Der Einstieg in die Fotografie: 5 Tipps für gute Motive

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In Zusammenarbeit mit SIGMA

Im ersten Teil dieser Artikelserie, die sich an jene Personen richtet, die die Fotografie gerade erst ganz frisch für sich entdecken, ging es um das Thema Motivation. Wie motiviert man sich und wie bleibt man auf Dauer motiviert? In diesem Artikel wollen wir uns ansehen, wie Du als Anfänger an „gute“ Motive kommst.

Die Sicht auf die Welt

Wir alle leben in einer visuelle Welt und das war schon vor abertausenden Jahren so. Der frühe Mensch ist erst durch sein Sehen und den dadurch entstanden Erkenntnisgewinn zum Homo Sapiens geworden. Er konnte visuell Objekte, Strukturen und Muster nicht nur identifizieren, sondern mit bereits gemachte Erfahrungen dem Gesehen zuordnen und das Ganze auch noch priorisieren.

Diesem Sachverhalt ist auch unsere Liebe zu Fotos geschuldet.

Wir können aus einem so banalen Ding, wie einem unbewegten Foto, Stimmungen heraus lesen. Wir können das Abgelichtete mit unserem eigenem visuellen Leben und Erlebten vergleichen und einige Betrachtern gelingt es sogar bei einer intensiven Betrachtung sich emotional mitten in das Geschehen zu versetzen und die transportierte Stimmung förmlich zu spüren.

Ein schönes Foto begeistert uns einfach.

Schnappschuss
Eigentlich ist das Foto eher ein Schnappschuss. Kannst Du trotzdem die Früchte riechen?

Das Foto bietet sogar Vorteile gegenüber dem Video. Der Film zeigt Dir, was Du sehen sollst – das Foto lässt Dir Raum zur Interpretation, da Dir das „Vorher“ und das „Nachher“ nicht gezeigt wird.

Die Sicht auf Dinge

Die Sicht auf Dinge und Orte ist bei jedem anders ausgeprägt. Die Gründe dafür liegen auch in unseren Genen. Viel mehr prägend ist aber das Heranwachsen in einer Kultur und die Gesellschaft, die Dich während Deines Lebens umgibt. Manche sind fixiert auf mehr Einzelheiten und Details zu achten, während andere die Umwelt eher globaler wahrnehmen und sich nicht für Details interessieren. Das macht sich auch in den jeweiligen Fotos bemerkbar.

rotes-Muster
Der eine Fotograf sieht den ganzen Markt, der andere verliert sich in solchen Mustern. Und, Hunger auf scharfen Gulasch bekommen?

Es spielt keine große Rolle, wie Du die Welt wahrnimmst, sondern wie Du Deine Motive erkennst. Natürlich fällt es einem geübten „Auge“ einfacher etwas zu entdecken und ist dann schneller bei der Sache. Der Geübte erkennt schon beim ersten Betrachten den richtigen Schnitt, Winkel und Abstand eines Motivs. Aber die meisten Motive laufen nicht weg und so hat auch der Einsteiger, der sich etwas mehr Zeit nimmt, am Ende auch ein bemerkenswertes Foto im Kasten.

Die wichtigsten Tipps für den Einsteiger lauten also:

1. Motive gibt es überall!

Wenn Du länger auf etwas schaust, dann scheint es dich zu interessieren. Du hast also Dein Motiv gefunden.

Mach Dir Gedanken, wie Du das Gesehene am besten vor Dir auf dem Tisch liegend sehen möchtest und nicht was Du alles beachten musst.

Reifenspuren
Durch die Wahl des Schnittes ist sogar diese hässliche Wetterlage ein Motiv. Man erkennt und vermittelt das schlechte Wetter bereits mit ein paar Reifenspuren.

2. Stell Dir kleine Aufgaben!

mohn-am-wegesrand
Mohn, oft am Wegessrand zu sehen, ist ein hervorragendes Motiv zum Üben. Jeder hat es schon fotografiert, aber wenn Du Dir selbst die Aufgabe stellst eine Mohnblüte beim nächsten Spaziergang zu fotografieren, dann ändert es Deine Einstellung zum Motiv. Du wirst sehen, wie sich Dein Blick ändert.

Lass Dir keine Aufgaben geben, sondern stell Dir eigene. So kannst Du Dir vornehmen bei einem Spaziergang eine Blüte perfekt zu fotografieren. Eine einzige! Und nicht vergessen: Perfekt gilt nicht in Hinsicht auf andere Ansichten, sondern nur für Deine Sicht der Dinge.

Und falls Du doch Aufgaben gestellt bekommen möchtest, haben wir auch etwas für Dich: Sehr bald werden wir Dir regelmäßig Aufgaben in der Fotoschule stellen, zu denen Du Deine Bilder einreichen kannst.

3. Nimm immer eine Kamera mit!

Das Fotohandy oder Smartphone hat heutzutage ja eh fast jeder bei sich. Eine dedizierte Kamera aber, und ist sie noch so alt, vermittelt Dir eine andere Wertigkeit beim Fotografieren. Dadurch widmest Du Dich intensiver dem entdeckten Motiv und das Foto wirkt per se nicht mehr so beliebig.

insektenfoto
Zufällig erwischte ich dieses Insekt während einer Rast im Urlaub. Da ich eine Kamera bei mir hatte, verbrachte ich gute 30 Minuten um dieses Bild zu bekommen. Ich brauchte nur Geduld und etwas Mut zum Ausprobieren, da ich bis dahin keine Erfahrung hatte mit Insektenfotografie.

4. Suche ein Motiv nicht im Sucher!

Ich sehe häufig, dass der Einsteiger das Motiv im Sucher sucht.

Lass lieber Deine Augen das Motiv dingfest machen.

Wenn Du was interessantes siehst, versuche es bereits mit zwei Augen als zukünftiges Foto wahrzunehmen. Erst dann nimmst Du die Kamera in die Hand und machst das Foto.

fuesse
Das Motiv habe ich beim „chillen“ auf einer Wiese entdeckt (danke Annette). Ich habe die Kamera ausgepackt und alle nötigen Einstellungen vor dem Ausrichten gemacht, damit das „Modell“ nicht die Füße wegzieht. Dann hab ich überlegt wie knapp ich ran muss und dann erst hab ich die Kamera gehoben, um dann eine Serie zu fotografieren.

5. Geh zu zweit fotografieren!

Es muss nicht ein erfahrenerer Fotograf an Deiner Seite sein, ein Mitstreiter reicht. Ihr könnt dann voneinander lernen oder Wissen teilen. Die „fremde“ Sicht der Dinge ist immer interessant. Wenn der Mitstreiter ein Motiv entdeckt, kannst Du das entdeckte Motiv ebenso erschließen – eben nur etwas zeitversetzt und auf Deine Weise. Dann vergleiche Deine Ergebnisse mit denen Deines Begleiters. Du wirst oft neue Sichtweisen entdecken.

Diese Tipps umsetzen

Nun hast Du ein paar wesentliche Tipps aufgebürdet bekommen. Diese Tipps umzusetzen wird Dir am Anfang fürchterlich schwer fallen. Wenn Du zum Beispiel eine Kamera bei einem Familienfest mit nimmst, wird Dich jeder nach dem Fest nach den Fotos fragen. Sind sie dann nicht Deinen Erwartungen entsprechend, möchtest Du sie auch nicht noch herumzeigen wollen. Zack, beim nächsten Fest nimmst Du automatisch die Kamera nicht mehr mit. Das ist falsch.

Kinder als Motiventdecker

Dazu übrigens noch ein weiterer Tipp: Wenn Du neue und unbeschwerte Sichtweisen auf ein Motiv entdecken willst, dann gib einfach einem Kind eine Kamera in die Hand (sie sollte auf Automatik gestellt sein) und lass das Kind fotografieren. Kinder gehen meist völlig unbeschwert an die Motive heran und scheren sich nicht um Einstellungen und perfekten Bildschnitt. Wir werden darüber einen eigenen Beitrag schreiben, wie wir genau dies gemacht haben: Kinder fotografieren lassen. Und wir zeigen Dir, was Du dort lernen kannst.

Es bedarf eben bei allem Dingen im Leben Übung. Wir konnten alle nicht nach der Geburt bereits mit Messer und Gabel essen und so ist es auch bei der Fotografie. Je häufiger Du bewusst den Auslöser drückst, je besser werden Deine Fotos.

wolkenformation
Hier war die Entdeckung natürlich für alle ein Hingucker. Ich hatte zum Glück eine Kamera dabei.

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33 Kommentare

  1. Karin Pizzinini
    Karin Pizzinini
      August 10, 2016 at 10:17 PM
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    Ich finde, auch wenn man schon lange fotografiert, tut es immer gut Dinge, die vielleicht schon zur Gewohnheit geworden sind, wieder mal aufzufrischen. Man hat so die Möglichkeiten, sie aus völlig neuen Perspektiven zu betrachten. Mir gefallen diese Artikel sehr gut und ich kann immer wieder was Neues dazu lernen.
    Vielen Dank für diese Fotoschule.

  2. Britta Everding
      Juli 24, 2016 at 3:42 PM
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    Ich als Hobbyfotografin entdecke hier immer wieder viele gute Tipps. Mein Dank gilt den Leuten, die diese Fotoschule machen. Britta

  3. mueller-nastaetten
    Hartmut
      Juli 15, 2016 at 8:21 AM
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    Ein sehr guter Lehrgang.
    Ich fotografiere zwar schon sehr lange, aber bin erstaunt, was man noch alles dazulernen kann. Man lernt eben nie aus.
    Mir gefällt gefällt besonders die unkomplizierte Herangehensweise an die Themen. Es macht Spaß, die scheinbar einfachen Tips umzusetzen und viel erstaunlich Neues zu entdecken.
    Danke und weiter so.
    Gruß Hartmut.

  4. ANITA BELCAMINO
      Juli 11, 2016 at 6:43 AM
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    Super erklärt,sehr hilfreich. Manchmal kann man ja etwas vergessen.Danke an die Community für diese tips. Ich freue mich auf der nächste Beitrag.
    Anita

  5. helu559
    Heinz Lutz-Kretzberg
      Juli 10, 2016 at 12:23 PM
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    Obwohl ich schon sehr sehr lange ( seit 1972 ) fotografiere, bin ich neugierig was hier in dieser Rubrik angeboten wird (man kann ja mal was vergessen )
    und durch die neuen Techniken entstehen auch automatisch neue Inspirationen die es umzusetzen gilt ( schön dass es Digital gibt, man kann nach Herzenslust wieder löschen :-)

  6. Kurt Schörg
      Juli 10, 2016 at 11:57 AM
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    Super ! Der Lehrgang ist vorzüglich geeignet für Jedermann und Fotoanfänger, im Besonderen aber für Kinder.
    Mir gefällt dieser Bereich besonders gut: Es spielt keine Rolle wie Du die Welt wahrnimmst, sondern wie Du Deine Motive erkennst. Motive gibt es überall. Perfekt gilt nicht in Hinsicht auf eine andere Sicht der Dinge. Die fremde Sicht der Dinge ist immer interessant

  7. THR Cadolzburg
    THR Cadolzburg
      Juli 9, 2016 at 3:25 PM
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    Ich finde es gut, dass auch Anleitungen für Anfänger dabei sind. Da ja bereits die Überschrift auf „Einsteiger“ hinweist, muss es ja der Fortgeschrittene nicht lesen. Da ich erst seit 45 Jahren fotografiere, las ich es trotzdem aus Neugierde. Ich hatte nichts auszusetzen…
    LG Thomas

  8. Herbert
      Juli 9, 2016 at 1:16 PM
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    Mit gefällt er immer: Der andere Blick auf die Dinge, neue Perspektiven wahrnehmen – einfach ein Gewinn!

  9. E. Stoller
    Ella Stoller
      Juli 9, 2016 at 10:38 AM
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    Dieser Bericht ist für mich sehr hilfreich. Ich werde mir jemanden suchen, mit dem ich auf Fotopirsch gehen kann. Danke lg ella

  10. Ingrid Heike
      Juli 9, 2016 at 10:03 AM
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    Für mich als „Alte“ Anfängerin (die ich glaube ich immer noch bin) ist der Beitrag eine große Hilfe. Mir gefällt u. a., dass die Beiträge verständlich geschrieben sind.
    Ich freu mich schon auf die nächsten „Anleitungen“.

  11. Karl-Heinz Görmann
      Juli 8, 2016 at 7:40 PM
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    Lesen schadet nicht! Und auch mancher „Erfahrene“ kann (fast) immer etwas entnehmen und sich dann sogar manchesmal bestätigt fühlen. Ich fotografiere bereits seit über 70 Jahren, sozusagen von der Pike auf, (damals war das Aktuellste die Windisch-Schule(n), die ich alle trotz knapper Kasse kaufte, begierig verschlang und mich so mit Theorie(n) weiterbildete und immer wißbegieriger wurde. Das ist bis heute so geblieben. Trotzdem ich mit mehreren Kamera-Modellen fotografiere interessieren mich (geschriebene) Theorien immer wieder, auch deshalb, wenn man herausliest, das man Dieses oder Jenes ja ebenso fotografisch interpretiert. Auch heute wächst meine Foto- udn Video-Bibliothek fast monatlich. Man kann immer wieder etwas dazulernen, auch wenn man nicht immer mit Inhalt und These übereinstimmt. Das macht es ja gerade so spannend. Ich warte also mit Interesse auf die nächste Folge der „Schule“ und hoffe, daß sie sich steigert. Karl-Heinz (KielFoto) aus Kiel.

  12. norbert-wuppertal
    Norbert Schmitz
      Juli 8, 2016 at 7:03 PM
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    Entschuldige die Bewertung „sehr schlecht“
    Bin aus Versehen da drauf gekommen.
    Norbert

  13. Karin Vietheer
      Juli 8, 2016 at 5:59 PM
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    Der Artikel hat zum großen Teil bestätigt, was ich schon intuitiv selbst heraus gefunden hatte, aber auch neue Ideen vermittelt.
    Sehr hilfreich.

  14. Reinald Will
      Juli 8, 2016 at 5:43 PM
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    ich persönlich finde den artikel für alle hobbyfotografen interessant,auch ich fotografiere seit 35 jahren,und habe auch die analoge schule durchgemacht,und auch selber entwickelt.heute seit 10 jahren nun digital,finde ich, kann man immer wieder was dazu lehrnen.

  15. Wolfgang
      Juli 8, 2016 at 12:40 PM
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    Möchte mich voll und ganz dem Kommentar von Bernd Venzke anschließen,

  16. messmer martin
    M. Messmer
      Juli 8, 2016 at 11:50 AM
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    Auch Farben können zu viel verraten: sie sind oftmals «schwatzhaft», lenken ab von Wesentlichem und lassen uns auch weniger Interpretationsraum als Monochronaufnahmen, bei welchen wir uns Farben denken können.
    Zudem – stört bei Farbbildern das Rauschen (bei hohen ISO-Werte) meistens mehr als bei Monochrombildern (denn da ist Rauschen dem Korn ähnlich; gar erwünscht manchmal); und auch dies schenkt gewissermaßen «Blendenstufen», wenn wir die Wahl höherer ISO-Werten bedenkenloser wagen können …
    Darum: wenn Farben in meinen Bildern Platz finden sollen, dann braucht dies immer triftige Gründe dafür!

    DANKE für den Artikel und Ihr lehrreiches Wirken! —

  17. alaska96
      Juli 8, 2016 at 11:43 AM
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    Ich freue mich immer diese wunderbaren Tipps lesen zu können. Man lernt nie aus!
    Danke!

  18. Agnes
      Juli 8, 2016 at 11:40 AM
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    Eine schöne Einführung in die Fotografie. Sie ist einladend und inspirierend geschrieben, so daß ich meine Kamera jetzt nehme und raus gehe zum fotografieren .).

    Herzliche Grüße!
    *agnes*

  19. Horst Pawi
      Juli 8, 2016 at 11:35 AM
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    Vielleicht für Anfänger interessant.
    Wer 50 Jahre fotografiert braucht dies Hilfe nicht,da gibt es bessere Themen.

    1. messmer martin
      M. Messmer
        Juli 8, 2016 at 11:53 AM
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      Das stimmt – aber schauen Sie sich den Titel an:
      «Der Einstieg in die Fotografie» … Für Einsteiger also …

      Welches Thema würde Sie denn interessieren?
      Vielleicht reagiert die Fotoschule ja darauf? —

    2. WILFRIED kRÄMER
        Juli 8, 2016 at 12:08 PM
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      In dem Artikel wurde ja erwähnt, dass er in erster Linie für Anfänger gedacht ist. Hat auch nicht jeder eine 50 jährige Erfahrung.

    3. Bernd Venzke
        Juli 8, 2016 at 12:24 PM
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      Falsch,
      ich finde gerade auch als erfahrener Fotograf sollte man immer mal wieder in sich gehen, um seine Motivation zu erkunden. Fotografie hat viel mit Fantasie zu tun; der Fähigkeit, den HIntergrund des Motives abzubilden. Um diese auszubilden, sind die hier genannten Tipps (unter anderen) sehr nützlich.
      Als langjährig Fotografierender haben Sie sicherlich dies verinnerlicht. Aber allein das Lesen hier und Ihre innerliche Kontrolle („Mach ich ja Alles sowieso!“) ist Sinn und Zweck dieses Artikels.
      Ein Koch, der nicht von Zeit zu Zeit auch seine Basics abfragt, wird irgendwann nur noch Bratwurst mit Sauerkraut kochen. Die kann er und es schmeckt. Warum soll er was anderes lernen?

      1. Hilmar Wilde
          Juli 8, 2016 at 12:50 PM
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        Horst Pawi hat seinen Komentar sicher nicht böse gemeint, aber auch ich möchte ihm raten, den Artikel doch einmal bewusst und konzentriert durchzulesen. Auch einem „alten Hasen“ kann es nicht schaden, hin und wieder einmal all das zu hinterfragen, was er da seit 50 Jahren macht. Da schleifen sich tiefe Spuren ein, es bilden sich starre Verhaltensmuster und man vergisst möglicherweise, wo und wie alles angefangen hat. Es gibt unendlich viele andere Themen, aber sich immer wieder mal mit dem eigentlichen Sinn und Zweck der Fotografie zu befassen, sich in die Perspektive eines Anfängers zurück zu versetzen, kann sogar notwendig und erfrischend sein, um gerade nach langjähriger Praxis die Bodenhaftung nicht zu verlieren.

      2. Massimo
          Juli 8, 2016 at 1:07 PM
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        Ja! Mach ich ja Alles sowieso! ist Sinn und Zweck dieses Artikels.

      3. Horst Pawi
          Juli 8, 2016 at 2:40 PM
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        Für wahr ein schlechter Koch,der eine Bratwurst kocht.
        Was da geschrieben wird,damit füllt man Seiten,macht aber wenig Sinn.

        1. kurtii58
            Juli 9, 2016 at 3:01 PM
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          Es ist schon sehr hilfreich, Anregungen und Hilfe zu bekommen, wenn die aktuelle Hilfe oder Anregung im Moment vieleicht für den einen nicht gerade nicht gerade das erwartete ist, dann ist es doch kein Problem, man muß es ja nicht lesen. Ein wenig für Respekt für die Macher dieser Seite empfinde ich schon und ich glaube auch das für mich und andere noch genügend interessante Themen zu entdecken sind
          PS Man muß ja nicht gleich Polemisch werden

    4. TreGun
      Günther Trescher
        Juli 8, 2016 at 1:58 PM
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      Nun, ich kenne Leute, die bringen auch nach 50 Jahren noch kein vernünftiges Bild zustande…….

      1. Horst Pawi
          Juli 8, 2016 at 5:23 PM
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        Es stellt sich aber da die Frage,was ist ein vernünftiges Bild ?
        Muss man alles nachmachen,was Andere vorgeben,um gute Bilder zu machen? Ist bei den Bildern oben eins dabei ?? Günter,da Du ja schreibst,Du kennst diese Leute,kannst Du mich ja nicht meinen.Fotografie ist etwas persönliches und das sollte so bleiben.Ich brauche keine verrosteten
        Schrauben, Körperteile,oder Aktfotografie,aber jeder wie er möchte.

    5. Paul
        Juli 8, 2016 at 6:15 PM
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      Das sind genau die fotografen die auch bei der community
      immer etwas auszusetzen haben.

      1. Horst Pawi
          Juli 9, 2016 at 10:07 AM
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        Hallo Paul,
        Du hast es erfasst,es sind die,die mit Kokolores nicht einverstanden sind.
        In einer Community werden Bilder z.B. zich mal bewertet,
        nur weil es ein –“ wie Du mir,so ich dir gibt „.Auch wenn
        die Bilder mit Unschärfe übersät sind ! Das heißt,wenn
        ich viele Bilder kommentiere bekomme ich auch viele Kommentare,wo ist da der Sinn einer Community ?
        Ich habe nichts gegen Anfänger,gebe auch gerne mal einen Tipp.Nur bringt es wenig,wenn ich hier eine Auflistung
        mache,wie man Fehler vermeidet,oder was man nicht
        machen soll.Das behält ein Anfänger nicht,weil dieser
        all die Möglichkeiten nicht ausschöpfen kann.
        Mein Tipp,mischt das ganze,so dass jeder für sich etwas brauchbares finden kann.Oder macht Wunsch-Themen,so kristallisiert sich schnell
        heraus,was gewünschte Themen sind.

        1. Klaus
            Juli 9, 2016 at 11:47 PM
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          schade das es immer Leute gibt, die für sich in Anspruch nehmen alles Richtig zu machen, die den Anfängern mit ihren Kommentaren keine Chance geben.

    6. Jhol007
      Jhol
        Juli 8, 2016 at 6:16 PM
      Kommentar bewerten

      Es gibt eben auch die anderen Fotografen, für die diese Anleitungen sehr sinnvoll sind.
      Ich denke, die Community ist für alle da. Wem das zu banal ist, der sollte sich ein anderes Forum suchen.Jhol

    7. Martin Schwabe
        Juli 8, 2016 at 11:31 PM
      Kommentar bewerten

      Hallo Horst, das stimmt.

      Aber wenn wir nur Dinge schreiben, die für Fotografen geeignet sind, die seit 50 Jahren fotografieren, wer schreibt dann für jene die gerade beginnen?

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