Die totale Bildverfremdung: So wird aus Deinem Bild ein Kunstwerk

bildverfremdung-teaser

In Zusammenarbeit mit SIGMA

In diesem Artikel wird es bunt und heftig. Das ist pure Geschmackssache. Also für jeden, der auf puristische „Out-Of-The-Box“-Fotos steht, ist dieser Artikel nicht geeignet.

Für alle anderen: Ich zeige Dir, wie Du mit einfachen Mitteln ein Foto zu einem „Kunstwerk“ verfremden kannst. Dazu nutze ich unterschiedliche Software, nutze aber nur Tools und Werkzeuge, die fast in jeder Software zu finden sind. Du wirst keine Plug-Ins oder große Kenntnisse benötigen. Alles Infos sind im Grunde Ideen zur Umsetzung und keine präzisen Tutorials.

Ab wann ist ein Bild verfremdet?

Nun, wie bereits im Artikel „Mythos Out-Of-The-Box“ erklärt haben, ist der Übergang fließend und es liegt an Dir die Grenzen zu setzen. Es gibt hierfür keine Behörde oder Gesetze. Verfremdung ist im Grunde bereits die Auswahl des Ausschnittes im Sucher. Aber dazu Schau Dir bitte den oben verlinkten Artikel an.

Als Verfremdung sehe ich in diesem Artikel das Verstärken und/oder das Umkehren von Pixelwerten an. Als Beispiel zu nennen wäre, wenn ich alle roten Pixel in einem Foto grün werden lasse. Aber auch überflüssige Schärfe, löschen von Pixeldaten und hervorheben durch Kontrast sind schon arg verfremdend.

Im Grunde kann man vereinfacht sagen: Wenn die Mehrzahl der Betrachter das Foto nicht mehr als Foto identifizieren, ist es verfremdet. Ob es nun in der Bildbearbeitung gemacht wurde oder bereits durch Techniken während des Fotografierens, spielt keine Rolle.

Sinn oder Unsinn?

Um es mit der Aussage einer alten und leider bereits verstorbenen Werbe- und Fernsehikone zu sagen:

Wenn’s schee macht

Viele Popart Künstler haben die extreme Verfremdung genutzt, um ihre Kunst (mit oder ohne Aussage) zu vermitteln. Aber auch in der Contemporary art sieht man dieses Stillmittel noch häufig.

Und nur, weil es damals die Hilfsmittel der digitalen Art nicht gab, heißt es noch lange nicht, dass es künstlerischer war, etwas per Siebdruck + Farbtausch zu verfremden. Andersherum ist es nicht besser etwas mit simpler Bildbearbeitung zu verfremden, um große Kunstfertigkeit zu erlangen. Es liegt wie immer am Betrachter oder an einem selbst etwas zu machen, zu verbessern, zu lernen und wieder von vorne anzufangen. Schlussendlich kommt bei dem ein oder anderen Werk etwas Großes heraus. Zumindest sollte es einem selbst gefallen und nicht nur wegen des WOW-Effekts im Moment des Rumspielens sofort jedem unter die Nase gerieben werden.

Natürlich gibt es auch in meinen Augen Schrott-Verfremdungen und vieles ist auch nur sogenannte „Klick-Kunst“. Also Foto öffnen, doller Filter drüber laufen lassen und hoffen, dass im Bekannten- und Freundeskreis Dich einer davon für einen großen Künstler hält. Auch Presets für Programme, Instagram, Verfremdungs-Apps, Skripte und Aktionen sind hier und da ganz nett.

Aber sie sind in jedem Fall eins: Austauschbar.

Nein, wer sich ein wenig mit den Möglichkeiten auseinander setzt und seiner künstlerischen Ader ein wenig Raum lässt, wird das ein oder andere gute und individuelle Bild hinbekommen. Zusätzlich macht das Selbermachen etwas, was solche vorgefertigten Dinge nicht besonders gut können: Spaß + Stolz!

Welche Arten gibt es?

Nun, manchmal ist es gar nicht ersichtlich, ob der Fotograf irgendwas mit Licht gezaubert hat und es vielleicht überhaupt keine Bildbearbeitung gab. Hier einige Beispiele von mir, die ohne Bildbearbeitung entstanden sind:

Die sind einige meiner Lightpaints und bei zweien noch zusätzlich durch Bodypaints aufgepeppt. Ich habe dafür extra ein Verfahren entwickeln müssen. Vielleicht schreib ich in einem zukünftigen Artikel noch ein wenig mehr dazu.

Diese drei Fotos sind auch nicht verfremdet. Das erste ist pures Bühnenlicht, das zweite ist extrem ausgeleuchtet und beim dritten habe ich einfach mehrfach belichtet.

Diese Fotos sehen alle verfremdet aus, obwohl es echte „Fotos“ sind …. quasi „Out-of-the-box“! Aber in diesem Artikel dreht sich alles um die Verfremdung per Software. Auch hierzu ein paar schnelle Beispiele:

Extremer Kontrast und Farbverstärkung
veraenderung-struktur-farbe-schaerfe
Rettung eines bescheidenen Fotos durch Veränderung der Struktur, Farbe und Schärfe
verdrehung-der-farbe
Der Klassiker – Verdrehung der Farben bis zum Abwinken.
verfremdung-per-verformung
Auch verfremdet aber „nur“ per Verformung. Was nun Vorher und Nachher ist überlasse ich Dir.

Möglichkeit: Die Gradationskurve

Erste Anlaufstelle ist die Gradationskurve. Mit ihr lässt sich jedem Farbwert ein neuer zuweisen. Im Grund genommen ist dies für viele Bearbeitungen, nicht nur für die Verfremdung, ein sehr nützliches Tool. Wir werden noch in Kürze einen ausführlichen Artikel über diese Basisfunktion jeder Bildbearbeitung schreiben.

Mit diesem Tonwertverteilungswerkzeug ist es also möglich enorme Farbverdrehungen zu erzeugen.

schwan-farbfest-1

So wird aus diesem Schwan mit der oben genannten Kurve folgendes Farbfest:

schwan-farbfest-2

Mit diesem Werkzeug/Tool einmal herumzuspielen, ist ein guter Start.

Möglichkeit: RAW Konverter

Der RAW-Konverter lässt ja bereits am Namen erkennen, dass es sich hier um das Pendant der analogen Entwicklung von Filmmaterial geht. Es ist also per se Einiges möglich. Wie bei der analogen Fotografie ist es auch hier möglich zum Beispiel zu „crossen“. Oder man kann ein positives Foto negativ entwickeln. Oder den „Abzug“ statt auf Farbe auf Schwarzweiß ausgeben lassen. Die Möglichkeiten sind unglaublich vielseitig und übertrumpfen die analoge Verfremdung von damals um ein Vielfaches.

Es ist dazu nötig sich mit dem jeweiligen RAW-Konverter auseinanderzusetzen. Ich zeig Dir ein paar Beispiele möglicher Verfremdungen mit ACR. Dieser RAW-Entwickler ist mein Basiskonverter. Die Funktionen sind 1:1 auch in Lightroom zu finden. Andere RAW-Konverter können vieles genau so bzw. bieten Dir eventuell noch zusätzliche Optionen an.

Grundsätzlich kannst Du mit dem Weißabgleich anfangen rumzuspielen und dann, wie bei jeder Bildbearbeitung, über die Gradationskurve noch alles extremer machen. Aber auch Kontrast, lokaler Kontrast, Rauschunterdrückung oder Farbentwicklungssimulationen sind gute Regler, um sein Motiv mal so richtig in die Mangel zu nehmen.

moeglichkeit-raw-konverter
moeglichkeit-raw-konverter-2

Und immer dran denken: Ein im RAW-Konverter durchgeschütteltes Foto wird nicht verändert. Es sind nur Entwicklungseinstellungen, die sich wieder löschen lassen. Die eigentliche Datei bleibt von jeglicher Änderung verschont.

Möglichkeit: Farbmoduswechsel

Normalerweise wird ein Foto im Computer in die Grundfarben R= Rot, G= Grün und B= Blau zerlegt und wiedergegeben.

Aber das muss nicht sein.

Im Druck werden die Farbdaten zum Beispiel in die Druckfarben C= Cyan, M= Magenta, Y = Yellow (Gelb) und K = Keycolor (Schwarz) zerlegt/umgerechnet. Aber es gibt noch eine viel größere Anzahl an Farbmodi. So ist der „Lab Modus“ sehr interessant für solche Arbeiten. Nach dem Konvertieren kann man zum Beispiel ganze Kanäle umsortieren. So wird aus Cyan vielleicht Gelb oder aus Magenta Schwarz. Es ist viel möglich und bei vielen Korrekturtools in den Bildbearbeitungen findet man solche extremen Operationen bereits in den Presets.

Möglichkeit: Filter zweckentfremden

Filter oder aber auch normale Werkzeuge für das Einstellen von Fotos haben meist Regler, um auf die Größe des Ausgangsbildes einzugehen oder um die Stärke einer Änderung zu regulieren. So gibt es beispielsweise in jeder Bildbearbeitung ein Werkzeug für Helligkeit und Kontrast. Alle diese Regler sind gut geeignet, um von dir in der Min und Max Einstellung ausgetestet zu werden. Du wirst Dich wundern, was für Sachen damit möglich sind.

Bei Filtern, also Mechanismen, die nicht irgendwie die Farbwerte anpassen, sondern die Pixel selbst verändern, gibt es auch Regler. Diese „Filter“ haben viel Potential. Und ich meine nicht teure und komplexe Plug-Ins, sondern die vielen Filter, die in den jeweiligen Softwaren bereits eingebaut sind.

Hier siehst Du ein paar oberflächlich zusammengestellte Ideen:

Möglichkeit: Kombinationen

Jetzt wird es mit den Möglichkeiten unendlich. Alles ist miteinander kombinierbar. Alle hier gezeigten Bilder sind noch nicht einmal irgendwie kombiniert. Es sind nur Schritt für Schritt Verfremdungen. Jetzt stell Dir die Anzahl der Möglichkeiten mit Ebenentechniken vor. Es ist überwältigend … aber es ist auch locker beherrschbar.

moeglichkeiten-kombinationen-1
Hier siehst Du die simple Kombination aus “Invertieren” + “Dunkle Bereiche vergrößern”. Einfache Werkzeuge die es sicher in jeder Bildbearbeitung gibt, sind hier kreativ kombiniert. Mit den sogenannten Smartobjekten ist man sogar auf der sicheren Seite. Die Filter werden nur „über“ das Basisbild gelegt und können jederzeit in beliebiger Reihenfolge verändert werden. Für dieses Feature benötigt man jedoch schon eine ausgewachsene Bildbearbeitung.

 

moeglichkeiten-kombinationen-2
Hochpass und Farbton/Sättigung. Mehr ist es nicht, um solche Farborgien zu kreieren.

Fazit

Wie bereits oben im Einleitungstext bemerkt, sind alle Beispielbilder hier nicht meine finalen Kunstwerke oder entsprechen meinem Geschmack. Sie dienen lediglich der Veranschaulichung. Die Möglichkeiten sind verlockend und jeder gute Fotograf hat schon einmal mit diesen „absurden“ Verfremdungen rumgespielt. Da wette ich drauf. Man muss mit den Mitteln spielerisch umgehen und einige Dinge versuchen, um sich selbst genug zu sein. Wie und wer mit den Möglichkeiten Kunst erschaffen kann, habe ich nicht zu beurteilen.

Das Wagnis so solche Sachen auszuprobieren, ist es in vielen Bereichen wert. Du lernst Deine Software besser kennen, kannst Arbeitsschritte besser begreifen, eigenständig neu anzuordnen und lernst auch Dinge zu verwerfen. Kein so schlechter Nebeneffekt, oder?

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22 Kommentare

  1. Peter Lorenz
      April 25, 2017 at 4:16 PM
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    Also bei diesem Artikel habe ich enorm dazu gelernt. Es ist schon manches möglich, daß ich nicht wußte. Nun werde ich mal des öfteren Schummeln.
    Peter

    1. Dorissa Funke
        Juni 23, 2017 at 10:04 PM
      Kommentar bewerten

      Danke! Tolle Ideen. Ich werde das eine oder andere ausprobieren. Freue mich jede Woche auf die neue Fotoschule.
      Gruß Dorissa

  2.   Januar 20, 2017 at 6:57 PM
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    Ich bin eigentlich Purist (Out of the Box- Fan, wobei ich schon weiß, dass es das nicht absolut gibt) (äh—gewesen, da ich früher mit Filmen eh keine Möglichkeiten zur Bearbeitung hatte), habe aber hin und wieder mal schon mit solchen Manipulationen gearbeitet um ein missratenes Foto doch noch zu verwerten. Hier habe ich ein paar Tricks kennengelernt, die ich noch nicht angewendet habe. Ich finde aber, man sollte Manipulationen ehrlich machen- also sichtbar oder wenn nicht erkennbar, so doch bei der Präsentation angeben.

  3. Roswitha Pischny
      Januar 18, 2017 at 12:49 PM
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    Hallo Norbert,
    mich würde mal interessieren mit welcher Einstellung Du das Foto “Zimmer” gemacht hast. Das würde ich auch sehr gerne mal ausprobieren. Ich arbeite mit der Nikon D750 (also Vollformat) und dem 70-200mm f/2.8 und dem 24-70mm 1:4G Objektiv. Kannst Du mir einen Tipp geben? Vielen Dank und viele Grüße
    Rosi

    1. Norbert Eßer
        Januar 18, 2017 at 1:40 PM
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      Naja, die Basis ist schon komplex. Es handelt sich ja um ein Foto das ich durch bewegtes Licht komplett selbst ausgeleuchtet habe. Du brauchst einen 100% dunklen Raum und verschiedene Lichtgeber (Taschenlampen, Fahrradlampen, Spielzeuge, etc.)…. und viel Übung.

      Wie erwähnt werde ich noch einen Artikel dazu schreibe. Weiß nur noch nicht wann.

      1. Roswitha Pischny
          Januar 18, 2017 at 10:09 PM
        Kommentar bewerten

        Vielen Dank für Deine Antwort. Ich denke es wäre sehr interessant, wenn Du hierzu mal einen ausführlichen Artikel schreiben würdest.

  4. Kurt Gribi
    Kurt Gribi
      Januar 18, 2017 at 11:16 AM
    Kommentar bewerten

    Es lohnt sich sicher mal am Schalter zu drehen. Ein Foto das man wegwerfen würde kann oft noch zu etwas brauchbarem verarbeitet werden. Auch zu persönliche Fotos lassen sich so etwas anonymer gestalten.
    Würde mich aber auch freuen über einen Beitrag, wie man einem Foto den richtigen digitalen Rahmen gibt.

    Liebe Grüsse
    Kurt

  5. tabooh
      Januar 18, 2017 at 10:33 AM
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    Sehr interessant, dieses polarisierende Thema! Ich mag diese starken Veränderungen nicht, weiß aber, daß jedes Photo eine Manipulation darstellt.
    Nicht nur die Wahl des Ausschnitts, auch die Blende (->Schärfe), Zeit, ISO u. jedwede sonstige Einstellung verändern das Natürliche, von der geringeren Dynamik ganz zu schweigen. Ja, sogar unser Auge sieht nicht die Natur, sonders das, was das Gehirn ihm vorgaukelt ( ->Licht). Ich fotografiere seit ca. 60 Jahren, und ich habe jedes Photo das ich entwickelt habe bewußt nach meinem Wunschergebnis verändert.
    Obwohl mir die Bilder nicht sehr gefallen und ich (im Grunde fast) alles schon kannte, finde ich diesen Artikel nicht überflüssig, weil er doch viel über die Macht der digitalen Bildbearbeitung (und die kontrollierte Bedienung der Regler!) aufzeigt!
    Also weiter so!!!

  6. Oliver
      Januar 18, 2017 at 8:35 AM
    Kommentar bewerten

    Schade, aufgrund des “Eingangsbildes” bin ich von was “interessanterem” ausgegangen als nur an den Reglern zu drehen..

    1. Norbert Eßer
        Januar 18, 2017 at 9:26 AM
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      Wie im Artikel vermerkt werde ich auch über diese für dich interessanten Techniken einen Artikel schreiben.

  7. Rainer S
      Januar 17, 2017 at 11:12 PM
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    Hallo Norbert,
    toll, dass Du einfach eine schöne Gedankenanregung “zu Papier” bringst.
    Und – obwohl es gar keine Verfremdung ist – ich finde das blaugrüne Portrait am Anfang einfach genial.
    Vielleicht auch, weil es mich an meinen Lieblingsfilm “Avatar” erinnert … ;-)
    Grüße zur Nacht,
    Rainer

  8. Brigitte in Melbourne
      Januar 17, 2017 at 11:11 PM
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    Das ist genau meine Richtung, darüber vergesse ich Zeit und Schlaf!
    Herzlichen Dank für die vielen hilfreichen Artikel über´s Jahr!

  9. Rainer
      Januar 17, 2017 at 10:57 PM
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    Einfach mal teste oder für einen Hintergrund verwenden macht schon Sinn.

  10. teopril38
      Januar 17, 2017 at 10:11 PM
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    Hallo, ich finde diese Art von Anregung ganz toll! lieben Dank für die Arbeit! Ich liebe auch solche Bilder und habe zu Analogen Zeit schon experimentiert.
    Besonders das Bild mit dem Schwan im Wasser hat mich an meine Experimente erinnert = mit einem Kunstlichtfilm Schwäne im Wasser aufgenommen, es kommt ein herrliches Blau zustande usw. den Schwan dann im strahlenden Weiß! oder Mehrfachbelichtung = ein Flugzeug auf einer Tulpenblüte ! ich glaube auch, das diese Art der Verfremdung mehr zur Anregung und Gedanken/Wort – Austausch führen als die “normal” gemachten Fotos > diese sind zwar schön, führen manchmal zur Bewunderung aber was soll man dann darüber reden ? nix !
    Also bitte mehr von solchen Dingen !

  11. Kurt Schörg
      Januar 17, 2017 at 8:00 PM
    Kommentar bewerten

    Eine interessante Möglichkeit der Bildbearbeitung. Es sollte nur niemand glauben, wenn er oder sie wild an den Reglern dreht, auch schon ein Kunstwerk geschaffen zu haben. Die Ergebnisse werden wohl so bei 1 : 100 liegen und ist somit eine Technik für Leute welche viel Zeit und ein feines Gefühl für Farbharmonie oder auch Disharmonie haben.

  12. Elisabeth
      Januar 17, 2017 at 6:55 PM
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    Sind nette Ideen bei – aber nichts für mich :D …
    Jedoch freue ich mich auf den Newsletter,
    in dem ihr die einzelnen “Werkzeuge” erklärt :)

  13. Theo Zegg
    Theo Zegg
      Januar 17, 2017 at 5:56 PM
    Kommentar bewerten

    Diese totale PS-Manipulationen können mal für ein Bild oder eine Serie interessant sein. Grundsätzlich halte ich davon aber nichts. Ich vertrete die Ansicht, dass das Auge des Fotografen und die Einstellung an der Kamera einem Bild die DNA geben sollten.

  14.   Januar 17, 2017 at 5:45 PM
    Kommentar bewerten

    Werde auf jeden Fall meine umfangreiche Software von photoshop besser ausnutzen, und auch etwas mutiger sein im verändern von Bildern.

  15. Ingrid Buenaventura
      Januar 17, 2017 at 4:52 PM
    Kommentar bewerten

    Sorry, aber wer mag schon solche Bilder anschauen?!

    1. Dervis Demirovic
        Februar 2, 2017 at 12:42 PM
      Kommentar bewerten

      Komisch, wenn es Andy Warhol wäre, würde es jeder für gut finden!
      Schönheit und Empfinden liegen nun euinmal im Sinne des Betrachters! ;-)

  16. wolfram Becker
      Januar 17, 2017 at 4:40 PM
    Kommentar bewerten

    Danke, ein sehr interessantes Thema. Damit kann man auch ein mäßiges Bild eventuell zum ” Hingucker ” machen.
    Auf jeden Fall werde ich es man ausprobieren.

    1. Sigrun Pfeifer
        Januar 17, 2017 at 7:01 PM
      Kommentar bewerten

      Ich mag das und finde diese Bearbeitungen klasse.

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