Dokumente: Fotografieren statt scannen

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In Zusammenarbeit mit SIGMA

Wer hat heute noch einen Scanner? Wenn überhaupt einen Scanner als Kombigerät aus Fax-Drucker-Scanner. Aber auch wenn man so etwas besitzt – oder den im Office nutzen darf – kommt es doch hier und da mal vor, dass man etwas spontan „scannen“ will. Sei es ein Preisschild/Etikett als Erinnerung oder ein Busfahrplan an der Bushaltestelle im Urlaub. Durch diesen Artikel lernst Du, wie Du mit einem Smartphone oder jeder anderen Kamera dieses ohne einen Flachbettscanner erreichen kannst.

Apps

Ja, es gibt viele Apps die diesen Scan sehr luxuriös und mit vielen Extras erledigen. So ist häufig OCR dabei (Optical Character Recognition – Texterkennung) und der automatische Beschnitt. Es gibt sogar spezialisierte Visitenkartenscanner, die das Erfasste direkt in die Kontaktdatenbank importieren.

Diese Apps kosten jedoch Geld und die Benutzung muss erlernt werden. Nach einem halben Jahr Nicht-Benutzung ist das Interface umgestaltet oder die ein oder andere Funktion ist nach einem Update als In-App-Kauf erst wieder teuer zu bezahlen. Für Vielnutzer lohnt sich so ein Programm sicher, für den vereinzelten Scan der Getränkekarte im Urlaub oder das Schild mit den Öffnungszeiten des Arztes sicher nicht.

Qualität?

Um es vorwegzunehmen: Mit einem dezidierten Scanner kann eine Kamera nicht konkurrieren. Die Vorteile liegen auf der Hand. Ein Scanner hat eine irrsinnige Auflösung (bezogen auf den bestmöglichen Scan von Dokumenten) und die beiliegende Software kennt alle Tricks, um Dokumente les- und archivierbar zu machen.

Es gibt natürlich spezielle Systeme und Aufbauten, um mit D-SLR Kameras mit sehr guter Auflösung sehr akkurat zu scannen. Hier werden auch Farben und Dimensionen exakt eingemessen. Spezielles Licht sorgt für replizierbare Farberfassung. Und einige Systeme scannen ein Buch in wenigen Minuten – inklusive des nötigen Blätterns der einzelnen Seiten. Ein Algorithmus kann sogar die Rundungen der umgeklappten Seiten eines Buches entzerren.

Diese Systeme werden häufig in Museen und Archiven eingesetzt. Auch Google will hiermit jedes Buch erfassen, das es auf der Welt gibt.

Die Notwendigkeit der „Qualität“

Aber ist dies überhaupt immer notwendig? In diesem Artikel dreht es sich nicht um die für die digitale Archivierung notwendigen Schritte, sondern um die schnelle Erfassung eines Dokumentes. Das Fotografierte soll vor allem lesbar sein und später nicht allzu viel Speicherplatz belegen. So kann man sich vielleicht ein „papierloseres“ Büro erschaffen. Mehr nicht.

Qualität beschreibt also in unserem Fall nur die eigentliche Nutzung – die Lesbarkeit. Farben und präzise Dimension stehen hinten an.

Das Foto

Gehen wir erst einmal vom Foto eines Smartphones aus. Denn dies wird am häufigsten der Fall sein. Es ist fast immer griffbereit und liefert schon seit ein paar Jahren beachtliche Qualität – wenn das Licht stimmt!

Die wichtigste Sache bei einem Smartphone ist die Auflösung, ergo die Megapixel. Endlich macht hier ein Mehr an Auflösung auch ein Mehr an Qualität aus. Um ein Din-A4 Blatt mit 8 Punktschrift vernünftig lesen zu können, benötigst Du schon mindestens 6 Megapixel oder umgerechnet ungefähr 3000px * 2000px. Aber viele Schriften sind kleiner und so hilft jedes bisschen mehr an Auflösung das Dokument in einem Stück lesbar zu haben.

Abstand und Orientierung

Genau wie die Auflösung ist auch der Abstand zum Dokument enorm relevant. Du solltest daher immer so nah ans Objekt der Begierde gehen, wie es geht. Smartphones haben meist einen sehr geringen Minimalabstand – eine Art Super-Macro-Funktion – und sind daher beim Herangehen und Fokussieren problemlos. Echte Kameras haben je nach Optik hier das Nachsehen. Hier geht es per se oft nicht sensorfüllend zu fotografieren. Dafür haben „richtige“ Kameras meist einen Auflösungsvorteil. So gleicht sich das Manko häufig aus.

Natürlich solltest Du Deine Kamera oder Dein Smartphone entsprechend dem Dokument drehen. Ein im Hochformat gescanntes/fotografiertes DIN-A4 Dokument hat eine 1,41 -fach bessere Auflösung, als es in ein Querformat zu quetschen.

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So verschleuderst Du viele, viele nützliche Pixel. In diesem, wenn auch konstruierten Beispiel, kann selbst die NSA nichts mehr herauslesen.
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Dieses verknitterte Test-Dokument werde ich im folgenden Artikel so bearbeiten, dass es vollständig und sehr gut lesbar ist und es keine Knitter mehr gibt. Aber alleine das sensorfüllende Herangehen zeigt Dir in diesem Beispiel, dass der Text jetzt bereits zu lesen ist.

Winkel

Du solltest immer plan zum Dokument fotografieren. Gekippt könnte eine zu geringe Tiefenschärfe durch eine offene Blende zu Unlesbarkeit in Teilen des Fotos kommen. Natürlich kannst Du manuell abblenden, aber meist sind solche Fotos ja eher spontanem Ursprungs und wer ändert da die Blende?

Lieber die Kamera anders ausrichten/positionieren, auch wenn Du Dich dafür kurz hinstellen musst oder das Dokument anders positionierst.

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Durch Winkel und die verwendete Blende sind Teile des Textes dieser Getränkekarte nicht mehr lesbar.
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Perfekt lesbar. Durch richtigen Winkel die bestmögliche Auflösung. Mehr braucht es nicht.

Anschnitt

Wenn es um den puren Text geht, kannst Du ruhig auf den Papierrand des Dokumentes verzichten. Es darf sogar beim Ausschnitt etwas vom Rand des Schreibens fehlen – wenn es um die Erfassung des Inhalts und nicht das Gesamte geht.

Ich würde dennoch, wenn es irgendwie möglich ist, immer alles fotografieren. Also im Sucher oder dem Screen das gesamte Dokument füllend fotografieren.

Bei Briefen sollte das Firmenlogo und der Fuß mit fotografiert werden. Es hilft Dir später gewaltig den Inhalt zu identifizieren. In einer späteren Thumbnailansicht (Miniaturansicht) erkennst Du zum Beispiel Rechnungen der Telekom bereits beim flüchtigen Hinsehen.

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Selbst gezerrt, gewellt und knapp unüblich beschnitten erfüllt dieses leicht überarbeitete Foto seinen Dienst.

Mehrteiliges Fotografieren

Wenn die native Auflösung nicht reicht, kannst Du das Dokument in Teilen fotografieren. Nur macht es das ganze natürlich sehr unhandlich. Das Verbinden von mehreren Teilen in einer Bildbearbeitung benötigt zusätzlich einiges an Bildbearbeitungskenntnissen.

Das Licht

Meide zu grelles und hartes Sonnenlicht, obwohl viel Licht das Beste ist. Was bedeutet das? In der hellen Sonne kann es zu Bloomingeffekten (Überstrahlen) kommen. Zusätzlich spiegeln viele Papiersorten (sogenannte gestrichene Papiere) sehr stark. Dadurch kann die Kameralogik nicht exakt die benötigte Belichtungszeit berechnen und es bricht dann gern schwarzer Text auf weißem Papier mal weg.

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Das Foto ist zwar zu retten, besser ist es aber es gleich richtiger zu fotografieren.

Was ebenso passieren kann ist die Selbstbeschattung. Man dreht und wendet sich dann gerne mal wie eine Prima Ballerina.

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Harte Schatten und unregelmäßiges Licht. Geht schon irgendwie, macht aber das spätere Optimieren schwierig.

Besser ist es das Foto direkt im kompletten Schatten zu machen. Achte aber auch im Schatten auf homogenes Licht. Oft ist eine Wand sehr gut geeignet als Reflektionsfläche, um den vielleicht dunkleren Teil zu erhellen.

Bei Kunstlicht wird es schwieriger. Hier dreht es sich mehr um Deine ruhige Hand und eine weitestgehend homogene Ausleuchtung. Auch wenn Dir Dein Wohnzimmerlicht sehr hell vorkommt, kann es viel zu dunkel sein, um eine Belichtungszeit zu erzielen, die halbwegs handhabbar ist. Selten funktioniert auch ein Strahler oder eine Schreibtischlampe. Das Abstrahlverhalten ist meist punktuell. Dreht man solche Leuchten an die Decke, hat man zwar homogenes Licht, aber auch sehr wenig. Leider verwackelt man in solchen Situationen doch recht schnell.

Bildserie

Bei schlechten Lichtbedingungen helfen oft Bildserien. Denn beim Verwackeln gibt es tatsächlich den sogenannten Umkehrpunkt (theoretisch einen linearen Richtungswechsel). An diesem Punkt wackelt/zittert die Hand „theoretisch“ überhaupt nicht mehr. Man muss diesen Punkt aber auch treffen. Dazu einfach viele Fotos machen, so kannst Du später das Beste auswählen.

Kontrolle

Am wichtigsten ist die Bildkontrolle. Ein Foto, das verwackelt und unscharf ist, hilft Dir später überhaupt nichts. Daher ist es notwendig das Foto kurz aufzurufen und auf den Text zu zoomen. Ist dieser irgendwie lesbar, kann man ihn später mit Tricks knackig scharf bearbeiten.

Fazit

Mit diesen kleinen Regeln kannst Du nun kleine Texte, ganze Briefe, Schilder und Visitenkarten abfotografieren und später nutzen. Auch wenn diese vielleicht nicht ganz optimal von Dir mit einer Kamera oder einem Smartphone „gescannt“ wurden, so sind diese Fotos besser als jede Notiz.

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16 Kommentare

  1. Pascal Haas
      März 30, 2017 at 7:07 AM
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    Na ja, ich sehe hier viele “abschätzige” Kommentare. Eigentlich schade, denn es gibt ja immer auch Anfänger, denen solche einfachen kleinen Dinge durchaus helfen können. Den Gewieften stünde es gut zu Gesicht, evtl. Ergänzungen und Zusatztipps abzugeben, statt sich drüber zu mokieren.
    In diesem Sinne allen einen sonnigen Tag und bleibt entspannt.

  2. Dieter Bödeker
      März 22, 2017 at 6:30 PM
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    Den Zensurvorwurf nehme ich hiermit mit Bedauern zurück. Das war ein Fehler meinerseits.
    Viele Grüße
    Dieter

  3. Henning
      März 22, 2017 at 12:12 AM
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    Nichts neues

  4.   März 21, 2017 at 10:24 PM
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    Gute Tipps, für mich nichts neues. Möchte aber noch hinzufügen, dass es beim Digitalisieren von Fotos/Dias bessere Ergebnisse gibtdurch abfotografieren (wenn man Macro mit 1:1 Maßstab bei Vollvormat, 1:1,6 bei Canon-APS z. B., fotografieren kann). Ich nutze dafür einen Diaprojektor ohne Objektiv stelle die Kamera (mit 100 mm Macro plus Zwischenringen) mit Stativ in geeigneter Entfernung auf und kann bei eingeschalteter Projektorlampe mit ausreichend kurzer Belichtungszeit bei Blende 4-5,6,ev. auch Blende 8 die Dias abfotografieren. Das geht deutlich schneller und ist in der Qualität besser als mit meinem zugegeben alten Scanner.

    1. Norbert Eßer
        März 22, 2017 at 12:18 AM
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      Guter Tipp, danke!

  5. Kalle
      März 21, 2017 at 10:05 PM
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    Sehr Hilfreich. Man sollte aber erwähnen das es auch gratis Apps gibt die sofort in ein pdf umwandeln.
    Eine Frage hab ich noch, wo ist das Lokal mit dieser geniale Rum Karte ?

    1. Norbert Eßer
        März 22, 2017 at 12:17 AM
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      Das ist das Havana in Köln, Neusserstraße. Ich hoffe, ich bekomme jetzt ein Getränk durch die Werbung gratis.

      1. Kalle
          März 24, 2017 at 5:11 PM
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        Vielen Dank, das ist ja sogar um die Ecke :-) !

  6. Dieter Bödeker
      März 21, 2017 at 9:16 PM
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    Tolle Zensur betreibt ihr da!
    Auf mich dürft ihr in Zukunft verzichten!

    Ich verstehe so etwas nicht im Ansatz.

    1. Norbert Eßer
        März 22, 2017 at 12:16 AM
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      Wir betreiben keine Zensur, wir geben nur Kommentare frei. Da wir nicht Nonstop am Rechner sitzen kann es zu Verzögerungen kommen. Wenn Du magst, kannst du dich durch den für dich nicht ersichtlichen Spam kämpfen. Der Kommentarbereich der Fotoschule ist eben kein klassisches Forum.

  7. Manfred Schwöppe
    Mani
      März 21, 2017 at 9:14 PM
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    Ich habe schon seit Jahren mit der Kamera bei Reisen die Anzeigen u.s.w. abfotografiert und so eine wunderbare Dokumentation erhalten. Auch Bilder u
    Dokumentationen fotografiere ich ab. Meinen Scanner möchte ich nicht mehr missen.

  8. Dieter Bödeker
      März 21, 2017 at 7:58 PM
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    Ein recht überflüssiger Artikel mit selbst gemachten Problemen (Schatten, Winkeln, falscher Abstand).
    Ich konnte für mich nichts daraus gewinnen.

    1. Norbert Eßer
        März 22, 2017 at 12:20 AM
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      Ist nicht konstruiert sondern ist ein durch persönliche Erlebnisse und Erfahrungen entstandener Artikel. Wenn Du nichts gewinnen konntest, ist das ja nicht so schlimm. Vielleicht ist ja im nächsten Artikel was für dich dabei.

  9. LE-Foto
      März 21, 2017 at 6:53 PM
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    Da ich viel auf Reisen bin scanna ich meine Reise-Dokumente ein und deponiere diese zusätzlich in der Cloud.
    Vor Ort scanne ich häufig Hotel-Visitencarten ein um eine Orientierung zu haben, falls im Streß auf einer Reise nach dem 6. oder 7. Hotel die Orientierung für das Taxi nötig ist und ich wie jetzt auf Taiwan kein chinesisch spreche.
    Viele Ortbezeichnungen, spätere Texte für die Fotobeschriftung (vor allem in der Landessprache), fotografiere ich oder scanne sie ein. Ausreichend kostenlose apps sind im Netzt verfügbar. Auch fotografiere ich die Beschriftung von Objekten vor Ort, damit ich nneben der geografischen Geocodierung auch hier die Schreibweise richtig erfasse.
    Handschriftliche Notizen für Fotos gibt es bei mir kaum noch. Mit einer APP geht alles schneller und genauer.

  10.   März 21, 2017 at 5:34 PM
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    Ich benutze schon lange die App von Fotoscanner auf dem Smartfon. Die Qualität ist zufriedenstellend. Damit habe ich auch alte Fotos gescannt. Und die App ist kostenlos.

  11. Peter Lorenz
      März 21, 2017 at 1:03 PM
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    Nun, ich benutze den Scanner generell für Dokumente in ordentlicher Form, höchstens allerdings in DIN A 4, was größer ist, lasse ich scannen oder fotokopieren. Aber der Scanner ist durchaus sinnvoll. wenn man alte Fotos in den papierlosen Katalog einbringen will. da ist er besser, als diese Fotos zu fotografieren. Für Reiseberichte nehme ich den Scanner nur für Fahrkarten, Preisschilder, Speisekarten, usw. Dann kann ich diese von dem Fotoprogramm als Fotografie inn den Reisebericht einfügen.
    Also in dieser Form den Scanner zu benutzen , ist Klasse.
    Dazu kommt natürlich noch dazu, daß man seine Dias einscannt. Dann müssen sie aber oft sehr gut nachbearbeitet werden.
    Allgemein gesagt: Der Scanner hat auch heute noch seine Berechtigung.
    Viele Grüße
    Peter

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