leicht gepolsterte Fläche ist mit 46 x 34 cm ausreichend zum bequemen Knien und Sitzen. Die Unterlage wiegt 14 g, ist also für jede Tasche tauglich und nie Ballast. Außerdem ist sie silbrig überzogen und deshalb als Lichtreflektor gut verwendbar. Mit dem Erdnagel und der Klemme kann ich die Folie in jede Lage bringen, um z.B. aufgehellte Makros von Blumen zu machen. Diese Folie ist also ein billiges „Vielzweck-Werkzeug“. Deshalb nehme ich sie immer(!) mit, wenn ich draußen fotografiere.

    1. Michael Obermayer
        Oktober 19, 2016 at 10:56 PM
      Kommentar bewerten

      Gute idee. Werd ich mal testen.

  23. Thorsten Rönnicke
      Oktober 7, 2016 at 12:28 PM
    Kommentar bewerten

    Ich kann mich den anderen nur anschließen. Mal wieder ein klasse Bericht. Schade nur, dass der nächste Artikel erst am 14.10. kommt. Dann ist mein Urlaub beendet. Vielleicht gelingen mir dennoch gute Herbstbilder.

  24. THR Cadolzburg
    THR Cadolzburg
      Oktober 7, 2016 at 9:44 AM
    Kommentar bewerten

    Gute Hinweise, auch die Checklisten sind sinnvoll.
    Sinnvolle Tipps wie Handtuch, Alu-Pappe und Objektivwechsel in der Tüte waren mir neu. Klar, dass man in der Tüte vorher keine Kekse transportiert haben sollte ;-))
    Zum Hinknien habe ich bisher oft die Verpackung des Reflektors missbraucht…

    Gute Idee mit der Fotoschule, allerdings sind es mir zu viele Lektionen in zu kurzen Zeit. Da ich nebenher auch noch einen Beruf habe, ist es schwierig, das alles zu lesen. 1x /Woche wäre ok.

    1. Martin Schwabe
        Oktober 7, 2016 at 6:05 PM
      Kommentar bewerten

      Moin,

      da wir die Artikel und Beiträge ja nicht löschen, sodern sie verfügbar halten, sollte es kein Problem sein, sie später zu lesen, oder?

  25. Brini S.
      Oktober 7, 2016 at 8:15 AM
    Kommentar bewerten

    Toller Artikel mit super Infografiken – gerne mehr davon ;) freu mich schon auf die Fortsetzung

  26. Myriam Woischnik
      Oktober 7, 2016 at 7:13 AM
    Kommentar bewerten

    Ich freue mich auf die Fortsetzung. Danke für die praktischenTipps. Habe immer eine große Plastiktüte bei mir, sie dient für viele Gelegenheiten als Regenschutz für die Kamera oder als Regenhaube. Bin gespannt auf weitere gute Tipps.

  27. Martin S.
    Martin S.
      Oktober 7, 2016 at 5:58 AM
    Kommentar bewerten

    Hallo liebes Fotocommunity-Team
    Ich bin erst seit kurzem hier bei euch, fotografiere aber schon recht lange im Hobbybereich. Hier lese ich viele Tips die man nicht weiß oder wo man sich wirklich verbessern kann. Und da helfen natürlich Listen sehr gut.

  28.   Oktober 7, 2016 at 12:23 AM
    Kommentar bewerten

    Klasse Artikel! Ich fotografiere zwar schon ein halbes Jahrhundert, aber es ist immer gut sich noch einmal grundlegende Fakten in das Gedächtnis zu rufen. Und: man ist nie zu alt, um etwas dazu zu lernen. Die Infografiken sind eine sinnvolle Unterstützung, aber zuviel würde unter Umständen den Rahmen sprengen.

  29. Lichtsteiner
    Helios
      Oktober 6, 2016 at 11:33 PM
    Kommentar bewerten

    Kaum jemand ist besser ausgebildet als Piloten – und was brauchen die tagtäglich? Eben: Checklisten. Bei mir liegt der Fotorucksack immer gepackt bereit; das letzt Mal fehlte aber … die Kamera, die hing noch am Computer. So wurde das Ganze zu einem Rekognoszierungsspaziergang mit Ballast umfunktioniert. Die Checkliste hätte geholfen!

  30. Gabi
      Oktober 6, 2016 at 11:28 PM
    Kommentar bewerten

    Hallo,
    für mich ist vieles noch neu und daher bin ich für jeden Ratschlag dankbar, Listen und Bilder sind extrem einprägsam und können auch Teil der Fototasche werden. Vielen Dank für die Zeit, die ihr investiert. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und muss sagen, ich bekomme Stück für Stück mehr Freude und die Bilder werden auch Schritt für Schritt besser.
    Herzliche Grüße

  31. wOHa
    wOHa
      Oktober 6, 2016 at 9:23 PM
    Kommentar bewerten

    Schöne Lehrreihe, viel Praxisbezug und für Normalsterbliche immer wieder brauchbare Tipps und Anregungen. Auch die finanzielle Seite bleibt im Blickfeld.
    Vieles ist mir als altgedientem Hobbyfotograf zwar bekannt, doch lese ich die Fotoschule ganz regelmäßig – auch wenn mich nicht jedes Thema gleich interessiert.
    Tabellen finde ich meist sinnvoll, reduzieren den manchmal etwas ausschweifenden Text, und die Tabelle über den Objektivwechsel fand ich sehr lehrreich – Gehäuseöffnung nach unten – jooo – macht Sinn, hatte ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht!

  32. Klaus-Dieter Rudat
      Oktober 6, 2016 at 8:07 PM
    Kommentar bewerten

    Ganz Toller Artikel, Die angesprochenen Themen habe ich zum Teil schon selbst erlebt, leider habe ich meistens erst im Wald gemerkt – das was fehlt. Den Hinweis mit dem Handtuch und Ersatzkleidung – große Klasse –
    weiter so!

  33. Herbert Dülme
    Herbert Dülme
      Oktober 6, 2016 at 7:31 PM
    Kommentar bewerten

    Artikel hat mir sehr gut gefallen. Checklisten erscheinen wir auch nach vielen Jahren Erfahrung recht hilfreich. Etwas vergißt man ja doch meistens. Würde mich über weitere Listen freuen.

  34. Schirmer
      Oktober 6, 2016 at 7:20 PM
    Kommentar bewerten

    Ich bin begeistert, auch und vor allem von dem Tip Karton für die Makrofotografie. Freu mich auf den nächsten Teil ;-)

  35. Rolf Büntemeyer
    Büntemeyer
      Oktober 6, 2016 at 7:09 PM
    Kommentar bewerten

    Immer wieder Anlass zur Freude, wenn „Fotoschule“ im Email – Eingang erscheint .

    Auch diesmal gute Anregungen. Die Infografiken sind wirklich hilfreich, auch wenn die einzelnen Punkte selbstverständlich erscheinen.

    Vielen Dank
    Rolf

  36. Tilo
      Oktober 6, 2016 at 7:06 PM
    Kommentar bewerten

    Nicht schlecht, die Idee mit den Neger-/Schaumküssen. Noch nie welche gekauft, werde es mal versuchen.

  37. Eduard Riedl
      Oktober 6, 2016 at 6:53 PM
    Kommentar bewerten

    Wie immer sehr fachlich informativ und praxisbezogen.

  38. Eberhard Köhler
      Oktober 6, 2016 at 6:47 PM
    Kommentar bewerten

    Toller Artikel, sehr hilfreich, mehr als manche teure Foto-Zeitung. Weiter so !!!

Wie gefällt Dir dieser Lerninhalt?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Teile diesen Link mit einem Freund